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	<title>Freundlichkeit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T12:40:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freundlichkeit&amp;diff=405211&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MarieMartin74: /* Philosophie */ Beleg eingefügt; Beleg fehlte – hier auch zur Absicherung der Einfügung von φιλίαn nach Aristoteles sowie als weiterer Literaturhinweis.</title>
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		<updated>2025-08-11T09:20:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Philosophie: &lt;/span&gt; Beleg eingefügt; Beleg fehlte – hier auch zur Absicherung der Einfügung von φιλίαn nach Aristoteles sowie als weiterer Literaturhinweis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freundlichkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnen allgemeiner Sprachgebrauch und [[Sozialpsychologie]] das [[Wertschätzung|anerkennende]], [[respekt]]volle und [[wohlwollen]]de Verhalten eines [[Mensch]]en, aber auch die innere wohlwollende Geneigtheit gegenüber seiner sozialen Umgebung. Ihr Gegenteil ist die Feindseligkeit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christina Liebeck |Titel=Nett im Net? - Eine soziologische Analyse von Feindseligkeit in der Online-Gruppenkommunikation |Datum=2008-06-03 |ISBN=978-3-640-88833-7 |Online=https://www.grin.com/document/93367 |Abruf=2023-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[Aversion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sichtweisen ==&lt;br /&gt;
=== Philosophie ===&lt;br /&gt;
Nach [[Aristoteles]] bildet die Freundlichkeit (im weiteren Sinne hier: φιλία) die Mitte zwischen dem Verhalten des [[Koketterie|Gefallsüchtigen]] (ἄρεσκος) und des Streitsüchtigen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dwds.de/wb/streits%C3%BCchtig streitsüchtig], auf dwds.de&amp;lt;/ref&amp;gt; (δύσερις) und bestimmt den Umgang mit Freunden und Mitmenschen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Wolf, &amp;#039;&amp;#039;Aristoteles’ ‚Nikomachische Ethik‘&amp;#039;&amp;#039;, 3. Aufl., WBG, Darmstadt, 2013, S. 80.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Der Freundliche begegnet seinem Gegenüber liebenswürdig und bringt ihm das Interesse entgegen, das ihm gebührt. Er nimmt Rücksicht auf andere und versucht sich so zu benehmen, dass niemand Anstoß an ihm nimmt. Im allgemeinen also gilt, wie gesagt, dass er im Verkehr sich auf die rechte Art verhalten wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;Aristoteles, 1985: &amp;#039;&amp;#039;[[Nikomachische Ethik]]&amp;#039;&amp;#039;, übers.: Rolfes, Eugen. 1126b27 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziologie ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Während „[[Freundschaft]]“ schon lange ein [[Soziologie|soziologisches]] Thema war (vgl. 1887 &amp;#039;&amp;#039;[[Gemeinschaft und Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ferdinand Tönnies]]), wurde „Freundlichkeit“ erst spät für die [[Empirische Sozialforschung]] operationalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird „Freundlichkeit“ als besondere Variante zugewandten [[Soziales Handeln|sozialen Handelns]] und „positive [[soziale Sanktion]]“ behandelt. Die Abschätzung des Einsatzes von Freundlichkeit zeigt, dass [[Egoismus]] &amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039; Freundlichkeit zu [[Kooperation]] führen. Diese Aussage belegt [[Heiner Meulemann]] anhand von [[Computersimulation]]en verschiedener Spielstrategien im sog. [[Gefangenendilemma]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heiner Meulemann |Titel=Soziale Ordnung. Soziologie von Anfang an. |Verlag=Verlag