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	<title>Frelsdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:02:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frelsdorf&amp;diff=391415&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: BKS-Link korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-02T17:26:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKS-Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname        = Frellsdorp &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 70%; font-weight: normal;&amp;quot;&amp;gt;({{ndsS}})&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Beverstedt&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = Wappen Frelsdorf.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 53/29/28.10&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 8/53/59.62&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 14 &amp;lt;!-- Quelle: gpskoordinaten.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 25.36&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Info2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 633&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2023-12-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Info2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2011-11-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 27616&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 04749&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                  = Frelsdorf in Beverstedt.svg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Frelsdorf in der Einheitsgemeinde Beverstedt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Topo SG bever CUX.png|mini|Die Ortschaften in der Einheitsgemeinde Beverstedt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frelsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ndsS|Frellsdorp}}) ist eine [[Ortschaft]] in der [[Einheitsgemeinde#Deutschland|Einheitsgemeinde]] [[Beverstedt]] im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Cuxhaven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Norden bildet der Oberlauf der [[Geeste (Fluss)|Geeste]] größtenteils die Ortsgrenze. Auffällig sind die vielen [[Gehöft|Einzelgehöfte]] und [[Streusiedlung]]en, die sich über das Ortsgebiet verteilen. Des Weiteren befinden sich hier [[Wald]], [[Moor]]gebiete und Fischteiche mit weiten [[Acker]]- und [[Weideland|Weideflächen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
* Fortwiesen&lt;br /&gt;
* Frelsdorf (Hauptort)&lt;br /&gt;
* Frelsdorfermühlen&lt;br /&gt;
* Thebüe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 |NORDWEST= [[Köhlen (Geestland)|Köhlen]]&amp;lt;br /&amp;gt;([[Geestland|Stadt Geestland]])&lt;br /&gt;
 |NORD= [[Geeste (Fluss)]]&lt;br /&gt;
 |NORDOST= Hipstedt – Ortsteil [[Heinschenwalde]]&amp;lt;br /&amp;gt;([[Samtgemeinde Geestequelle]] – [[Landkreis Rotenburg (Wümme)|Landkreis Rotenburg]])&lt;br /&gt;
 |WEST= [[Geestenseth]]&amp;lt;br /&amp;gt;(Einheitsgemeinde [[Schiffdorf]])&lt;br /&gt;
 |OST= [[Hipstedt]]&amp;lt;br /&amp;gt;(Samtgemeinde Geestequelle – Landkreis Rotenburg)&lt;br /&gt;
 |SUEDWEST= [[Wollingst]]&lt;br /&gt;
 |SUED= [[Appeln]]&lt;br /&gt;
 |SUEDOST= [[Basdahl]]&amp;lt;br /&amp;gt;(Samtgemeinde Geestequelle – Landkreis Rotenburg)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
(Quelle:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karte&amp;quot; /&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch Werkzeugfunde ist belegt, dass das Gebiet Frelsdorf schon in der Jungsteinzeit besiedelt war. Aus späterer Zeit fand man 1963 ein Bronzeschwert und ein Beil in einem angepflügten Grabhügel. Etwa ein Dutzend [[Hügelgrab|Hügelgräber]], insbesondere im Ortsteil Frelsdorfermühlen, weisen auf diese frühe Besiedelung hin. Um 1910 konnte man im Gemeindegebiet noch 36 Grabhügel, ein zerstörtes Steingrab und einen Urnenfriedhof zählen. Heute finden sich in der Nähe des Wanderweges Frelsdorf–[[Heinschenwalde]] noch drei gut erhaltene Grabhügel, der größte, mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Bickersberg&amp;#039;&amp;#039;, befindet sich direkt am Weg unweit der Gemeindegrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1264 