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	<title>Friaul - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friaul&amp;diff=42134&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans-Jürgen Hübner am 15. Oktober 2025 um 16:40 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-15T16:40:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Friûl map.png|mini|250px|Lage von Friaul (graublau eingefärbt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friaul&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Phonetisches Alphabet|IPA]]:&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|fʁiˈaʊ̯l}}]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krech-et-al&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden Aussprachewörterbuch&amp;quot;/&amp;gt;, {{Audio|De-Friaul.ogg|anhören}}, auch mit bestimmtem Artikel verwendet, also &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;das Friaul&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Friaul Friaul]&amp;#039;&amp;#039; auf duden.de, abgerufen am 18. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;; [[furlanisch]] &amp;#039;&amp;#039;Friûl&amp;#039;&amp;#039;, {{ItS|&amp;#039;&amp;#039;Friuli&amp;#039;&amp;#039;}}, [[Slowenische Sprache|slowenisch]] &amp;#039;&amp;#039;Furlanija&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Landschaft im Nordosten [[Italien]]s um die Stadt [[Udine]] und bildet den Großteil der autonomen Region [[Friaul-Julisch Venetien]]. Die Landschaft umfasst die ehemaligen [[Provinz Udine|Provinzen Udine]], [[Provinz Pordenone|Pordenone]] und [[Provinz Gorizia|Gorizia]]. Auch elf Gemeinden der [[Metropolitanstadt Venedig]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Annone Veneto]], [[Caorle]], [[Cinto Caomaggiore]], [[Concordia Sagittaria]], [[Fossalta di Portogruaro]], [[Gruaro]], [[Portogruaro]], [[Pramaggiore]], [[San Michele al Tagliamento]], [[San Stino di Livenza]] und [[Teglio Veneto]]; diese Zuordnung ist jedoch umstritten&amp;lt;/ref&amp;gt; zählen zum historischen Friaul, gehören aber politisch zur Region [[Veneto]].&lt;br /&gt;
In den meisten Gemeinden spricht man die [[friaulische Sprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name Friaul leitet sich vom Namen der Stadt &amp;#039;&amp;#039;Forum Iulii&amp;#039;&amp;#039;, des heutigen [[Cividale]], ab, die durch [[Julius Caesar|Gaius Iulius Caesar]] zur Handelsstadt erhoben wurde. Die später langobardische Stadt wurde nach der Eroberung durch die [[Franken (Volk)|Franken]] in &amp;#039;&amp;#039;Civitas Austriae&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, aber der alte Name der Stadt hatte sich in abgewandelter Form als Bezeichnung der Region durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Friuli--Mappa.png|miniatur|hochkant=1.1|Das italienische Friaul, der Großteil der Region [[Friaul-Julisch Venetien]]]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Gorizia Statistical Region in Slovenia.svg|miniatur|hochkant=0.5|Die slowenische Goriška, der Nordteil der Region [[Primorska]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Friaul liegt zwischen [[Venetien]] im Westen, den [[Karnische Alpen|Karnischen Alpen]] im Norden (Grenze zu [[Kärnten]]), der Republik [[Slowenien]] im Osten und der [[Adriatisches Meer|Adriaküste]] im Süden. Das zur Hälfte gebirgige Land am Rand der [[Südalpen]] geht im Westen in die [[norditalienische Tiefebene]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptflüsse sind [[Isonzo|der Isonzo/die Soča]] und der [[Tagliamento]], die nahe der Adria sehr breite Schotterbetten &amp;#039;&amp;#039;([[Torrente (Sturzbach)|Torrentes]])&amp;#039;&amp;#039; haben – Sedimente aus den [[südliche Kalkalpen|Kalkalpen]] im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Alpen führt eine [[Dolomiten]]straße und die Hauptroute nach [[Österreich]], das &amp;#039;&amp;#039;[[Canal del Ferro]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Kanaltal|Val Canale (Kanaltal)]]&amp;#039;&amp;#039;, mit seinen Steilwänden und malerischen Ortschaften, deren Namen wie [[Chiusaforte]], [[Pontebba]] und [[Malborghetto Valbruna|Malborghetto]] zugleich geographische Eigenheiten der Landschaft beschreiben. Im Westen des Kanaltals, am obersten Tagliamento, liegt die Talregion &amp;#039;&amp;#039;[[Karnien|Carnia (Karnien)]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Tolmezzo]], die gegen das Belluneser [[Cadore]] hin führt. Am Ursprung des Kanaltals im Nordosten der Region, beim [[Dreiländereck]] Italien–Österreich–Slowenien, liegt die alte Handelsstadt [[Tarvis]]io (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Tarvis&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Wasserscheide]] zu den [[Donauländer]]n: zum breiten [[Drau]]tal ([[Tauernautobahn]], [[Villach]]) und zur [[Save]]quelle am 2863&amp;amp;nbsp;m hohen [[Triglav]] in den [[Julische Alpen|Julischen Alpen]]. Gleich jenseits der Grenze liegen der Wintersportort [[Kranjska Gora]] und die Quelle des Isonzo (in Slowenien &amp;#039;&amp;#039;Soča&amp;#039;&amp;#039; genannt). Von dort zieht sich das &amp;#039;&amp;#039;[[Sočatal|Dolina Soče (Sočatal)]]&amp;#039;&amp;#039;, durchwegs tief eingeschnitten, durch Slowenien wieder gegen den Alpenrand hin. Der ganze slowenische Teil von Friaul nennt sich &amp;#039;&amp;#039;[[Goriška]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Küstenebene der [[Obere Adria|oberen Adria]] liegen die großen furlanischen Städte, der Zentralort [[Udine]], die alte Stadt [[Aquileia]], [[Grado (Italien)|Grado]], [[Lignano]] und [[Triest]] an der Küste, [[Monfalcone]], [[Cervignano del&amp;amp;nbsp;Friuli]] und [[Palmanova]], [[Gradisca d’Isonzo]] und [[Gorizia]]/[[Nova&amp;amp;nbsp;Gorica]] am Isonzo, [[Cividale del&amp;amp;nbsp;Friuli]], [[Tricesimo]], [[Tarcento]], [[Gemona]], und [[Pordenone]] und [[Portogruaro]] gegen Venetien hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Friaul liegt in einem [[Tektonik|tektonisch]] unruhigen Gebiet. Am 6. Mai und 15. September 1976&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tt.com/artikel/11358070/friaul-gedenkt-des-erdbebens-vor-40-jahren |titel=Friaul gedenkt des Erdbebens vor 40 Jahren |werk=tt.com |datum=2016-04-11 |abruf=2024-02-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ereigneten sich im friulanischen Zentralraum um [[Gemona del Friuli|Gemona]] und [[Venzone]] zwei starke [[Erdbeben]]; [[Erdbeben im Friaul 1976|jenes im Mai]] forderte rund 1000 Todesopfer. Der Dom von Gemona wurde erheblich beschädigt, der von Venzone vollständig zerstört. Das nahe Udine blieb dagegen fast unversehrt, wobei das zweite Beben im Herbst hier größeren materiellen Schaden anrichtete als das Beben zuvor im Frühjahr. In Friaul lag auch das [[Epizentrum]] des [[Erdbeben von Friaul 1348|Erdbebens von 1348]], das auch Schäden in Österreich auslöste, sowie den Bergsturz des [[Dobratsch]]s bei [[Villach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursache dieser Beben ist die langsame Bewegung der [[Afrikanische Platte|Afrikanischen Platte]] und des von ihr abgespaltenen [[Adriatische Platte|Adriadorns]] nach Norden. Deren Druck auf die [[Europäische Platte]] kann sich über einige Jahrzehnte aufstauen und dann plötzlich entladen. Diese [[Krustenbewegung]]en manifestieren sich besonders im Norden und Nordosten von Friaul an den geologischen Störungen der [[Periadriatische Naht|Periadriatischen]] bzw. [[Save-Linie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprachen ==&lt;br /&gt;
In der Region wird [[Furlanische Sprache|Furlanisch]] gesprochen, das dem [[Ladinische Sprache|Ladinischen]] näher steht als dem Italienischen. Außerdem gibt es eine [[Slowenen|slowenische]] Minderheit in [[Tarvis]] (&amp;#039;&amp;#039;Trbiž&amp;#039;&amp;#039;), [[Malborghetto (Malborghetto Valbruna)|Malborghetto]] (&amp;#039;&amp;#039;Naborjet&amp;#039;&amp;#039;), [[Pontebba]] (&amp;#039;&amp;#039;Tablja&amp;#039;&amp;#039;, furlanisch &amp;#039;&amp;#039;Pontafe&amp;#039;&amp;#039;), [[Görz]] (&amp;#039;&amp;#039;Gorica&amp;#039;&amp;#039;, furlanisch &amp;#039;&amp;#039;Gurizie&amp;#039;&amp;#039;) und um [[Udine]] (&amp;#039;&amp;#039;Videm&amp;#039;&amp;#039;, furlanisch und deutsch &amp;#039;&amp;#039;Udin&amp;#039;&amp;#039;). Daneben bestehen einige [[Deutsche Sprache|deutschsprachige]] [[Enklave]]n, vor allem im [[Kanaltal]] bei Tarvis, in [[Sappada|Pladen]], in [[Sauris]] ([[Zimbern|zimbrisch]] &amp;#039;&amp;#039;Zahre&amp;#039;&amp;#039;) und in [[Timau]] (zimbrisch &amp;#039;&amp;#039;Tischlwang&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bandiere dal Friûl.svg|miniatur|hochkant=0.7|Historische Flagge des Friauls]]&lt;br /&gt;
