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	<title>Freren - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T18:22:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Overwater|Zum gleichnamigen niederländischen Jazz-Bassisten siehe [[Tony Overwater]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU SG Freren COA.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/29/12/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/32/38/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Freren in EL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Emsland&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Freren&lt;br /&gt;
|Höhe              = 39 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 49832&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05902&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03454012&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE FR3&lt;br /&gt;
|Straße            = Markt 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.freren.de/ www.freren.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Klaus Prekel&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Kleinstadt]] im westlichen Teil [[Niedersachsen]]s. Das Grundzentrum liegt im ehemaligen [[Landkreis Lingen]], der heute den südlichen Teil des Großlandkreises [[Landkreis Emsland|Emsland]] umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt, die sich auf 48,99&amp;amp;nbsp;km² Fläche erstreckt, leben gut 5.000 [[Einwohner]]. Freren ist seit 1974 Sitz der gleichnamigen [[Samtgemeinde Freren|Samtgemeinde]]. Die Stadtrechte erhielt Freren [[1723]] durch den preußischen König [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]], die älteste urkundliche Erwähnung der Siedlung datiert aus dem 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Bahnstrecke ===&lt;br /&gt;
Freren war Bahnstation an der [[Bahnstrecke Duisburg–Quakenbrück|Eisenbahnstrecke Quakenbrück—Rheine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Freren liegt im [[Landkreis Emsland]] nahe der südlich verlaufenden Landesgrenze zu [[Nordrhein-Westfalen]], südöstlich der [[Lingener Höhe]] und direkt an der [[Bundesstraße 214|B 214]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In näherer Umgebung liegen die Städte [[Lingen (Ems)|Lingen]] (15&amp;amp;nbsp;km; West-Nordwesten), [[Ibbenbüren]] (26&amp;amp;nbsp;km; Süd-Südosten), [[Rheine]] (23&amp;amp;nbsp;km; Süd-Südwesten) und Fürstenau (11&amp;amp;nbsp;km; Ost-Nordosten). Die nächstgelegene Großstadt ist [[Osnabrück]] im Ost-Südosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Norden die Gemeinde [[Lengerich (Emsland)|Lengerich]] in der gleichnamigen [[Samtgemeinde Lengerich|Samtgemeinde]], im Osten die Gemeinde [[Andervenne]], die Stadt [[Fürstenau]] in der [[Samtgemeinde Fürstenau]] im [[Landkreis Osnabrück]] und die Gemeinde [[Hopsten]] im [[Kreis Steinfurt]] in [[Nordrhein-Westfalen]], im Süden die Gemeinde [[Schapen]] in der [[Samtgemeinde Spelle]] und im Westen die Gemeinden [[Beesten]], [[Messingen]] und [[Thuine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die ehemaligen, sich selbst verwaltenden [[Bauerschaft]]en &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lohe-Venslage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Geringhusen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lünsfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suttrup&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostwie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Setlage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Overwater&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind seit 1974 Ortsteile der Stadt. Zu den ehemaligen Bauerschaften von Freren gehörte auch [[Andervenne]], das sich zu einer selbständigen Gemeinde entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Stadt Freren ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Freren Evangelisch Reformierte Kirche 09.jpg|mini|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Vitus Kirche Freren 2.jpg|mini|hochkant|Katholische St.