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	<title>Fremdenfeindlichkeit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-03-20T13:06:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265432109&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265432109&quot;&gt;265432109&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-13430-01&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-13430-01&quot;&gt;~2026-13430-01&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Assoziationsblaster&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fremdenfeindlichkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xenophobie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|ξενοφοβία}} „Furcht vor dem Fremden“, von {{lang|el|ξένος}} &amp;#039;&amp;#039;xénos&amp;#039;&amp;#039; „fremd“, „Fremder“, und {{lang|el|φοβία}} &amp;#039;&amp;#039;phobía&amp;#039;&amp;#039; „Flucht, Furcht, Schrecken“, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fremdenhass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet die Ablehnung von Menschen in einem Land oder einer Region, die einen anderen [[Nationalität|nationalen]], [[Ethnie|ethnischen]] oder [[kultur|kulturellen]] Hintergrund haben. Begründet wird die Ablehnung mit [[Gesellschaft (Soziologie)|sozialen]], [[Religion|religiösen]], [[Wirtschaft|ökonomischen]], [[kultur]]ellen oder [[Sprache|sprachlichen]] [[Unterschied]]en. In diesen Unterschieden wird eine [[Bedrohung]] gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fremdenfeindlichkeit kann zusammen mit [[Nationalismus]], [[Rassismus]] oder [[Regionalismus#Regionalismus in der Sozialpsychologie|Regionalismus]] auftreten. Aufgrund einer fremdenfeindlichen Einstellung kann es zu [[Ungleichbehandlung]], [[Diskriminierung|Benachteiligung]] und [[Aggressivität ]] gegenüber [[Fremde]]n kommen. Die Fremdenfeindlichkeit wird eingeteilt in [[Gesinnung|Haltungen]], [[Einstellung (Psychologie)|Einstellungen]] und [[Handeln|Aktionen]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Das Lexikon in 20 Bänden.&amp;#039;&amp;#039; [[Zeitverlag]], 5. Band, Hamburg 2005, ISBN 3-411-17565-6, S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht nur [[Ausländer]] sind Fremdenfeindlichkeit ausgesetzt. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausländerfeindlichkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird deswegen seltener benutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kleinert82&amp;quot;&amp;gt;Corinna Kleinert: &amp;#039;&amp;#039;Fremdenfeindlichkeit: Einstellungen junger Deutscher zu Migranten.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag, 2004, ISBN 3-531-14202-X, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Begriffserklärung Xenophobie.webm|mini|Video: Begriffserklärung Xenophobie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geschichtliche Entwicklung der Xenophobie.webm|mini|Video: Geschichtliche Entwicklung der Xenophobie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Xenophobie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierzu auch Rudolf Sponsel: [https://www.sgipt.org/wisms/sprache/BegrAna/BA_xenophob.htm &amp;#039;&amp;#039;Analyse des ideologischen Kampfbegriffs „xenophob“.&amp;#039;&amp;#039;] Internet-Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie. Abgerufen am 12. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 1901 im Französischen in [[Anatole France]]’ Roman &amp;#039;&amp;#039;Monsieur Bergeret à Paris&amp;#039;&amp;#039; verwendet und 1906 in [[Albert Dauzat]]s französischem Wörterbuch &amp;#039;&amp;#039;Nouveau [[Éditions Larousse|Larousse]] illustré&amp;#039;&amp;#039; als Stichwort aufgenommen. In Verbindung mit der [[Dreyfus-Affäre]] bezeichnete der Schriftsteller die [[antisemitisch]]en [[Demagoge]]n als &amp;#039;&amp;#039;misoxènes, xénophobes, xénoctones et xénophages&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Xénophobe&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;La Base Historique du Vocabulaire Français&amp;#039;&amp;#039; (BHVF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erklärungsmodelle ==&lt;br /&gt;
