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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Frentrop</id>
	<title>Frentrop - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T14:46:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frentrop&amp;diff=2080131&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: einen Quellennachweis von 1828 durch einen neueren und vor allem ausführlicheren Quellennachweis aus der Fachliteratur ersetzt</title>
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		<updated>2025-11-22T08:54:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;einen Quellennachweis von 1828 durch einen neueren und vor allem ausführlicheren Quellennachweis aus der Fachliteratur ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Marl&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51.6464&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 7.0631&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 60 &amp;lt;!--www.tim-online.nrw.de--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 4.33&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle                   = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20171013225052if_/http://www.marl.de/fileadmin/dokumente/Statistiken/Statistiken_2012/4-2_2011_Marler_Fl-ae-chen_pro_ST_und_StatBez.pdf Flächen der statistischen Bezirke], Stadt Marl (Archiv; PDF; 23&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;| Einwohner               = 404&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-Zahlen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.marl.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Amt_10/Statistiken/EWO_Stadtteile_Statistikbezirke_20201231.pdf Einwohnerzahlen Marls Stand 31.12.2020], Stadt Marl (PDF; 270&amp;amp;nbsp;kB);&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Marl-Frentrop Gliederung Uebersicht.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = Lage innerhalb der Stadt Marl&amp;lt;br /&amp;gt;(Fläche und Einwohner in der Box beziehen sich auf den etwas kleineren statistischen Bezirk, die Karte zeigt den eigentlichen Stadtteil)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frentrop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ältere [[Bauerschaft]] und heute ein ländlicher Stadtteil von [[Marl]]. Frentrop ist auch Namensgeber eines statistischen Bezirkes der Stadt, der etwas kleiner ausfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marl-Frentrop Stadtteilkarte.png|mini|hochkant=1.5|Karte des Stadtteils]]&lt;br /&gt;
Frentrop liegt westlich von (von S nach N) [[Alt-Marl]] und [[Brassert (Marl)|Brassert]] und südwestlich des ebenfalls bauerschaftlichen [[Lippe (Marl)|Lippe]]; Grenze zu Alt-Marl ist die Dorstener Straße ([[Bundesstraße 225|B&amp;amp;nbsp;225]]). Die meisten Höfe der Bauerschaft liegen an der Frentroper Straße, am Rottmannskamp und am Töingskamp. Der Dorfkern des südlich angrenzenden und durch den [[Rennbach (Rapphoffs Mühlenbach)|Rennbach]] abgetrennten Stadtteils [[Polsum]] liegt 2,5 Kilometer südsüdwestlich, das Zentrum Marls ist gut zwei Kilometer ostnordöstlich, die Innenstadt [[Recklinghausen]]s südöstlich zehn Kilometer entfernt, in dieser Richtung grenzt die Bahntrasse den Stadtteil [[Steinernkreuz]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der statistische Bezirk Frentrop (4,33&amp;amp;nbsp;km²), den die Stadt merkwürdigerweise zu Alt-Marl stellt, nach Norden nicht über die Hervester Straße hinausgeht, gehören jenseits dieser Straße auch das bauerschaftliche Dreieck zwischen dieser, der [[Bundesautobahn 52|A&amp;amp;nbsp;52]] und dem [[Weierbach (Lippe)|Weierbach]] (0,86&amp;amp;nbsp;km²), der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Sauerbruch&amp;#039;&amp;#039;, sowie der Marler Nordteil des Industrieparks Dorsten / Marl (0,85&amp;amp;nbsp;km²) zu Frentrop, wodurch sich die Fläche auf 6,04&amp;amp;nbsp;km² summiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Stadtteil Lippe gelegene, 1,75&amp;amp;nbsp;km² große [[Frentroper Mark]] jenseits der Straße und der Autobahn gehörte historisch zur Hälfte Frentrop; das bis zur Hertener Straße reichende, 2,18&amp;amp;nbsp;km² große &amp;#039;&amp;#039;Frentroper Feld&amp;#039;&amp;#039; südöstlich jenseits der Eisenbahntrasse, das heute eher zu Steinernkreuz gezählt wird, gehörte historisch ebenfalls teils zu Frentrop. Am Westrand Alt-Marls und Brasserts wurde altes Frentroper Gebiet in Siedlungsgebiet umgewandelt und gehört daher nicht mehr dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterstr 18.jpg|mini|Haus Leuchterhof]]&lt;br /&gt;
Der Ort geht auf eine [[Bauerschaft]] im [[Vest Recklinghausen]] zurück. Der Name ist altsächsischen Ursprungs und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Ort eines [[Freie]]n&amp;#039;&amp;#039;. Damit waren ehemalige Soldaten und Bauern im Frankenreich gemeint, die keine [[Frondienst|Fron-]] und [[Hand- und Spanndienste|Spanndienste]] und keinen [[Zehnt]]en leisten mussten. Urkunden sprechen von &amp;#039;&amp;#039;Vrilinctorpe&amp;#039;&amp;#039;, der Name der späteren Bauerschaft Frentrop, die auf die im siebenten Jahrhundert erfolgte Ansiedlung sächsischer [[Frieling (Stand)|Frilinge]] zurückgeführt wird. Im Jahr 1927 wurde in Frentrop ein Urnenfriedhof aus der [[Jungsteinzeit]] erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im südöstlichsten Segment, jenseits der Polsumer Straße, liegt [[Haus Leuchterhof]] ({{Coordinate|text=⊙|simple=y|NS=51.63910|EW=7.07350|type=landmark|name=Haus Leuchterhof, Frentrop|region=DE-NW|elevation=}}), ein ehemaliges Karmeliterkloster.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Heinrich Lueg: &amp;#039;&amp;#039;Das Karmeliterkloster Leuchterhoff bei Marl&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Baldur Hermans]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Säkularisation im Ruhrgebiet. Ein gewalttätiges Friedensgeschäft. Vorgeschichte und Folgen&amp;#039;&amp;#039;. Edition Werry, Mülheim an der Ruhr 2004, ISBN 3-88867-049-7, S. 273–280.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelsorgerisch gehört Frentrop zu St.&amp;amp;nbsp;Georg in Marl und der entsprechenden evangelischen Kirchengemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Nordwestlich an das alte Frentrop grenzt der &amp;#039;&amp;#039;Technologiepark Marl-Frentrop&amp;#039;&amp;#039;. Das Gewerbegebiet ist Teil des &amp;#039;&amp;#039;Industrieparks Dorsten/Marl&amp;#039;&amp;#039; und grenzt nach Westen unmittelbar an die Nachbarstadt [[Dorsten]]. Der Norden dieses Gebiets liegt außerhalb des statistischen Bezirks Frentrop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Die Schützenbruderschaft feiert alle zwei Jahre ein Schützenfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alter Polsumerweg 11.jpg|„Bauernhaus, Vierständerbau“ am Alten Polsumer Weg 11 (Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
Marl Maxdata.jpg|Maxdata im Industriepark Frentrop&lt;br /&gt;
Wegekapelle Klosterstr. 18 2020-11-14 11-37-17 Marl-8621.jpg|Wegekapelle am Haus Leuchterhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stadtgliederung Marls]], dort sind auch weitere Quellen angegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Marl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Marl)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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