-Vitus-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Funde aus dem Frerener Gebiet stammen aus der [[Mittelsteinzeit]] (ca. 8300–4500 v. Chr.). Kennzeichnend für diese Periode sind Geschossspitzen, die aus mehreren kleinen Feuersteinabschlägen, so genannten [[Mikrolith]]en, angefertigt sind. [[Mesolithikum|Mesolithische]] (mittelsteinzeitliche) Bestattungen sind eher selten. Die z. B. in [[Großsteingrab im Alt-Frerener Forst|Freren]] und [[Großsteingrab in der Kunkenvenne|Thuine]] anzutreffenden [[Hünengrab|Megalithgräber]] stammen aus der [[Jungsteinzeit]] (ca. 3500–2800 v. Chr.) und wurden von den Menschen der [[Trichterbecherkultur]] errichtet. Der [[Schatzfund von Lohe]] wurde in der Nähe gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herkunft des Namens &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (alt: &amp;#039;&amp;#039;Friduren&amp;#039;&amp;#039; 890, &amp;#039;&amp;#039;Friderun&amp;#039;&amp;#039; um 980, Vrideren 1100, später &amp;#039;&amp;#039;Vrederen&amp;#039;&amp;#039; 1150, &amp;#039;&amp;#039;Fredderen&amp;#039;&amp;#039; 1195) ist nicht gesichert. Das Bestimmungswort leitet sich möglicherweise vom indogermanischen &amp;#039;&amp;#039;pri,&amp;#039;&amp;#039; germanisch &amp;#039;&amp;#039;fri,&amp;#039;&amp;#039; ab und bedeutet dann &amp;#039;&amp;#039;lieben&amp;#039;&amp;#039; (einen Kultplatz). Nach einer anderen Erklärung könnte &amp;#039;&amp;#039;frede, vride&amp;#039;&amp;#039; von altsächsisch &amp;#039;&amp;#039;frethu, frithu&amp;#039;&amp;#039; für einen umhegten Raum stehen (bei den Sachsen Bezeichnung für einen Gerichtsplatz im Freien). Die Endungen &amp;#039;&amp;#039;-ina, -ini, -ine, -inun, -enan, -enun, -um, -un, -ene, -en&amp;#039;&amp;#039; kommen in zahlreichen Ortsnamen anstelle eines abschließenden Grundwortes vor. Darin steckt ein allgemeines Grundwort mit der Bedeutung „Siedlung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freren ist aus einer uralten Siedlung entstanden, die wahrscheinlich schon weit vor der Christianisierung vorhanden war. Nachdem ab 780 n. Chr. von [[Karl der Große|Karl dem Großen]] (* wahrscheinlich 2. April 747 oder 748; † 28. Januar 814 in Aachen) neun Missionssprengel zur Christianisierung der unterworfenen [[Sachsen (Volk)|Sachsen]] errichtet worden waren, wurden von der [[Mission (Christentum)|Missionszelle]] [[Visbek]] aus durch Abt [[Gerbert Castus]] die ersten Kirchengemeinden in der Umgebung gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://kirchensite.de/index.php?myELEMENT=76962 |wayback=20150503083331 |text=&amp;#039;&amp;#039;Michael Bönte: Abt Gerbert Castus - Ein Missionar aus zweiter Reihe. Kirchensite ((ehemalige) Online-Zeitung des Bistums Münster). 29. Oktober 2004&amp;#039;&amp;#039;}}. Abgerufen aus dem Webarchiv am 3. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesen zählte im [[Venkigau]] die Gaukirche Freren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.offizialatsbezirk-oldenburg.de/index.php?myELEMENT=41351 &amp;#039;&amp;#039;Offizialatsbezirk Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 11. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Kirche wurde zusammen mit dem Kloster &amp;#039;&amp;#039;(cellula)&amp;#039;&amp;#039; Visbek durch [[Ludwig der Deutsche|Ludwig den Deutschen]] 855 der Benediktinerabtei [[Corvey]] an der Weser geschenkt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theo Kölzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Corvey, Reichsgut und konstruierte Missionszentren.&amp;#039;&amp;#039; in: Archiv für Diplomatik Band 65 (2019), S. 1–14, hier S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Heberegister]] des Klosters Corvey von 976 bis 979 ist eine Schenkungsurkunde aus &amp;#039;&amp;#039;Friderun&amp;#039;&amp;#039; an das Kloster enthalten. Mit dieser Urkunde verschenkte ein gewisser Gelthard zwei Stücke Ackerland an Corvey. Jährlich waren 1,5 Mark, ein Wagen, 10 Krüge Honig, 5 Maß Käse und 1 Topf Butter an Corvey zu zahlen. Die [[Hörige]]n mussten außerdem 35 Widder und 16 Stück Tuch abliefern. &amp;#039;&amp;#039;Friderun&amp;#039;&amp;#039; erhielt wohl die erste Kirche im Venkigau, eine Mutter- oder Taufkirche mit dem Vorrecht eines [[Sendgericht]]s.&lt;br /&gt;
Schon vor der Errichtung der Burg und Gründung der Stadt [[Lingen (Ems)|Lingen]] war Freren Zentrum des [[Venkigau]]s, sowie Sitz eines [[Gogericht]]es beim Hofschulten. Dieses wurde 1662 nach Lingen verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freren gehörte im Mittelalter zur [[Grafschaft Tecklenburg]]. Nach der Niederlage der Tecklenburger Grafen im [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieg]] wurde Freren 1548 ein Teil der [[Grafschaft Lingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1605 forderte die [[Pest]] viele Opfer. Außerdem wurde die Ortschaft im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] mehrfach von spanischen und holländischen Söldnern sowie von Schweden, Hessen und Lüneburgern verwüstet. 1633 wurde der gesamte Ort [[Brandschatzung|gebrandschatzt]]. Unter König [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrich I.]] wurde Freren 1702 ein Teil von Preußen. Im Jahr [[1724]] erhielt Freren aufgrund seiner zentralen Bedeutung für die Region vom preußischen Staat die [[Stadtrecht]]e verliehen. Nach französischer Besatzungszeit unter Napoleon gelangte Freren 1815 an das [[Königreich Hannover]]. Nach der Rückstufung zur Landgemeinde [[1852]] stieg Freren erst 1950 erneut zur Stadt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Juni 2012 wurden  27 [[Stolpersteine]] an 6 Adressen durch [[Gunter Demnig]] verlegt.