=== Evolutionsbiologisches Erklärungsmodell ===&lt;br /&gt;
[[Evolutionsbiologie|Evolutionsbiologisch]] gibt es den Ansatz, Xenophobie als übriggebliebenen Schutzmechanismus aus früheren Lebensrealitäten zu beschreiben. [[Mensch]]liche [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaften]], Stämme und Dörfer beanspruchten, wie bereits ihre tierischen Vorläufer (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Schimpansen]]), [[Territorium|Territorien]], um sich die darin enthaltenen überlebensnotwendigen [[Ressource]]n zu sichern. Sie strebten bei Ressourcenknappheit danach, diese Territorien auf Kosten anderer Gesellschaften zu erweitern. Umgekehrt versuchten sie die eigenen Territorien zu schützen und Vorstöße fremder Gruppen abzuwehren. Aus diesem Konkurrenzkampf entwickelte sich das Misstrauen gegenüber den „Fremden“, also die Fremdenfeindlichkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bert Hölldobler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Angst vor dem Fremden: Die evolutionsbiologischen Wurzeln der Xenophobie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tele-Akademie]]&amp;#039;&amp;#039; SWR 3, 11. Mai 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.newscientist.com/article/mg23030680-800-the-truth-about-migration-how-evolution-made-us-xenophobes/ |titel=The truth about migration: How evolution made us xenophobes |abruf=2021-04-17 |sprache=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Modelle erklären Xenophobie als Folge des Ekelempfindens, das einst evolutionär zur Abwehr von Krankheitsrisiken entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Valerie Curtis |Titel=Review. Why disgust matters |Sammelwerk=Phil. Trans. R. Soc. B |Band=366 |Datum=2011-10-31 |Seiten=3478–3490 |Sprache=en |Online=[http://rstb.royalsocietypublishing.org/content/366/1583/3478.full-text.pdf Volltext] |Format=PDF |KBytes=219 |Abruf=2015-10-27 |DOI=10.1098/rstb.2011.0165}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Psychologisches Erklärungsmodell ===&lt;br /&gt;
[[Entwicklungspsychologie|Entwicklungspsychologisch]] ist der Begriff „Xenophobie“ vor allem durch eine latente Scheu oder Furcht der Kleinkinder vor Ungewohntem oder Fremdem ([[Fremdeln]]) abgestützt. Sie wird in den verschiedenen Kulturen unterschiedlich sozial ausgeformt, in Deutschland zum Beispiel mit dem Begriff „[[Kinderschreckfigur#Warnung vor Fremden|Schwarzer Mann]]“. Entsprechend kann sie später im Leben – [[Individualpsychologie|individualpsychologisch]] betrachtet – vertieft, [[Ideologie|ideologisiert]] oder (bei sich selbst oder anderen) bekämpft werden. Wissenschaftliche Nachweise darüber, dass sie völlig „abgelegt“ werden kann, existieren nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://portal.hogrefe.com/dorsch/fremdenreaktion/ Fremdenreaktion] in &amp;#039;&amp;#039;Dorsch - Lexikon der Psychologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen mit starker sozialer [[Soziale Dominanzorientierung#SDO und RWA|Dominanzorientierung]] (SDO) neigen eher zu Fremdenfeindlichkeit und fordern darüber hinaus eine weitgehende Assimilation von Zuwanderern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Serge Guimond, Pierre De Oliveira, Rodolphe Kamiesjki, Jim Sidanius |Titel=The trouble with assimilation: Social dominance and the emergence of hostility against immigrants |Sammelwerk=International Journal of Intercultural Relations |Band=34 |Nummer=6 |Datum=2010 |Sprache=en |Seiten=642–650 |DOI=10.1016/j.ijintrel.2010.01.002}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Klinische Psychologie|klinischen Psychologie]] gilt krankhaft übersteigerte Xenophobie als eine Form der [[Angststörung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article147372371/Die-Angst-vor-dem-Fremden-schlummert-in-jedem.html &amp;#039;&amp;#039;Die Angst vor dem Fremden schlummert in jedem&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Welt|Welt Online]], 8. Oktober 2015; Interview mit [[Borwin Bandelow]] von Franziska Höhnl&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sozialpsychologische Erklärungsmodelle ===&lt;br /&gt;