für Sozialwissenschaften |Ort=Wiesbaden |Datum=2012-10-23 |Sprache=de |ISBN=978-3-531-19877-4 |DOI=10.1007/978}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Wittenberg: [https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/31601/ssoar-2005-wittenberg-Einfuhrung_in_die_sozialwissenschaftlichen_Methoden.pdf?sequence=1 Einführung in die sozialwissenschaftlichen Methoden und ihre Anwendung in empirischen Untersuchungen I: Skript], &amp;quot;Sozialwissenschaftliche Computersimulation auf der Makroebene ist vor allem seit den durch den Club of Rome angeregten Forschungen Ende der 60-er, Anfang der 70-er Jahre auch einem nicht wissenschaftlichen Publikum bekannt geworden. Ziel dieser Simulationen war es, die Entwicklung der Weltbevölkerung und ihrer Ressourcen bis zum Ende des 21. Jahrhunderts zu prognostizieren (vgl. Meadows et al., 1972)&amp;quot; S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen dieser Spieltheorie können verschiedene soziale Strategien zuverlässig untersucht und miteinander verglichen werden. Dazu wurden 63 unterschiedliche Spielstrategien gegeneinander ausgespielt. Die Strategie, welche am Ende die meisten Punkte erzielte, war &amp;#039;&amp;#039;[[Tit for Tat]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Kriterien dieser Strategie sind: Anfangen mit Kooperation, dann reziprozieren und sofortige Vergeltung üben für nur genau eine Runde. Dem liegt die [[Homo oeconomicus|Logik der Nutzenmaximierung]] durch Verknüpfung mit [[Rationalität|wertrationalem]] Handeln zugrunde. Die Aussage, dass Unfreundlichkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dwds.de/wb/unfreundlich unfreundlich], auf dwds.de&amp;lt;/ref&amp;gt; im einzelnen Spiel Gewinn hervorrufe, wird durch die Erkenntnis überlagert, dass Freundlichkeit und Kooperation auf längere Sicht geeignet sind, die höchsten Erfolge in diesem Experiment zu erzielen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Vergleiche dazu auch [[Tausch (Soziologie)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine freundliche Zuwendung zeigt – im Gegensatz zu anderen Komponenten [[Soziale Kompetenz|sozialer Kompetenz]] wie [[Höflichkeit]] oder [[Taktgefühl]] – eine höhere Initiative für den [[Kommunikation]]sprozess mit dem Gegenüber und nimmt dadurch mehr Anteil an den persönlichen Faktoren der [[Beziehungsebene]]. Die freundliche Zuwendung enthält somit auch immer persönliche bzw. personifizierte Elemente. Sie setzt ein gewisses Maß an Interesse am Gegenüber voraus, erfordert allerdings nicht das tiefe [[Empathie|empathische]] Einfühlungsvermögen, welches z.&amp;amp;nbsp;B. für Mitgefühl, Mitleid oder Selbstlosigkeit erforderlich ist. Freundliche Handlungen stehen soziologisch gesehen also zwischen den formalen Ausdrucksformen einer gewissen Mindestanforderung sozialer Begegnung und freundschaftlicher bzw. [[Intimität|intimer]] Zuwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf die [[Sympathie]]-Antipathie-Dimension (angenehm – unangenehm, freundlich – feindlich) gilt das Prinzip der [[Reziprozität (Soziologie)|Reziprozität]] als gesichert. So [[Induktion (Philosophie)|induziert]] Freundlichkeit [[überzufälligkeit|überzufällig]] oft Freundlichkeit, Feindseligkeit induziert überzufällig oft Feindseligkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;U. Becker-Beck, &amp;#039;&amp;#039;Soziale Interaktion in Gruppen. Struktur- und Prozeßanalyse&amp;#039;&amp;#039;. Opladen: Westdeutscher Verlag 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ökonomie ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[personalwirtschaft]]lichen Bewertung wird die Freundlichkeit zum Bereich der sozialen Kompetenzen gezählt und als Teil der [[Schlüsselqualifikation]]en im Rahmen der [[Eignungsdiagnostik]] bewertet. So geht die [[Verkaufspsychologie]] davon aus, dass Freundlichkeit einen zentralen [[Erfolgsfaktor]] zur Erzielung ökonomischer Austauschprozesse bildet. Lächeln stellt weltweit im ökonomischen Handelsverkehr einen Inhalt planvoller [[Emotionsarbeit]] dar, der im [[Vertrieb]] und in der [[Diplomatie]] einen Tauschcharakter besitzt. Hier wird gezielt eingesetzte Freundlichkeit gegen Lohn und die verbesserte Option getauscht, einen Vertragsabschluss zu erzielen. Dabei ist es unerheblich, was die jeweilige Handelskultur als freundliche Geste interpretiert. Die jeweilig gültige Form des freundlichen Verhaltens wird in der Regel erwartet und auch geboten. Diese Freundlichkeit als Serviceleistung, Vermarktungs- oder Verhandlungsstrategiekomponente kann in Form eines [[Lächeln|Lächeltrainings]] geübt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael von Känel |Titel=Glücklich leben - Band 1: Freundlichkeit und Anstand |TitelErg=Wie uns freundlicher und guter Umgang die Türen öffnet |Band=Band |Nummer=1 |Verlag=denkmalnach |Datum=2023-04-18 |Sprache=de |Umfang=39 |ISBN=9783757922955}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl in innerbetrieblichen Austauschprozessen, in der Zusammenarbeit mit anderen im [[Team]] oder als [[Führungskraft (Wirtschaft)|Führungskraft]], als auch im Bereich der [[Öffentlichkeitsarbeit]] oder der [[Debitor]]enbuchhaltung im Zusammenhang mit dem [[Mahnung (Deutschland)|Mahnwesen]] und Kunden, die sich in Zahlungsschwierigkeiten befinden, im Bereich der Reklamationsbearbeitung und nicht zuletzt bei Verhandlungen mit institutionellen Geldgebern und privaten Investoren wird der Freundlichkeit im Umgang dem jeweiligen Gegenüber ein enormer Stellenwert zur Konfliktvermeidung und [[Deeskalation]] beigemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entsprechende Ausbildung im [[Beziehungsmanagement]], der [[Rhetorik]] und [[Körpersprache]] zur Verhandlungsführung und Präsentation ist Bestandteil der kfm. Fortbildung ab Fachwirtniveau bzw. für Fachverkäufer mit entsprechend sensibilisierten Arbeitgebern und wird im akademischen Ausbildungsrahmen in Form von fakultativen Zusatzkursen an den meisten betriebswirtschaftlichen [[Hochschule]]n und [[Fachhochschule]]n angeboten. Im Vergleich mit internationalen Standards wird dem deutschen Einzelhandel, der deutschen Verhandlungskultur im Bereich der Handwerksberufe sowie weiten Teilen der [[Kleine und mittlere Unternehmen|kleinen und mittleren Unternehmen]] wenig Freundlichkeit zugeschrieben. Bekannt geworden sind die [[Metapher]] von der &amp;#039;&amp;#039;[[Servicewüste]] Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.business-on.de/service-wueste-deutschland-welche-auswirkungen-hat-sie-auf-unternehmen.html „Service-Wüste Deutschland“ – Welche Auswirkungen hat sie auf Unternehmen?], auf business-on.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und Bestsellertitel im Bereich des [[Marketing]]s wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Das einzige, was stört, ist der Kunde&amp;#039;&amp;#039; ([[Edgar K. Geffroy]], Begründer des [[Clienting]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Edgar K. Geffroy |Titel=Das Einzige, was stört, ist der Kunde: Clienting Ersetzt Marketing |Hrsg=Redline |Auflage=17. |Datum=2005-04-05 |ISBN=978-3868813722 |Seiten=296}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christliche Theologie ===&lt;br /&gt;