Nach den Wirren der Völkerwanderungszeit war Friaul ab dem Jahr 586 ein [[Langobarden|langobardisches]] [[Herzogtum]] (siehe auch [[Herzogtum Friaul]]), das im 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu einer [[Mark (Territorium)|Mark]] des [[Fränkisches Reich|Frankenreiches]] wurde. Im [[Spätmittelalter]] stand der größte Teil des Landes unter der Herrschaft des [[Patriarchat Aquileia|Patriarchen von Aquileia]], bis es 1420 von [[Republik Venedig|Venedig]] erobert wurde, dessen Geschichte es bis 1794 teilt. Ein Teil im Osten fiel dagegen an die [[Grafschaft Görz|Grafen von Görz]], von denen es um 1500 an die [[Habsburg]]er kam. Dort hieß das Kronland [[Görz und Gradisca]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Frieden von Campo Formio]] (auch [[Campoformido]] geschrieben, friulanisch: Cjampfuarmit) wurde das gesamte Gebiet 1797 österreichisch und innerhalb der [[Habsburgermonarchie|österreichischen Monarchie]] 1815 Teil des [[Königreich Lombardo-Venetien|Lombardo-Venezischen Königreichs]]. Nach dem [[Dritter Italienischer Unabhängigkeitskrieg|Dritten Italienischen Unabhängigkeitskrieg]] 1866 wurde der größte Teil dem [[Risorgimento#Entwicklung zum Königreich Italien 1850 bis 1861|neu gegründeten]] [[Königreich Italien (1861–1946)|Königreich Italien]] angegliedert, der Rest 1919 nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu Friaul gehörte das 1919 mit dem [[Vertrag von Saint-Germain]] an Italien gefallene deutsch- und slowenischsprachige [[Kanaltal]], bis dahin ein Teil Kärntens. 1933 betrug der Bevölkerungsanteil der Italiener im Kanaltal elf Prozent, heute stellen sie die Mehrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1963 besitzt die Region [[Friaul-Julisch Venetien]] Autonomiestatut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nina Janich, [[Albrecht Greule]] |Titel=Sprachkulturen in Europa: ein internationales Handbuch |Verlag=Gunter Narr Verlag |Datum=2002 |ISBN=978-3-8233-5873-2 |Online=https://books.google.com/books?id=pnMKtSp2c-AC&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA80&amp;amp;dq=%22Autonomiestatut+f%C3%BCr+die+Region+Friaul%22&amp;amp;hl=de |Abruf=2022-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2017 gründete sich der [[Pakt für die Autonomie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Paulus Diaconus]] (725/730–797/799), langobardischer Geschichtsschreiber und Mönch&lt;br /&gt;
* [[Thomasîn von Zerclaere]] (* um 1186; † vermutlich 1238), Verfasser des mittelhochdeutschen Gedichtes „Der wälsche Gast“&lt;br /&gt;
* [[Jacob Nicolaus Craigher de Jachelutta]] (1797–1855), österreichischer Dichter und Übersetzer&lt;br /&gt;
* [[Tina Modotti]] (1896–1942), Schauspielerin, Fotografin und Revolutionärin&lt;br /&gt;
* [[Afro Basaldella]] (1912–1976), italienischer Maler&lt;br /&gt;
* [[Boris Pilato]] (1914–1997), deutscher [[Tanz|Tänzer]], [[Choreografie|Choreograf]] und Ballettdirektor.&lt;br /&gt;
* [[Pier Paolo Pasolini]] (1922–1975), italienischer Filmregisseur, Dichter und Publizist&lt;br /&gt;
* [[Enzo Bearzot]] (1927–2010), italienischer Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Dino Zoff]] (* 1942), italienischer Fußballtorwart und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Helmut Tributsch]] (* 1943), deutscher Naturwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Fabio Capello]] (* 1946), italienischer Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Hans Kitzmüller]] (* 1945), italienisch-österreichischer Universitätsprofessor, Verleger, Schriftsteller und Weinbauer&lt;br /&gt;
* [[Dj Tubet]] (* 1982), italienischer Rapper, der auf Friaulisch und Italienisch singt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Reiseliteratur ===&lt;br /&gt;
* [[Eva Bakos]], [[Gerold Jung]]: &amp;#039;&amp;#039;Friaul – Triest – Venetien, Land hinter dem Strand.&amp;#039;&amp;#039; Richtig reisen; DuMont Buchverlag, Köln 1985, ISBN 3-7701-1712-3.&lt;br /&gt;
* Evelyn Rupperti: &amp;#039;&amp;#039;Friaul – Julisch Venetien. Das Große Reisehandbuch.&amp;#039;&amp;#039; Carinthia, Wien/Graz/Klagenfurt 2006, ISBN 3-85378-593-X.&lt;br /&gt;
