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	<title>Fresdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fresdorf&amp;diff=407140&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T18:22:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil. Siehe auch: [[Ernst Fresdorf]], Kommunalbeamter, [[Paul Fresdorf]], Politiker, [[Freesdorf]], [[Fräßdorf]] bzw. [[Fräsdorf]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Michendorf&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/16/14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/04/36/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 46&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.22&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 312&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.michendorf.de/seite/596768/www.michendorf.de/seite/596768/bev%C3%B6lkerungsstatistik.html |titel=Gemeinde Michendorf – Bevölkerungsstatistik |sprache=de |abruf=2026-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 14552&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033205&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Karte Michendorf Ortsteil Fresdorf.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Ortsteil Fresdorf in der Gemeinde Michendorf&lt;br /&gt;
| Bild                   = Fresdorf Anger.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Fresdorfer [[Anger]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fresdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der kleinste Ortsteil der Gemeinde [[Michendorf]] im [[Landkreis Potsdam-Mittelmark]] in [[Brandenburg]] (Deutschland). Das [[Angerdorf]] hat 312 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2025)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2024&amp;quot; /&amp;gt; auf einer Fläche von 9,21&amp;amp;nbsp;km²&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.michendorf.de/seite/596795/gemeindefl%C3%A4chen.html Gemeindeflächen - Flächenaufteilung nach Ortsteilen]&amp;lt;/ref&amp;gt; und liegt an der L73 zwischen Michendorf und [[Luckenwalde]] im [[Naturpark Nuthe-Nieplitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Etymologie ==&lt;br /&gt;
=== 14. bis 15. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Fresdorf wurde 1375 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Frederikstorff&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fredikstorff&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fridderichstorff&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Frederichstorff&amp;#039;&amp;#039; im [[Landbuch Karls&amp;amp;nbsp;IV.]] urkundlich mit einer Größe von 52 [[Hufe]]n erwähnt, darunter zwei Pfarrhufen. Benannt ist das Dorf nach einem Mann mit dem deutschen Personennamen [[Friedrich]], dessen [[Mittelniederdeutsche Sprache|mittelniederdeutsche Form]] &amp;#039;&amp;#039;Frederik&amp;#039;&amp;#039; lautete.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhard E. Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Länder Brandenburg und Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;13 der &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgischen Historischen Studien&amp;#039;&amp;#039; im Auftrag der Brandenburgischen Historischen Kommission, be.bra wissenschaft, Berlin 2005, S. 57f, ISBN 3-937233-30-X, {{ISSN|1860-2436}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Gründung im Zuge der [[Deutsche Ostsiedlung|Deutschen Ostsiedlung]] um 1300 wurden in Fresdorf besonders viele Bauern angesiedelt und dem Dorf wurden 20 Hufen mehr zugeteilt als den umliegenden Dörfern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unterwegs&amp;quot;&amp;gt;Christa und Johannes Jankowiak: &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs an Nuthe und Nieplitz.