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	<title>Fretterode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T03:51:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fretterode&amp;diff=60594&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rubikon79: kleinere Korrekturen (Belege überarbeitet, „Ratsfrauen und Ratsherren“ nicht durch Hauptsatzung gedeckt)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fretterode&amp;diff=60594&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-18T04:55:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kleinere Korrekturen (Belege überarbeitet, „Ratsfrauen und Ratsherren“ nicht durch Hauptsatzung gedeckt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Fretterode COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/19/9/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/0/29/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Fretterode in EIC.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eichsfeld&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Hanstein-Rusteberg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 285&lt;br /&gt;
|PLZ               = 37318&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036087&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16061033&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Steingraben 49&amp;lt;br /&amp;gt;37318 Hohengandern&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-hanstein-rusteberg.de/mitgliedsgemeinden/fretterode www.vg-hanstein-rusteberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Mike Gunkel&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Wählergruppe|Freie Wähler]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fretterode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Eichsfeld]]. Sie gehört zur [[Verwaltungsgemeinschaft Hanstein-Rusteberg]].&lt;br /&gt;
{|align=right&lt;br /&gt;
|[[Datei:Fretterode 02.jpg|mini|hochkant=1.7|Ortsmitte]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf Fretterode.jpg|miniatur|links|Blick auf Fretterode mit dem [[Röhrsberg]] im Hintergrund (2012)]]&lt;br /&gt;
Fretterode befindet sich ungefähr 10 Kilometer südwestlich von [[Heilbad Heiligenstadt]] im Westen des Landkreises Eichsfeld. Die Ortslage ist in einer muldenartigen Senke zwischen den Höhen des [[Oberes Eichsfeld|Oberen Eichsfeldes]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Röhrsberg&amp;#039;&amp;#039; (468,1&amp;amp;nbsp;m) und dem &amp;#039;&amp;#039;Kahlenberg&amp;#039;&amp;#039; (408,1&amp;amp;nbsp;m) im Norden und dem Höhenzug des [[Höheberg]]es mit dem &amp;#039;&amp;#039;Riegelsberg&amp;#039;&amp;#039; (391,2&amp;amp;nbsp;m) im Süden. Das Dorf liegt an der [[Landesstraße]] [[Liste der Landesstraßen in Thüringen ab der L 1000|1002]], die zur [[Bundesstraße 80]] südlich von [[Hohengandern]] führt. Nachbarorte sind [[Lindewerra]] und [[Wahlhausen]] im südwestlich gelegenen Tal der [[Werra]] sowie [[Gerbershausen]] im Nordwesten, [[Schönhagen (Uder)|Schönhagen]] im Norden und [[Dietzenrode-Vatterode]] im Osten. Der Ortsnamensbestandteil -rode ist [[-rode|hier]] erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Fretterode wurde erstmals 1089 in einer Schenkungsurkunde als &amp;#039;&amp;#039;Fritheuuarderoth&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. In dieser Urkunde bestätigt der Abt Thietmar des [[Kloster Helmarshausen|Klosters Helmarshausen]] gegenüber demselbigen, dass er einer adligen Dame namens Lucia ein Dorf mitsamt einer Kirche und drei Hörigen, Nanthelm, Everhard und Rotheger, mit allen den Ort betreffenden Nutzungsrechten übergeben habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Helmut Godehardt|Titel=Zur urkundlichen Ersterwähnung des Eichsfeldortes Fretterode|Sammelwerk=Eichsfelder Heimathefte|Nummer=4|Jahr=1989|Seiten=315|ISSN=0232-8518}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Zusatz zur Urkunde findet sich eine Bestätigung der Schenkung durch den Mainzer Erzbischof [[Adalbert I. von Saarbrücken|Adalbert I.]] Die Urkunde stellt jedoch eine Fälschung dar, welche im ausgehenden 12. Jahrhundert oder zu Beginn des 13. Jahrhunderts hergestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Klemens Honselmann | Titel=Von der Carta zur Siegelurkunde. Beiträge zum Urkundenwesen im Bistum Paderborn 862 – 1178 | Verlag=Schöningh [u.