* Kurt F. Strasser, [[Harald Waitzbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Über die Grenzen nach Triest. Wanderungen zwischen Karnischen Alpen und Adriatischem Meer.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien/Köln/Weimar 1999.&lt;br /&gt;
* Andrea C. Theil, Christoph Ulmer, Klaus Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Friaul und Triest.&amp;#039;&amp;#039; DUMONT Kunstreiseführer; DuMont Reise Verlag, Ostfildern 2006 (3. aktualisierte Auflage), ISBN 3-7701-6613-2.&lt;br /&gt;
* Herbert Voglmayr: &amp;#039;&amp;#039;Friaul. Auf historischen Spuren zu großen Weinen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag 55PLUS, Wien 2005, ISBN 3-902441-11-9.&lt;br /&gt;
* Aldo Rizzi: &amp;#039;&amp;#039;Friuli Venezia Giulia.&amp;#039;&amp;#039; Electa, Milano 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
* Gian Carlo Menis, Aldo Rizzi: &amp;#039;&amp;#039;Friaul lebt 2000 Jahre Kultur im Herzen Europas&amp;#039;&amp;#039;. Herder Verlag GmbH, Freiburg 2000.&lt;br /&gt;
* Harald Krahwinkler: &amp;#039;&amp;#039;Friaul im Frühmittelalter. Geschichte einer Region vom Ende des fünften bis zum Ende des zehnten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Wien/Köln 1992.&lt;br /&gt;
* [[Carlo Ginzburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Käse und die Würmer. Die Welt eines Müllers um 1600.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1990 (Originalausg. 1976).&lt;br /&gt;
* Uwe Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Österreich, Venedig und Ungarn. Die „Chronik von Valvasone“ als Zeugnis der Geschichte Friauls im späten Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken]].&amp;#039;&amp;#039; Band 89, 2009, S. 113–182 ([http://www.perspectivia.net/publikationen/qfiab/89-2009/0113-0182 online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.archaeologie-online.de/magazin/thema/burgenarchaeologie-im-friaul/ Archäologie online: Burgenarchäologie im Friaul]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20140708183652/http://www.kirche-in-not.de/kirchengeschichte/2013/06-20-friaul-neuaufbruc-der-furlanischen-kultur-und-kirche Der Neuaufbruch der furlanischen Kultur und die Kirche in Friaul] – Ein Beitrag des Kirchenhistorikers [[Rudolf Grulich]]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150714171602/http://www.kirche-in-not.de/kirchengeschichte/2015/07-13-friaul-und-seine-heiligen-beitrag-von-rudolf-grulich Friaul und seine Heiligen] – Ein Beitrag des Kirchenhistorikers Rudolf Grulich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krech-et-al&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Eva-Maria Krech]], [[Eberhard Stock]], [[Ursula Hirschfeld]], Lutz Christian Anders&lt;br /&gt;
 |Titel=Deutsches Aussprachewörterbuch&lt;br /&gt;
 |Auflage=&lt;br /&gt;
 |Verlag=Walter de Gruyter&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin/New York&lt;br /&gt;
 |Datum=2009&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-11-018202-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=520}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden Aussprachewörterbuch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Stefan Kleiner [[et al.]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Duden Aussprachewörterbuch&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Der Duden in zwölf Bänden, Band 6&lt;br /&gt;
 |Auflage=7&lt;br /&gt;
 |Verlag=Dudenverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=2015&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-411-04067-4&lt;br /&gt;
 |Seiten=381}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4018494-8|VIAF=3271153363089237520006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Landschaft oder Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Friaul-Julisch Venetien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Friaul-Julisch Venetien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Küstenregion des Mittelmeeres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adriatisches Meer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Küste in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Küste in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Landschaft oder Region in Slowenien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans-Jürgen Hübner</name></author>
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