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	<title>Frickenfelden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frickenfelden&amp;diff=2507934&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-28T17:12:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gunzenhausen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Frickenfelden (Gunzenhausen) COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/07/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/48/02/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 442&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 440&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 458&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.02&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1437&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2018-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91710&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09831&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Frickenfelden (Gunzenhausen) Luftaufnahme (2020).jpg|mini|Frickenfelden Luftaufnahme (2020)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frickenfelden 2011-10-20 (4).JPG|mini|[[Kapelle Frickenfelden|Der Glockenturm mit Anbau]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frickenfelden 2011-10-20 (6).JPG|mini|Info-Tafel am Glockenturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frickenfelden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Gunzenhausen]] im [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=87220095458 |objekt=Gemeinde Gunzenhausen |abruf=2024-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Frickenfelden hat eine Fläche von 3,016&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 920 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 3278,38&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093607 |titel=Gemarkung Frickenfelden (093607) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/YthFG |titel=Webkarte |titelerg=[[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] liegt östlich von Gunzenhausen und südlich der [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2222|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2222]] am Rande des südlichen Vorlandes des [[Spalter Hügelland]]es. Das ehemalige Dorf ist durch die großflächige Bebauung der Ostvorstadt nach 1945 mit Gunzenhausen zusammengewachsen. Von Gunzenhausen erreicht man Frickenfelden über die nördlich des [[Burgstall Frickenfelden|Burgstalls]] verlaufende Frickenfelder Straße. Nahe Frickenfelden befinden sich die Quellen des [[Elmgraben]]s und des Steingrabens. Südlich liegen die Waldflure Knollbuck und Haselbuck sowie die Dörfer [[Oberasbach (Gunzenhausen)|Oberasbach]] und [[Obenbrunn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/qNKJ6 |titel=Topographische Karte 1:25.000 |titelerg=Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-18 |kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname bedeutet „Zum Feld/zu den Feldern eines (alemannischen) Fricco“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schuh, S. 94&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortswappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen (seit 4. Oktober 1956)&amp;lt;ref&amp;gt;Landkreis Gunzenhausen, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigt im schwarzen Schildhaupt fünf durch silbernes Geflecht miteinander verbundene silberne Pfähle als Hinweis auf den [[Limes (Römisches Reich)|Limes]] und darunter durch eine aufsteigende und eingeschweifte silberne Spitze gespalten in Rot und Blau das Stammwappen der Herren von [[Absberg (Adelsgeschlecht)|Absberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://rathaus.gunzenhausen.de/frickenfelden.html Wappenbeschreibung.] rathaus.gunzenhausen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort soll als Rodungsdorf des fränkischen Landesausbaus im 8./9. Jahrhundert entstanden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Schuh, S. 92&amp;amp;nbsp;f., 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die südliche Dorfflur verlief der [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanisch-Raetische Limes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 13. bis 16. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Erstmals wurde das Dorf 1238 urkundlich erwähnt, als Adelheid von [[Absberg (Adelsgeschlecht)|Absberg]] dem [[Kloster Auhausen]] einen Neubruch (= neu gebrochenes, gerodetes Land)&amp;lt;ref&amp;gt;Keppler, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu „Frichenvelde“ schenkte; in der Folgezeit vermehrte das Kloster seinen Besitz im Dorf (1491: 3 Zinser). 1343 ist ein Ortsadel mit Kunigund von Frickenfelden bezeugt, die ihr Gut an das [[Heilig-Geist-Spital (Nürnberg)|Heilig-Geist-Spital Nürnberg]] veräußerte. 1368 war vom Besitz des Wilhelm von [[Seckendorff (Adelsgeschlecht)|Seckendorff]] in „frickenfelde“ die Rede; er verkaufte seinen Besitz im Dorf an die [[Burggrafen von Nürnberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch/252&amp;quot;&amp;gt;Heimatbuch Gunzenhausen, S. 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; Begütert waren im Dorf auch die Herren von [[Lentersheim (Adelsgeschlecht)|Lentersheim]]. Anfang des 15. Jahrhunderts hatte das [[Kloster Heidenheim]] Besitz in Frickenfelden. 1403 erwarb das Heilig-Geist-Spital in Nürnberg von dem Gunzenhäuser Bürger Thomas Widman eine jährliche [[Gült]] aus dem „Pfollnhof/Pfalhofe/Pfallnhof“; 1417 ging dieser Hof an das Spital über. 1497 zinste ein Hof an das [[Almosen|Reichalmosen]] [[Weißenburg in Bayern|Weißenburg]]. 