…&amp;#039;&amp;#039; S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Grund lag in der strategischen Bedeutung des Ortes, da Fresdorf gemeinsam mit dem benachbarten [[Wildenbruch (Michendorf)|Wildenbruch]] eine Heer- und [[Handelsstraße]] an ihrer gefährdetsten Stelle, der Landenge zwischen dem [[Kähnsdorfer See]] und dem [[Großer Seddiner See|Seddiner See]], sichern sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Klünder: Untersuchung über die Geschichte Wildenbruchs. In: Blickpunkt Spezial, 2002, {{Webarchiv |url=http://www.kirche-wildenbruch.de/geschichte.html |text=Auszug bei Ev. Kirchengemeinde Wildenbruch |wayback=20090531180731}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dorf lebten im Jahr 1375 unter anderem ein [[Schultheiß|Lehnschulze]] sowie zehn [[Kötter|Kossäten]]; außerdem gab es einen [[Krugrecht|Krug]]. Das Dorf gehörte vor 1375 dem Markgrafen bzw. Vogtei Saarmund und Beelitz bzw. Amt Saarmund, die auch die [[Blutgerichtsbarkeit|Obergerichtsbarkeit]] sowie die [[Hand- und Spanndienste|Wagendienste]] besaß. Fünf Hufen gehörten der Familie Rybel zu Brandenburg, vier Hufen waren im Besitz der von [[Bardeleben (Adelsgeschlechter)|Bardeleben]], die sie 1416 an die Familie Murring(Möhring) verkauften. Einen [[Wüstung|wüsten]] Hof besaßen von vor(?) 1569 bis nach 1651 die von [[Thümen]]. Im Jahr 1450 war die [[Gemarkung]] nur noch 44 Hufen groß, davon besaß der Pfarrer erneut zwei Hufen. Im Jahr 1481 erschien in &amp;#039;&amp;#039;fredrickstorpp&amp;#039;&amp;#039; Sixt von [[Ehenheim (Adelsgeschlecht)|Ehenheim]], der ein Erbe und drei Hufen besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1541 besaß der Pfarrer nach wie vor zwei Pfarrhufen, aus denen er zwei [[Scheffel (Maßeinheit)|Scheffel]] ernten konnte. Außerdem erhielt er ungefähr ½ [[Wispel]] [[Zehnt|Kornzehnt]] und Wiesenwachs in Höhe von 8 [[Fuder]]n Heu. Der Küster bekam zu Ostern 16 Scheffel Roggen, 28 Brote und Eier, die Kirche Wiesenwachs in Höhe von 2 Fudern Heu. Die von Thümen hielten zu dieser Zeit auch einen Anteil am [[Kirchenpatronat]]. Für das Jahr 1545 wurde lediglich von einem Schulzen und 13 Einwohnern berichtet, darunter der Krüger. Der Pfarrer bekam 1576 außerdem Wiesenwachs am Hufschlag; der Anteil der Kirche war auf fünf Wiesen angewachsen und stieg auf zwei Hufen und fünf Wiesen im Jahr 1576. Zu dieser Zeit bewirtschaftete der Lehnschulze sechs Hufen, davon 4 ½ Hufen frei. Es gab einen Fünfhufner, acht Vierhufner und einen Zweihufner. Einer besaß 1 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] (Mg) Wiese, zehn bezahlten mit Salz von der Rohrwiese, drei gaben einen neuen Wiesenzins. Außerdem lebten in Fresdorf drei Kossäten, von denen einer zwei Hufen mit nur geringem Ertrag bewirtschaftete; ein anderer war auch als Schmied tätig. Ein anderer bewirtschaftete einen Hof mit 1 ½ Mg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 17. und 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fresdorf Kirche 1.JPG|mini|Kirche von 1755]]&lt;br /&gt;
Eine Statistik aus dem Jahr 1616 führte den Schulzen, zehn Hufner und drei Kossäten auf. Im Jahr 1624 lebten in Fresdorf elf Hufner, drei Kossäten und ein Hirte. Es gab einen Laufschmied und drei Paar Hausleute; die Gemarkung war 48 Hufen groß. Im Jahr 1652 wurde von acht Hufner, darunter dem Schulzen und zwei Kossäten berichtet. In einer weiteren Statistik aus dem Jahr 1687 wurde von einem Sechshufner berichtet. Es war vom Schulzen besetzt, der zwei Hufen nicht bewirtschaften konnte, da sie „bewachsen und untüchtig“ waren. Der Fünfhufner konnte 1 ¼ Hufe nicht bewirtschaften, von den sechs Vierhufnern musste jeder auf eine Hufe verzichten. Der Dreihufner konnte auf ¾ Hufe nicht zurückgreifen; von den zwei Vierhufnerhöfen lag einer wüst, der andere musste auf eine Hufe verzichten. Es gab außerdem einen Zweihufner, drei Kossäten (der Schmied, der Krüger und ein unbesetzter Hof) sowie zwei Paar Hausleute und einen Kuhhirten. Auf jeder nutzbaren Hufe wurden 5 Scheffel Sommer- und 5 Scheffel Wintersaat ausgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1745 sind elf Bauern und drei Kossäten verzeichnet. Kurz darauf entstand die [[Dorfkirche]] (1755). Im Jahr 1775 waren es erneut elf Bauern, darunter der Erbschulze mit sechs Hufen, ein Fünfhufner, acht Vierfhufner und ein Dreihufner. Es gab außerdem drei Kossäten, sechs [[Büdner]] und drei einzelne [[Einlieger]]. Im Jahr 1772 wurde von zehn Bauern, sechs Kossäten und einer Schmiede berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fresdorf Weinschmiede.JPG|mini|Weinschmiede]]&lt;br /&gt;