In der [[Sozialpsychologie]] werden diskriminierende Verhaltensweisen mit dem Begriff der &amp;#039;&amp;#039;Xenophobie&amp;#039;&amp;#039; unter Interaktions- und gruppenbezogenen Aspekten betrachtet. Sozialpsychologisch gesehen wird mit der Feindseligkeit gegenüber „[[Fremde]]n“ ein negativ [[Konnotation|konnotiertes]] [[Fremdbild]] geschaffen, um ein überlegenes [[Selbstbild]] zu erzeugen. Dabei geht es in erster Linie um als homogen konstruierte kollektive und nicht um individuelle Identitätskonstruktionen. An den Prozessen der Konstruktion von Bildern über vermeintlich „Fremde“ oder „Andere“ sind wissenschaftliche, mediale, politische und andere [[Akteur]]e der Gesellschaft beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|16529|Fremdenfeindlichkeit|Autor=Damir Skenderovic}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erklärungsmodell für das Auftreten von Fremdenfeindlichkeit schuf [[Nora Räthzel]] den Terminus „Rebellierende Selbstunterwerfung“. Darunter versteht die deutsche Sozialwissenschaftlerin ein Phänomen, bei dem Widerstand gegen soziale Ausgrenzung nicht gegen dessen Verursacher selbst gerichtet wird. Das Bild des [[Sündenbock]]s wird einem unbeteiligten Dritten in seiner Form des Anderen, des Fremden, angehängt. Diese Ersatzhandlung diene letztlich der eigenen Unterwerfung unter die Zustände, die man zu bekämpfen suche.&amp;lt;ref&amp;gt;Annita Kalpaka, Nora Räthzel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Schwierigkeit, nicht rassistisch zu sein.&amp;#039;&amp;#039; Dreisam Verlag, Köln 1994, ISBN 3-89607-022-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sozioökonomische Erklärungsmodelle ===&lt;br /&gt;
Wie [[Joseph Henrich]] im Anschluss an [[Adam Smith]] und [[Charles de Secondat, Baron de Montesquieu|Montesquieu]] und anhand [[Ethnologie|ethnologischer]] Studien aufgewiesen hat, geht Fremdenfeindlichkeit in einer Gesellschaft in dem Maße zurück, in dem diese von der [[Marktwirtschaft]] durchdrungen wird. Henrich erklärt dies damit, dass es sich in einer Marktwirtschaft lohnt, sich auch mit Unbekannten gut zu stellen, da diese potenzielle Kunden oder Geschäftspartner sind. In einer Welt ohne Märkte dagegen überlebt nur, wer gute persönliche Beziehungen hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Polygamie geht in modernen Gesellschaften nicht gut |Sammelwerk=[[Die Zeit|Zeitmagazin]] |Datum=2020-02-02 |Seiten=31–36}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine wichtige Rolle wird ferner dem Interesse an der Bewahrung bestimmter, an die Abstammung geknüpfter Privilegien beim Zugang zu wohlfahrtsstaatlichen Leistungen zugemessen, die über ethnische Typisierungen und Kategorisierungen legitimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Pierre Bourdieu]] steigt mit der Komplexität der Gesellschaft die Möglichkeit, Xenophobie zu verringern. Ob ein langsamer oder schneller [[sozialer Wandel]] xenophobe Reaktionen begünstigt, ist jedoch offen. So hat die Tendenz zur [[Globalisierung]] in zahlreichen Ländern zur Zunahme fremdenfeindlicher Gewalt geführt. Die Auflösung soziokultureller Milieus und traditioneller Bindungen führt zu Handlungsunsicherheit, Gewissheitssuche und fremdenfeindlicher Gewalt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Heitmeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Desintegrations-Theorem : ein Erklärungsansatz zu fremdenfeindlich motivierter, rechtsextremistischer Gewalt und zur Lähmung gesellschaftlicher Institutionen&amp;#039;&amp;#039;, in: W. Heitmeyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Gewalt-Dilemma&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1994, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturalistische Erklärungsmodelle ===&lt;br /&gt;
