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	<title>Freiwilliger Arbeitsdienst - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Falkmart: HC: Ergänze Kategorie:Reichsarbeitsdienst</title>
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		<updated>2026-01-10T14:31:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Reichsarbeitsdienst&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Reichsarbeitsdienst (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Reichsarbeitsdienst&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lückenhaft|Entwicklung, konkurrierende Modelle, Organisation der Lager, Projekte, Statistik}}{{Dieser Artikel|behandelt den Freiwilligen Arbeitsdienst in Deutschland. Zur gleichnamigen Institution in Österreich siehe [[Freiwilliger Arbeitsdienst (Österreich)]].}}[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-12723, Erzgebirge, Freiwilliger Arbeitsdienst.jpg|miniatur|[[Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold|Reichsbannerleute]] des Freiwilligen Arbeitsdienstes bei Erdarbeiten an der [[Talsperre Lehnmühle]], 1931]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FAD-Gedenkstein von 1933 am Bettelweg (2013).jpg|mini|hochkant|FAD-Gedenkstein von 1933 bei [[Bebenhausen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freiwillige Arbeitsdienst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;FAD&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war ein 1931 eingeführtes öffentlich gefördertes Beschäftigungsprogramm der [[Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung]] der [[Weimarer Republik]]. Junge, arbeitslose Menschen sollten sich freiwillig in einem Arbeitslager zusammenfinden, um von hier aus für eine befristete Zeit einer Tätigkeit nachzugehen, die für die Allgemeinheit einen Nutzen stiftete und andererseits den Betroffenen das Gefühl gab, gebraucht zu werden. Am 16. Juli 1932 erfolgte die Bestellung des Geheimen Regierungsrats und Präsidenten der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung [[Friedrich Syrup]] als Reichskommissar für den freiwilligen Arbeitsdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wurzeln des FAD lagen in der ersten Nachkriegszeit, als die Forderung nach einem „Ersatz für die verloren gegangene Erziehungsschule des Heeres“ erhoben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wolfgang Paul (Schriftsteller)|Wolfgang Paul]] |Titel=Das Feldlager. Jugend zwischen Langemarck und Stalingrad |Verlag=Wilhelm Heyne |Ort=München |Datum=1980 |Reihe=Heyne-Bücher |NummerReihe=5791 |ISBN=3453012542 |Seiten=152}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Politischen Nachdruck erhielt dieser Gedanke jedoch erst durch die immense Zunahme der Arbeitslosigkeit nach 1929. Die Rechtsparteien, darunter die [[NSDAP]], hatten seit Beginn der [[Weltwirtschaftskrise]] nachdrücklich eine Arbeitsdienstpflicht gefordert; der FAD war somit ein politisches Zugeständnis der Regierung des Reichskanzlers [[Heinrich Brüning]] an die Rechte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jugend&amp;quot;&amp;gt;Vgl.: [https://jugend1918-1945.de/portal/Jugend/thema.aspx?bereich=projekt&amp;amp;root=26636&amp;amp;id=1611 &amp;#039;&amp;#039;Der Vorläufer: Freiwilliger Arbeitsdienst (FAD) – „Zum Nutzen der Gesamtheit in gemeinsamem Dienste freiwillig ernste Arbeit zu leisten“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Jugend 1918 – 1945.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen, Förderzweck, Trägerschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesetzlichen Grundlagen dazu wurden mit der [[Notverordnung]] vom 5. Juni 1931 im §&amp;amp;nbsp;139a des [[Gesetz über Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung|Gesetzes für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung]] geschaffen. Nach Artikel 1 der Ausführungsverordnung vom 3. August 1931 durfte er nur für gemeinnützige zusätzliche Arbeiten eingesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: {{Literatur |Autor=[[Julius Kaliski]] |Titel=Freiwilliger Arbeitsdienst |Sammelwerk=[[Sozialistische Monatshefte]] |Band=38 |Nummer=6 |Datum=1932 |Seiten=500–503 |Online={{Webarchiv |url=http://library.fes.de/cgi-bin/somo_mktiff.pl?year=1932&amp;amp;pdfs=1932_0500x1932_0501x1932_0502x1932_0503&amp;amp;verz=1932/1932-06-03 |text=online |wayback=20160103080430 |()=[]}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies waren Maßnahmen, die der Bodenverbesserung, der Herrichtung von Siedlungs- und Kleingartenland, der örtlichen Verkehrsverbesserung und der Hebung der Volksgesundheit dienten. Träger der Maßnahmen konnten nur [[Körperschaft des öffentlichen Rechts (Deutschland)|Körperschaften des öffentlichen Rechts]] und solche Vereinigungen oder Stiftungen sein, die gemeinnützige Ziele verfolgten. Dazu zählten [[Jugendbund|Jugendbünde]], Verbände, politische Parteien, konfessionelle Vereinigungen, Jugendgruppen, Bewegungen