Im 19. und 20. Jahrhundert war Fresdorf eine eigenständige Gemeinde im [[Landkreis Zauch-Belzig]]. Die spätere [[Postkurs|Poststraße]] bestand bis zum Dammbau durch den Seddiner See im Jahr 1804, der die vorherige umständliche Nordverbindung von [[Treuenbrietzen]] über [[Beelitz]], [[Kähnsdorf]], Wildenbruch, [[Saarmund]] und Michendorf nach [[Potsdam]] durch die Direktverbindung Beelitz – Michendorf deutlich abkürzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Partenheimer: &amp;#039;&amp;#039;Beelitz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch Brandenburg und Berlin&amp;#039;&amp;#039; (Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte. Neubearbeitung. Bd. 2: Brandenburg und Berlin). Hg.: [[Evamaria Engel]], [[Lieselott Enders]], Gerd Heinrich, [[Winfried Schich]]. Stuttgart/Berlin/Köln 2000. S. 26–30. ISBN 3-17-015388-9 [https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/staedtebuch_2000.pdf Verwaltungsportal, S. 1, Abschnitt 2b, Verkehrslage] (PDF; 99&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1801 war Fresdorf auf zehn Ganzbauern, drei Ganzkossäten und fünf Büdner angewachsen. Es gab nach wie vor einen Krug sowie 23 Feuerstellen (=Haushalte). Für 1837 wurde von 25 Wohnhäusern berichtet. Die Gemarkung war im Jahr 1858 insgesamt 3015 Mg groß und bestand zu 12 Mg aus Gehöften, 20 Mg Gartenland, 1197 Mg Acker, 307 Mg Wiese, 235 Mg Weide und 1244 Mg Wald. Darauf standen fünf öffentliche, 42 Wohn- und 75 Wirtschaftsgebäude, darunter eine Getreidemühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. und 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fresdorf Gehöft 1.JPG|mini|Denkmalgeschütztes Gehöft]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fresdorf Gasthaus 1.JPG|mini|Denkmalgeschütztes ehemaliges Gasthaus mit Saalanbau]]&lt;br /&gt;
Zur Jahrhundertwende gab es im 922 [[Hektar]] (ha) großen Dorf 55 Häuser; 1931 wurde von 54 Wohnhäusern mit 65 Haushaltungen auf 923&amp;amp;nbsp;ha berichtet. 1933 zählte der Ort 258 und sechs Jahre später 280 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=zauch.html|name=Landkreis Zauch-Belzig}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während die heutigen Michendorfer Ortsteile [[Wilhelmshorst]] und Michendorf bereits bei der [[Reichstagswahl 1930]] mit Stimmenanteilen von 27 % beziehungsweise 23 % für die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] zu den Braunen Hochburgen gehörten, lag der Stimmenanteil in Fresdorf bei dieser Wahl nur bei 7 %. Bereits zwei Jahre später hatte sich das Verhältnis umgekehrt. Bei der [[Reichstagswahl Juli 1932|Reichstagswahl im Juli 1932]] überholte Fresdorf mit einem NSDAP-Stimmenanteil von 68 % die Nachbarorte (46 und 47 %) deutlich, [[Reichstagswahl März 1933|1933]] lag der Anteil bei 82 %.&amp;lt;ref&amp;gt;Freunde und Förderer der Wilhelmshorster Ortsgeschichte e.&amp;amp;nbsp;V.: [https://wilhelmshorst-online.de/steigbugelhalter-der-nazis/ &amp;#039;&amp;#039;Steigbügelhalter der Nazis&amp;#039;&amp;#039;]. 2. Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1939 gab es 15 land- und forstwirtschaftliche Betriebe mit einer Fläche von 20 bis 100&amp;amp;nbsp;ha. Weitere 15 Betriebe waren zwischen 10 und 20&amp;amp;nbsp;ha groß, 13 zwischen 5 und 10&amp;amp;nbsp;ha sowie 10 zwischen 0,5 und 5&amp;amp;nbsp;ha. Bis zu ihrem Abriss 1945 bestand in Fresdorf eine [[Bockwindmühle]], die von vier Müllergenerationen betrieben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unterwegs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erhielt Fresdorf eine 32&amp;amp;nbsp;ha große Waldzulage aus der Gemeinde Schäpe. Fünf Bauern gründeten 1953 eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] (LPG) Typ I mit 34&amp;amp;nbsp;ha Fläche, die zwei Jahre später als Typ III mit sieben Mitgliedern und 89&amp;amp;nbsp;ha Fläche neu gegründet