Für das [[Kulturalismus|kulturalisierende]] Erklärungsmodell ist alles [[Soziales Handeln|soziale Handeln]] kulturell überformt, d.&amp;amp;nbsp;h. kollektive Distanz und Feindseligkeit kann eine langfristig erworbene Grundstimmung ([[Mentalität]]) einer Gesellschaft sein. So wird behauptet, dass sogenannte „Stammesgesellschaften“, aber auch ländliche Gesellschaften mit Grundbesitzerstrukturen, deren [[Tradition]]en stark auf fixierten [[Soziale Norm|Regeln]] beruhen, Neubürgern gegenüber eher zurückhaltend bis ablehnend eingestellt seien. Vielfach werden dieselben Gesellschaften jedoch als ausgesprochen gastfreundlich dargestellt; handeltreibende Kulturen (wie das antike Griechenland – vgl. [[Homer]], [[Herodot]] oder [[Aischylos]]) gelten in diesen Konstruktionen als eher vorurteilsarm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Beispiele von Aischylos’ Tragödie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Perser]]&amp;#039;&amp;#039; oder von Herodots &amp;#039;&amp;#039;[[Historien des Herodot|Historien]]&amp;#039;&amp;#039; zeigen, war jedoch in der Antike das maßstabsetzende und abgrenzende Kriterium für das Eigene und das Fremde die [[Religion]] und vielfach auch die Sprache, die die Haltung gegenüber „Fremden“ (&amp;#039;&amp;#039;barbaros&amp;#039;&amp;#039;) bestimmte. Jeder, der außerhalb der eigenen Polis lebte, gehörte nicht zur Rechtsgemeinschaft und durfte getötet werden, wenn er nicht Gastrecht genoss.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dagmar Stutzinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Eigene und das Fremde: Antike.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter Dinzelbacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Europäische Mentalitätsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Stuttgart 2008, S. 459 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem antiken Kontext erscheint eine Definition von Xenophobie als Fremden&amp;#039;&amp;#039;hass&amp;#039;&amp;#039; unsinnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Riemer, Peter Riemer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Xenophobie - Philoxenie: Vom Umgang mit Fremden in der Antike&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Altertumswissenschaftliche Beiträge&amp;#039;&amp;#039;, Band 7). Franz Steiner Verlag 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Legitimierende Erklärungsmodelle ===&lt;br /&gt;
Der Begriff Xenophobie wird auf unterschiedliche Weise gelegentlich dazu benutzt, um Rassismus und Diskriminierung als zwingendes Resultat biologischer oder ökonomischer Gegebenheiten zu legitimieren:&lt;br /&gt;
* Beispiele für biologisierende Erklärungsmodelle: Tierarten verteidigen das eigene „Territorium“ gegen Eindringlinge. Inwieweit es sich bei Xenophobie des Menschen um biologische Determinanten, durch [[Sozialisation]] erworbenes Verhalten beziehungsweise in engem Rahmen &amp;#039;&amp;#039;freie Entscheidungen&amp;#039;&amp;#039; handelt, ist umstritten. Was im konkreten Fall als „fremd“ wahrgenommen (und abgelehnt) wird, hängt nachweislich in erster Linie von historisch-kulturellen Faktoren ab.&lt;br /&gt;
* Beispiele für ökonomische Erklärungsmodelle: Fremdenfeindlichkeit tritt vermehrt in Ländern auf, in denen die Arbeitslosenzahl steigt. Das heißt, je höher der Arbeitslosenanteil einer Bevölkerung, desto höher der Anteil fremdenfeindlicher Tendenzen. Diese These wird durch zahlreiche empirische Studien belegt und gilt als wissenschaftlich verifiziert (valide) im Sinne einer intersubjektiven Überprüfbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Ethologie|Ethologe]] [[Irenäus Eibl-Eibesfeldt]] deutet die Abwehr des Fremden beziehungsweise als fremd Empfundenen sowie die sich historisch unterschiedlich darstellende Abgrenzung von Gruppen als anthropologisches Erfordernis zur Aufrechterhaltung einer stabilisierenden Gruppennorm.&amp;lt;ref&amp;gt;Irenäus Eibl-Eibesfeldt: &amp;#039;&amp;#039;Die Biologie des menschlichen Verhaltens – Grundriß der Humanethologie.&amp;#039;&amp;#039; Blank Media, Vierkirchen 2004, ISBN 3-937501-01-0, S. 409 ff. und 443.&amp;lt;/ref&amp;gt; Normen machten „das Verhalten voraussehbar, tragen Ordnung in die Gemeinschaft und vermitteln damit Sicherheit“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eibl-Eibes. 409&amp;quot;&amp;gt;Irenäus Eibl-Eibesfeldt: &amp;#039;&amp;#039;Die Biologie des menschlichen Verhaltens – Grundriß der Humanethologie.