aller Art, Gewerkschaften, aber auch Militärfreunde und -gegner: wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten]], [[Deutsche Freischar]], [[Jungdeutscher Orden]] u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;paul 154&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wolfgang Paul (Schriftsteller)|Wolfgang Paul]] |Titel=Das Feldlager. Jugend zwischen Langemarck und Stalingrad |Verlag=Wilhelm Heyne |Ort=München |Datum=1980 |Reihe=Heyne-Bücher |NummerReihe=5791 |ISBN=3453012542 |Seiten=154}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele der Anbieter von freiwilligen Arbeitsdiensten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die den FAD anbietenden Körperschaften verbanden mit ihrem Engagement sehr unterschiedliche eigene Zielsetzungen.&lt;br /&gt;
In den Reihen der [[Jugendbewegung]] betrieb die [[Löwenberger Arbeitsgemeinschaft#Die Löwenberger Arbeitslager|Schlesische Jungmannschaft]] Arbeitslager für Arbeiter, Bauern und Studenten, um die Angehörigen verschiedener Gruppen des Volkes gegenseitiges Verständnis zu lehren und Klassengegensätze auszugleichen.&lt;br /&gt;
Bei der völkischen Siedlungsbewegung der [[Artamanen]] existierte ein „Freiwilliger Arbeitsdienst“, der durch den „entsagungsvollen Dienst auf dem Lande“ der Landflucht entgegenwirken sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;paul 153&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wolfgang Paul (Schriftsteller)|Wolfgang Paul]] |Titel=Das Feldlager. Jugend zwischen Langemarck und Stalingrad |Verlag=Wilhelm Heyne |Ort=München |Datum=1980 |Reihe=Heyne-Bücher |NummerReihe=5791 |ISBN=3453012542 |Seiten=153}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politischen Parteien [[SPD]], [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]], [[KPD]] und [[NSDAP]] unterhielten eigene Arbeitsdienstvereine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem katholischen Zentrum nahe standen Aktivitäten des Freiwilligen Arbeitsdienstes im [[Emsland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Kleene |Titel=Der Freiwillige Arbeitsdienst (FAD) im Emsland |Sammelwerk=Jahrbuch des Emsländischen Heimatbundes |Band=48 |Datum=2002 |ISSN=0448-1410 |Seiten=307–330}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die auf Initiative des Meppener Verwaltungsangestellten und Zentrum-Jugendpolitikers Anton Veltrup&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anton Veltrup |Titel=Vom Sinn des Freiw. Arbeitsdienstes im Kreis Meppen |Sammelwerk=Der Weg in die Diktatur. Die Durchsetzung nationalsozialistischer Herrschaft im Emsland |Verlag=Ludwig-Windthorst-Stiftung |Ort=Lingen |Datum=2012 |Seiten=77 |Online={{Webarchiv |url=http://www.ludwig-windthorst-stiftung.de/fileadmin/downloads/luwi_nationalsozialismus_emsland.pdf#page=77 |text=online |wayback=20160508224233 |()=[]}} |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; betriebenen Lager für arbeitslose Jugendliche aus der Region wie aus Großstädten dienten der Kultivierung von [[Moor]]- und [[Ödland]]flächen und dem Bau von Straßen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josef Hamacher |Titel=Freiwilliger Arbeitsdienst und Reichsarbeitsdienst im Altkreis Meppen |Sammelwerk=Jahrbuch des Emsländischen Heimatbundes |Band=48 |Datum=2002 |ISSN=0448-1410 |Seiten=273–306}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitslager der NSDAP wurden seit 1931 vom ehemaligen Reichwehroffizier, Oberst a.&amp;amp;nbsp;D, [[Konstantin Hierl]] geleitet. Ziel dieser Partei war es, den Arbeitsdienst als Säule des zukünftigen Staates anzusehen. „Er ist höchster Ausdruck eines deutschen Sozialismus. Eine Erziehungsschule ohnegleichen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;paul 154&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfrage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1931 umfasste die Organisation zunächst nur 6.800 Personen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;paul 154&amp;quot; /&amp;gt; Bis Mitte 1932 stieg deren Zahl aber auf 97.000 Freiwillige an, nachdem der FAD für alle Deutschen beiderlei Geschlechts zwischen 18 und 25 Jahren geöffnet worden war. Im Dezember 1932 erfuhren rund mehr als 241.000 Personen eine Förderung als Arbeitsdienstwillige im FAD. Damit war er das weitaus größte der öffentlich geförderten Beschäftigungsprogramme der Weimarer Republik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jugend&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Arbeitsdauer war für den einzelnen Freiwilligen auf maximal 20 Wochen beschränkt, da nur für diese Zeit die Arbeitslosen- bzw. Krisenunterstützung weitergezahlt wurde. Für die meisten der geförderten Personen lag die Beschäftigungsdauer im FAD bei unter 10 Wochen. Die Hälfte von ihnen war jünger als 21 Jahre. Die Führer in den freiwilligen Arbeitsdienstlagern erhielten kein Gehalt, sondern nur eine „Führerzulage“ von monatlich 30&amp;amp;nbsp;RM.&amp;lt;ref name=&amp;quot;paul 153&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der FAD nach der Machtübernahme Hitlers ==&lt;br /&gt;