wurde. Im Jahr 1960 gab es in Fresdorf eine LPG Typ III mit 48 Mitgliedern und 327&amp;amp;nbsp;ha Fläche sowie drei LPGn Typ I mit insgesamt 34 Mitgliedern und 98&amp;amp;nbsp;ha Fläche, die sich 1961 zusammenschlossen und 1968 mit der Typ III vereinigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Eingemeindung nach Michendorf am 26. Oktober 2003 war Fresdorf eine eigenständige Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;19&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Einwohnerentwicklung in Fresdorf von 1772 bis 1971&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1772 || 1801 || 1817 || 1837 || 1858 || 1871 || 1885 || 1895 || 1905 || 1925 || 1939 || 1946 || 1964 || 1971&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 138 || 149 || 135 || 213 || 290 || 308 || 296 || 308 || 270 || 276 || 280 || 324 || 285 || 293&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort und Kultur ==&lt;br /&gt;
Durch das gemächliche Wachstum des Ortes blieben der Dorfcharakter und der [[mittelalter]]liche sowie [[neuzeit]]liche Dorfkern, der als [[Bodendenkmal]] geschützt ist,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liste&amp;quot;&amp;gt;{{Quelle Denkmalliste Brandenburg|PM}}&amp;lt;/ref&amp;gt; weitgehend erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft und Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Traditionell landwirtschaftlich geprägt, bestimmen auch im 21. Jahrhundert Betriebe wie die Agro Saarmund mit dem Anbau von Obst und Gemüse wie dem Beelitzer [[Gemüsespargel|Spargel]] und der Gänsehaltung sowie landwirtschaftliche Kleinerzeuger das Wirtschaftsleben. Die Agro, Nachfolgeeinrichtung der LPG Pflanzenproduktion, hält zudem in ihren Fresdorfer und [[Drewitz (Potsdam)|Drewitzer]] Ställen insgesamt 600 [[Mutterkuh|Mutterkühe]] und [[Hausrind|Bullen]]. Produzierende oder handwerkliche Betriebe sind lediglich mit einem [[Steinmetz]] und zwei [[Spedition|Fuhrunternehmen]] vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;homepage&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.michendorf.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=81&amp;amp;Itemid=87 |text=Gemeinde Michendorf, Ortsteil Fresdorf |wayback=20170125171448 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ortsbürgermeister]] ist Karl-Heinz Schmidt von der FRIG (Fresdorfer Interessengemeinschaft). Nach der [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2008|Kommunalwahl am 28.&amp;amp;nbsp;September 2008]] gehören dem Ortsbeirat neben Karl-Heinz Schmidt auch Manfred Imme (CDU) und Jörg Rüdiger (Fresdorfer Bürger 98) an. Die FRIG trat auf der Liste der CDU zur Wahl an. In Fresdorf sind zwei Vereine zu Hause: die 1927 gegründete Freiwillige Feuerwehr Fresdorf e.&amp;amp;nbsp;V. und der Heimatverein „Fresdorfer Bürger e.&amp;amp;nbsp;V.“ Beide Vereine veranstalten seit 2004 jährlich ein Dorffest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche und weitere Baudenkmale {{Anker|Kirche}} ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dorfkirche Fresdorf}}&lt;br /&gt;
Die vom Friedhof umgebene schlichte [[Dorfkirche]] wurde 1755 gegenüber dem Dorfanger auf den Grundmauern einer ehemaligen [[Feldsteinkirche]] errichtet. Am 18. April 1854 wurde die um eine [[Apsis]] erweiterte Kirche eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationstafel in der Kirche.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Erneuerung der abgebrochenen Kirchturmspitze 1910 wurden in der kupfernen Kugel alte Münzen aus der Zeit [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs des Großen]] und vergilbtes unleserliches Papier gefunden. Zwischen 1993 und 1995 erfolgte die Erneuerung des Dachs und Restauration der Wandmalereien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;homepage&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Landschafts-Förderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung: {{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.foerderverein-nuthe-nieplitz.de/lfv/wohin/wmilan.