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	<title>Frenzelsberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gumideck: HC: Entferne Kategorie:Lausitzer Bergland</title>
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		<updated>2024-11-24T13:47:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Lausitzer_Bergland&quot; title=&quot;Kategorie:Lausitzer Bergland&quot;&gt;Kategorie:Lausitzer Bergland&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Frenzelsberg&lt;br /&gt;
|BILD=Frenzelsberg.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Frenzelsberg von Süden gesehen&lt;br /&gt;
|HÖHE=468.2&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-HN&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Sachsen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Östliche Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=50/55/53.92/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=14/34/7.81/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-SN&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=Nephelin[[tephrit]], Seidenberger [[Granodiorit]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frenzelsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Frenzelberg&amp;#039;&amp;#039;, gelegentlich auch &amp;#039;&amp;#039;Röthigberg&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein Berg in [[Östliche Oberlausitz]] in [[Sachsen]]. Er erhebt sich im Westen der [[Seifhennersdorf]]er Flur direkt an der [[Grenze zwischen Deutschland und Tschechien|tschechischen Staatsgrenze]]. Südlich führt das [[Waldfluß]]tal durch die Wiesen zwischen dem Frenzelsberg und Konradberg (früher Schiefnerberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorkommende Nephelin[[tephrit]], ein Basaltgestein, wurde früher für Stütz- und Ufermauern sowie als Straßenschotter verwendet. Schon im Jahr 1770 hatte das Amt Rumburg das Gesteinsmaterial zum Bau der jenseits der tschechischen Grenze vorbeiführenden Chaussee entnommen. In dem kleinen, aufgelassenen Steinbruch ist die säulige Form noch deutlich zu sehen. Auf Grund seiner Mineralzusammensetzung diente das Gestein früher in der wissenschaftlichen Geologie nach internationaler Vereinbarung als Normaltypus der Nephelin-Tephrit-Gruppe des [[Basalt]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem bewaldeten Gipfel wurde im Jahr 1877 ein Schanklokal errichtet, danach wurde der Berg zum beliebten Ausflugsziel. Hier wurde 1890 von den Arbeitern ihre erste Maifeier abgehalten, die zweite fand 1896 und eine weitere 1930 statt. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die Ortsgruppe des Touristenvereins „Die [[Naturfreunde]]“&lt;br /&gt;
die Baude zu einem Naturfreundehaus mit Jugendherberge aus. Dieses wurde nach dem Machtantritt der NSDAP (und dem Verbot der Naturfreundeorganisation) 1933 beschlagnahmt und verfiel mit der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volksmund ==&lt;br /&gt;
Eine ältere Sage berichtet von einem Schatz in einer Schatzhöhle auf dem Frenzelsberg, eine jüngere Sage von der Hebung einer Kriegskasse. Die älteren Einwohner von Seifhennersdorf betrachten den Berg als Wetterberg. Sein basaltisches Gestein, auch „Blaue Steine“ genannt, soll nach dem Volksmund angeblich Unglück verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Der bewaldete Teil des Frenzelsberg, die Basaltkuppe und der ausgelassene Steinbruch ist als [[Naturdenkmal]] im Landkreis Görlitz ausgewiesen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gis-lkgr.de/lragr.aspx?permalink=1usacDvl Naturdenkmale im Landkreis Görlitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:Fotothek df rp-c 0660073 Seifhennersdorf. Oberreit, Sect. Stolpen, 1821-22.jpg&lt;br /&gt;
 Datei:Frenzelsberg (Seifhennersdorf) - Blick auf Orchideenwiese am Quellhang.jpg&lt;br /&gt;
 Datei:Frenzelsberg (Seifhennersdorf) - Naturdenkmalbeschreibung.jpg&lt;br /&gt;
 Datei:Frenzelsberg (Seifhennersdorf) - Basalthang.jpg&lt;br /&gt;
 Datei:Frenzelsberg (Seifhennersdorf) - Abendhimmel.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|16||2|1971}}&lt;br /&gt;
* Der Schatz auf dem Frenzelsberg. Sagen aus der Umgebung von Seifhennersdorf. Ausgewählt u. zusammengest. v. Paul Kirsch. Verlag Dieter Winkler, Seifhennersdorf 1996. Broschur, 28 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Frenzelsberg (Seifhennersdorf)|Frenzelsberg}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Steinbruch und Basaltkuppe Frenzelsberg|Naturdenkmal Frenzelsberg}}&lt;br /&gt;
* [http://beeat24.de/aklex_img/ak_img_n/22447a.jpg Ansichtskarte des Naturfreundehauses 1926 auf dem Frenzelsberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seifhennersdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gumideck</name></author>
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