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Stolpersteine in Freren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft der Namen der Ortsteile und deren Geschichte ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lohe-Venslage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (alt: &amp;#039;&amp;#039;Vennislay&amp;#039;&amp;#039; 1000, &amp;#039;&amp;#039;Vinslaghe&amp;#039;&amp;#039; 1350) kommt erstmals um 1000 im Werdener Heberegister vor. Das Bestimmungswort ist unsicher. Die Herleitung von vini = Moor ist möglich. Eine andere Annahme ist, dass in dem Namen das Wort Feme steckt. Das wäre dann ein Ort, an dem die [[Feme]] getagt hat. In der Bauerschaft Lohe (dt. &amp;#039;&amp;#039;Hain&amp;#039;&amp;#039;) wurde der [[Landgöding]] gehalten, bei dem Streitigkeiten über Grenzen, Erbschaften, Abgaben usw. entschieden wurden. Die Ortschaft Lohe-Venslage gehörte ursprünglich als Bauerschaft zu Thuine. In Lohe wurde 1847 ein bedeutender [[Schatzfund von Lohe|Schatzfund aus römischer Zeit]] gemacht.&lt;br /&gt;
* Der Name &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Geringhusen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; leitet sich von dem ehemaligen Vollerben Gerdinck ab, dessen Hof schon vor langer Zeit in einzelne Teile aufgelöst worden ist.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lünsfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (alt: &amp;#039;&amp;#039;Lunsveld&amp;#039;&amp;#039; 1350) ist wahrscheinlich nach dem Lunß-Hof benannt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suttrup&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (alt: &amp;#039;&amp;#039;Suddorphe&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Susdorphe&amp;#039;&amp;#039; = Süddorf) wird schon um 1000 im [[Kloster Werden|Werdener]] [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] als Teil des Venkigaus erwähnt. Im Corveyer Heberegister werden die Namen Abbo, Sidac, Eligo und Immigo als Abgabepflichtige genannt. 1456 erhielt die Ortschaft die Erlaubnis eine eigene Kapelle auf dem alten Suttrupper Kirchhof (heute Landwirt Hüsing) zu errichten. Diese Kapelle existiert heute nicht mehr. Die Bauerschaft Suttrup gehörte bis 1974 zu Thuine.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostwie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (alt: &amp;#039;&amp;#039;Ostwidi&amp;#039;&amp;#039; 1000) wird gedeutet als Dorf im Osten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Setlage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (alt: &amp;#039;&amp;#039;Zetlage&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Settlage&amp;#039;&amp;#039;) wird ebenfalls schon um 1000 im Werdener Urbar erwähnt. Der Name leitet sich von &amp;#039;&amp;#039;siet&amp;#039;&amp;#039; = niedrig ab. Es handelte sich also um eine niedrige Lage an der Aa. Der Ort gehörte früher zu Ostwie, bildete später aber eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hange&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Um 1000 erstmals genannt. Zu Setlage gehört auch das [[Haus Hange]], das nach alte Lehnsbüchern schon im 14. Jahrhundert bestanden hat. Damals hieß es das Haus des Herrn von Zetlage.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Overwater&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lag über dem Wasser, also jenseits der Aa.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uphusen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet die „aufwärts“ gelegenen Häuser.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Andervenne]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (alt: &amp;#039;&amp;#039;Anderveni&amp;#039;&amp;#039; 1047). Der Name stammt von einem Moor (&amp;#039;&amp;#039;Venn&amp;#039;&amp;#039; = Moor) das im Osten von Andervenne lag und zur Torfgewinnung diente. Andervenne wird im 11. Jahrhundert im Corveyer Heberegister erwähnt. Die ehemalige Bauerschaft von Freren, die sich zu einer eigenständigen Gemeinde entwickelte, gehört nach der Gebietsreform zur Samtgemeinde Freren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altes Pfarrhaus Freren.jpg|mini|Altes Pfarrhaus an der Goldstraße; heute sind darin die Katholische öffentliche Bücherei (KÖB) Freren und das Dekanatsjugendbüro Freren untergebracht.