wurde Frelsdorf in einer Urkunde des [[Erzbischof]]s Hildepold von Bremen als Fridlestorpe zum ersten Mal erwähnt. Der Ortsname hat sich in seiner Schreibweise oft geändert: 1280: &amp;#039;&amp;#039;Vrilestorpe&amp;#039;&amp;#039;, in der Schwedenzeit: &amp;#039;&amp;#039;Frillstorff&amp;#039;&amp;#039;, 1768: &amp;#039;&amp;#039;Freelsdorff&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pest]] reduzierte die Bevölkerung um 1627 drastisch. In der Sage vom Totengräber von Frelsdorf wird berichtet, dass Frelsdorf damals keinen eigenen Friedhof hatte. Der Totengräber Heinrich Bock musste die Leichen der Pestopfer ohne Sarg auf einem Wagen zum 10&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernten Friedhof von [[Beverstedt]] bringen. Er selbst wurde von den Mitmenschen geschnitten und war das letzte Opfer der Pest. Das zu seinem Gedenken geschaffene Denkmal ist heute nicht mehr erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frelsdorfer Besonderheit war die alte Brinkgenossenschaft. Anders als in den Nachbargemeinden, wo die Schafställe zu den Hofgrundstücken gehörten, betrieb man in Frelsdorf seit Mitte des [[17. Jahrhundert]]s, noch bis zur Mitte des [[20. Jahrhundert]]s, eine Brinkgenossenschaft mit einer gemeinsamen [[Hausschaf|Schafherde]], einem [[Schäferei (Gewerbe)|Schäfer]], [[Stall|Schafställen]] und Kornscheunen. Diese Trennung von an einer Stelle konzentrierten Wirtschaftsgebäuden von den Wohnhäusern war einmalig in Norddeutschland. Ein Rest dieser Anlage ist heute noch als Freilichtmuseum zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Moorwiesen um den heutigen Frelsdorfer Mühlenbach standen oft, auch durch bewusste Aufstauungen, unter Wasser, es bildete sich eine Seenkette. So konnte eine [[Wassermühle]] in Frelsdorfermühlen betrieben werden. Von 1859 bis 1933 kam noch eine [[Windmühle#Holländerwindmühle|Galerieholländerwindmühle]] an der Geestensether Straße hinzu. Um 1900 gab es noch einen Versuch durch die Überflutung von ca. einem Quadratkilometer Moorwiesen [[Karpfen]] und [[Schleie]] zu züchten. Das Unternehmen wurde aber wegen mangelnder Rentabilität aufgegeben. Ebenfalls zur Jahrhundertwende vom 19. zum 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert kam es durch die Einführung von [[Kunstdünger]] zu größeren Umwälzungen. Die [[Heide (Landschaft)|Heideflächen]] wurden zu [[Ackerland]], die [[Schäferei|Schafzucht]] auf dem Brink wurde überflüssig. Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1899 wurde die [[Eisenbahn|Bahnlinie]] Bremerhaven-Bremervörde eröffnet. Frelsdorf erhielt etwa einen Kilometer vom Dorfkern entfernt einen Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Kenotaph|Denkmal]] im Ortskern erinnert an die [[Gefallener|gefallenen]] Frelsdorfer Soldaten im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Auf zusätzlichen Steintafeln sind die Namen der Gefallenen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] zu lesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gefallenendenkmal&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steintafeln&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Zweiten Weltkrieges (für Frelsdorf am 4.&amp;amp;nbsp;Mai 1945) verlief die [[Kriegsfront]] am Frelsdorfer Ortsrand. Die östlich von Frelsdorf gelegene Gemeinde [[Hipstedt]] war bereits von der schottischen [[51st (Highland) Division]] besetzt, Frelsdorf wurde zu diesem Zeitpunkt noch von der [[Wehrmacht]] bzw. dem [[Volkssturm]] gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende musste Frelsdorf viele [[Flüchtling]]e und [[Vertreibung|Vertriebene]] aufnehmen. Die Siedlung „Bei den Fortwiesen“ entstand, die Siedlung „Am Bahnhof“ vergrößerte sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg ersetzte die Mechanisierung in der Landwirtschaft immer mehr die Arbeitskraft von Menschen und Pferden. [[Milchproduktion]] wurde nun auf vielen Höfen favorisiert. Die Straße nach [[Appeln]] wurde in den 1950er Jahren befestigt, andere Straßenverbindungen ausgebaut, im Ortskern eine Regenwasserkanalisation geschaffen. 