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	<title>Freygang - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freygang&amp;diff=169257&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: Leerzeichen eingefügt, Klammern statt doppelte Verkleinerung</title>
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		<updated>2026-02-11T23:42:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen eingefügt, Klammern statt doppelte Verkleinerung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Band&lt;br /&gt;
|Name         = Freygang&lt;br /&gt;
|Bild         = Freygang (25.07.08).jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Freygang auf dem Sun Flowers Festival 2008 in Freiberg&lt;br /&gt;
|Herkunft     = [[Ost-Berlin]], [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
|Gründung     = 1977&lt;br /&gt;
|Auflösung    = 2019&lt;br /&gt;
|Neugründung  = &lt;br /&gt;
|Genre        = [[Bluesrock]], [[Rockmusik|Rock]]&lt;br /&gt;
|Website      = &lt;br /&gt;
|Gründer1a    = [[André Greiner-Pol]] († 2008)&lt;br /&gt;
|Gründer1b    = [[Gesang]], [[Gitarre]], [[Bluesharp]], [[Violine]], [[E-Bass|Bass]], [[Lyra (Zupfinstrument)|Lyra]]&lt;br /&gt;
|Gründer2a    = Reiner Gaszak&lt;br /&gt;
|Gründer2b    = Gitarre&lt;br /&gt;
|Gründer3a    = Jens Saleh&lt;br /&gt;
|Gründer3b    = Bass&lt;br /&gt;
|Gründer4a    = Peter Talmann&lt;br /&gt;
|Gründer4b    = [[Schlagzeug]]&lt;br /&gt;
|Gründer5a    = Reiner Lorenz&lt;br /&gt;
|Gründer5b    = [[Saxophon]]&lt;br /&gt;
|Gründer6a    = Frank Nicolovius&lt;br /&gt;
|Gründer6b    = [[Keyboard]]&lt;br /&gt;
|Gründer7a    = Michael Mirek&lt;br /&gt;
|Gründer7b    = Bluesharp&lt;br /&gt;
|Besetzung1a  = Egon Kenner&lt;br /&gt;
|Besetzung1b  = Gitarre, Gesang, Mandoline&lt;br /&gt;
|Besetzung2a  = [[Tatjana Besson]]&lt;br /&gt;
|Besetzung2b  = Gesang, Bass, Flöte, Akkordeon&lt;br /&gt;
|Besetzung3a  = Brian Bosse&lt;br /&gt;
|Besetzung3b  = Gitarre, Gesang&lt;br /&gt;
|Besetzung4a  = Maik &amp;#039;&amp;#039;Smolle&amp;#039;&amp;#039; Smolarczyk&lt;br /&gt;
|Besetzung4b  = Schlagzeug&lt;br /&gt;
|Besetzung5a  = Andreas Kick&lt;br /&gt;
|Besetzung5b  = Bass, Keyboard&lt;br /&gt;
|Ehemalige1a  = [[Christian Liebig (Musiker)|Christian Liebig]] (später: [[Karat (Band)|Karat]]), Andreas Kersten, Wolf-Dieter Mohr, Ulli Schauf, Kay Lutter (heute: [[In Extremo]]), Hansi Müller-Fornah&lt;br /&gt;
|Ehemalige1b  = Bass&lt;br /&gt;
|Ehemalige2a  = Marek Buck, Joe Seemann&lt;br /&gt;
|Ehemalige2b  = Keyboard&lt;br /&gt;
|Ehemalige3a  = Peter Cichy&lt;br /&gt;
|Ehemalige3b  = Bass, Keyboard&lt;br /&gt;
|Ehemalige4a  = Bobby Tolupo&lt;br /&gt;
|Ehemalige4b  = Gesang&lt;br /&gt;
|Ehemalige5a  = [[Charlie Eitner|Gerhard Eitner]], Sebastian Mucci-Reichel, Rainer Hensel (heute: Hensley), Michael &amp;#039;&amp;#039;Lefty&amp;#039;&amp;#039; Linke (heute: [[Monokel (Band)|Monokel]]), Michael &amp;#039;&amp;#039;Codse&amp;#039;&amp;#039; Malditz (heute: [[Mama Basuto]]), Peter Falkenhagen, Karl-Heinz Prochaska, Detlef Nitz, [[Hans-Peter Lange]], Michael Lehmann, Gerry Franke, Kurt Schimmelpfennig, Detlef Maler, Gerhard Bächer, Wilfried Eckstein&lt;br /&gt;
|Ehemalige5b  = Gitarre&lt;br /&gt;
|Ehemalige6a  = Karl-Heinz Kestner, Wilfried Eckstein, Reiner Morgenroth, Bernd Verch, Ronald Vorpahl&lt;br /&gt;
