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	<title>Freya von Moltke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;BerndB.dd: Externen Link aktualisiert: Kurzbiografie nun dauerhaft auf krzyzowa.pl (Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freya_von_Moltke&amp;diff=354762&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-01T12:39:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Externen Link aktualisiert: Kurzbiografie nun dauerhaft auf krzyzowa.pl (Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Freya von Moltke 2009.jpg|mini|hochkant|Freya von Moltke (2009)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freya Gräfin von Moltke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. März]] [[1911]] in [[Köln]] als &amp;#039;&amp;#039;Freya Maria Helene Ada Deichmann&amp;#039;&amp;#039;; † [[1. Januar]] [[2010]] in [[Norwich (Vermont)|Norwich]], [[Vermont]]) war eine deutsche [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus]], [[Schriftsteller]]in und [[Jurist]]in. Sie wurde einer breiten Öffentlichkeit vor allem als Witwe des Widerstandskämpfers [[Helmuth James Graf von Moltke]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Freya von Moltke wurde am 29. März 1911 in Köln als Tochter des Bankiers Carl Theodor Deichmann (Enkel von [[Wilhelm Ludwig Deichmann]]) und seiner Frau Ada, geb. von Schnitzler aus der Kölner [[Schnitzler (Bankiersfamilie)|Bankiersfamilie Schnitzler]], geboren. Ein Bruder von ihr war [[Hans Deichmann]]. Getauft wurde sie am 13. Mai 1911 in der [[Antoniterkirche (Köln)|Antoniterkirche]] vom liberalen evangelischen Pfarrer [[Carl Jatho]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.antonitercitykirche.de/geschichte.aspx |titel=Eintrag zu Freya von Moltke von ihrer Taufkirche, der Antoniterkirche Köln |zugriff=2015-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Mittlere Reife|Mittleren Reife]] an der [[Liebfrauenschule Köln|Liebfrauenschule]] besuchte sie nach einer &amp;#039;&amp;#039;Auszeit&amp;#039;&amp;#039; 1928 ein Jahr lang die [[Reifensteiner Schulen|Wirtschaftliche Frauenschule]] [[Schloss Löbichau]] in der Nähe von [[Gera]]. Dort bekam sie Freude am Lernen. Hauslehrer bereiteten sie auf das Abitur vor. Nach dem Abitur im Oktober 1930 an der [[Kaiserin-Augusta-Schule]] in ihrer Heimatstadt&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Böhnk: &amp;#039;&amp;#039;Gottesdienst für eine mutige Kölnerin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kölner Stadtanzeiger]]&amp;#039;&amp;#039; vom 16. Dez. 2010, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; studierte sie [[Rechtswissenschaft]] zuerst an der [[Universität zu Köln]]&amp;lt;ref&amp;gt;Präzisierung ihrer Ausbildung nach: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Stadtanzeiger&amp;#039;&amp;#039; vom 18. März 2011, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde dann 1935 an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]] in [[Berlin]] mit der Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Beglaubigung und öffentlicher Glaube. Zur Auslegung des § 1155 BGB&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;[[Doktor der Rechtswissenschaften|Dr. iur.]]&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Betätigung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Krzyżowa former estate of Helmuth James Graf von Moltke.jpg|mini|Das Gut der Moltkes in [[Krzyżowa|Kreisau]], Schlesien]]&lt;br /&gt;
Sie begründete 1940 mit ihrem Ehemann sowie [[Peter Graf Yorck von Wartenburg|Peter]] und [[Marion Yorck von Wartenburg]] eine Gruppe, die sich über eine demokratische Gesellschaft nach dem Ende der nationalsozialistischen Tyrannei Gedanken machte. Aus dieser Gruppe entwickelte sich noch im gleichen Jahr der [[Kreisauer Kreis]], benannt nach dem Gut der Familie von Moltke in dem schlesischen Dorf [[Krzyżowa|Kreisau]]. Sie organisierte mit den Gleichgesinnten im Mai 1942, Oktober 1942 und Juni 1943 drei Zusammenkünfte mit dem Ziel, Gesellschaftsentwürfe für eine Nachkriegszeit zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihrer Unterstützung wurde das Gut der Moltkes in Kreisau nach 1990 zu einer Begegnungsstätte umgewandelt, die der deutsch-polnischen und europäischen Verständigung dient. 