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	<title>Freya Klier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freya_Klier&amp;diff=107646&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tohma: Kat; erg</title>
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		<updated>2025-09-04T15:23:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat; erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Freya Klier.jpg|hochkant=0.85|mini|Freya Klier]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freya Klier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Krummreich&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Februar]] [[1950]] in [[Dresden]]), ist eine deutsche Autorin, Regisseurin und ehemalige [[Opposition und Widerstand in der DDR|DDR-Bürgerrechtlerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Freya Krummreich verbrachte aufgrund der Inhaftierung ihres Vaters ihr drittes Lebensjahr in einem [[Heimerziehung|Kinderheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;Freya Klier: &amp;#039;&amp;#039;Abreiß-Kalender.&amp;#039;&amp;#039; München 1988, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1968 legte sie an der [[Romain-Rolland-Gymnasium Dresden|EOS Romain Rolland]] das [[Abitur]] ab. Noch im gleichen Jahr versuchte sie erfolglos die [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Flucht aus der DDR]] über die Ostsee nach Schweden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;morgenpo-072121&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Berliner Morgenpost - Berlin |url=https://www.morgenpost.de/printarchiv/seite3/article105072121/Buergerrechtlerin-Freya-Klier-Ohne-Erinnern-keine-Zukunft.html |titel=Bürgerrechtlerin Freya Klier: Ohne Erinnern keine Zukunft |werk=[[Berliner Morgenpost]] |datum=2011-08-14 |abruf=2020-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde zu 16 Monaten [[Justizvollzugsanstalt|Gefängnis]] verurteilt, jedoch vorzeitig entlassen. Danach arbeitete sie u.&amp;amp;nbsp;a. als Postangestellte und [[Kellner]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1970 bis 1975 studierte sie [[Schauspiel]] an der [[Theaterhochschule Leipzig]] und im [[Sächsische Staatstheater|Staatstheater Dresden]]. Zu dieser Zeit war sie mit dem Musiker und Komponisten [[Gottfried Klier]] verheiratet, dem jüngeren Bruder des Regisseurs [[Michael Klier]]. Sie arbeitete als Schauspielerin am [[Neue Bühne Senftenberg|Theater Senftenberg]], bevor sie von 1978 bis 1982 [[Regie]] am &amp;#039;&amp;#039;Institut für Schauspielregie&amp;#039;&amp;#039; in Berlin studierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1982 war Freya Klier Regisseurin am [[Uckermärkische Bühnen Schwedt|Theater Schwedt]]. Für die Uraufführung von [[Ulrich Plenzdorf]]s &amp;#039;&amp;#039;Legende vom Glück ohne Ende&amp;#039;&amp;#039; erhielt sie 1984 den DDR-Regiepreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang der 1980er Jahre war Klier Mitglied im [[Friedenskreis Pankow]] und in der DDR-[[Friedensbewegung]] aktiv. Dies führte 1985 zu einem [[Berufsverbot]]. Sie trat seitdem gemeinsam mit [[Stephan Krawczyk]], mit dem sie von 1986 bis 1992 verheiratet war, in kirchlichen Räumen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang November 1987 kritisierten Klier und Stephan Krawczyk gemeinsam in einem offenen Brief an [[Kurt Hager]] den gesellschaftlichen Zustand der DDR und forderten [[Reform]]en ein. Beide beschlossen, an dem alljährlich im Januar abgehaltenen [[Liebknecht-Luxemburg-Demonstration|offiziellen Massenaufmarsch]] zu Ehren von [[Rosa Luxemburg]] und [[Karl Liebknecht]] mit eigenen Spruchbändern teilzunehmen. Ihr Ziel war es, sowohl kritisch auf gesellschaftliche Missstände hinzuweisen als auch auf die eigenen Berufsverbote aufmerksam zu machen. Da an der Demonstration am 17. Januar 1988 aber auch eine Reihe von Ausreisewilligen protestierend teilnehmen wollten, verzichtete Klier schließlich auf die Teilnahme, um ihr eigenes Anliegen nicht mit dem der Ausreisewilligen zu vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. November 1987 wurde nach vorangegangenem Durchtrennen der Bremsleitungen ein Mordversuch der Staatssicherheit durch im Auto aufgebrachtes Nervengift auf sie und Krawczyk verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Heumann: [https://www.deutschlandfunk.de/stasi-morde-dissidentin-freya-klier-ueber-anschlaege-in-der-100.html &amp;#039;&amp;#039;Dissidentin Freya Klier über Anschläge in der DDR &amp;#039;&amp;#039;]  27. September 2021, abgerufen am 1. Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Reinelt: [https://rp-online.de/nrw/staedte/kaarst/geschichtsstunde-mit-freya-klier_aid-14096939 &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsstunde mit Freya Klier.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neuss-Grevenbroicher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 2012, abgerufen am 21. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2019 meldete sich ein Anrufer bei Krawczyk und gab sich als dessen Vernehmer im Gefängnis in Hohenschönhausen zu erkennen. Es kam zu Gesprächen, in denen er unter anderem bestätigte, dass das Auto 1987 von der Stasi manipuliert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/politik/politische-buecher/anschlaege-auf-ddr-oppositionelle-fuer-immer-zum-schweigen-gebracht-17646978.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 faz.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Ministerium für Staatssicherheit]] (MfS) hatte die Aktion „Störenfried“ bereits Wochen zuvor genau geplant: Zunächst wurden am Rande der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration 105 Personen, darunter auch Stephan Krawczyk, [[Vera Lengsfeld|Vera Wollenberger]] und [[Herbert Mißlitz]], verhaftet. Freya Klier wandte sich daraufhin mit einem Appell an die Künstler der [[Deutschland|Bundesrepublik]] und forderte diese auf, nicht mehr in der DDR aufzutreten. Nur wenige Tage später nahm das MfS einige führende Bürgerrechtler fest, darunter neben Klier auch Lotte (Regina) und [[Wolfgang Templin]], [[Werner Fischer (Bürgerrechtler)|Werner Fischer]], [[Bärbel Bohley]] und [[Ralf Hirsch]]. Ihre Untersuchungshaft verbrachte Klier in der [[Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen|Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit Berlin-Hohenschönhausen]]. Ihr Anwalt [[Wolfgang Schnur]] stellte sich später als [[Inoffizieller Mitarbeiter]] des MfS heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stiftung-hsh.de/page.php?cat_id=CAT_181&amp;amp;con_id=CON_1363&amp;amp;page_id=728&amp;amp;subcat_id=CAT_181&amp;amp;recentcat=CAT_165&amp;amp;back=1 |text=Kurzbiografie Kliers. |wayback=20140915071411}} Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor dem Hintergrund seiner gezielten Desinformationen, es gebe keine Solidarisierung durch Opposition und Bevölkerung und sowieso keine andere Alternative, stellten Klier und Krawczyk am 2. Februar 1988 einen Antrag auf Ausreise aus der DDR. Nur Stunden später wurden sie abgeschoben. Sofort nach ihrer Ankunft im Westen forderten sie auf einer Pressekonferenz ihre sofortige Wiedereinreise in die DDR.&amp;lt;ref&amp;gt;Ilko-Sascha Kowalczuk: &amp;#039;&amp;#039;Endspiel. Die Revolution von 1989 in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-58357-5, S. 269 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter anderen der damalige [[Südwestfunk]] (SWF) sowie das Polit-Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[Kontraste]]&amp;#039;&amp;#039; stellten klar dar, dass Klier und Krawczyk die DDR unfreiwillig verlassen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der offiziellen [[Liebknecht-Luxemburg-Demonstration#SBZ und DDR|Liebknecht-Luxemburg-Demonstration]] der SED am 17. Januar 1988 hatten die Bürgerrechtler das Zitat Rosa Luxemburgs „Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden“ auf Plakaten gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jugendopposition.de/node/145392?guid=198 &amp;#039;&amp;#039;Luxemburg-Liebknecht-Demonstration.&amp;#039;&amp;#039;] Dokumente, Zeitzeugen-Interviews und Fotos der Transparente auf &amp;#039;&amp;#039;jugendopposition.de&amp;#039;&amp;#039; ([[Bundeszentrale für politische Bildung]] / [[Robert-Havemann-Gesellschaft]] e.&amp;amp;nbsp;V.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klier lebt heute als freischaffende Autorin und Filmregisseurin in Berlin. Neben der DDR-Vergangenheit und ihrer Bewältigung gehören auch die Nationalsozialistische Diktatur in Deutschland und der stalinistische Sozialismus in Deutschland und Russland zu ihren bevorzugten Themen. Besondere Verdienste hat sie sich in der Aufklärung von Schülern über die nahe Vergangenheit der DDR erworben.&lt;br /&gt;