1529 wurde in [[Unterasbach (Gunzenhausen)|Unterasbach]], wohin Frickenfelden gepfarrt war, die [[Reformation]] eingeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Keppler/26&amp;quot;&amp;gt;Keppler, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1532 gehörte ein Mundgut im Dorf zum [[Fürstentum Ansbach|brandenburgisch-ansbachischen]] Kastenamt Gunzenhausen. 1549 besaßen die Herren von [[Neuenmuhr (Adelsgeschlecht)|Neuenmuhr]] einen Hof. 1575 kam der ansbachische Stiftsverwalter Hans Willing in den Besitz etlicher Feldstücke der Frickenfelder Flur; 1589 kamen aus dem Willingschen Erbe ein Hof und zwei Feldlehen zu Frickenfelden an die [[Fürstentum Ansbach|Markgrafen von Brandenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dieser Abschnitt folgt im Wesentlichen Schuh, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 17. und 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1608 wurde der unter der [[Fraiß (Recht)|Fraisch]] des markgräflichen Amtes Gunzenhausen stehende „Weiler“ folgendermaßen beschrieben: 13 Untertanen waren markgräflich, sie waren dem Kastenamt, dem Spital, der Unteren Kaplanei und dem lateinischen Schulmeister Gunzenhausen sowie der [[St. Michael (Unterasbach)|Pfarrei St. Michael]] zu Unterasbach gültbar und allesamt dem Kastenamt Gunzenhausen [[vogt]]bar; ein Untertan war dem Klosteramt Auhausen gült- und vogtbar, fünf waren absbergische, zwei lentersheimische Untertanen und zwei gehörten dem Heilig-Geist-Spital Nürnberg. Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], unter dem auch Frickenfelden zu leiden hatte, siedelten sich [[Exulant]]en aus dem [[oberösterreich]]ischen [[Enns]]gebiet in Frickenfelden an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Keppler/26&amp;quot; /&amp;gt; Um die Mitte des 17. Jahrhunderts waren die ehemaligen absbergischen Güter in Besitz der [[Deutscher Orden|Deutschordenskommende]] Absberg. 1732 teilten sich folgende Grundherren das Dorf Frickenfelden auf: Kastenamt Gunzenhausen (sieben Untertanen), Vogtamt Gunzenhausen (neun Untertanen), [[Klosteramt Auhausen]] (ein Untertan), Deutscher Orden Absberg (fünf Untertanen), Spital Nürnberg (zwei Untertanen); vom Zehent flossen ein Drittel in die Pfarrei Unterasbach und zwei Drittel in die Pfarrei Windsfeld; ein Gemeindehirtenhaus war zinsfrei. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft|Gemeindeherrschaft]], die Vogtei und die hohe Fraisch übten das markgräfliche [[Oberamt Gunzenhausen]] aus. Bis 1735 mussten die Kinder nach Unterasbach zur Schule gehen; dann wurde eine Winterschule im Dorf eingerichtet; ab 1754 mussten die Kinder im Sommer wieder zur Schule nach Unterasbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch/252&amp;quot; /&amp;gt; Um 1800 wurde die Winterschule als Nebenschulstelle mit ganzjährigem Unterricht aufgewertet.&amp;lt;ref&amp;gt;Keppler, S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Heiliges Römisches Reich|Alten Reiches]] bestand 1800 der Weiler Frickenfelden aus 17 Untertanen, die zum Kameralamt Gunzenhausen gehörten; auch das Deutschordensamt Absberg und das Spitalamt Nürnberg verfügten über Untertanen im Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundschuh, Band II, Sp. 218; Historischer Atlas, S. 119&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Zeit wurden die Einwohner Frickenfeldes im Gegensatz zu den Bauern des Altmühlgrundes als „größtenteils arm, in kleinen mit Stroh gedeckten Hütten wohnend“ beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundschuh, zitiert nach Historischer Atlas, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 kam Frickenfelden mit dem seit 1791/92 brandenburg-preußischen Markgraftum Ansbach an Bayern und dort 1808 zum [[Steuerdistrikt]] und 1811 zur [[Ruralgemeinde]] Unterasbach im Landgericht/Rentamt Gunzenhausen. 1818 wurde Frickenfelden wieder eine Ruralgemeinde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistAtlasFI8&amp;quot;&amp;gt;{{Hofmann Gunzenhausen-Weißenburg 1960|SEITE=232}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis sie infolge der [[Gemeindegebietsreform in Bayern]] ihre Eigenständigkeit aufgeben musste und am 1. Mai 1978 nach Gunzenhausen eingemeindet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch/252&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 baute die Gemeinde in Frickenfelden ein eigenes Schulhaus, das nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] durch einen Neubau ersetzt wurde; 1966 kam Frickenfelden zum Schulverband [[Pfofeld]] und 1982 zum Volksschulwesen Gunzenhausens.&amp;lt;ref&amp;gt;Keppler, S. 27, 93&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Trinkwasser beziehen die Frickenfelder seit den 1960er Jahren vom Pfofelder Wasserzweckverband. 1959/61 wurde eine Nebenerwerbssiedlung gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Landkreis Gunzenhausen, S. 204; Keppler, S. 34&amp;amp;nbsp;f., 39&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1973 wurde die Flurbereinigung in dem beliebten Gunzenhäuser Ausflugsort abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Keppler, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1975 legte die Gemeinde einen eigenen Friedhof an; bis dahin wurden die Toten in Unterasbach begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatbuch Gunzenhausen, S. 252f., Keppler, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Evangelische Kirche unterhält in Frickenfelden eine Kindertagesstätte St. Michael;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dekanat-gunzenhausen.de/index.php?id=186,784&amp;amp;suche=Frickenfelden Kindertagesstätte St. Michael auf der Dekanatsseite]&amp;lt;/ref&amp;gt; die Michaelskirche steht im vier Kilometer entfernten [[Unterasbach (Gunzenhausen)|Unterasbach]], wohin Frickenfelden seit 1298 gepfarrt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dekanat-gunzenhausen.de/index.php?id=231,744&amp;amp;suche=Frickenfelden Dekanatsbezirk Gunzenhausen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1818: 173&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistAtlasFI8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1824: 186 in 35 Anwesen&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistAtlasFI8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: 175, 36 Familien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Hohn Rezatkreis 1829|SEITE=135}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1861: 213 in 78 Gebäuden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1864 |SPALTE=1034}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1939: 217&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landkreis/204&amp;quot;&amp;gt;Landkreis Gunzenhausen, S. 204.