2004 wurde in Berlin eine Bürgerstiftung mit dem Ziel gegründet, die Kreisauer Begegnungsstätte langfristig abzusichern und die dort geleistete Arbeit zu fördern: die &amp;#039;&amp;#039;[[Freya von Moltke-Stiftung für das Neue Kreisau]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fvms.de/ Freya von Moltke-Stiftung für das Neue Kreisau]&amp;lt;/ref&amp;gt; Freya von Moltke unterstützte dieses Anliegen aktiv. Sie war darüber hinaus Ehrenvorsitzende des Stiftungsrates der [[Internationale Jugendbegegnungsstätte Kreisau|Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung]] (Trägerin der Kreisauer Begegnungsstätte) sowie des Kuratoriums des [[Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen|Institutes für kulturelle Infrastruktur Sachsen]] in [[Görlitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönliches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 heirateten Freya von Moltke und Helmuth James von Moltke. 1937 wurde der erste Sohn Helmuth Caspar geboren. 1941 bekamen die Eheleute den zweiten Sohn, Konrad (1941–2005).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fvms.de/nc/die-stiftung/freya-von-moltke.html |titel= Die Stiftung: Freya von Moltke| zugriff=2018-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1944 wurde ihr Ehemann von der [[Gestapo]] verhaftet und am 23. Januar 1945 in [[Gedenkstätte Plötzensee|Plötzensee]] hingerichtet. Gegen Ende des Krieges verließ Freya von Moltke Kreisau und flüchtete mit den zwei Söhnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte sie von 1947 bis 1956 zunächst in [[Südafrika]], der Heimat ihrer verstorbenen Schwiegermutter, wo ihre beiden Söhne aufwuchsen. Durch die Verbindung zu dem protestantischen [[Kulturphilosophie|Kulturphilosophen]] [[Eugen Rosenstock-Huessy]], einem der akademischen Lehrer ihres Mannes,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Volker Ullrich |Titel=Der Kreisauer Kreis |Verlag=Rowohlt |Ort=Reinbek |Datum=2008 |Reihe=rowohlts monograhien |BandReihe=50701 |ISBN=978-3-499-50701-4 |Seiten=137}}&amp;lt;/ref&amp;gt; siedelte sie 1960 zu ihm nach [[Norwich (Vermont)]] in den [[Vereinigte Staaten|USA]] um, wo sie bis zu ihrem Tod lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
=== Ehrungen zu Lebzeiten ===&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschwister-Scholl-Preis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;[[Internationaler Brückepreis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Adam-Mickiewicz-Preis&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|hrsg=weimarer-dreieck.eu|url=http://www.weimarer-dreieck.eu/index.php?id=188|titel=Komitee zur Förderung der Deutsch-Französisch-Polnischen Zusammenarbeit e.&amp;amp;nbsp;V.|zugriff=2010-01-03|archiv-datum=2012-11-15|archiv-url=https://web.archive.org/web/20121115110726/http://www.weimarer-dreieck.eu/index.php?id=188|offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Postume Ehrungen ===&lt;br /&gt;
Zu ihrem 100. Geburtstag (März 2011) wurde an sie mit einem Veranstaltungsprogramm erinnert. „Ein Leben im Dienst der Menschlichkeit“ lautete der Titel des Programms. Es begann am 24. Februar. Daran beteiligt waren u.&amp;amp;nbsp;a. die Melanchthon-Akademie Köln und Freya von Moltkes Taufkirche, die [[Antoniterkirche (Köln)|Kölner Antoniterkirche]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Inschrift Freya von Moltke am Faníliengrab Deichmann, Friedhof Melaten, Köln.jpg|mini|Familiengrab Deichmann, Friedhof Melaten, Köln: Inschrift Freya von Moltke.]]&lt;br /&gt;
In der [[Trinitatiskirche (Köln)|Kölner Trinitatiskirche]] wurde an ihrem 100. Geburtstag ein ökumenischer Gedenkgottesdienst gefeiert, an dem der damalige Bundespräsident [[Christian Wulff]] teilnahm. [[Margot Käßmann]], Kuratoriumsmitglied der „Freya-von-Moltke-Stiftung für das Neue Kreisau“, predigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Evangelische Kirche im Rheinland: [https://www.ekir.de/www/service/moltke-12902.php &amp;#039;&amp;#039;Bundespräsident kommt zur Ehrung von Freya von Moltke.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An ihrem 101. Geburtstag wurde nach zweijähriger Planung auf Initiative der Stiftung, der Stadt Köln und evangelischer und katholischer Stellen vor Freya von Moltkes Geburtshaus in Anwesenheit ihres Sohnes eine vom Mönchengladbacher Künstler Christian Bauer gestaltete Glas[[stele]] aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.welt.de/regionales/koeln/article106136116/Glasstele-erinnert-an-Widerstandskaempferin.html | wayback=20120331185544 | text=Welt online 30. März 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-314814 Stele zu Ehren von Freya Gräfin von Moltke am Deichmannhaus]. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. (abgerufen am 7. Juli 2020).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 wurde in [[Köln-Deutz]] die &amp;#039;&amp;#039;Freya-von-Moltke-Straße&amp;#039;&amp;#039; nach ihr benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;amt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf13/amtsblatt/amtsblatt_29_20180725.pdf |titel=Zentrales Namensarchiv |werk=Amtsblatt der Stadt Köln |hrsg= |datum=2018-07-25 |seiten=304/308 |zugriff=2018-07-28 |format=pdf, 361&amp;amp;nbsp;kB |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. September 2024 wurde Freya von Moltke im Rahmen des Projekts [[Frauenorte]] in die Liste der [[FrauenOrte NRW]] aufgenommen und eine Gedenktafel im Gebäude Georgplatz 16 angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.frauenorte-nrw.de/eroeffnung-des-ersten-frauenortes-in-koeln/ |autor=FrauenOrte NRW |hrsg= |titel=Eröffnung des ersten FrauenOrtes in Köln |werk=frauenorte-nrw.de |datum=2024 |sprache=de |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |abruf=2024-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Krzyzowa4.JPG|mini|[[Schloss Kreisau|Kreisauer Schloss]] (2005)]]&lt;br /&gt;
* (Hgn.): &amp;#039;&amp;#039;Briefe an Freya 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; (Briefe ihres Mannes). C. H. Beck, München ³2005, ISBN 3-406-35279-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Kreisau 1930–1945.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2003, ISBN 3-406-51064-7.&lt;br /&gt;
* (mit [[Annedore Leber]]): &amp;#039;&amp;#039;Für und wider. Entscheidungen in Deutschland 1918–1945.&amp;#039;&amp;#039; Mosaik-Verlag, Berlin/Frankfurt am Main 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verteidigung Europäischer Menschlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Beilage zur Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Das Parlament&amp;#039;&amp;#039; vom 28. Juni 2004, &amp;#039;&amp;#039;[[Aus Politik und Zeitgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, B 27/2004, Bonn 2004.&lt;br /&gt;
* Helmuth James und Freya von Moltke: &amp;#039;&amp;#039;Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel September 1944–Januar 1945.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-61375-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/1989/04/der-liberale-humanismus-reichte-dafuer-nicht-aus „Der liberale Humanismus reichte dafür nicht aus.“] Gespräch zwischen Marion Dönhoff und Freya Moltke.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Zeit vom 20. Januar 1989, S. 12.&lt;br /&gt;
* Annemarie Cordes (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Brücken schlagen. Briefe zum 90. Geburtstag an Freya von Moltke.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung in Zusammenarbeit mit der Kreisau-Initiative Berlin e.&amp;amp;nbsp;V., C. H. Beck, München 2003, ISBN 3-406-51751-X.&lt;br /&gt;
* [[Hiltrud Häntzschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Es ging doch weiter. Kreisau und das Leben danach – Eine Begegnung mit Freya von Moltke.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Süddeutsche Zeitung]] vom 23. Januar 1999, S. 6.&lt;br /&gt;
* Ingo Herrmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kreisauerin. Freya von Moltke. Gespräch mit Eva Hoffmann in der Reihe „Zeugen des Jahrhunderts“.&amp;#039;&amp;#039; Lamuv, Göttingen 1992, ISBN 3-88977-303-6.&lt;br /&gt;
* Dorothee von Meding: &amp;#039;&amp;#039;Mit dem Mut des Herzens. Die Frauen des 20. Juli.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, Berlin 1992, ISBN 3-88680-403-8.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Annette Ramelsberger|Titel=Streiterin für die Versöhnung. Wie die Witwe des hingerichteten NS-Widerstandskämpfers Helmuth James von Moltke sein Vermächtnis lebendig hält|Sammelwerk=Süddeutsche Zeitung|Datum=12. März 2007|Seiten=3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Annette Ramelsberger|Titel=Wenn der Tod auf ewig bindet. Sie hatte vier Monate Zeit, um Abschied zu nehmen – im fernen Vermont lebt eine 93-Jährige mit der Erinnerung und 1600 Briefen ihres Mannes|Online=[https://www.sueddeutsche.de/politik/-juli-wenn-der-tod-auf-ewig-bindet-1.893423 Süddeutsche Zeitung vom 20. Juli 2004, S. 3.]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Adam Soboczynski]]|Titel=Das ewige Paar|Online=[https://www.zeit.de/2007/12/Das_ewige_Paar Die Zeit vom 15. März 2007, S. 67]}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110210111939/http://www.bautz.de/bbkl/m/moltke_f.shtml |autor=Frédérique Dantonel|artikel=Moltke, Freya von|band=32|spalten=960-966}}&lt;br /&gt;