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Milan-Rundweg&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Orgel]] aus dem Jahr 1890 stammt von dem Potsdamer [[Orgelbau]]meister [[Carl Eduard Gesell]] und wurde mit neun [[Register (Orgel)|Registern]], einem [[Klaviatur|Manual]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]] ausgestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.schuke.com/downloads/Werkverzeichnis.pdf |text=Werkverzeichnis der Alexander Schuke Potsdam Orgelbau GmbH |wayback=20040423054633}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2000 wurde das Instrument saniert. Das Geläut besteht aus einer undatierten Bronzeglocke und einer Stahlglocke aus dem Jahre 1952 der [[Glockengießerei in Apolda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[Denkmalschutz]] steht ferner die über 200&amp;amp;nbsp;Jahre alte [[Schmiede]] am Rand des Dorfangers gegenüber der Kirche, das älteste erhaltene weltliche Gebäude des Dorfes. Seit 1993 beherbergt der Natursteinbau ein kleines Weinlokal mit einer Weinlaube unter einer [[Gewöhnliche Rosskastanie|Rosskastanie]], die &amp;#039;&amp;#039;[[Schmiede Luckenwalder Straße 222|Weinschmiede]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.weinschmiede-fresdorf.de/index.php Weinschmiede-Fresdorf.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Denkmalliste|Landesdenkmalliste]] verzeichnet ferner in der Luckenwalder Straße 227 einen ehemaligen Gasthof mit Saalanbau und in der Kähnsdorfer Straße 12 Fresdorfs größtes [[Gehöft]], bestehend aus Wohnhaus, Stall, Scheune und Toreinfahrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liste&amp;quot; /&amp;gt; Von der roten Klinkerfassade des Wohnhauses heben sich weiß eingefasste Fenster und die bunt bemalte Haustür ab. Auf dem Dachgiebel thront über einem Wappenornament eine Adlerskulptur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unterwegs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmkulisse ===&lt;br /&gt;
Während der DDR-Zeit drehte die [[DEFA]] mehrere Filme in Fresdorf, darunter die Folge 146 der Krimiserie [[Polizeiruf 110]] &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Preibisch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Lexikon Polizeiruf 110:  {{Webarchiv |url=http://www.polizeiruf110-lexikon.de/filme.php?Nummer=146 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Fall Preibisch&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20071012110629}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die &amp;#039;&amp;#039;Märkische Chronik&amp;#039;&amp;#039;. Zudem machte die DREFA (outgesourctes Tochterunternehmen des [[Mitteldeutscher Rundfunk|Mitteldeutschen Rundfunks]] MDR) im Dorf 2008 Aufnahmen für den Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Hoffnung für Kummerow&amp;#039;&amp;#039; mit [[Henry Hübchen]], [[Uwe Kockisch]], [[Victor Schefé]] und [[Dagmar Manzel]] unter der Regie von [[Jan Ruzicka (Regisseur)|Jan Ruzicka]]. Der Film wurde in der [[ARD]] und in [[arte]] ausgestrahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;DREFA-Magazin: {{Webarchiv |url=http://www.drefa.de/hoffnung-fuer-kummerow-abgedreht.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Ich bin ein produktiver Pessimist&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20100605080905}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fresdorf ist eingebettet in eine Landschaft aus Seen, Hügeln und ausgedehnten Wäldern.&lt;br /&gt;
=== Geographie und Geologie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nuthe Nieplitz Seen Kern.jpg|mini|Fresdorf im [[Naturpark Nuthe-Nieplitz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fresdorf Z1 Bruchwald See.JPG|mini|[[Bruchwald]] am [[Stücken#See|Fresdorfer See]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der langgestreckte Ort zieht sich in der [[Zauche]] am westlichen Fuß des Kesselbergs (61&amp;amp;nbsp;m) und Grämnitzbergs (78&amp;amp;nbsp;m) hin. Die Berge sind Teil des [[Weichsel-Kaltzeit|weichselglazialen]] [[Saarmunder Endmoränenbogen]]s, der die Zauche nach Osten zur Nuthe-Nieplitz-Niederung