&amp;#039;&amp;#039; Blank Media, Vierkirchen 2004, ISBN 3-937501-01-0, S. 409.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eibesfeldt verweist auf die prägende Funktion kultureller Normen:&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=Die Gruppennorm äußert sich in Sprache, Brauchtum, Kleidung, Körperschmuck und vielen anderen Alltäglichkeiten. Die materielle wie geistige Kultur ist nach ihr ausgerichtet. Kultur erweist sich hier prägend und legt uns als zweite Natur insofern fest, als uns auch der Schatz tradierten Brauchtums nicht allzuviel Bewegungsfreiheit lässt.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eibl-Eibes. 409&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam ist diesen Erklärungsmodellen, dass geschichtliche und gesellschaftliche Konstruktionsprozesse für [[Selbstbild|Selbst-]] und Fremdbilder nicht untersucht werden, sondern als quasi natürliche Gegebenheiten akzeptiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten|grund=Auswirkungen von Fremdenfeindlichkeit und Auswirkungen von subjektiv empfundener Ausgrenzung durch Fremdenfeindlichkeit fehlen fast völlig im Artikel. Es fehlt eine weitergehende Erläuterung der Ergebnisse der EU-Studie und neuerer wissenschaftlicher Studien hierzu sowie eine Auswertung von Sekundärliteratur.|2=Dieser Abschnitt, der bisher fehlte und zu dem nun ein erster Ansatz da steht,}}&lt;br /&gt;
Es wird angenommen, dass Erfahrungen rassistischer Ausgrenzungen ([[Alltagsrassismus]]) zum Entstehen psychischer Erkrankungen beitragen können und dass [[soziale Unterstützung]] und [[Solidarität|Solidarisierung]] dem entgegenwirken können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Meryam Schouler-Ocak im Gespräch mit Dieter Kassel |url=http://www.deutschlandradiokultur.de/sogar-selbstmordgedanken-durch-rassistische-ausgrenzung.954.de.html |titel=&amp;quot;Sogar Selbstmordgedanken&amp;quot; durch rassistische Ausgrenzung |hrsg=Deutschlandradio Kultur |datum=2012-02-08 |abruf=2016-07-23 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine EU-Studie kam zum Schluss, dass Ausgrenzung und Diskriminierung zur Entstehung von Gewalt beitragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.migazin.de/2010/10/28/ausgrenzung-und-diskriminierung-fuhren-zu-gewalt-nicht-die-religion/ |titel=EU-Studie: Ausgrenzung und Diskriminierung führen zu Gewalt, nicht die Religion |hrsg=[[MiGAZIN]] |datum=2010-10-28 |abruf=2016-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Studie von 1994 stellt Rassismus in Deutschland die Hauptursache [[Psychosomatische Erkrankung|psychosomatischer Krankheiten]] bei Migranten, Flüchtlingen und ihren Kindern dar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rose Baaba Folsen |url=https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-249684 |titel=Auswirkungen von rassistischer Gewalt |werk=Psychologie und Gesellschaftskritik 18, Nr. 2 |hrsg=SSOAR |datum=1994 |abruf=2016-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung fremdenfeindlicher Einstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EU ===&lt;br /&gt;
In der [[European Values Study]] wurde [[Europäische Union|EU]]-weit der Anteil der lokalen Bevölkerung ermittelt, der angibt, keine [[Immigranten]] oder [[Ausländer|ausländischen]] Arbeitskräfte als Nachbarn zu wollen. Von 257 erhobenen Regionen war im [[Deutschland|deutschen]] [[Regierungsbezirk]] [[Oberpfalz]] in [[Bayern]] mit 51 % dieser Anteil EU-weit am dritthöchsten, im [[Österreich|österreichischen]] Bundesland [[Kärnten]] mit 55 % am höchsten (EU-Durchschnitt 15,4 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=EVS |Titel=European Values Study Longitudinal Data File 1981-2008 (EVS 1981–2008) |Verlag=GESIS Data Archive |Datum=2015 |Online=https://dbk.gesis.org/dbksearch/sdesc2.asp?no=4804&amp;amp;db=e&amp;amp;doi=10.4232/1.12253 |Abruf=2019-06-07 |DOI=10.4232/1.12253}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Emanuela Marrocu, Raffaele Paci |Titel=Education or Creativity: What Matters Most for Economic Performance? |Sammelwerk=Economic Geography |Band=88 |Nummer=4 |Datum=2012-10 |Seiten=369–401 |Online=http://doi.wiley.com/10.1111/j.1944-8287.2012.01161.x |Abruf=2019-06-07 |DOI=10.1111/j.1944-8287.2012.01161.x}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