&amp;amp;nbsp;a.] | Ort=Paderborn | Jahr=1939 |Seiten=160}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die inhaltliche Echtheit des Dokuments ist jedoch nicht anzuzweifeln, da die gleiche Übergabe in einem Helmarshäusener Amtsbuch aus dem letzten Viertel des 11. Jahrhunderts und dem ersten Viertel des 12. Jahrhunderts ebenfalls bezeugt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem kleinen Ort gibt es eine katholische und evangelische Kirche, die beide auf die [[Apostel]] [[Simon Petrus|Petrus]] und [[Paulus von Tarsus|Paulus]] geweiht sind. Die [[St. Peter und Paul (Fretterode, evangelisch-lutherisch)|evangelische Kirche]] im Südosten des Ortes ist von Mauern umschlossen und liegt auf einer Geländeterrasse. Im Westen und Süden der Kirche befindet sich vor der Mauer eine Senke. Der massige Turm zeigt heute noch ein Verteidigungsgesicht. Die [[St. Peter und Paul (Fretterode, römisch-katholisch)|katholische Kirche]] am entgegengesetzten Ortsrand liegt auf einem Bergsporn.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag, 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 105/106.&amp;lt;/ref&amp;gt; Entsprechend der kirchlichen Trennung in den folgenden Jahrhunderten gab es hier ebenso eine katholische und eine evangelische Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über viele Jahrhunderte war das Dorf im Besitz der Familie [[Hanstein (Adelsgeschlecht)|von Hanstein]], die dort 1718 auch ein repräsentatives Gutshaus erbaute. Von 1802 bis 1806 und von 1813 bis 1945 gehörte das Dorf zu [[Preußen]], von 1815 bis zu dessen Aufgehen im Landkreis Eichsfeld 1994 war es Teil des [[Landkreis Heiligenstadt|Kreises Heiligenstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* 1994: 214&lt;br /&gt;
* 1995: 214&lt;br /&gt;
* 1996: 216&lt;br /&gt;
* 1997: 217&lt;br /&gt;
* 1998: 218&lt;br /&gt;
* 1999: 227&lt;br /&gt;
* 2000: 224&lt;br /&gt;
* 2001: 222&lt;br /&gt;
* 2002: 204&lt;br /&gt;
* 2003: 197&lt;br /&gt;
* 2004: 189&lt;br /&gt;
* 2005: 184&lt;br /&gt;
* 2006: 176&lt;br /&gt;
* 2007: 174&lt;br /&gt;
* 2008: 179&lt;br /&gt;
* 2009: 179&lt;br /&gt;
* 2010: 184&lt;br /&gt;
* 2011: 178&lt;br /&gt;
* 2012: 174&lt;br /&gt;
* 2013: 168&lt;br /&gt;
* 2014: 162&lt;br /&gt;
* 2015: 167&lt;br /&gt;
* 2016: 168&lt;br /&gt;
* 2017: 179&lt;br /&gt;
* 2018: 176&lt;br /&gt;
* 2019: 181&lt;br /&gt;
* 2020: 179&lt;br /&gt;
* 2021: 176&lt;br /&gt;
* 2022: 181&lt;br /&gt;
* 2023: 182&lt;br /&gt;
* 2024: 173&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
60 % der Einwohner von Fretterode sind katholisch, 26 % evangelisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://ergebnisse.zensus2011.de/#StaticContent:160615008033,BEK_1_1_5,m,table |wayback=20130621101339 |text=Zensus 2011 |archiv-bot=2023-05-05 11:11:22 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die katholische Kirche [[St. Peter und Paul (Fretterode, römisch-katholisch)|St. Peter und Paul]] gehört zur Pfarrei [[St. Matthäus (Arenshausen)|St. Matthäus]] mit Sitz in [[Arenshausen]], [[Bistum Erfurt]]. Die gleichnamige [[St. Peter und Paul (Fretterode, evangelisch-lutherisch)|evangelisch-lutherische Kirche St. Peter und Paul]] gehört zur [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fretterode kath St. Peter und Paul 01.jpg|Katholische Kirche&lt;br /&gt;
Fretterode ev. St. Peter und Paul 01.jpg|Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
Fretterode 03.jpg|Dorfstraße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Rat der Gemeinde Fretterode besteht aus sechs Mitgliedern. Seit der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Gemeinderatswahl am 26. Mai 2024]] hat er folgende Zusammensetzung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Thüringer Landesamt für Statistik |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=061&amp;amp;gemnr=61033 |titel=Wahlen in Thüringen, Gemeinderatswahl 2024 in Thüringen, Fretterode |abruf=2026-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Feuerwehr Fretterode: 2 Sitze&lt;br /&gt;
* Freie Wähler (FWG): 4 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche Bürgermeister Mike Gunkel (Freie Wähler) wurde am 22. April 2012 erstmals gewählt. Er wurde am 15. April 2018&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Thüringer Landesamt für Statistik |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=061&amp;amp;gemnr=61033 |titel=Wahlen in Thüringen, Bürgermeisterwahl 2018 in Thüringen, Fretterode |abruf=2023-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 26. Mai 2024 wiedergewählt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Thüringer Landesamt für Statistik |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=061&amp;amp;gemnr=61033 |titel=Wahlen in Thüringen, Bürgermeisterwahl 2024 in Thüringen, Fretterode |abruf=2026-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgänger waren:&lt;br /&gt;