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: 305 in 46 Anwesen&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistAtlasFI8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 306&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=730}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in 62 Wohngebäuden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961 |SPALTE=784}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1966: 450&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landkreis/204&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: 518&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1980: 924&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch/252&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: 1437&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
* Glockenturm von 1880&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_577136.pdf Denkmalliste Gunzenhausen] (PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB) des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Anbau, der seitdem unterschiedlich genutzt und erst 1994 bis 1996 zu einem Kapellenraum umgestaltet wurde. Der Dorfbrunnen neben dem Glockenturm wurde 1988 aufgestellt.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kapelle Frickenfelden}}&lt;br /&gt;
* [[Steinkreuz]] von 1405, das mehrmals versetzt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.artefax.de/geschichte/frickenfelden/frickenfeldeneins.html artefax.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frickenfelder „Kerwa“, die jedes Jahr im September stattfindet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.radio8.de/veranstaltung/frickenfelden-kirchweih/ |titel=Frickenfelden – Kirchweih |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220913170817/https://www.radio8.de/veranstaltung/frickenfelden-kirchweih/ |archiv-datum=2022-09-13 |archiv-bot=2025-02-15 05:28:37 InternetArchiveBot |abruf=2022-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Gunzenhausen#Frickenfelden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Die 1898 gegründete Freiwillige Feuerwehr Frickenfelden&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gschwend.de/index.php?id=47 Freiwillige Feuerwehr Frickenfelden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Obst- und Gartenbauverein (gegründet in den frühen 1920er Jahren)&amp;lt;ref&amp;gt;Keppler, S.&amp;amp;nbsp;116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* FC 1964 Frickenfelden e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fc-frickenfelden.de/index.html |text=Homepage des FC Frickenfelden |wayback=20120131141623}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* TTC Frickenfelden e.&amp;amp;nbsp;V. (gegründet 1966)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ttc-frickenfelden.de/ Homepage des TTC Frickenfelden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Posaunenchor Frickenfelden (gegründet 1927)&amp;lt;ref&amp;gt;Keppler, S.&amp;amp;nbsp;118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Singgemeinschaft Frickenfelden (gegründet 1958/60)&amp;lt;ref&amp;gt;Keppler, S.&amp;amp;nbsp;120&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frickenfelder Landfrauengruppe&lt;br /&gt;
* Kukaf, Kunst- und Kulturverein (gegründet 1999) mit Theatergruppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Emil Johannes Meyer]] (1885–1949), in Frickenfelden geborener Fachautor und Verleger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=2 |Sp=218}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch der Stadt Gunzenhausen.&amp;#039;&amp;#039; Gunzenhausen 1982, S. 252&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Gunzenhausen-Weißenburg 1960}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 331}}&lt;br /&gt;
* Horst Keppler: &amp;#039;&amp;#039;Frickenfelden – ein Blick in die Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039; Gunzenhausen-Frickenfelden 1988.&lt;br /&gt;
* {{Klauss Landkreis Gunzenhausen|SEITE=204}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-7696-9922-X|Seiten=94–95}} &amp;lt;!--Schuh--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.gunzenhausen.de/frickenfelden.html&lt;br /&gt;
   |titel=Wald&lt;br /&gt;
   |werk=gunzenhausen.de&lt;br /&gt;
   |abruf=2024-10-18}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00002546 |objekt= Frickenfelden |abruf=2022-10-28}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae |Name=Frickenfelden |Gemeinde=Gunzenhausen Stadt |Landkreis=Weißenburg-Gunzenhausen |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern |Abruf=2024-10-18}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Frickenfelden |val=FRIDEN_W8821 |abruf=2024-10-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Gunzenhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1306474299|VIAF=707169829162337320000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1238]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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