begrenzt. Südlich des Ortes, eingebettet zwischen dem [[Rauher Berg (Seddiner See)|Rauhen Berg]] (79&amp;amp;nbsp;m), dem [[Krugberg (Michendorf)|Krugberg]] (74&amp;amp;nbsp;m), dem [[Mühlenberg (Fresdorf)|Mühlenberg]] und dem Kesselberg erstreckt sich ein Niederungsgebiet, das von der sumpfigen Landschaft des Fresdorfer Sees und des [[Katzwinkel (See)|Katzwinkels]] geprägt ist. Im Norden/Nordosten bildet die Fresdorfer Heide auf den trockenen Böden des Endmoränenzuges einen ausgedehnten [[Mischwald]]. Im Westen reicht die [[Gemarkung]] Fresdorfs bis an das Ufer des [[Großer Seddiner See|Großen Seddiner Sees]] heran, einem 218&amp;amp;nbsp;Hektar umfassenden [[Gletscherrandsee|Rinnenbeckensee]]. Die Schmelzwasserabflussbahn, in der die Seddiner Seenkette liegt, entwässerte über den Langen Grund durch die heutige Fresdorfer Heide und die Endmoräne in die Trebbin-Potsdamer Abflussbahn, die heutige Nuthe Nieplitz-Niederung.&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Juschus: &amp;#039;&amp;#039;Das Jungmoränenland südlich von Berlin – Untersuchungen zur jungquartären Landschaftsentwicklung zwischen Unterspreewald und Nuthe&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;2. Dissertation, Humboldt-Universität Berlin, 2001. Siehe Abbildung 2 &amp;#039;&amp;#039;Platten und Urstromtalungen im Jungmoränenland südlich Berlins&amp;#039;&amp;#039;. [https://edoc.hu-berlin.de/dissertationen/juschus-olaf-2001-05-04/HTML/chapter1.html online] Auch in: Berliner Geographische Arbeiten &amp;#039;&amp;#039;95&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-9806807-2-X, Berlin 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturpark, Fresdorfer See und Poschfenn ===&lt;br /&gt;
Fresdorf liegt im [[Naturpark Nuthe-Nieplitz]], dessen Landschaftsbild kleinräumige [[Biotop]]e prägen, die für eine große [[Artenvielfalt]] sorgen. Feuchte Wiesen und [[Flachmoor]]e, landwirtschaftlich genutzte Felder, Wälder und naturbelassene [[Stillgewässer]] mit ausgedehnten [[Röhricht|Schilfgürteln]] charakterisieren das Gebiet. Das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] Nuthe-Nieplitz-Niederung am Oberlauf von [[Nuthe]] und [[Nieplitz]], zu dem auch der ehemalige Fresdorfer See und das [[Poschfenn]] gehören, bildet das Kerngebiet des [[Naturpark]]s. Der Fresdorfer See lag dicht am namengebenden Dorfkern Fresdorfs, gehörte aber zur Stückener [[Gemarkung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bb-viewer.geobasis-bb.de/ |titel=Brandenburg-Viewer ⇒ Kartenebenen ⇒ Liegenschaftskataster ⇒ Gemarkungen auswählen |hrsg=Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg |abruf=2021-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelte sich um einen [[Trophiesystem|eutrophen bis polytrophen]] Flachsee mit einer maximalen Tiefe von einem Meter und einer mittleren Tiefe von 60&amp;amp;nbsp;Zentimetern. Der See umfasste eine Fläche von 7&amp;amp;nbsp;[[Hektar]]. Der grundwassergespeiste Fresdorfer See ist heute ausgetrocknet, als Folge menschlicher Eingriffe in den Grundwasserspiegel sowie des [[Globale Erwärmung|Klimawandels]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2020/12/brandenburg-trockenheit-fresdorfer-see-seddiner-seenplatte.html |titel=Die Seen sterben einen leisen Tod |sprache=de |abruf=2021-04-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210723114635/https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2020/12/brandenburg-trockenheit-fresdorfer-see-seddiner-seenplatte.html |archiv-datum=2021-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Stücken#Fließ|Mühlenfließ]] fließt in den [[Katzwinkel (See)|Katzwinkel]] zum Königsgraben und damit zur Nuthe und [[Havel]]. Kurz vor der Brücke des [[Stücken#Ortolan|Ortolan-Rundweges]] vereinigt sich das Fließ mit einem weiteren Quellarm, der aus der Seddiner Seenkette kommt. Vor allem aufgrund gesunkener Grundwasserstände führt der Bach allerdings nur noch selten Wasser. Die sumpfige Landschaft um die Seen und um das Mühlenfließ bildet das älteste Naturschutzgebiet der Nuthe-Nieplitz-Niederung und reicht