|Ehemalige6b  = Schlagzeug&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freygang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine Rockband, die 1977 von [[André Greiner-Pol]] als [[Bluesrock]]-Band in [[Ost-Berlin]] gegründet wurde und sich in den 1980er Jahren zu einer der wichtigsten Bands der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Untergrundbewegung]] entwickelte. Freygang verstand sich als Teil des politischen und sozialen Untergrundes und brachte dies deutlich in ihren Texten zum Ausdruck und engagierte sich in verschiedenen Projekten (unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Wydoks&amp;#039;&amp;#039;, Besetzung des [[Eimer (Berlin)|Eimers]] in Berlin und &amp;#039;&amp;#039;Halt’s Maul Deutschland&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Freygang wurde 1977 gegründet, als die [[Blues]]-Euphorie in der DDR ihren Höhepunkt erreichte. Die Band erspielte sich einen Spitzenplatz in der [[Blueserszene]]&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Rauhut: &amp;#039;&amp;#039;Bye bye, Lübben City.&amp;#039;&amp;#039; S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; und behielt bis 1989 ihren [[Amateur]]status bei. Unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;Der Blues muss bewaffnet sein, sonst glaubt dir kein Schwein&amp;#039;&amp;#039; begann &amp;#039;&amp;#039;AGP&amp;#039;&amp;#039;, inspiriert von [[Rio Reiser]], Anfang der 1980er Jahre systemkritische Texte zu schreiben. Die Folge war ein einjähriges [[Spielerlaubnis (DDR)|Auftrittsverbot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbeirrt machte die Band nach der Zwangspause weiter, trat bei den [[Blues-Messe|Bluesmessen]] in Ost-Berlin auf und erspielte sich mit ihren deutschsprachigen, direkten Texten (etwa in &amp;#039;&amp;#039;Bürokratie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schwätzer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Haste was, biste was&amp;#039;&amp;#039;) und wegen ihrer Nähe zum Publikum deren Gunst, während die Distanz zu den anderen Bands der Szene wuchs und Freygang unter den Musikern als die &amp;#039;&amp;#039;schrägen Vögel&amp;#039;&amp;#039; der Szene galten.&amp;lt;ref&amp;gt;Kay Lutter, In: &amp;#039;&amp;#039;Bye bye, Lübben City.&amp;#039;&amp;#039; S. 408.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig änderte sich auch der musikalische Stil der Band. Freygang orientierte sich zunehmend an der westdeutschen Band [[Ton Steine Scherben]]. Coverversionen wie &amp;#039;&amp;#039;Ich will nicht werden was mein Alter ist&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;Ton, Steine Scherben&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ich bin ein Mörder&amp;#039;&amp;#039; von [[Mon Dyh]] entstanden und sind noch heute Bestandteil im Programm der Band. 1983, bevor Freygang erneut einen auf zwei Jahre befristeten Entzug der Auftrittslizenz durch die DDR-Behörden erfuhr, fand in [[Ketzin]] ein Konzert vor über 7000 Zuschauern statt, von dem ein Mitschnitt 1998 auf CD veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des erneuten Verbots hatte die Band ihre Popularität nicht eingebüßt. Zu einem der ersten Konzerte nach der Wiederzulassung im Jahr 1985 in der [[Leipzig]]er Kongresshalle kamen etwa 3000 Fans.&amp;lt;ref&amp;gt;Kay Lutter, In: &amp;#039;&amp;#039;Bye bye, Lübben City.&amp;#039;&amp;#039; S. 409&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch schon ein Jahr später wurden die Bandmitglieder während eines Open-Air-Konzertes in der Nähe von [[Dresden]] auf der Bühne verhaftet und erhielten ein Auftrittsverbot auf Lebenszeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kaiser, In: &amp;#039;&amp;#039;Bye Bye, Lübben City.&amp;#039;&amp;#039; S. 269.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1986 bis 1989 traten einzelne Bandmitglieder, um das Auftrittsverbot zu umgehen, teilweise unter Verwendung von [[Pseudonym]]en in verschiedenen Projekten (&amp;#039;&amp;#039;André und die Raketen&amp;#039;&amp;#039;) und Bands ([[Pasch (Band)|Pasch]]) auf. 1988 gastierte Freygang unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;OK&amp;#039;&amp;#039; an der [[Druschba-Trasse]] in der [[Sowjetunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1989 war Freygang wieder als Band aktiv. Aus dem Blues wurde harter Rock und softiger [[Punk]]rock.