[[Datei:Freya Klier (Gelobtes Neuseeland).jpg|mini|Freya Klier, Lesung in der [[Kleine Synagoge (Erfurt)|Kleinen Synagoge Erfurt]], 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klier ist Gründungsmitglied des im Juni 1996 gegründeten [[Bürgerbüro (Verein)|Bürgerbüro e.&amp;amp;nbsp;V.]], einem Verein zur Aufarbeitung von Folgeschäden der [[Deutsche Demokratische Republik|SED-Diktatur]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.buergerbuero-berlin.de/ Website des Bürgerbüros.] Abgerufen am 21. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2005 ist sie Mitglied des [[P.E.N.-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland|P.E.N.-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland]]. Seit 2006 leitet sie dort die Writers-in-Prison-Gruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://blog.pen-zentrum-ausland.de/writers-in-prison/ |titel=Writers in Prison » PEN Zentrum Ausland |werk=pen-zentrum-ausland.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170219094000/http://blog.pen-zentrum-ausland.de/writers-in-prison/ |archiv-datum=2017-02-19 |abruf=2017-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bundestagswahl 2009|Bundestagswahlkampf 2009]] engagierte sich Klier für die Fortsetzung der Kanzlerschaft von [[Angela Merkel]], 2016 setzte sie sich gemeinsam mit anderen ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern für die Wahl [[Norbert Lammert]]s zum Bundespräsidenten ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-1117807&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=brk/dpa |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundespraesident-buergerrechtler-fuer-norbert-lammert-als-nachfolger-a-1117807.html |titel=Bundespräsident: Bürgerrechtler für Norbert Lammert als Nachfolger |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2016-10-21 |abruf=2020-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist Mitglied der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kas.de/de/mitgliederversammlung &amp;#039;&amp;#039;Mitgliederversammlung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;kas.de,&amp;#039;&amp;#039; Konrad-Adenauer-Stiftung, abgerufen am 21. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klier war Mitglied des Stiftungs-[[Beirat]]es der Stasiopfer-Gedenkstätte [[Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen|Hohenschönhausen]]. 2018 trat sie wegen der Entlassung des Direktors  [[Hubertus Knabe]] zusammen mit [[Heidi Bohley]] und [[Barbara Zehnpfennig]] unter Protest zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Fröhlich: [https://www.tagesspiegel.de/berlin/beiratsmitglieder-treten-aus-protest-gegen-knabe-rauswurf-zuruck-4605217.html &amp;#039;&amp;#039;Beiratsmitglieder treten aus Protest gegen Knabe-Rauswurf zurück.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 10. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freya Klier hat eine Tochter, die 1973 geborene Berliner Fotografin [[Nadja Klier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abreiß-Kalender. Ein deutsch-deutsches Tagebuch.&amp;#039;&amp;#039; Kindler, München 1988; 2. Aufl. Droemer-Knaur, München 1989, ISBN 3-463-40101-0.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe: http://freya.klier-art.de/img/buch1.jpg --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lüg Vaterland. Erziehung in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Kindler, München 1990, ISBN 3-463-40134-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die DDR-Deutschen und die Fremden.&amp;#039;&amp;#039; [[Essay]]. In: [[Hans Eichel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hass &amp;amp; Gewalt – Halt!&amp;#039;&amp;#039; Brovi-Konzepte, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-930904-01-2 ({{Webarchiv |url=http://www.horch-und-guck.info/hug/fileadmin/templates/pdf/HuG-18-S.55-59.pdf |text=horch-und-guck.info |wayback=20160201171712 |format=PDF; 43&amp;amp;nbsp;kB; 5 Seiten}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Horch und Guck]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 18, 1/1996).&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3426771624|Typ=wl}} – über den Nazi-Verbrecher [[Karl Gebhardt]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Penetrante Verwandte.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main/Berlin 1996, ISBN 3-548-33212-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verschleppt ans Ende der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin 1998, ISBN 3-548-33236-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir Brüder und Schwestern.