In der [[Mitte-Studien der Universität Leipzig|„Mitte“-Studie]] von 2015 wurde die Zustimmung zu ausländerfeindlichen und [[Antisemitismus|antisemitischen]] Aussagen in einzelnen deutschen [[Land (Deutschland)|Bundesländern]] untersucht. 33,1 % der [[Bayern]] stimmten ausländerfeindlichen Aussagen zu. Unter westdeutschen Bundesländern (Durchschnitt: 20 %) ist dies die höchste Zustimmungsrate und die zweithöchste bundesweit (Bundesdurchschnitt: 24,3 %). Die höchste Zustimmung zu ausländerfeindlichen Aussagen gab es im Bundesland [[Sachsen-Anhalt]] (42,2 %). Darüber hinaus ist von allen Bundesländern in Bayern mit 12,6 % die Zustimmung zu antisemitischen Aussagen am höchsten (Bundesdurchschnitt: 8,4 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sarah Kanning |Titel=Ausländerfeindliche Einstellungen in Bayern weit verbreitet |Sammelwerk=sueddeutsche.de |Datum=2015-04-06 |ISSN=0174-4917 |Online=https://www.sueddeutsche.de/bayern/mitte-studie-auslaenderfeindliche-einstellungen-in-bayern-weit-verbreitet-1.2423644 |Abruf=2019-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/politik/deutschland/article139244155/Bayern-in-Sachen-Fremdenfeindlichkeit-auf-Platz-zwei.html &amp;#039;&amp;#039;Studie: Bayern zweitstärkstes Land bei Fremdenfeindlichkeit&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Welt|Welt Online]], 7. April 2015; 12. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Ein wesentliches Kennzeichen der [[Propaganda im Ersten Weltkrieg]] war, dass zur Motivation der eigenen Bevölkerung der teilnehmenden Länder zum Kriegsdienst mit fremdenfeindlichen [[Vorurteil]]en und patriotischen Symbolen geworben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffskritik ==&lt;br /&gt;
Auf einem Workshop des [[Bundesamt für Migration und Flüchtlinge|Bundesamts für Migration und Flüchtlinge]] im Jahr 2013 wurde die Verwendung des Begriffs „Fremdenfeindlichkeit“ von der Arbeitsgruppe „[[Rassismus]]“ kritisiert: „Die Bestimmung von Fremdheit und Fremdsein ist beliebig und willkürlich. Der Begriff enthält ein Moment der Ausgrenzung, weil er vorgibt, dass die Personen, gegen die sich die feindliche Einstellung richtet, fremd sind – heißt, nicht Teil unserer Gesellschaft, dass sie nicht dazu gehören. In Wirklichkeit wird eine Tat jedoch nicht verübt, weil das Opfer eine bestimmte Eigenschaft oder Herkunft hat, sondern weil der Täter eine bestimmte Einstellung hat. In den Medien wird das Wort fast immer dann verwendet, wenn es um rassistisch motivierte Straftaten geht. Es handelt sich also meistens um Rassismus.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.neuemedienmacher.de/wp-content/uploads/2014/04/Tagungsdokumentation-NDM-Begriffe-2013.pdf &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation des Workshops „Neue Begriffe für die Einwanderungsgesellschaft“ am 29. und 30. April 2013 in Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 576&amp;amp;nbsp;kB) Neue deutsche Medienmacher / [[Bundesamt für Migration und Flüchtlinge]], S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Zuschreibung von Fremdheit kann auch als [[Othering]] bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christoph Butterwegge]] führt aus, der Begriff suggeriere, dass eine persönliche Abneigung gegenüber „den Anderen“ angeboren sei. Damit würde ein sozialpsychologischer „Etikettierungs- und Stigmatisierungsprozess“ ignoriert und somit eine quasi kausale naturgegebene Erklärung für Gewalt und Ausgrenzung nahelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Butterwegge |Titel=Globalismus, Neoliberalismus und Rechtsextremismus |Seiten=2 |Online=https://www.kolabor.de/sozialforum/ag/diskurswechsel/B193568994/C1635436472/E294586220/Media/Butterwegge.