&amp;lt;ref&amp;gt;Simone Schmollack: &amp;#039;&amp;#039;Freygang&amp;#039;&amp;#039;, In: [[Melodie und Rhythmus]], Berlin, Heft 8/1990. {{ISSN|0025-9004}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 1990 beteiligte sich Freygang gemeinsam mit den Bands [[Die Firma (Rockband)|Die Firma]] und [[Ichfunktion]] an den Hausbesetzungen zur Rettung des &amp;#039;&amp;#039;Eimers&amp;#039;&amp;#039; und Gründung des alternativen [[Kunsthaus Tacheles|Kunsthauses Tacheles]] in Berlin sowie weiteren politischen und sozialen Aktionen. Gemeinsam mit [[Feeling B]] und Die Firma wurde im April 1990 die &amp;#039;&amp;#039;Autonome Aktion Wydoks&amp;#039;&amp;#039; gegründet, die am 6. Mai 1990 zur [[Kommunalwahl]] in Ost-Berlin antrat, aber erfolglos blieb. Innerhalb von drei Tagen und drei Nächten nahmen Freygang, Ichfunktion und Die Firma mit Unterstützung der Punkband [[Herbst in Peking]] im Mai 1990 die letzte Langspielplatte der DDR auf und manifestierte damit die Stellung der Band als Bindeglied zwischen [[Die anderen Bands|den anderen Bands]] und dem Blues.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutsche-mugge.de/index.php/interviews/2016/6062-joerg-speiche-schuetze-monokel.html &amp;#039;&amp;#039;Jörg &amp;quot;Speiche&amp;quot; Schütze: Am liebsten würde ich noch mal so richtig Rock`n`Roll spielen&amp;#039;&amp;#039;]. In: Deutsche Mugge, 14. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Oktober 1990 trat die Band unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;Halt’s Maul Deutschland&amp;#039;&amp;#039; auf dem Berliner [[Alexanderplatz]] auf. Die Veranstaltung wurde von der Polizei gewaltsam aufgelöst. Im Anschluss an die Record-Release-Tour &amp;#039;&amp;#039;Wenn der Wind sich dreht&amp;#039;&amp;#039; gab die Band in [[Italien]] ein Gastspiel. Im April 1993 nahm Freygang im Berliner [[Knaack-Klub]] ein Live-Album auf und ging anschließend erneut auf Tournee. Seit diesem Jahr spielt [[Tatjana Besson]] von der befreundeten und sich auflösenden Band [[Die Firma (Rockband)|Die Firma]] bei Freygang den Bass. Im Sommer 1994 organisierte die Band in [[Hohenlobbese (Görzke)|Hohenlobbese]] bei [[Wiesenburg/Mark]] erstmals ein [[Rocker|Bikertreffen]], welches bis heute alljährlich stattfindet und zu einem bekannten Open-Air-Festival in Ostdeutschland geworden ist. 1996 ging &amp;#039;&amp;#039;AGP&amp;#039;&amp;#039; ins Studio, bearbeitete Aufnahmen aus den 1980er Jahren digital und veröffentlichte sie auf der CD &amp;#039;&amp;#039;Steil &amp;amp; geil&amp;#039;&amp;#039;. Ende der 1990er Jahre, als viele Hausbesetzer zu Hausbesitzern geworden waren und zahlreiche alternative Kunstprojekte von einst zunehmend dem [[Kommerz]] unterlegen waren, wurde es ruhiger um die Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2000 bis 2008 spielte Freygang in unveränderter Besetzung. 2000 erschien im Berliner Verlag [[Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf]] die Freygang-Biografie mit einem Vorwort von [[Michael Rauhut]], in dem dieser Einblicke und Hintergründe zur Szene vermittelt. In &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;eitsche. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;O&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sten. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;iebe&amp;#039;&amp;#039; erzählt Pol in über 100 Kurzgeschichten die damals 22-jährige Geschichte von Freygang. Das vergriffene Buch gilt als Geheimtipp bei Insidern, Fans und anderen an [[Musik der DDR#Rockmusik|DDR-Rockmusik]] Interessierten.&amp;lt;ref&amp;gt;Torsten Wahl, In: Berliner Zeitung vom 19. Mai 2000. {{ISSN|0947-174X}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit &amp;#039;&amp;#039;Berlinverbot&amp;#039;&amp;#039;, einem Konzertmitschnitt aus dem Jahr 1985, präsentierte die Band ein weiteres Mal erfolgreich ihre früheren Titel, an deren Veröffentlichung in der DDR nicht zu denken war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Freygang - Mumia Abu-Jamal 03.jpg|mini|Freygang live bei einem Konzert vor der [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] Botschaft gegen das Todesurteil des Bürgerrechtlers [[Mumia Abu-Jamal]]]]&lt;br /&gt;