1968 wurde eine Friedhofskapelle erbaut, 1972 ein Feuerwehrhaus. In den 1970er Jahren wurde das zentral im Dorf gelegene Denkmal für die gefallenen Soldaten des Ersten und Zweiten Weltkrieges umgestaltet. Zwei Lebensmitteleinzelhändler schlossen in dieser Zeit ihre Verkaufsstellen, der Unterricht an der [[Zwergschule|Grundschule]] wurde wegen der geringen Zahl von schulpflichtigen Kindern in Frelsdorf ebenfalls eingestellt. Hier unterrichteten bis 1976 zwei Lehrer in zwei Klassenräumen Schüler der ersten bis vierten Jahrgangsstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname enthält den altsächsischen Vornamen Frithila (heute Friedel) und ist eine l-Bildun zu „frithu“ für Frieden. 1264 wurde Frelsdorf in einer Urkunde des Erzbischofs Hildepold von Bremen als Fridlestorpe zum ersten Mal erwähnt. Der Ortsname hat sich in seiner Schreibweise oft geändert. Der Ortnamensteil „Fried-“ beruht auf dem germanischen „frithu-“, althochdeutschen „fridu“ für „Friede, Schutz“ und wurde mit dem althochdeutschen Verniedlichungszusatz „-ilo“ zu „Fridilo“ verbunden. In dieser Form ist der Ortsname bereits im Jahr 926 belegt. Der Name taucht in den Quellen auch in den Formen Fritilo, Frittilo, Frithelo, Friedelo und Fredelo auf. Das Suffix „-ilo“ schwächte sich aufgrund der unbetonten Stellung im Wortauslaut im Laufe der Zeit zu „-el“ ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamenforscher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1929 wurde die zuvor [[selbständige Gemeinde]] Frelsdorfermühlen in die Gemeinde Frelsdorf eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flurnamen&amp;quot; /&amp;gt; 1971 wurde die Gemeinde Frelsdorf eine der neun Mitgliedsgemeinden der [[Samtgemeinde Beverstedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1.&amp;amp;nbsp;November 2011 verlor Frelsdorf seine Selbständigkeit und ist seitdem eine Ortschaft in der Einheitsgemeinde Beverstedt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Voris&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neubildung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Frelsdorf.svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von Frelsdorf von 1753 bis 2016]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vor der Eingemeindung von Frelsdorfermühlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1753 || 1850 || 1900 || 1910 || 1925&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Einwohner]]&amp;lt;br /&amp;gt;Frelsdorf || 583 ¹ || 234 || 400 || 338 || 490&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;Frelsdorfermühlen || – || {{0}}56 || – || {{0}}61 || {{0}}50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quelle || || || || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1910&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
¹ 30 Feuerstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nach der Eingemeindung von Frelsdorfermühlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner || Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 583 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1938 || 540 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 590 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1948 || 1100{{0}} ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1064{{0}} || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1956&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956 || 873&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 832 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1971&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 634&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1973 || 771 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1973&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975 || {{0}}726 ² || &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner || Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || 672 ² || rowspan=&amp;quot;7&amp;quot;| &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 672 ²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 696 ²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 773 ²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 774 ²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 734 ²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 708 ²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 634{{0}} || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Info2016&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 639{{0}} || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Info2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}} || {{0}} || {{0}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