* Olaf Jessen: &amp;#039;&amp;#039;Die Moltkes. Biographie einer Familie.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-604997&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Frauke Geyken|Titel=Freya von Moltke. Ein Jahrhundertleben 1911–2010|Verlag=C. H. Beck|Ort=München|Jahr=2011|ISBN=978-3-406-61383-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Sylke Tempel|Titel=Freya von Moltke. Ein Leben. Ein Jahrhundert|Verlag=Rowohlt|Ort=Reinbek|Jahr=2010|ISBN=3871346977}}&lt;br /&gt;
* Dorothée von Meding: &amp;#039;&amp;#039;Mit dem Mut des Herzens: die Frauen des 20. Juli; Emmi Bonhoeffer…&amp;#039;&amp;#039; Siedler, Berlin 1995, ISBN 3-88680-403-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme und Bühnenstücke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://geschichte-begreifen.info/de/freya-von-moltke.html Hellmut Schlingensiepen im Gespräch mit Freya von Moltke (1911–2010)]&amp;#039;&amp;#039;, Dokumentarfilm, Deutschland 2010, 48&amp;amp;nbsp;Minuten, Regie: Hellmut Sitó Schlingensiepen und Christian Bimm Coers&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte einer Liebe – Freya]]&amp;#039;&amp;#039;, Kinodokumentarfilm, Deutschland 2016, 87 Minuten, Regie: [[Antje Starost]] und Hans Helmut Grotjahn&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://moltkeprojekt.files.wordpress.com/2018/10/moltke-projekt_flyer1.pdf&lt;br /&gt;
   |titel=Das Moltke-Projekt - Wenn die Welt in Stücke fällt&lt;br /&gt;
   |hrsg=Michael Becker (Regie)&lt;br /&gt;
   |werk=Szenische Lesung auf Grundlage der &amp;quot;Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel&amp;quot; von Helmuth James und Freya von Moltke (Flyer)&lt;br /&gt;
   |format=PDF&lt;br /&gt;
   |zugriff=2018-12-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119018454}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fvms.de/ Website der Freya von Moltke-Stiftung für das Neue Kreisau]&lt;br /&gt;
* [https://history.krzyzowa.pl/index.php/de/mitglieder/101-freya-graefin-von-moltke Freya von Moltke Kurzbiografie] auf der Website der Stiftung Kreisau&lt;br /&gt;
* [http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/freya-graefin-von-moltke/ Biografie] auf fembio.org&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth von Thadden (Journalistin)|Elisabeth von Thadden]]: [https://www.zeit.de/2011/03/L-Moltke &amp;#039;&amp;#039;Freya von Moltke. Als bliebe ich am Leben&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 03, 13. Januar 2011&lt;br /&gt;
* Otto Langels: [http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/1422751/ &amp;#039;&amp;#039;Man kann doch zeigen, dass es Widerstand gegeben hat,&amp;#039;&amp;#039;] Kalenderblatt, &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandradio Kultur]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. März 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119018454|LCCN=n/88/675978|VIAF=54192345}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moltke, Freya von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kreisauer Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Geschwister-Scholl-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Moltke|⚭Freya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Moltke, Freya von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Moltke, Freya Gräfin von (vollständiger Name); Deichmann, Freya Maria Helene Ada (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Juristin, Witwe des Widerstandskämpfers Helmuth James Graf von Moltke&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. März 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Januar 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Norwich (Vermont)|Norwich]], [[Vermont]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BerndB.dd</name></author>
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