nach Süden bis dicht an den Dorfkern Stückens heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 500&amp;amp;nbsp;Meter östlich des Katzwinkels, jenseits der Landstraße&amp;amp;nbsp;73, befindet sich das Poschfenn. Sein nördlicher Teil gehört zu Fresdorf, der südliche zu Stücken – die Ortsteilgrenze führt quer durch das langgestreckte Gewässer. Der [[Eutrophierung|eutrophe]] See umfasst 6&amp;amp;nbsp;Hektar und hat eine maximale Tiefe von einem Meter und eine mittlere Tiefe von 70&amp;amp;nbsp;Zentimetern. Es besitzt einen teilweise breiten Röhrichtstreifen und eine gut entwickelte [[Submers]]vegetation mit [[Hornblatt]] und [[Tausendblatt]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ökologische Charakterisierung der wichtigsten Brutgebiete für Wasservögel in Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe: Studien und Tagungsberichte des Landesumweltamtes. Band&amp;amp;nbsp;57. Hrsg.: Landesumweltamt Brandenburg (LUA). Potsdam 2008, S. 69, {{ISSN|0948-0838}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Südufer ist steilscharig und bewaldet. Es ist [[Brutgebiet]] für [[Zwergtaucher]], verschiedene [[Entenvögel|Entenarten]] sowie Brutgebiet und Schlafplatz für Graugänse.&amp;lt;ref&amp;gt;Ornithologische Arbeitsgruppe im Landschaftsförderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung e.&amp;amp;nbsp;V.: {{Webarchiv|url=http://www.ornithologie-nuthe-nieplitz.de/gewaesser.php |wayback=20100504121851 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Gewässer der Nuthe-Nieplitz-Niederung&amp;#039;&amp;#039;.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf trockenen [[Ruderalvegetation|Ruderalstellen]] am Poschfenn ergaben [[Floristik (Wissenschaft)|floristische]] Kartierungen den Nachweis der Arten &amp;#039;&amp;#039;Taraxacum hamatiforme&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Taraxacum marchicum&amp;#039;&amp;#039; nom. provisorium aus der [[Löwenzahn (Taraxacum)|Löwenzahngattung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Uhlemann:  {{Webarchiv |url=http://www.bv-st.de/images/Taraxacum%20in%20Ostdeutschland.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Gattung Taraxacum (Asteraceae) im östlichen Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20151209193720}} (PDF; 6,8&amp;amp;nbsp;MB) In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen zur floristischen Kartierung Sachsen-Anhalt&amp;#039;&amp;#039;, Sonderheft&amp;amp;nbsp;(2003). Hrsg.: Botanischer Verein Sachsen-Anhalt e.&amp;amp;nbsp;V., Halle&amp;amp;nbsp;(Saale)&amp;amp;nbsp;2003, ISBN 3-932795-20-2, S. 42,113, {{ISSN|1432-8038}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christa und Johannes Jankowiak: &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs an Nuthe und Nieplitz. Porträt einer märkischen Landschaft. Auf alten Spuren und neuen Wegen&amp;#039;&amp;#039;. Stapp, Berlin 1995, S. 42f, ISBN 3-87776-061-9.&lt;br /&gt;
* [[Peter P. Rohrlach]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Teil V: &amp;#039;&amp;#039;Zauch-Belzig.&amp;#039;&amp;#039; Erstauflage. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1992. (Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2011, ISBN 978-3-941919-82-2), S. 118–120.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.michendorf.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=81&amp;amp;Itemid=87 Gemeinde Michendorf, Ortsteil Fresdorf]&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/potsdam-mittelmark/aktuell_20110925_fresdorf.html Beitrag in der RBB-Sendung Landschleicher vom 25. September 2011]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Michendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Potsdam-Mittelmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Michendorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Potsdam-Mittelmark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Nuthe-Nieplitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1375]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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