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung des Ortes ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl || 1740  || 1789 || 1805 || 1844 || 1861 || 1880 || 1885 || 1900 || 1925 || 1933 || 1939 || 1950 || 1961 || 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;317&amp;lt;ref&amp;gt;Westphälischer historisch-geographischer National-Kalender zum Nutzen und Vergnügen, auf das Jahr 1806 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;314&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;393&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;449&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;570&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;612&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;630&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;679&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;868&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;1828&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;1883&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;2711&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;2418&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;2576&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lohe-Venslage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;331&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;331&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;363&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;387&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;483&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;343&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;313&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suttrup&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;395&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;419&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;463&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;482&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;477&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;596&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;479&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;477&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Setlage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;248&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;179&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;293&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;326&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;279&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;385&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;308&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;313&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andervenne N u. O&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;671&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;k. A.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;789&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;760&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;877&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;832&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;1079&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039; 831&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;916&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Stadtratswahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 54,95 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=SPD|ERGEBNIS2=14.8|PARTEI3=AfD|ERGEBNIS3=0|PARTEI1=CDU|ERGEBNIS1=85.2|ERGEBNIS4=0|PARTEI4=Unabh.|ANMERKUNG4=[[Einzelbewerber]] Alexander Borowski|ERGEBNISALT1=73.6|ERGEBNISALT2=16.7|ERGEBNISALT3=6.2|ERGEBNISALT4=3.5|JAHRALT=2016}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Stadtrat|Rat der Stadt]] Freren besteht aus 17 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 5.001 und 6.000 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.nds-voris.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=KomVerfG+ND&amp;amp;psml=bsvorisprod.psml&amp;amp;max=true |wayback=20200610161134 |text=Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten |archiv-bot=2023-05-05 10:45:16 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 12. November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CCCCDD&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Partei/Liste !! 2021&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20210912/034545402/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_1071# Gemeindewahl 12. September 2021 Stadt Freren, Amtliches Endergebnis]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!2016&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freren.de/pdf_files/bekanntmachungen/bekanntmachung-kommunalwahl-stadt-freren-2016.pdf Ergebnis zur Stadtratswahl 2016 Stadt Freren], abgerufen am 3. November 2017 (PDF; 414 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Christlich-Demokratische Union]] (CDU) || 14&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (SPD) || 3&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland]] (AfD)&lt;br /&gt;