² jeweils zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit der Neubildung der Gemeinde Beverstedt wird die Ortschaft Frelsdorf vom Beverstedter [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] vertreten.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Beverstedt#Politik|titel1=Beverstedt – Politik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsvorsteher]] von Frelsdorf ist Gerhard Hillmann ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Info2021&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDU&amp;quot; /&amp;gt; Die Amtszeit läuft von 2021 bis 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Der Entwurf des [[Kommunalwappen]]s von Frelsdorf stammt von dem [[Wappenkünstler|Heraldiker]] und Wappenmaler [[Albert de Badrihaye]], der zahlreiche Wappen im Landkreis Cuxhaven erschaffen hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In [[Silber#Heraldik|Silber]] ein bewurzelter [[Grün#Heraldik, Phaleristik und Vexillologie|grüner]] [[Eiche (Heraldik)|Eichbaum]] mit sechs [[Gold#Heraldik|goldenen]] [[Eichel (Heraldik)|Früchten]], um dessen Stamm ein goldener [[Ring (Heraldik)|Ring]] schwebt.&lt;br /&gt;
|Quelle = {{Literatur |Hrsg=[[Landkreis Wesermünde]] |Titel=Wappen des Landkreises Wesermünde |Verlag=Grassé Offset Verlag |Ort=Bremerhaven/Wesermünde |Datum=1973 |Umfang=201 |OCLC=469321470 |Online={{Google Buch |BuchID=4_DlGwAACAAJ}} |Abruf=2021-10-23}}&lt;br /&gt;
|ref = &amp;quot;Wappen&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Begründung = Die alte Eiche auf dem [[Brink (Siedlung)|Brink]] ist ein Wahrzeichen der Gemeinde. Unter ihr sollen früher Versammlungen abgehalten worden sein, und es soll dort auch das [[Feme]]gericht getagt haben.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Beverstedt#Frelsdorf|titel1=Liste der Baudenkmale in Beverstedt – Frelsdorf}}&lt;br /&gt;
* [[Gutshaus Frelsdorfermühlen 4]] von um 1780 vom ehemaligen Rittergut der Familie Luneberg&lt;br /&gt;
* [[Torhaus Frelsdorfermühlen 3]] von 1624, um 1895 an den heutigen Standort versetzt&lt;br /&gt;
* [[Hofanlage Hörnestraße 1]] von 1833&lt;br /&gt;
* [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Geestensether Straße 12]] von 1789&lt;br /&gt;
* [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Frelsdorferstraße 2]] von 1905 in Backstein und [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Frelsdorferstraße 2b]] von 1870 in Fachwerk&lt;br /&gt;
* [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Malser Straße 7]] von 1822 in Fachwerk&lt;br /&gt;
* [[Großsteingrab Frelsdorf]] (wurde im 19. oder frühen 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zerstört)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Kriegerdenkmal]] für die Gefallenen und Vermissten aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gefallenendenkmal&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steintafeln&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Frelsdorf brink.jpg|mini|300px|Freilichtmuseum Frelsdorfer Brink]]&lt;br /&gt;
Es besteht das [[Freilichtmuseum Frelsdorfer Brink]], in einem alten landwirtschaftlichen Hof mit Schafstall, Kornscheunen, Backofen, Brunnen und Bienenstand. Das Museum soll an die alte &amp;#039;&amp;#039;Brinkgenossenschaft&amp;#039;&amp;#039; erinnern. Noch 1888 standen auf dem Gelände mit einer Ausdehnung von 8,6&amp;amp;nbsp;[[Morgen (Einheit)|Morgen]] (= 2,25&amp;amp;nbsp;[[Hektar]]) 23&amp;amp;nbsp;Schafställe und 15 Kornscheunen. Der Schäfer hatte 1870 eine Schafherde von 982&amp;amp;nbsp;Tieren zu hüten, er erhielt dafür als Lohn 20&amp;amp;nbsp;[[Taler]] im Jahr und Reihentisch, d.&amp;amp;nbsp;h., er durfte abwechselnd bei den Eigentümern der Schafe eine Mahlzeit einnehmen (ähnlich wurde der Dorflehrer beköstigt). Die letzte Herde hatte 1948 noch 150 Schafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Am Bahnhof existiert ein Sportplatz mit Vereinshaus, gegenüber dem Freilichtmuseum &amp;#039;&amp;#039;Frelsdorfer Brink&amp;#039;&amp;#039; eine Turnhalle mit angeschlossenem Dorfgemeinschaftshaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Chorgemeinschaft Frelsdorf&lt;br /&gt;