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ähnliche Kritik brachte 2018 auch der Journalist [[Peter Maxwill]] bei [[Spiegel Online]] zum Ausdruck, indem er bemängelte, dass die Begriffe Ausländerfeindlichkeit und Fremdenfeindlichkeit im medialen Diskurs meist unscharf verwendet werden. So werden Anfeindungen vor allem Menschen aus dem Nahen Osten, Afrikanern und Roma entgegengebracht, nicht jedoch beispielsweise gegenüber Franzosen oder Polen, die auch Ausländer seien. Folglich müsste der Begriff Rassismus verwendet werden, um das Phänomen präziser zu beschreiben, zumal für die Täter die Staatsangehörigkeit der Betroffenen –&amp;amp;nbsp;als Definitionskriterium eines In- oder Ausländers&amp;amp;nbsp;– meist keine Rolle spielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Maxwill: [http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/auslaender-in-deutschland-hass-fuer-den-es-keine-worte-gibt-a-1237601.html &amp;#039;&amp;#039;Hass, für den es keine Worte gibt&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]], 17. November 2018; abgerufen am 19. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* [[Jo Goll]], Torsten Mandalka, [[Olaf Sundermeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Dunkles Deutschland]] – die Front der Fremdenfeinde&amp;#039;&amp;#039;. [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|rbb]], 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Arnswald, [[Heiner Geißler]], [[Sabine Leutheusser-Schnarrenberger]], [[Wolfgang Thierse]]: &amp;#039;&amp;#039;Sind die Deutschen ausländerfeindlich?&amp;#039;&amp;#039; 49 aktuelle Stellungnahmen zu einem aktuellen Thema. Pendo, Zürich/München 2000, ISBN 3-85842-389-0.&lt;br /&gt;
* Jan Christopher Cohrs: &amp;#039;&amp;#039;Von konstruktiven Patrioten und schwarzen Schafen: Nationale Identifikation und Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]] an der [[Universität Bielefeld]], 2004, {{URN|nbn:de:hbz:361-5004}}.&lt;br /&gt;
* Eva-Maria Elsner, [[Lothar Elsner]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausländerpolitik und Ausländerfeindschaft in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] 1949–1990&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Texte zur politischen Bildung.&amp;#039;&amp;#039; Heft 13). Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.&amp;amp;nbsp;V., Leipzig 1994, ISBN 3-929994-14-3 (Dokumentarteil: &amp;#039;&amp;#039;Gesetze, bilaterale Abkommen.&amp;#039;&amp;#039; etc., S. 53–90).&lt;br /&gt;
* Eva Feldmann-Wojtachnia, Adrian Nastula: &amp;#039;&amp;#039;Praxishandbuch Aktiv eintreten gegen Fremdenfeindlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Wochenschau Verlag, Schwalbach 2008, ISBN 978-3-89974-439-2.&lt;br /&gt;
* [[Elke M. Geenen]]: &amp;#039;&amp;#039;Soziologie des Fremden.&amp;#039;&amp;#039; Leske + Budrich, Opladen 2002, ISBN 3-8100-3599-8.&lt;br /&gt;
* Hans-Gerd Jaschke: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Begriffe, Positionen, Praxisfelder. VS, Opladen 2001, ISBN 3-531-32679-1.&lt;br /&gt;
* Corinna Kleinert: &amp;#039;&amp;#039;Fremdenfeindlichkeit: Einstellungen junger Deutscher zu Migranten&amp;#039;&amp;#039;. VS, Opladen 2004, ISBN 3-531-14202-X.&lt;br /&gt;
* Kurt Möller, Florian Neuscheler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Wer will die hier schon haben?“ Ablehnungshaltungen und Diskriminierung in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-17-032799-3.&lt;br /&gt;
* [[Erhard Oeser]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Angst vor dem Fremden. Die Wurzeln der Xenophobie&amp;#039;&amp;#039;. Theiss Verlag / Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Darmstadt 2015, ISBN 978-3-8062-3151-9.&lt;br /&gt;
* Günther Rathner: [https://web.archive.org/web/20051105004730/http://www.uibk.ac.at/forschung/weltordnung/rathner_xenophopie.pdf &amp;#039;&amp;#039;Xenophobie, Autoritarismus und Antisemitismus&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 65&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* Ulrike Riemer, Peter Riemer: &amp;#039;&amp;#039;Xenophobie – Philoxenie.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, 2005, ISBN 3-515-08195-X.&lt;br /&gt;