|−&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Einzelbewerber]]&lt;br /&gt;
|−&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Freren.jpg|mini|Rathaus mit Brunnenanlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister wird direkt gewählt. Aktuell ist Klaus Prekel Bürgermeister. Am 17. November 2016 wurde er für eine vierte Amtszeit wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtwappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU SG Freren COA.png|links|80px|Wappen von Freren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Stadt zeigt drei Blätter einer [[Seerose]] auf gelbem Grund. Oberhalb des Wappens befindet sich eine fünfzackige, goldene Krone mit rotem Juwelenbesatz am Hauptrand. Die fünfzackige Krone erinnert an die Herren von Vredderen. Die Feldfarbe Gold soll die Lage des Ortes auf einem Sandhügel am Rande der früheren Sümpfe des Aagebietes andeuten, die Blätter der Wasserrose sollen auf die drei Aaen, nämlich die Deeper Aa, die Settruper und die Schaler Aa, hinweisen, die sich in der Nähe des Gutes Hange zur Großen Aa vereinigen. Entsprechend dem Wappen trägt die Fahne der Stadt Freren die Farben Grün, Gold und Weiß.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Freren Sallersee Kneipp-Anlage.jpg|mini|Kneipp-Anlage am Südwestufer des Saller Sees]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet um den Saller See im Norden der Gemeinde ist 2008 zu einem „[[Skike]]-[[Nordic Blading|Park]]“ ausgebaut worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Touristik-Verein Freren-Lengerich-Spelle e.&amp;amp;nbsp;V.: [http://www.skike-park-emsland.de/public/Skike-Skike-Park SKIKE Park Saller See]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Skike Park ist der älteste seiner Art in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.gn-online.de/de/suche.html?artikelid=333320&amp;amp;SETarchiv=333320&amp;amp;n=Neue+Trendsportart+am+Saller+See+in+Freren&amp;amp;PHPSESSID=26b888c85d2f12c8c4730f06ac824151 |text=&amp;#039;&amp;#039;Neue Trendsportart am Saller See in Freren. Erster Skike-Park in Deutschland eröffnet – „Leicht zu erlernender Sport“&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2018-04-10 22:01:44 InternetArchiveBot}} &amp;#039;&amp;#039;Grafschafter Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;. 26. September 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der zur Stadt Freren gehörenden Südwestseite des Saller Sees befinden sich auch die Ferienhaussiedlung Saller und eine [[Kneipp-Anlage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Sehenswürdigkeiten:&lt;br /&gt;
* Altes Rittergut [[Haus Hange]]&lt;br /&gt;
* [[Reformierte Kirchen|reformierte]] Kirche [[St. Andreas und Vitus (Freren)|St. Andreas und Vitus]]&lt;br /&gt;
* Gedenkstätte Jüdisches Bethaus&lt;br /&gt;
* Geringhusener Marktplatz mit „Wetterstation“&lt;br /&gt;
* [[Großsteingrab]] im [[Großsteingrab im Alt-Frerener Forst|Alt Frerener Forst]] (Station 11 der „[[Straße der Megalithkultur]]“)&lt;br /&gt;
* Heimathaus Freren&lt;br /&gt;
* kath. [[St. Vitus (Freren)|St.-Vitus-Kirche]], erbaut 1895–99 nach Plänen von [[Alexander Behnes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere geschichtlich bedeutsame Bauwerke sind in der [[Liste der Baudenkmale in Freren]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Kulturkreis impulse Samtgemeinde Freren e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.impulse-freren.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Spuk – Spiel und Kunst, Samtgemeinde Freren e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;https://spuk-freren.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1997: Bernhard Fritze (1925–2021), Lehrer und Heimatforscher&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=95 Jahre |Sammelwerk=[[Lingener Tagespost]] |Datum=2020-04-29 |Seiten=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Carsten van Bevern |url=https://www.noz.de/lokales/freren/artikel/2473852/freren-ehrenbuerger-bernhard-fritze-ist-tot |titel=Trauer in Freren um Ehrenbürger Bernhard Fritze |werk=noz.de |hrsg=[[Lingener Tagespost]] |datum=2021-11-10 |abruf=2021-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Franziskus Demann]] (1900–1957), Bischof von Osnabrück&lt;br /&gt;
* [[August Flinker]] (1853–1908), Landschaftsmaler der Düsseldorfer Schule&lt;br /&gt;
* [[Hermann Haccius]] (1881–1965), Kirchenverwaltungsjurist und Archivar&lt;br /&gt;
* [[Erwin Jaenecke]] (1890–1960), Generaloberst&lt;br /&gt;
* [[Josef Jünemann]] (* 1963), Brigadegeneral der Bundeswehr&lt;br /&gt;