** Heller Klang (traditionelle deutsche Volkslieder)&lt;br /&gt;
** [http://www.popart-frelsdorf.de/ PopArt] (Poplieder mit englischen / deutschen Texten)&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Frelsdorf mit Jugendfeuerwehr&lt;br /&gt;
* TUS 08 Frelsdorf (Fußball in der Spielgemeinschaft Frelsdorf/[[Appeln]])/[[Wollingst]]&lt;br /&gt;
* Heimatverein Frelsdorfer Brink&lt;br /&gt;
* Landjugend Frelsdorf&lt;br /&gt;
* Natur- und Umweltschutzverein Frelsdorf und Appeln&lt;br /&gt;
* Schützenverein Frelsdorf von 1949&lt;br /&gt;
* Kulturtransport (Konzert- und Veranstaltungsstätte am Bahnhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
In Frelsdorf gibt es kein [[Kirchengebäude]]. Anhänger der [[evangelisch]]en [[Konfession]] werden vom [[Pfarramt]] im benachbarten [[Hipstedt]] betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
Zu [[Pfingsten]] erhalten die Häuser, die von Familien mit jungen Mädchen bewohnt werden, einen [[Birke]]nbaum. Am Pfingstsonntag werden die Bäume von den Pflanzern begossen und diese erhalten dann (meist) eine Belohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
[[Landwirtschaft]]liche Betriebe prägen das Dorfbild. In Frelsdorf gibt es, gemessen an der Einwohnerzahl noch überdurchschnittlich viele [[Landwirt|Vollerwerbslandwirte]]. Es gibt am Bahnhof einen Konzertsaal, in welchem seit über 25 Jahren in regelmäßigen Abständen Musik- und Kulturveranstaltungen internationalen Formats stattfinden. Die Weinhandlung am Bahnhof wurde inzwischen geschlossen. Es finden sich ein Betrieb für [[Sanitärtechnik|Sanitär-]] und [[Heizungstechnik]], ein [[Maler und Lackierer|Malereibetrieb]], eine [[Tischlerei]] mit [[Bestatter|Bestattungsunternehmen]], ein landwirtschaftliches [[Lohnunternehmen]] und ein [[Tiefbau]]unternehmen in Frelsdorf. Im Gutshaus in Frelsdorfermühlen wird an den Wochenenden ein [[Café]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Grundschule Frelsdorf wurde 1976 geschlossen. Dort ist heute ein Kindergarten eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Am Frelsdorfer Bahnhof besteht Anschluss an die [[Bahnstrecke Bremerhaven–Buxtehude]] der [[Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser|EVB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frelsdorf treffen sich die [[Kreisstraße]]n&amp;amp;nbsp;40 [[Geestenseth]]–[[Hipstedt]] und 41 Frelsdorf–[[Appeln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort verfügt über ein Anruf-Sammeltaxi-System (AST). Dieses verkehrt an allen Tagen der Woche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Daur frelsdorf.jpg|mini|300px|Gemälde von [[Hermann Daur]] (1902): Frelsdorf – Inneres eines niedersächsischen Bauernhauses]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Daur]] (1870–1925), Maler und Graphiker, er malte 1902 das Gemälde „Frelsdorf – Inneres eines niedersächsischen Bauernhauses“&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Tietjen]] (1873–1924), Landwirt, von 1900 bis 1924 ehrenamtlicher Bürgermeister von Appeln, veranlasste in den Inflationsjahren 1921/22 die Ausgabe von Notgeld für die sieben Gemeinden Appeln, Frelsdorf, Frelsdorfermühlen, Meyerhof, Osterndorf, Wehldorf und Wollingst, die sog. „Söben-Dörper-Schiene“&lt;br /&gt;
* [[Hermann Eggert (Maler)|Hermann Eggert]] (1896–1980), Lehrer und Maler,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eggert&amp;quot; /&amp;gt; wurde in Frelsdorf begraben&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eggert Grabstein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
