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	<title>Frickenhäuser See - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T15:03:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frickenh%C3%A4user_See&amp;diff=667648&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfix</title>
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		<updated>2025-05-11T19:55:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Frickenhäuser See&lt;br /&gt;
|BILD = Frickenhaeuser_see_doline.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = &amp;lt;small&amp;gt;Frickenhäuser See im Herbst, von oberhalb des Muschelkalk-Steilhanges am Nordost-Ufer aus gesehen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 50.402922942997&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 10.237175142203&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Landkreis Rhön-Grabfeld]] in der Nähe eines Gemeindeteils von [[Mellrichstadt]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = &lt;br /&gt;
|ABFLUSS = &lt;br /&gt;
|INSELN =&lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Frickenhausen (Mellrichstadt)|Frickenhausen]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT = &lt;br /&gt;
|HÖHE = 332&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = DE-NN&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.011&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 0.10&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 0.10&lt;br /&gt;
|VOLUMEN =&lt;br /&gt;
|UMFANG = 0.31&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 28&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = Wassergefüllte Einsturzsenke&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frickenhäuser See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Landkreis Rhön-Grabfeld]] in der Nähe des Gemeindeteils [[Mellrichstadt]]-[[Frickenhausen (Mellrichstadt)|Frickenhausen]] ist der größte natürliche See in [[Unterfranken]]. Er hat eine Fläche von 11.000 Quadratmetern (1,1 Hektar), eine maximale Wassertiefe von 28 Metern und als Besonderheit, aufgrund seiner Entstehung, keine oberirdischen Zu- oder Abflüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Frickenhäuser See ist ein Naturdenkmal, welches von der einheimischen Bevölkerung als Freizeit- und Erholungsstätte genutzt wird.&lt;br /&gt;
Alljährlich findet am Frickenhäuser See das Frickenhäuser Seefest einschließlich eines [[Feuerwerk]]s statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der nahezu kreisrunde See liegt in [[Trias (Geologie)|Trias]]-Gesteinen des östlichen Rhönvorlandes, im nördlichsten Teil des [[Süddeutsches Schichtstufenland|Süddeutschen Schichtstufenlandes]]. Bei der Geländeeintiefung, in der sich der See gebildet hat, handelt es sich um einen eingebrochenen, durch die Auswaschung wasserlöslichen Gesteins ([[Subrosion]]) entstandenen, unterirdischen Hohlraum ([[Doline]]). Dass sich dort Wasser hält, liegt vermutlich daran, dass der Boden der Doline nachfolgend auf natürlichem Weg nach unten abgedichtet wurde. Ob sich der See ausschließlich durch Oberflächenwasser speist oder ob er auch unterirdische Zuflüsse besitzt, ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See liegt auf einer nordwest-südost verlaufenden [[Verwerfung (Geologie)|Verwerfung]], die zur sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Heustreuer Störungszone&amp;#039;&amp;#039; gehört. An dieser Störung ist [[Buntsandstein|Oberer Buntsandstein]] (Röt) im Südwesten gegen [[Unterer Muschelkalk|Unteren Muschelkalk]] („Wellenkalk“, Jena-Formation) im Nordosten aufgeschoben. Die Heustreuer Störungszone geht auf die Fernwirkung der Alpenentstehung zurück ([[Saxonische Bruchschollentektonik]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Frickenhäuser See liegt somit zur Hälfte im Unteren Muschelkalk (in der Steilwand am Nordost-Ufer des Sees [[Anstehendes|anstehend]]), weshalb es naheliegend ist, dass der Hohlraum in den entsprechenden Kalksteinen entstanden ist. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass die Dolinenbildung von den in etwas größerer Tiefe liegenden und teils deutlich leichter [[Löslichkeit|löslichen]] Gips- oder Steinsalzlagern der Werra-Folge der [[Zechstein|Zechstein-Serie]] ausgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See ist vom [[Bayerisches Landesamt für Umwelt|Bayerischen Landesamt für Umwelt]] als geschütztes [[Geotop]] ausgewiesen&amp;lt;ref&amp;gt;Bayerisches Landesamt für Umwelt: &amp;#039;&amp;#039;Frickenhäuser See.&amp;#039;&amp;#039; Geotopkataster Bayern ([https://www.umweltatlas.bayern.de/mapapps/resources/reports/sb_geotope/generateBericht.pdf?additionallayerfieldvalue=673R001  online] PDF, 138&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; und gehört zu den [[Liste der schönsten Geotope in Bayern|100 schönsten Geotopen Bayerns]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lfu.bayern.de/geologie/bayerns_schoenste_geotope/12/index.htm Frickenhäuser See] in der Rubrik „Bayerns Schönste Geotope“ auf der Homepage des Bayerischen Landesamtes für Umwelt&amp;lt;/ref&amp;gt; (siehe auch [[Liste der Geotope im Landkreis Rhön-Grabfeld]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Seen in Bayern]]&lt;br /&gt;
* [[Karst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Frickenhäuser See}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rhoen-streutal.de/freizeiteinrichtungen.html Frickenhäuser See] auf der Homepage von Mellrichstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4256061-5|VIAF=234245464}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mellrichstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Rhön-Grabfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop im Landkreis Rhön-Grabfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgewässer in der Rhön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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