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	<title>Freizeitgesellschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-23T04:33:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freizeitgesellschaft&amp;diff=382529&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2024-10-14T15:50:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freizeitgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine vorhergesagte, zukünftige Gesellschaft, die es dem Einzelnen erlauben wird, [[Arbeit (Volkswirtschaftslehre)#Entwicklung der Erwerbsarbeit|weit weniger zu arbeiten]] und dadurch wesentlich mehr [[Freizeit]] zu haben, als es heute normalerweise möglich ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markus Lamprecht, Hanspeter Stamm |url=https://www.nzz.ch/magazin/reisen/auf_dem_weg_zur_freizeitgesellschaft-1.551185 |titel=Auf dem Weg zur Freizeitgesellschaft? |werk=www.nzz.ch |hrsg=[[Neue Zürcher Zeitung]] |datum=2007-09-06 |sprache=de |abruf=2021-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Freizeitgesellschaft ist vielfach mit Vorbehalt verwendet worden, so zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Während einst berufsbezogener, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Aufstieg mit individualpsychologischem Glücksempfinden harmonierte, werden für viele Menschen neben- und außerberufliche Rollen künftig noch wichtiger werden. In diesem nuancierten Sinne mag der Terminus Freizeitgesellschaft eine Bedeutung haben; genauer wäre: &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft weniger berufsbezogener Werthaltungen.&amp;#039;&amp;#039;|[[Helmar Krupp]] (1984)&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://doku.iab.de/mittab/1984/1984_1_MittAB_Krupp.pdf Werden wir&amp;#039;s erleben? Ein technisch-wirtschaftliches Zukunftspanorama] (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB), [[Helmar Krupp]], Sonderdruck aus: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 17. Jahrgang, hrsg. von [[Jutta Allmendinger]], 1984, S.&amp;amp;nbsp;12&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&amp;lt;!--Italics im Original vorhanden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einerseits wird die Freizeitgesellschaft problematisiert, so wird angenommen, dass der Mangel an Motivation, [[Höherstufiger Wunsch|höherstufige Wünsche]] zu verfolgen, eine Ursache für [[Dekadenz]] sein könnte. Andererseits sind Überlegungen zur Freizeitgesellschaft eng mit dem [[Wirtschaftswunder|Wirtschaftsaufschwung der jungen Bundesrepublik]] und damit einhergehendem Wohlstand und einer steigenden Lebenserwartung verknüpft.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.freizeitgesellschaft.org/3-2020_intervox-Archiv_Foto-Essay_Freizeitgesellschaft.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch mehr Freizeitaktivitäten soll die [[Arbeitsleid|Arbeitsbelastung]] ausgeglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Freizeitgesellschaft, ähnlich wie in der [[Antike]], zu einem Anstieg des Interesses an der [[Politik]] führen könnte, ist eine [[panem et circenses|panem-et-circenses]]-Mentalität beklagt worden, dass nämlich die Zeit zu mehr Zerstreuung genutzt wird. So hat z.&amp;amp;nbsp;B. die Ausweitung der Sportberichterstattung dazu geführt, dass wichtige politische oder gesellschaftliche Fragen in den Massenmedien in den Hintergrund gedrängt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnd Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Cui bono? Zur Wirkung des Sportjournalismus.&amp;#039;&amp;#039; In: Arnd Krüger, [[Swantje Scharenberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wie die Medien den Sport aufbereiten - Ausgewählte Aspekte der Sportpublizistik.&amp;#039;&amp;#039; Tischler, Berlin 1993, ISBN 3-922654-35-5, S. 24–65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine potenziell auf die Freizeitgesellschaft folgende Gesellschaftsform, in der das Nachgehen einer festen Erwerbsarbeit aufgrund von [[Automatisierung]] weitgehend obsolet geworden ist, ist die [[Post-Arbeitsgesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Erlebnisgesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Freizeitsoziologie]]&lt;br /&gt;
* [[Post-Arbeitsgesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Spaßgesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4220810-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaftsmodell]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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