* Burg Stella&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: In Frelsdorfermühlen liegt nördlich der Bahngleise, zwischen den Stationen Frelsdorf und Heinschenwalde, ein Gehölz, das „In den Eschen“ heißt und zum Gut Frelsdorfermühlen gehört. Durch den Wald führt ein Weg bis ins „Geestmoor“. An der Nordseite des Weges liegt eine Sandhalbinsel, die in das Moor vorspringt. Hier findet man heute Fichten und Buchen. An der Südseite, „Von den Eschen“, ist ein schmales Moor, mit Heiden und Birken bewachsen. Im Osten und Norden breitet sich das „Geestmoor“ aus. Es ist eine große Wiesenfläche, in früheren Zeiten Sumpfland, das im Herbst und Winter oft überschwemmt war. Der höher gelegene Teil heißt Stellahoop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Früher, so sagt man, stand genau dort einst ein sehr adeliger Hof. Aber, über die Jahre hinweg, verstarben alle Männer dieses Adelsgeschlechts und es blieben nur noch zwei Frauen übrig. Diese waren der Legende zufolge so hochnäsig, dass sie wohl ständig die Frelsdorfer beleidigten. Sie waren mittlerweile verarmt und letztendlich auch so arm, dass sie sich Geld leihen mussten. Jedoch wollten sich die Frelsdorfer, weil sie so sehr verletzt wurden, weder durch gute, noch durch böse Worte bewegen lassen Geld herauszurücken. Die zwei Frauen waren so erbost darüber, dass sie jedes Mal wenn sie durch Frelsdorf gingen, laut sagten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „Frelsdorf soll untergehen, Stella soll oben stehen!“ Doch es kam wohl umgekehrt, denn Frelsdorf ist heute immer noch ein sehr blühendes Dorf und Stella gibt es nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Abenteuer des Junkers von Schwanewede&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Totengräber von Frelsdorf&lt;br /&gt;
: 1627 wurde Frelsdorfs Bevölkerung drastisch durch die Pest verkleinert. Damals hatte Frelsdorf noch keinen eigenen Friedhof. Der Totengräber Heinrich Bock musste alle Pestopfer mit einem Wagen und ohne Särge auf den 10&amp;amp;nbsp;km entfernten Friedhof nach Beverstedt bringen. Daraufhin wurde er von der Bevölkerung gemieden. Heinrich Bock war das allerletzte Opfer, das von der Pest dahingerafft wurde. Sein Denkmal existiert heute jedoch nicht mehr. Der Stein wurde irgendwann zerschlagen und zu Bauzwecken genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Samtgemeinde Beverstedt, Heimatbund der [[Männer vom Morgenstern]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Samtgemeinde Beverstedt in Gegenwart und Vergangenheit&lt;br /&gt;
   |Band=11&lt;br /&gt;
   |Ort=Bremerhaven&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Sonderveröffentlichung}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Horst Roppel, [[Gert Schlechtriem]], Siegfried Kruggel&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Tagungsort stellt sich vor: Frelsdorf – eine nacheiszeitliche Fischersiedlung // Frelsdorfermühlen // Blick in ein niedersächsisches Bauernhaus: 200&amp;amp;nbsp;Jahre altes Vorbild für Ansichtspostkarte in Frelsdorf wiederentdeckt // Der Frelsdorfer Lehrer und Maler Hermann Eggert&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Niederdeutsches Heimatblatt&lt;br /&gt;
   |Nummer=473&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nordsee-Zeitung GmbH&lt;br /&gt;
   |Ort=Bremerhaven&lt;br /&gt;
   |Datum=1989-05&lt;br /&gt;
   |Seiten=1–4&lt;br /&gt;
   |Online=[https://m-v-m.de/wp-content/uploads/heimatblaetter_1990_1986/1989-05%20473.pdf Digitalisat]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=4500&lt;br /&gt;
   |Abruf=2021-05-06}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN |393177127X |Fundstelle=S. 8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.beverstedt.de/rathaus-und-politik/die-gemeinde-beverstedt-und-ihre-ortschaften/frelsdorf Website der Gemeinde Beverstedt – Ortschaft Frelsdorf]&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Niedersachsen/Landkreise/Cuxhaven/St%c3%a4dte_und_Gemeinden/Frelsdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDU&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.cdu-beverstedt.de/die-ortsvorsteher/&lt;br /&gt;
 |titel=Die Ortsvorsteher der Gemeinde Beverstedt&lt;br /&gt;
 |werk=Website CDU Gemeindeverband Beverstedt&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-03-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/_inhalt.html&lt;br /&gt;
 |titel=Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben – Niedersachsen&lt;br /&gt;
 |titelerg=(Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format)&lt;br /&gt;
