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	<title>Freya (Radar) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T10:43:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freya_(Radar)&amp;diff=841830&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;OS: HC: Entferne Kategorie:Geschichte der Funktechnik</title>
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		<updated>2026-02-13T20:32:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geschichte_der_Funktechnik&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geschichte der Funktechnik (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geschichte der Funktechnik&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:freya-radar-lz.jpg|mini|Freya LZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Funkmessgerät]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freya&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine frühe Entwicklung der [[Radartechnik]] im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]]. Der [[Deckname]] stammt von der [[Nordische Mythologie|nordischen Göttin]] [[Freya]], der die Fähigkeit zugesprochen wird, in der Nacht sehen zu können. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurden über tausend Geräte installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Erste Tests des von den beiden Ingenieuren und Geschäftsführern der Berliner Firma [[GEMA (Radar)|GEMA]] (&amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für elektroakustische und mechanische Apparate&amp;amp;nbsp;mbH&amp;#039;&amp;#039;) [[Paul-Günther Erbslöh]] (1905–2002) und [[Hans-Karl von Willisen]] (1906–1966) entwickelten,&amp;lt;ref&amp;gt;Harry von Kroge: &amp;#039;&amp;#039;GEMA-Berlin. Geburtsstätte der deutschen aktiven Wasserschall- und Funkortungstechnik.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1998&amp;lt;/ref&amp;gt; später als &amp;#039;&amp;#039;Freya&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Frühwarnradars fanden Anfang 1937 statt. Die Lieferung der ersten Station an die [[Kriegsmarine]] erfolgte 1938.&amp;lt;!--- Es scheint, dass der Radarentwicklung im Deutschen Reich eine weitaus höhere Aufmerksamkeit zuteil wurde, als es später im Krieg in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] der Fall war.---&amp;gt; Das Freya-Radar war technisch weiter entwickelt als das ältere britische Gegenstück [[Chain Home]]. Es wurde mit einer Wellenlänge von 1,2&amp;amp;nbsp;m betrieben, das Chain Home dagegen mit 12&amp;amp;nbsp;m (kleinere Wellenlänge =&amp;gt; höhere Auflösung: auch kleinere Objekte waren erkennbar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kriegsbeginn waren lediglich acht Freya-Geräte im Einsatz; sie konnten die zu überwachenden Gebiete daher nur sehr lückenhaft abdecken. Das britische Chain-Home-Radar war einfacher ausgelegt und fehleranfälliger als Freya; es konnte aber schneller als Freya installiert werden und war zum Beginn der [[Luftschlacht um England]] („Battle of Britain“) vollständig einsatzbereit (Näheres siehe [[Chain Home]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ FuMG 80 „Freya“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sende[[frequenz]] || 250 MHz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wellenlänge]] || 1,2 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Impulsleistung]] || 20 kW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Impulsfolgefrequenz]] || 500 Hz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Impulsdauer || 3 μs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schwenkbereich]] || 360° mechanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Halbwertsbreite#Anwendungsbeispiele|Öffnungswinkel]] || 0,5°&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 160 km&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:freya-skizze.jpg|mini|Freya-Antennenanlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Höhe anfliegender Flugzeuge ließ sich nicht genau bestimmen. Darin war es dem Chain Home unterlegen, aber es war vollständig schwenkbar (Rundsichtradar) und konnte zudem mobil eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
* Als Zusatzgerät in eigene Flugzeuge wurde das [[Erstling (Radar)|FuG&amp;amp;nbsp;25a „Erstling“-Gerät]] eingebaut. Dieses sekundäre Radargerät (oder [[Freund-Feind-Erkennung|IFF-Gerät]]) reagierte auf die Freya-Impulse und antwortete auf 156&amp;amp;nbsp;MHz. Damit konnte eine Kennungsreichweite von weit über 100&amp;amp;nbsp;km erzielt werden.&lt;br /&gt;