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-548-36338-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gelobtes Neuseeland. Flucht deutscher Juden ans Ende der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Berlin 2006, ISBN 3-7466-8145-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Oskar Brüsewitz]]. Leben und Tod eines mutigen DDR-Pfarrers.&amp;#039;&amp;#039; Bürgerbüro, Berlin 2004, ISBN 3-00-013746-7; 3., unveränderte Auflage bei: Polymathes, Leipzig 2013, ISBN 978-3-942657-08-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Michael Gartenschläger]]. Kampf gegen Mauer und Stacheldraht.&amp;#039;&amp;#039; Bürgerbüro, Berlin, 2009, ISBN 978-3-00-027999-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie schmeckte die DDR?&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2010, ISBN 978-3-374-02754-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir letzten Kinder Ostpreußens: Zeugen einer vergessenen Generation.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Herder, Freiburg 2014, ISBN 978-3-451-30704-1.&lt;br /&gt;
* Mit Nadja Klier: &amp;#039;&amp;#039;Die [[Oderberger Straße]].&amp;#039;&amp;#039; be.bra verlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-89809-140-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dresden 1919. Die Geburt einer neuen Epoche.&amp;#039;&amp;#039; Herder, 2018, ISBN 978-3-451-35999-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Matthias Domaschk und der Jenaer Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; ({{Webarchiv |url=http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/uploads/pdf_publikationen/klier_freya_matthias_domaschk.pdf |text=bundesstiftung-aufarbeitung.de |wayback=20160224052536 |format=PDF; 7,0&amp;amp;nbsp;MB}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und wo warst Du? 30 Jahre Mauerfall&amp;#039;&amp;#039; (als Hrsg.). Herder Verlag, Freiburg/Basel/Wien 2019, ISBN 978-3-451-38553-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir sind ein Volk! – Oder?&amp;#039;&amp;#039; Herder Verlag, 2020, ISBN 978-3-451-38837-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unter mysteriösen Umständen – Die politischen Morde der Staatssicherheit.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Herder, München 2021, ISBN 978-3-451-82342-8.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/artikel/detail/-/content/natuerliche-tode&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filme ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verschleppt ans Ende der Welt&amp;#039;&amp;#039; – Dokumentarfilm 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Johanna Krause (Holocaust-Überlebende)|Johanna]],&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Johanna Krause: &amp;#039;&amp;#039;Zweimal verfolgt – Eine Dresdner Jüdin erzählt&amp;#039;&amp;#039;. Aufgezeichnet von Carolyn Gammon und Christiane Hemker (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek der Erinnerung.&amp;#039;&amp;#039; Band 13). Metropol, 2004, ISBN 3-936411-42-5 ([http://www.bruecke-most-stiftung.de/?id=285&amp;amp;literaturdetail=146 Buchvorstellung.] In: &amp;#039;&amp;#039;bruecke-most-stiftung.de&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;eine Dresdner Ballade&amp;#039;&amp;#039; – Dokumentarfilm 1996&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das kurze Leben des Robert Bialek&amp;#039;&amp;#039; – Dokumentarfilm 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Odyssee der Anja Lundholm&amp;#039;&amp;#039; – Dokumentarfilm 1998&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flucht mit dem Moskau-Paris-Express&amp;#039;&amp;#039; – Dokumentarfilm 2001&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Vergessenen. Tod, wo andere Urlaub machen&amp;#039;&amp;#039; – Dokumentarfilm 2011&amp;lt;ref&amp;gt;Freya Klier und Andreas Kuno Richter berichten über vier Flüchtlingsschicksale via Bulgarien und deren bisher ausgebliebene Aufarbeitung. (Provobis GmbH und RTL, gefördert durch die Bundesstiftung Aufarbeitung).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir wollen freie Menschen sein! Volksaufstand 1953&amp;#039;&amp;#039; – Dokumentarfilm 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.runde-ecke-leipzig.de/index.php?id=220&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=436&amp;amp;cHash=de244cbd7092e802972faf283b3977e4 Premiere des neuen Dokumentarfilms zum Volksaufstand vom 17. Juni in Gegenwart von Ministerpräsident Tillich am 14. Mai 2013 in Leipzig.] In: &amp;#039;&amp;#039;runde-ecke-leipzig.