 |werk=Website Destatis&lt;br /&gt;
 |hrsg=Statistisches Bundesamt&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-05-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1973&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Niedersächsisches Landesverwaltungsamt&lt;br /&gt;
 |Titel=Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete&lt;br /&gt;
 |Verlag=Eigenverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=1973-01-01&lt;br /&gt;
 |Seiten=47&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=Landkreis Wesermünde&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/NIHeft_derivate_00003964/NS_pop1973_pdfa.pdf#page=47 Digitalisat]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=21300&lt;br /&gt;
 |Abruf=2021-08-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eggert&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Siegfried Kruggel&lt;br /&gt;
 |Titel=Der Frelsdorfer Lehrer und Maler Hermann Eggert&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Niederdeutsches Heimatblatt&lt;br /&gt;
 |Nummer=473&lt;br /&gt;
 |Verlag=Nordsee-Zeitung GmbH&lt;br /&gt;
 |Ort=Bremerhaven&lt;br /&gt;
 |Datum=1989-05&lt;br /&gt;
 |Seiten=4&lt;br /&gt;
 |Online=[https://m-v-m.de/wp-content/uploads/heimatblaetter_1990_1986/1989-05%20473.pdf#page=4 Digitalisat]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=4500&lt;br /&gt;
 |Abruf=2021-05-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eggert Grabstein&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=108&amp;amp;tomb=74&amp;amp;b=&amp;amp;lang=de&lt;br /&gt;
 |titel=Grabsteine – Friedhof Frelsdorf (Beverstedt, Cuxhaven) – Hermann Eggert&lt;br /&gt;
 |werk=grabsteine.genealogy.net&lt;br /&gt;
 |datum=2008&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-05-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flurnamen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{BibISBN&lt;br /&gt;
 |393177127X&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=S. 8}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gefallenendenkmal&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.denkmalprojekt.org/2008/frelsdorf_wk1u2_ns.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Frelsdorf, Landkreis Cuxhaven, Niedersachsen&lt;br /&gt;
 |werk=Onlineprojekt Gefallenendenkmäler&lt;br /&gt;
 |datum=2007-10&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-05-06&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160409004759/http://www.denkmalprojekt.org/2008/frelsdorf_wk1u2_ns.htm&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2016-04-09&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1910&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Ulrich Schubert&lt;br /&gt;
 |url=https://gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hannover/geestemuende.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Geestemünde&lt;br /&gt;
 |titelerg=Angaben vom 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1910&lt;br /&gt;
 |werk=gemeindeverzeichnis.de&lt;br /&gt;
 |offline=2026-02-15&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230406014959if_/https://gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hannover/geestemuende.htm&lt;br /&gt;
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 |abruf=2021-05-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1956&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Gemeindeverzeichnis Deutschland 1956&lt;br /&gt;
 |Seite=192}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1971&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Statistisches Bundesamt]] Wiesbaden&lt;br /&gt;
 |Titel=Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1971 (Bevölkerungsstand: 27.&amp;amp;nbsp;Mai 1970, Gebietsstand 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1971)&lt;br /&gt;
 |Verlag=W. Kohlhammer&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart/Mainz&lt;br /&gt;
 |Datum=1971&lt;br /&gt;
 |Seiten=105&lt;br /&gt;
 |Online=[https://digi.bib.uni-mannheim.de/gemeindeverzeichnisse/suchergebnis/seitenansicht/?id=74&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=3141&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=113 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Info2016&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.beverstedt.de/index.php?id=87&lt;br /&gt;