*1999–2006: Uwe Wedekind&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Thüringer Landesamt für Statistik |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=2004&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=061&amp;amp;gemnr=61033 |titel=Wahlen in Thüringen, Bürgermeisterwahl 2004 in Thüringen, Fretterode |abruf=2026-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*2006–2012: Barbara Wedekind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber ein grüner Beutel mit  goldener Schnur, daraus wachsen Linsen mit fünf blauen Blüten und sechs grünen Schoten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neonazismus ===&lt;br /&gt;
Bundesweite Aufmerksamkeit erhielt das Dorf vor allem als Wohnort des [[Neonazismus|Neonazis]] [[Thorsten Heise]], der 1999 das bis dahin als Pflege- und Altenheim genutzte Gutshaus erwarb und dort einen Versandhandel, unter anderem mit teilweise [[Liste der jugendgefährdenden Medien|indizierten]] Tonträgern, die er dort auch auf einem eigenen [[Musiklabel]] veröffentlicht, betreibt. Nachdem er einen entsprechenden Vertrag mit dem „Kameradschaftsverband der Soldaten der 1. und 12. Panzerdivision der ehemaligen Waffen-SS“ abgeschlossen hatte, überführte er 2006 das bis dahin in [[Marienfels]] in [[Rheinland-Pfalz]] befindliche [[Denkmal für die Waffen-SS]] nach Fretterode und baute es auf seinem Privatgrundstück wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.endstation-rechts.de/news/kategorie/npd-thueringen-1/artikel/npd-bundesvorstandsmitglied-heise-geht-unter-die-weinhaendler.html |wayback=20160526084346 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-05-05 11:11:22 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zwei Neonazi-Angriffe auf Journalisten im Jahr 2018 und 2026 brachten Fretterode bundesweit in die Schlagzeilen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Stefan Locke | url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/fretterode-urteil-ist-ein-skandal-auf-dem-rechten-auge-blind-18322185.html | titel=Dieses Urteil ist ein Skandal | werk=[[FAZ.net]] | datum=2022-09-16 |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Henry_Bernhard_(Journalist)|Henry Bernhard]] |url=https://share.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.html?audio_id=dira_DLF_d9309a53 |titel=Ein Urteil mit Signalwirkung?: Kritik nach dem Prozess um Angriff in Fretterode |werk=deutschlandfunk.de |abruf=2022-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/angriff-in-fretterode-djv-sieht-versagen-des-rechtsstaats-staatsanwaltschaft-ermittelt-102.html |titel=Angriff in Fretterode: DJV sieht Versagen des Rechtsstaats – Staatsanwaltschaft ermittelt |werk=deutschlandfunk.de |abruf=2026-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
Südwestlich des Ortskerns befindet sich das Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Hasenwinkel&amp;#039;&amp;#039;, ein kleiner Höhenrücken (359,8&amp;amp;nbsp;m) nördlich des Höheberges. Als Teil der [[Eichenberg–Gotha–Saalfelder Störungszone]] treten hier zwischen dem [[Muschelkalk]] des Oberen Eichsfeldes und dem [[Buntsandstein]] des Höheberges Gesteine des Oberen [[Zechstein]]s ([[Dolomit (Gestein)|Dolomit]]) als kleine Felsen zu Tage (Breiter Stein und Spitzer Stein). Das ca. 6 Hektar große Schutzgebiet (seit 1939) ist Teil des FFH-Gebietes &amp;#039;&amp;#039;Röhrsberg-Hasenwinkel-Mühlberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Rühling, Werner Mühlhausen, Margret Buschmann: &amp;#039;&amp;#039;900 Jahre Fretterode im Kreis Heiligenstadt – 1089–1989 – Chronik der Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Rat der Gemeinde Fretterode, Format A5, 42 Seiten, Fretterode 1989, ohne ISBN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-fretterode.de Website der Gemeinde Fretterode]&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-hanstein-rusteberg.de/mitgliedsgemeinden/fretterode Fretterode auf der Seite der Verwaltungsgemeinschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.naturpark-ehw.de/dolomitfelsen-im-naturschutzgebiet-hasenwinkel-bei-fretterode Geologische Route des Naturparkes Eichsfeld-Hainich-Werratal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Eichsfeld}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7661594-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fretterode| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1089]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rubikon79</name></author>
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