* Mit der Ausführung „AN“ erhielt die Antenne eine Umwegleitung und einen Antennenumschalter. Die Zuschaltung der Umwegleitung bewirkt eine Phasenverschiebung des Antennendiagramms und damit ein Schielen nach links oder rechts. Von der breiten [[Maximumpeilung]] konnte man so auf die schmale [[Minimumpeilung]] übergehen. Ein geübter Beobachter konnte eine Peilschärfe von 1/10° erreichen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Empfangsbaustein mit Eichelröhre.jpg|mini|Empfangsbaustein (Röhrenfassung aus Keramik) des FuMG &amp;quot;Freya&amp;quot; mit einer [[Elektronenröhre]] (Eichelröhre) in der Mitte. Die Entwicklung von Elektronenröhren für immer höhere Frequenzen war eine Schlüsseltechnologie der Radarentwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
* FuMG 450 Freya AN, anfangs FuMG 41G genannt (erhöhte Reichweite von 120&amp;amp;nbsp;km)&lt;br /&gt;
* FuMG Freya LZ (für Lufttransport zerlegbar)&lt;br /&gt;
* FuMG 480&lt;br /&gt;
* FuMG 44 „Drehfreya“ Übergang zum FuMG 44/404 (Marine FuMO371), „Jagdschloss“-Rundsuchradar&lt;br /&gt;
* FuMG 451 „Freiburg“, 162–200 MHz&lt;br /&gt;
* FuMG 321-328 (Kriegsmarine-Bezeichnung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Freya (right) and Würzburg (left) radars in Romania.jpg|mini|Freya-Gerät (rechts) und [[Würzburg-Riese]], Rumänien, 1944]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten erfolgreichen Einsatz konnte man am 18. Dezember 1939 verbuchen, als 24&amp;amp;nbsp;[[Vickers Wellington|Vickers-Wellington]]-Bomber der [[Royal Air Force]] auf eine Entfernung von 113&amp;amp;nbsp;km von zwei Freya-Geräten geortet wurden und daraufhin per Funk Jagdflugzeuge der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] an die Bomber herangeführt werden konnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hepcke&amp;quot;&amp;gt;[http://www.radarworld.org/radarwar.pdf Der Radarkrieg von Gerhard Hepcke, übersetzt von Hannah Liebermann auf Englisch] (PDF; 137&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Luftgefecht über der Deutschen Bucht]] kehrte nur die Hälfte der Wellingtons unbeschädigt nach Großbritannien zurück. Diese Leistung hinterließ bei der Luftwaffenführung einen derartigen Eindruck, dass bereits im Frühjahr 1940 elf Freya-Geräte zur Sicherung der deutschen Westgrenze installiert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://vc.airvectors.net/ttwiz_07.html#m4| titel=Origins of german radar: Seetakt, Freya, Wuerzburg| autor=Greg Goebel |sprache=en| datum=2022-09-01 | abruf=2023-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Eroberung Frankreichs im Jahre 1940 wurden Freya-Geräte auch entlang der Atlantikküste aufgebaut. Mit dem Aufkommen britischer Luftangriffe beauftragte [[Hermann Göring]] Oberst (später General) [[Josef Kammhuber]], eine wirksamere Luftabwehr aufzubauen. Das führte zum Entstehen der sogenannten [[Kammhuber-Linie]], in die dann auch weitere Freya-Geräte integriert wurden. Im Verlaufe des Krieges erwiesen sich die Freya-Geräte als störanfällig gegen [[Düppel (Radartäuschung)|Düppel]], wodurch sie zwar noch zur Frühwarnung, jedoch weniger für die Jägerleitung einsetzbar waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entdeckung ==&lt;br /&gt;
Einer der Ersten, die dem britischen [[Secret Intelligence Service|Nachrichtendienst]] von dem Radarsystem Freya berichteten, war der junge dänische Fliegerleutnant [[Thomas Sneum]] (1917–2007&amp;lt;ref name=&amp;quot;lex&amp;quot;&amp;gt;[[Jørgen Hæstrup]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://biografiskleksikon.lex.dk/Thomas_Sneum Thomas Sneum].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Dansk biografisk leksikon]]&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Gyldendal (dänisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;). Sneum fotografierte 1941 unter hohem persönlichen Risiko eine Freya-Installation auf der [[Dänemark|dänischen]] Insel [[Fanø]] und brachte die Fotonegative im Juni 1941 in einem dramatischen Flug mit einer [[De Havilland DH.87 Hornet Moth|Hornet Moth]] nach England&amp;lt;ref name=&amp;quot;lex&amp;quot; /&amp;gt;. Seine Taten wurden vom britischen Physiker und Geheimdienstoffizier [[Reginald Victor Jones|R. V. Jones]] in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Most Secret War&amp;#039;&amp;#039; gewürdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;R.V. Jones: &amp;#039;&amp;#039;Most Secret War&amp;#039;&amp;#039;, 1. Aufl. 1978 (2011: ISBN 978-0-14-104282-4).