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stücke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwarzer Rotgold&amp;#039;&amp;#039; – Uraufführung 1991 in Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freya-klier.de/homepage/bio.html &amp;#039;&amp;#039;Biographie.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;freya-klier.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 22. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essays ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Links – eine Denkfalle.&amp;#039;&amp;#039; SFB&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Takt des Fortschritts.&amp;#039;&amp;#039; SFB&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berlin ist nicht Bonn.&amp;#039;&amp;#039; SFB, 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir müssen ja jetzt Westen sein.&amp;#039;&amp;#039; SFB&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die dritten Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; SFB&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland in der Schieflage.&amp;#039;&amp;#039; SWR&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesichter des 17. Juni.&amp;#039;&amp;#039; SFB, 2003&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der lila Drache und das Märchen von der schönen DDR.&amp;#039;&amp;#039; WELT, 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater (Regie) ==&lt;br /&gt;
* 1980: [[John Millington Synge]]: &amp;#039;&amp;#039;Nebelschlucht&amp;#039;&amp;#039; – ([[Deutsches Theater (Berlin)|Deutsches Theater Berlin]] – Kleine Komödie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden des Landes Berlin]] (1995)&lt;br /&gt;
* [[Sächsische Verfassungsmedaille]] „für ihre großen Verdienste um die Aufarbeitung der deutschen Vergangenheit“ (2007)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.landtag.sachsen.de/de/aktuelles/pressemitteilungen/1378_3541.aspx |text=&amp;#039;&amp;#039;Landtagspräsident Erich Iltgen ehrt fünf verdiente Bürgerinnen und Bürger mit der Sächsischen Verfassungsmedaille.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140910200047}} Pressemitteilung vom 1. Juni 2007, abgerufen am 24. Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Botschafter für Demokratie und Toleranz&amp;#039;&amp;#039;, Sonderpreis der [[Bundeszentrale für politische Bildung]] für besondere Verdienste um die Deutsche Einheit (2009)&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande (4. Oktober 2012)&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAnz|AT 22.11.2012 B1}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Preis zum Wettbewerb „25 Jahre Mauerfall: Geschichte erinnern - Gegenwart gestalten“ der Bundeszentrale für politische Bildung (9. Dezember 2014)&amp;lt;ref name=&amp;quot;bpb-592014&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundeszentrale für politische Bildung |url=https://www.bpb.de/presse/198252/laudatio-von-thomas-krueger-zur-preisverleihung-zum-wettbewerb-25-jahre-mauerfall-geschichte-erinnern-gegenwart-gestalten-in-der-vertretung-des-landes-brandenburg-beim-bund-am-9-dezember-2014-in-berlin |titel=Laudatio von Thomas Krüger zur Preisverleihung zum Wettbewerb „25 Jahre Mauerfall: Geschichte erinnern“ |werk=bpb.de |hrsg=Bundeszentrale für politische Bildung |datum=2014-12-19 |abruf=2020-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Franz-Werfel-Menschenrechtspreis]] (2016) „für ihr Lebenswerk“&lt;br /&gt;
* [[Sächsischer Verdienstorden]] (2017)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ministerpraesident.sachsen.de/ministerpraesident-tillich-ueberreicht-saechsischen-verdienstorden-5400.html &amp;#039;&amp;#039;Ministerpräsident Tillich überreicht Sächsischen Verdienstorden.&amp;#039;&amp;#039;] Am 29. Mai 2017 überreichte Ministerpräsident Stanislaw Tillich vierzehn Bürgerinnen und Bürgern den Verdienstorden des Freistaates Sachsen. In: &amp;#039;&amp;#039;sachsen.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 21. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* erste Medaille &amp;#039;&amp;#039;Sachsen – Land der Friedlichen Revolution&amp;#039;&amp;#039; aus Meissner Porzellan, verliehen durch Bundespräsident Steinmeier und Ministerpräsident Kretschmer im [[Gewandhaus (Leipzig)]] (9. Oktober 2019)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freya-klier.de/homepage/fotos.html &amp;#039;&amp;#039;Am 9. Oktober Rede im Gewandhaus Leipzig. Verleihung der ersten Medaille „Sachsen – Land der Friedlichen Revolution“ an Freya Klier.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;freya-klier.de,&amp;#039;&amp;#039; 9. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karl-Wilhelm-Fricke-Preis]] (2020) „für ihr bis heute herausragendes Engagement für die Demokratie und ihr Lebenswerk“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/stiftung/karl-wilhelm-fricke-preis/verleihung-2020 &amp;#039;&amp;#039;Karl-Wilhelm-Fricke-Preis 2020.&amp;#039;&amp;#039;] [[Bundesstiftung Aufarbeitung]], abgerufen am 21. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ilko-Sascha Kowalczuk]]: &amp;#039;&amp;#039;Endspiel. Die Revolution von 1989 in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-58357-5.&lt;br /&gt;