 |titel=Informationen über Frelsdorf&lt;br /&gt;
 |werk=Website Gemeinde Beverstedt&lt;br /&gt;
 |datum=2016-11-16&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180324223819/https://www.beverstedt.de/index.php?id=87&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Info2021&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karte&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.cuxland-gis.landkreis-cuxhaven.de/gis/uebersichtskarten/Uebersichtskarte_LK-EG-SG-GMK_11_2016.jpg&lt;br /&gt;
 |titel=Übersichtskarte Landkreis Cuxhaven&lt;br /&gt;
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 |abruf=2021-05-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neubildung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Beverstedt, Landkreis Cuxhaven&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Niedersächsische Staatskanzlei]]&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds.&amp;amp;nbsp;GVBl.)&lt;br /&gt;
 |Nummer=5/2011&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=2011-02-17&lt;br /&gt;
 |Seiten=61&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=S. 3&lt;br /&gt;
 |Online={{Webarchiv |url=http://niedersachsen.de/download/66318/Nds._GVBl._Nr._5_2011_vom_24.02.2011_S._59-65.pdf |wayback=20180926205517 |text=Digitalisat}}&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=155&lt;br /&gt;
 |Abruf=2018-09-26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamenforscher&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=[[Jürgen Udolph]] (Recherche)&lt;br /&gt;
 |url=https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/Ortsnamen-Uebersicht-fuer-Buchstaben-F,ortsnamenforscher111.html&lt;br /&gt;
 |titel=Der „Ortsnamenforscher“&lt;br /&gt;
 |werk=Website [[NDR 1 Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20161202151104/https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/Ortsnamen-Uebersicht-fuer-Buchstaben-F,ortsnamenforscher111.html&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2016-12-02&lt;br /&gt;
 |abruf=2018-03-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Verwaltungsgeschichte.de&lt;br /&gt;
 |pfad=wesermuende.html&lt;br /&gt;
 |name=Landkreis Wesermünde&lt;br /&gt;
 |kommentar=Siehe unter: Nr.&amp;amp;nbsp;26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{BibISBN&lt;br /&gt;
 |3931771164&lt;br /&gt;
 |Seiten=197–198}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steintafeln&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=108&amp;amp;tomb=266&amp;amp;lang=de&lt;br /&gt;
 |titel=Grabsteine – Friedhof Frelsdorf (Beverstedt, Cuxhaven) – Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
 |werk=grabsteine.genealogy.net&lt;br /&gt;
 |datum=2013&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-05-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Voris&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.nds-voris.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=BeverNeubG+ND&amp;amp;psml=bsvorisprod.psml&amp;amp;max=true&amp;amp;aiz=true&lt;br /&gt;
 |titel=Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Beverstedt&lt;br /&gt;
 |werk=Niedersächsisches Vorschrifteninformationssystem (NI-VORIS)&lt;br /&gt;
 |hrsg=Landkreis Cuxhaven&lt;br /&gt;
 |datum=2011-02-17&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20180918231022/http://www.nds-voris.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=BeverNeubG+ND&amp;amp;psml=bsvorisprod.psml&amp;amp;max=true&amp;amp;aiz=true&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2018-09-18&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-05-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Beverstedt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1079223940|VIAF=124150005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Beverstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Cuxhaven)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1264]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2011]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
	</entry>
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