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der dramatische Flug wurde auch in [[Ken Follett]]s Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Mitternachtsfalken]]&amp;#039;&amp;#039; (im Original: &amp;#039;&amp;#039;Hornet Flight&amp;#039;&amp;#039;) beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstörmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Um den Einfluss feindlicher Störmaßnahmen (Düppel) zu verringern, wurde 1943 das auf dem [[Doppler-Effekt|Doppler]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;effekt beruhende [[Moving Target Indication|&amp;#039;&amp;#039;Laus&amp;#039;&amp;#039;-System]] entwickelt, das es ermöglichte, zwischen sich bewegenden und (relativ zum Empfängergerät) unbeweglichen Objekten, also Düppeln, zu unterscheiden. Eine weitere Zusatzmaßnahme ermöglichte selbst die Detektion von solchen Düppeln, die mit dem Wind trieben („Lichtblitz“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cdvandt.org/Radar%20news%20No%2019%20modi.pdf |titel=Funkmeß-Nachrichten Nr. 19 |werk= |hrsg=Oberkommando der Luftwaffe - Generalnachrichtenführer |datum=1945-02-25 |sprache=en |abruf=2023-03-22 |kommentar=Englische Übersetzung des deutschen Originals}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterentwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:freya-radar.jpg|mini|FuMG 401 „Freya-Fahrstuhl“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FuMG 401: Für Experimente zur Strahlreflexion am Boden und damit einer Änderung des Erhebungswinkels wurde ein Freya-Antennenfeld verschiebbar auf einem Holzgestell montiert. Dadurch konnte ohne Zuhilfenahme anderer Radargeräte (beispielsweise [[Würzburg (Radar)|Würzburg]]) eine Höhenpeilung des Flugzieles erreicht werden.&lt;br /&gt;
* FuMG 41: Zur Verbesserung der Reichweite ohne Änderung der Sender wurden mehrere Antennenfelder von Freya zusammengeschaltet. Diese [[Wassermann (Radar)|„Wassermann“]] genannten Anlagen konnten dabei sowohl Reichweite als auch Peilgenauigkeit erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Auderville Freyas.jpg|Zwei Freya-Radarstellungen in [[Auderville]] (1941)&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 101I-343-0656-30, Im Westen, Radar &amp;quot;Freya&amp;quot;.jpg|Freya an der Kanalküste bei Calais&lt;br /&gt;
 Freya Köthen.jpg|Ausführung Freya Köthen für Langstreckenerfassung mit zusätzlicher 95-MHz-Antenne und 15 kW Sendeleistung&lt;br /&gt;
 Freya LZ Lama.jpg|Verbunkerte Freya-LZ-Stellung in Dänemark&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Funkmessgerät]]e: Übersicht deutscher Radargeräte im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
* [[Togo (Schiff, 1938)|Nachtjagdleitschiff &amp;#039;&amp;#039;Togo&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Trenkle]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Funkführungsverfahren bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Dr. Alfred Hüthig, Heidelberg 1987, ISBN 3-7785-1647-7.&lt;br /&gt;
* Harry von Kroge: &amp;#039;&amp;#039;GEMA – Berlin. Geburtsstätte der deutschen aktiven Wasserschall- und Funkortungstechnik.&amp;#039;&amp;#039; H. von Kroge, Hamburg 1998, ISBN 978-3-00-002865-6.&lt;br /&gt;
* Helmut Bukowski: &amp;#039;&amp;#039;Radarkrieg und Nachtluftverteidigung über Berlin 1939 bis 1945. (Verfahren und Technik zum nächtlichen Schutz von Berlin gegen Luftangriffe).&amp;#039;&amp;#039; VDM Nickel, Zweibrücken 2007, ISBN 978-3-86619-012-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Freya radar|Freya (Radar)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cdvandt.org/Radar%20news%20No%2019%20modi.pdf “Funkmess-Nachrichten Nr. 19”, vom Oberkommando der Luftwaffe 25. Februar 1945, Genralnachrichtenführer Nr. 40 164/45 g.Kdos. Ln.Insp. 6 Abt. IA,  engl. Übersetzung]&lt;br /&gt;
* [http://100-jahre-radar.de/vortraege/Holpp_Das_Jahrhundert_des_Radars.pdf Das Jahrhundert des Radars von Dr. Wolfgang Holpp, EADS] (PDF; 3,6&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschesatlantikwallarchiv.de/radar/radar.htm Ehemalige Standorte von Radaranlagen]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtsspuren.de/datenbanken/luftnachrichten.html Überblick über die ortsfesten technischen Einrichtungen der Fernmeldetruppe im Zweiten Weltkrieg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Ausrüstung (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radargerät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Radaranlage der Luftwaffe (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OS</name></author>
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