Da das NS-Regime im Arbeitsdienst eine Teilantwort auf die Wirtschaftskrise sah, löste es den 1931 ins Leben gerufenen FAD nach der [[Machtergreifung]] nicht auf, sondern gestaltete ihn nach seinen Vorstellungen sukzessive zu einem Instrument der bewussten Erziehung zur „Volksgemeinschaft“ um. Missliebige andere Träger wurden zunehmend schikaniert. So wurden seit März 1933 seitens der [[Sturmabteilung|SA]] vermehrt Gewaltaktionen gegen Arbeitsdienstlager durchgeführt, deren Träger kirchliche oder sozialdemokratische Wurzeln hatten. [[Artur von Machui]], einem Sozialdemokraten, wurde vorgeworfen, „dass ich den Lagern des ‚Freiwilligen Arbeitsdienstes‘ auf den Gütern der ‚Schlesischen Land-GmbH‘ das Setzen Schwarz-Rot-Goldener Fahnen ‚aufgezwungen‘ hätte (bei gleichzeitigem Einholen Schwarzweißroter und Hakenkreuz-Fahnen).“ Selbstgleichschaltungen und „freiwillige“ Anschlüsse waren bis August 1933 die Folge. Damit einher gingen rechtliche Schritte, die den erreichten Status quo nachträglich legitimierten und ausweiteten.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wurde der Arbeitsdienst zunehmend von der [[Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung]] abgekoppelt. Seit Dezember 1933 waren daher nicht mehr die Arbeitsämter, sondern eigens errichtete Meldeämter für die Einstellung von Freiwilligen zuständig; mit dem 1. April 1934 wurde der männliche Arbeitsdienst schließlich ganz von der Reichsanstalt getrennt und stand seither völlig unter NS-Einfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Gesetz für den Reichsarbeitsdienst]] vom 26. Juni 1935&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&amp;amp;datum=1935&amp;amp;page=911&amp;amp;size=45 RGBl. I S. 769]&amp;lt;/ref&amp;gt; entstand schließlich der [[Reichsarbeitsdienst]] (RAD), der zunächst nur für männliche Jugendliche zwischen 18 und 25 Jahren verpflichtend war, mit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] auch für junge Frauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jugend&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Arnulf Scriba: [https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/ns-organisationen/reichsarbeitsdienst-rad.html &amp;#039;&amp;#039;Der Reichsarbeitsdienst (RAD).&amp;#039;&amp;#039;] [[Stiftung Deutsches Historisches Museum]], 7. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lotte Guse: [https://www.spiegel.de/geschichte/arbeitsdienst-hinter-stacheldraht-a-949466.html &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsdienst hinter Stacheldraht. „Die schlimmste Zeit meines Lebens“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]],&amp;#039;&amp;#039; 13. August 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Das jüdische [[Landwerk Neuendorf]] stellte 50 Plätze für jugendliche Arbeitslose im freiwilligen Arbeitsdienst bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Wolfgang Benz]] |Titel=Vom Freiwilligen Arbeitsdienst zur Arbeitsdienstpflicht |Hrsg=Hans Rothfels, Theodor Eschenburg |Sammelwerk=Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte |Band=16 |Nummer=4 |Datum=1968 |Seiten=317–346 |Online=https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1968_4.pdf#page=3 |Format=PDF |KBytes=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Ernst Schellenberg (Politiker)|Ernst Schellenberg]] |Titel=Der Arbeitsdienst auf Grund der bisherigen Erfahrungen. Untersuchung auf Grund einer Erhebung des Kommunalwissenschaftlichen Instituts unter Berücksichtigung der Verordnung über den freiwilligen Arbeitsdienst vom 16. Juli 1932 und der neuesten Ausführungsbestimmungen |Verlag=Vahlen |Ort=Berlin |Datum=1932 |Reihe=Sonderschriften des Kommunalwissenschaftlichen Instituts an der Universität Berlin |NummerReihe=2 |ZDB=634569-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Friedrich Syrup]] |Titel=Hundert Jahre staatliche Sozialpolitik 1839–1939 |Hrsg=[[Julius Scheuble]] aus dem Nachlass. Bearbeitet von [[Otto Neuloh]] |Verlag=Kohlhammer |Ort=Stuttgart |Datum=1957 |DNB=454976194 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Wolfgang Paul (Schriftsteller)|Wolfgang Paul]] |Titel=Das Feldlager. Jugend zwischen Langemarck und Stalingrad |Verlag=Wilhelm Heyne |Ort=München |Datum=1980 |Reihe=Heyne-Bücher |NummerReihe=5791 |ISBN=3453012542 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jugend1918-1945.de/ Website von „Jugend in Deutschland 1918 – 1945“, ein Projekt des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4155350-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitswelt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsarbeitsdienst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Falkmart</name></author>
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