Die durch das christliche [[Doppelgebot der Liebe]] erhobene Forderung nach einem liebevollen Umgang miteinander geht über eine Anweisung zum freundlichen Umgang miteinander weit hinaus, obwohl Freundlichkeit natürlich als eine erstrebenswerte Verhaltensweise des Christen genannt wird. (&amp;#039;&amp;#039;Ihr seid von Gott geliebt, seid seine auserwählten Heiligen. Darum bekleidet euch mit aufrichtigem Erbarmen, mit Güte, Demut, Milde, Geduld! Ertragt euch gegenseitig und vergebt einander, wenn einer dem andern etwas vorzuwerfen hat. Wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr! Vor allem aber liebt einander, denn die Liebe ist das Band, das alles zusammenhält und vollkommen macht.&amp;#039;&amp;#039; {{Bibel|Kol|3|12-14|EU}}.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freundlichkeit ist im Kontext der christlichen [[Theologie]] jedoch vor allem eine Einstellung Gottes zu den Menschen, denen er sich freundlich erweist. So heißt es in der [[Liturgie]] des Abendmahls bzw. der [[Eucharistie]]: &amp;#039;&amp;#039;Kommt, denn es ist alles bereitet; seht und schmeckt, wie freundlich der Herr ist&amp;#039;&amp;#039;. Als göttliches Attribut ist Freundlichkeit in diesem Sinne auch bereits alttestamentlich bezeugt. So kennt der [[Buch der Psalmen|Psalter]] den in vielfacher liturgischer Form übernommenen Lobpreis &amp;#039;&amp;#039;Preiset den Herrn, denn er ist freundlich und seine Güte währet ewiglich&amp;#039;&amp;#039;.{{Bibel|Psalm|136|1|LUT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen. Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe. Freundlichkeit im Geben schafft Liebe.“ – [[Lao-Tse]]&lt;br /&gt;
* „Freundlichkeit: eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können.“ – [[Mark Twain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Freundschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Wohlwollen]]&lt;br /&gt;
* [[Ermutigung]]&lt;br /&gt;
* [[Geduld]]&lt;br /&gt;
* [[Hilfsbereitschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Nächstenliebe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Piero Ferrucci: &amp;#039;&amp;#039;Nur die Freundlichen überleben – warum wir lernen müssen, mit dem Herzen zu denken, wenn wir eine Zukunft haben wollen.&amp;#039;&amp;#039; Allegria, Berlin 2005, ISBN 3-7934-2001-9.&lt;br /&gt;
* Anton Mattes: &amp;#039;&amp;#039;Freundlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christian Schütz (Abt)|Christian Schütz]] (Abt) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Praktisches Lexikon der Spiritualität.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg i.Br. u. a. 1992, ISBN 3-451-22614-6, Sp. 411–413.&lt;br /&gt;
* Nora Blum: &amp;#039;&amp;#039;Radikale Freundlichkeit: Wie sie dein Leben revolutioniert.&amp;#039;&amp;#039; Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH 2025, ISBN 9783641329655&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kindness|Freundlichkeit}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://infosoc.uni-koeln.de/fs-soziologie/texte/Vorlesung_Grundzuege_WS9899.htm |wayback=20061011234519 |text=Spieltheorie als Modell zur Einschätzung des Nutzens von Freundlichkeit (Punkt 3.2.6.3)}}&lt;br /&gt;
* Isabelle Caroline Riesenkampff: &amp;#039;&amp;#039;Ethik und Politik: Aristoteles und Martha C. Nussbaum : Antike Elemente in einem zeitgenössischen, ethischen Ansatz der Entwicklungspolitik.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Gießen, 2005, {{URN|nbn:de:hebis:26-opus-22555}} (Volltext, S. 35)&lt;br /&gt;
* [https://www.sfgate.com/opinion/article/The-only-thing-we-have-to-fear-is-cheer-itself-2539935.php Vicki Haddock, The only thing we have to fear is cheer itself] („[[San Francisco Chronicle]]“, 5. März 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgangsform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MarieMartin74</name></author>
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