Mit dem gemeinsamen Auftritt mit &amp;#039;&amp;#039;[[Ton Steine Scherben#Auflösung und Neugründung|Ton Steine Scherben Family]]&amp;#039;&amp;#039; am 14. Januar 2005 in der Berliner [[Ufa-Fabrik]] kam es zu einem weiteren Höhepunkt in der Freygang-Geschichte. Ein Jahr später gab die Band in [[Schottland]] und [[England]] erfolgreich acht Konzerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freygang machte 2007 vor der [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] Botschaft in Berlin durch ein Protestkonzert für den zum Tode verurteilten Bürgerrechtler [[Mumia Abu-Jamal]] erneut auf sich aufmerksam. 2007 fand in [[Packebusch]] in der [[Altmark]] das Jubiläumskonzert zum 30-jährigen Bestehen Freygangs statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klötzer [[Volksstimme]], 2. Januar 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2008 beteiligte sich die Band an der Produktion einer [[Tributealbum|Tribute]]-CD, welche ihr Plattenlabel [[Buschfunk (Musikverlag)|Buschfunk]] im Juni 2008 anlässlich des Gedenkkonzertes zum zehnten Todestag von [[Gerhard Gundermann]] veröffentlichte. Im Sommer 2008 ging Freygang, anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens, unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;30 Jahre Freygang – 30 Jahre Bewegung&amp;#039;&amp;#039; erneut auf Tour.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Dezember 2008 starb der Bandgründer André Greiner-Pol an einem Herzinfarkt. Freygang trat seitdem unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Freygang-Band&amp;#039;&amp;#039; auf. Am 16. Januar 2009 fand in der Berliner [[Kulturbrauerei]] ein Abschiedskonzert für André Greiner-Pol statt. Ende 2009 erschien das Studio-Album &amp;#039;&amp;#039;Orange&amp;#039;&amp;#039;, das zum Teil noch Titel mit André Greiner-Pol enthält und von der Freygang-Band fertiggestellt wurde. Anlässlich des 60. Geburtstages des Bandgründers fand am 12. Mai 2012 ein Gedenkkonzert im Berliner [[Kesselhaus in der Kulturbrauerei]] statt, das ein Jahr später als Konzertfilm auf der DVD &amp;#039;&amp;#039;Anarchie und Ozean&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurde. Im Mai 2013 ging die Gruppe auf eine mehrwöchige Tour durch Südafrika und Mosambik. 2015 veröffentlichte die Band das Album &amp;#039;&amp;#039;Tanz global&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Im Sommer 2019 löste sich die Band auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Songs der Band werden bis heute von den &amp;#039;&amp;#039;Ex-Freygängern&amp;#039;&amp;#039; Brian Bosse und Kay Lutter in dem Projekt &amp;#039;&amp;#039;Kay&amp;#039;s Bluessommer &amp;amp; Monomann&amp;#039;&amp;#039; präsentiert. Dieses Projekt ist auch wieder 2025 auf Tour.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bluessommer.de/termine/ Bluessommer Termine 2025.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Tage von Pompeji&amp;#039;&amp;#039; (Split-LP mit den Punkbands Ichfunktion und Die Firma)&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Wenn der Wind sich dreht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder spielen weiter&amp;#039;&amp;#039; (Live)&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Golem&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Steil &amp;amp; geil&amp;#039;&amp;#039; (Aufnahmen aus dem Jahr 1986)&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Ketzin Live&amp;#039;&amp;#039; (CD, Mitschnitt eines Livekonzerts in Ketzin von 1983, Flint Records)&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Land