* [[Fridolin Schley]]: &amp;#039;&amp;#039;Fremd. Anthologie gegen Fremdenfeindlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; P. Kirchheim Verlag, 2015, ISBN 978-3-87410-134-9&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antje Weber |Titel=Der Pegide in uns |Sammelwerk=sueddeutsche.de |Datum=2016 |ISSN=0174-4917 |Online=https://www.sueddeutsche.de/kultur/literatur-der-pegide-in-uns-1.2814813 |Abruf=2018-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Franz Seifert: &amp;#039;&amp;#039;Das Argument der menschlichen Natur in der Einwanderungsdebatte veranschaulicht am Beispiel Irenäus Eibl-Eibesfeldt: Für einen neuen Umgang mit Doppelnaturen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 25, Nr. 2, 1996, S. 193–206, [https://www.academia.edu/1157829/Das_Argument_der_menschlichen_Natur_in_der_Einwanderungsdebatte_veranschaulicht_am_Beispiel_Ircniius_Eibl-Eibesfeldt academia.edu]&lt;br /&gt;
* [[María do Mar Castro Varela]], [[Paul Mecheril]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Dämonisierung der Anderen. Rassismuskritik der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. transcript, Bielefeld 2016, ISBN 978-3-8376-3638-3.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Wirth: [http://www.akdh.ch/psyche1.htm &amp;#039;&amp;#039;Fremdenhaß und Gewalt als familiäre und psychosoziale Krankheit&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Psyche.&amp;#039;&amp;#039; Heft 11, Stuttgart, November 2001, S. 1217–1244, {{ISSN|0033-2623}}.&lt;br /&gt;
* Martin Weinmann: &amp;#039;&amp;#039;Ausländerfeindlichkeit in der Bundesrepublik Deutschland. Der Einfluss von Intergruppenwettbewerb und Intergruppenkontakten&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Neue Studien über Fremdenfeindlichkeit&amp;#039;&amp;#039;). Drewipunkt, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-941174-13-9.&lt;br /&gt;
* Cornelia Weins: [http://books.google.de/books?id=XNVkqfhzgFAC&amp;amp;pg=PA222&amp;amp;lpg=PA222&amp;amp;dq=Griechenland+Fremdenfeindlich&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=WHSZpnmswk&amp;amp;sig=keK1CdS2J4JQyoYSnXlbu4IHvUk&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=gFLKTcbzPMTtsgbVlcWWAw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=5&amp;amp;ved=0CDQQ6AEwBA#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Fremdenfeindliche Vorurteile in den Staaten der EU.&amp;#039;&amp;#039;] VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2004, ISBN 3-531-14465-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Xenophobia|Xenophobie}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Ausländerfeindlichkeit}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Xenophobie}}&lt;br /&gt;
* Gudrun Hentges: [http://www.comlink.de/cl-hh/m.blumentritt/agr335.htm Rassismus – Streit um die Ursachen], 1. Juni 2005&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-bielefeld.de/ikg/gmf/einfuehrung.html Zusammenfassende Darstellung des Forschungsprojekts &amp;#039;&amp;#039;Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit&amp;#039;&amp;#039;], uni-bielefeld.de&lt;br /&gt;
* Oliver Decker und Elmar Brähler unter Mitarbeit von Norman Geißler: [http://www.fes.de/rechtsextremismus/pdf/Vom_Rand_zur_Mitte.pdf Vom Rand zur Mitte, November 2006] (PDF; 732 kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.bpb.de/publikationen/EAF5NK,0,Fremdenfeindlichkeit_und_Gewalt.html &amp;#039;&amp;#039;Fremdenfeindlichkeit und Gewalt&amp;#039;&amp;#039;], Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 37/2007)&lt;br /&gt;
* {{HLS|16529|Fremdenfeindlichkeit|Autor=Damir Skenderovic}}&lt;br /&gt;
* Michael Kubink: [http://www.journascience.org/de/fremdenfeindlich/basics/kubink/index.shtml Fremdenfeindliche Straftaten – Ein Überblick]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4244141-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnosoziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpsychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fremdenfeindlichkeit| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Deirdre</name></author>
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