* Ilko-Sascha Kowalczuk: &amp;#039;&amp;#039;Freya Klier.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans-Joachim Veen]], Peter Eisenfeld, Hans Michael Kloth, [[Hubertus Knabe]], [[Peter Maser]], [[Ehrhart Neubert]] und [[Manfred Wilke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Opposition und Widerstand in der SED-Diktatur.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, Berlin 2000, ISBN 3-549-07125-6, S.&amp;amp;nbsp;214–215.&lt;br /&gt;
* [[Torsten Sasse]] (Buch und Regie): &amp;#039;&amp;#039;Rebellion hinter der Mauer. Kampf um Meinungsfreiheit.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm. Prod.: ARD, 2005.&lt;br /&gt;
* Ilko-Sascha Kowalczuk &amp;amp; [[Tom Sello]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Für ein freies Land mit freien Menschen. Opposition und Widerstand in Biographien und Fotos.&amp;#039;&amp;#039; Robert-Havemann-Gesellschaft, Berlin 2006, ISBN 3-938857-02-1, S. 181–184.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=freya-klier|lemma=Klier, Freya|autor=[[Bernd-Rainer Barth]], [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=1757}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* [https://www.freya-klier.de/ Website von Freya Klier]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118852531}}&lt;br /&gt;
* [[Kerstin Herrnkind|Kerstin Schneider]]: [https://www.stern.de/lifestyle/leute/was-macht-eigentlich-------freya-klier--3288456.html &amp;#039;&amp;#039;Was macht eigentlich…: …Freya Klier?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]].&amp;#039;&amp;#039; 31. August 2005 (Interview).&lt;br /&gt;
* [[Sven Felix Kellerhoff]]: [https://www.welt.de/politik/deutschland/article12919283/Skurriler-Streit-um-das-Amt-des-Stasi-Beauftragten.html &amp;#039;&amp;#039;Skurriler Streit um das Amt des Stasi-Beauftragten.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt|Welt Online]].&amp;#039;&amp;#039; 22. März 2011.&lt;br /&gt;
* Ilko-Sascha Kowalczuk: [https://www.dissidenten.eu/laender/deutschland-ddr/biografien/freya-klier/freya-klier-teil-1/ &amp;#039;&amp;#039;Freya Klier, geboren 1950.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Lexikon Widerstand und Opposition im Kommunismus 1945–91.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/zeitzeugen-im-gespraech-die-regisseurin-und-ddr-buergerrechtlerin-freya-klier-100.html &amp;#039;&amp;#039;DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier. Plädoyer für ein politisches Erinnern.&amp;#039;&amp;#039;] [[Birgit Wentzien]] im Gespräch mit der Autorin und ehemaligen DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitzeugen im Gespräch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandfunk]].&amp;#039;&amp;#039; 25. September 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118852531|LCCN=n90612553|VIAF=22287972}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klier, Freya}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Konrad-Adenauer-Stiftung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dissident (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der friedlichen Revolution in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Sächsischen Verfassungsmedaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Werfel-Menschenrechtspreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aufarbeitung der SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Friedenskreises Pankow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klier, Freya&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Krummreich, Freya (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Autorin und Regisseurin, DDR-Bürgerrechtlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Februar 1950&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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