unter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Aus Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Berlinverbot&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;No 9&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997/2005: &amp;#039;&amp;#039;20 Jahre Bewegung&amp;#039;&amp;#039; (VHS/DVD, 45 min Dokumentarfilm und 20 min Live-Konzert Weihnachten 1996 in Lüttewitz)&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Am Wegesrand Live&amp;#039;&amp;#039; (DVD, Konzert in Hohenlobbese 2005)&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Live vom Zwiebelmarkt 2006&amp;#039;&amp;#039; (DVD als Zugabe zum Buch X-X-X-Songs 1977–2007)&lt;br /&gt;
* 2008/09: &amp;#039;&amp;#039;Rau &amp;amp; Live in Hohenlobbese&amp;#039;&amp;#039; (Festival-Sampler, CD-Doppelalbum, Freygang und sieben weitere Bands)&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Orange&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Rummelplatzbesitzer&amp;#039;&amp;#039; (Best Of)&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Anarchie und Ozean&amp;#039;&amp;#039; (DVD, Gedenkkonzert zum 60. Geburtstag von André Greiner-Pol)&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Tanz Global&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Musik der DDR]]&lt;br /&gt;
* [[Die anderen Bands]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* André Greiner-Pol: &amp;#039;&amp;#039;Peitsche Osten Liebe – Das FREYGANG-Buch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Michael Rauhut. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2000. ISBN 3-89602-319-5.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Michael Rauhut, Thomas Kochan&lt;br /&gt;
   |Titel=Bye Bye, Lübben City, 1. Auflage&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89602-602-X}}&lt;br /&gt;
* André Greiner-Pol: &amp;#039;&amp;#039;X-X-X Songs 1977–2007. Das Songbuch von Freygang.&amp;#039;&amp;#039; Buschfunk, Berlin 2007.&lt;br /&gt;
* Jens Blankenagel: &amp;#039;&amp;#039;Die Band Freygang feiert 30. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, In: [[Berliner Zeitung]] vom 7. Januar 2008. {{ISSN|0947-174X}}&lt;br /&gt;
* Christian Schirmer: &amp;#039;&amp;#039;Piraten im Binnenmeer DDR–Die Band Freygang als Leitbild der „Subkultur der Langhaarigen“&amp;#039;&amp;#039;. Bachelorarbeit Universität Paderborn 2010. [https://digital.ub.uni-paderborn.de/hsx/content/titleinfo/40820 Universitätsbibliothek Paderborn] [https://core.ac.uk/download/pdf/50517593.pdf PDF In: CORE]&lt;br /&gt;
* Kay Lutter: &amp;#039;&amp;#039;Bluessommer: Eine Geschichte von Freiheit, Liebe und Musik jenseits des Eisernen Vorhangs.&amp;#039;&amp;#039; Lago, München 2017. ISBN 978-3-95761-171-0. (Roman mit Adaptionen aus der Freygang-Geschichte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Freygang}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20180307075245 |url=http://freygang-band.com/ |text=Offizielle Website}}&lt;br /&gt;
* [http://www.freygangband.de/ Vorherige offizielle Website]&lt;br /&gt;
* {{dm Künstler|id=5782}}&lt;br /&gt;
* {{MusicBrainz Künstler|id=7f3b2193-6d1d-4847-bb53-1a166d71c942}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|1319211}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ostbeat.de/Freygang.htm |text=Porträt bei ostbeat.de |wayback=20120619013859}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5570869-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bluesrock-Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punkband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punk (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blues (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rock (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Band (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
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