* [[Dieter Krone]] (* 1963), Politiker, Oberbürgermeister von Lingen (Ems)&lt;br /&gt;
* [[August Hermann Leugers-Scherzberg]] (* 1958), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Josef Meiners]] (1931–2020), Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Arnold Middendorf]] (1867–1930), Dompropst von Köln&lt;br /&gt;
* [[Ernst Middendorp]] (* 1958), Fußballtrainer&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Paus-Hasebrink]] (* 1952), Kommunikationswissenschaftlerin, Germanistin und Soziologin&lt;br /&gt;
* [[Helmut Siepenkort]] (1937–2007), Propst von Herz-Jesu in Lübeck (1990–2007)&lt;br /&gt;
* [[Mathias Surmann]] (* 1974), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Artur Weigandt]] (* 1994), Autor und Journalist&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/die-verraeter/978-3-446-27590-4/ |titel=Die Verräter – Hanser Literaturverlage |sprache=de |abruf=2023-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Freren verbundene Personen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ernst Jacobi (Jurist)|Ernst Jacobi]] (1867–1946), Jurist, Rektor der Uni Münster (Rechtswissenschaften), starb in einem Frerener Krankenhaus&lt;br /&gt;
* [[Ingo Kerzel]] (* 1965), Politiker (AfD), seit 2025 Mitglied des Landtages Niedersachsen, wohnhaft in Freren&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Reismann]] (1850–1921), Pädagoge und Schulgründer, verließ den Staatsdienst um von 1881 bis 1887 ein Internat in Freren zu leiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lehrerverein der Diözese Osnabrück: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Lingen. Beiträge zur Heimatkunde des Regierungsbezirks Osnabrück Heft I.&amp;#039;&amp;#039; Verlag R. van Acken, Lingen/Ems 1905.&lt;br /&gt;
* Hermann Abels: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Emslandes, in ihrer sprachlichen und kulturgeschichtlichen Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn 1929.&lt;br /&gt;
* Christoph Oberthür, Franz Busche, Franz Barth, Heinrich Dünheuft: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkarte des Kreises Lingen mit statistischen Angaben.&amp;#039;&amp;#039; Verlag R. van Acken, Lingen/Ems 1953.&lt;br /&gt;
* Hans Slemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Freren. Aus der Vergangenheit eines emsländischen Landstädtchens&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Emsländischen Heimatvereins&amp;#039;&amp;#039;, {{ISSN|0421-1405}}, Bd. 12 (1965) S. 156–170.&lt;br /&gt;
* Bernhard Fritze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Freren. Kleine Stadt im Emsland.&amp;#039;&amp;#039; Verlag van Acken, Lingen 1994.&lt;br /&gt;
* Karl Rekers: &amp;#039;&amp;#039;Das Kriegsende 1945 in unserer Heimat. Mit Bildern aus Spelle, Lünne, Dreierwalde, Ibbenbüren, Salzbergen, Listrup, Hopsten, Rheine, Lingen, Freren, Voltlage und vielen anderen Orten der Umgebung und Kriegstagebüchern britischer Einheiten&amp;#039;&amp;#039; (= Speller Schriften, Bd. 5). Spelle, 2., ergänzte und erweiterte Aufl. 1998.&lt;br /&gt;
* Hans Behrens: &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliche Geschichtstafel für Weser-Ems. Daten aus 300 Jahren Verbandsarbeit.&amp;#039;&amp;#039; Isensee Verlag, Oldenburg 2000, ISBN 3-89598-681-X.&lt;br /&gt;
* Lothar Kuhrts: &amp;#039;&amp;#039;Ihre Namen leben. Zum Gedenken an die ehemaligen jüdischen Mitbürger in Freren&amp;#039;&amp;#039;. Jüdische Geschichtswerkstatt „Samuel Manne“, Freren 2013.&lt;br /&gt;
* Sebastian Kreyenschulte: &amp;#039;&amp;#039;Eine frühmittelalterliche Urkundenfälschung und die Auswirkungen auf die Missionsgeschichte des Emslandes sowie die Kirchen- und Ortsgeschichte von Emsbüren und Freren&amp;#039;&amp;#039;: In: &amp;#039;&amp;#039;Emsländische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 22 (2015) S. 51–75.&lt;br /&gt;
* Manfred Balzer: &amp;#039;&amp;#039;Abt Castus von Visbek. Aufsatz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nordmünsterland. Forschungen und Funde 8&amp;#039;&amp;#039;. 2021. S. 7–63, insbes. S. 41–44 ([https://se774c1fb82a1dc71.jimcontent.com/download/version/1589889151/module/15705065922/name/H%C3%BCchtker%20-%20Landesgrenze%20im%20Bereich%20Sassendorf.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Freren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Emsland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4348867-5|LCCN=n/88/9735|VIAF=141995829}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Emsland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emsland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freren| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1723]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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