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	<title>Freistaat Lippe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;T. Wirbitzki: /* Einzelnachweise */ lk archive.nrw.de, Linkbeschriftung, Archivlink bestätigt</title>
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		<updated>2025-12-11T04:17:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; lk archive.nrw.de, Linkbeschriftung, Archivlink bestätigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Freistaat Lippe; zu &amp;#039;&amp;#039;Lippe&amp;#039;&amp;#039; als Land mit historisch unterschiedlichen Herrschaftsformen siehe den Überblicksartikel [[Lippe (Land)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Land der Weimarer Republik&lt;br /&gt;
| Landesname         = Freistaat Lippe&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;auch: Land Lippe&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Flagge             = [[Datei:Flagge Fürstentum Lippe.svg|150px|Landesflagge]]&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Coa Germany State Lippe.svg|130px|Wappen des Freistaates]]&lt;br /&gt;
| Stand              = 1933&lt;br /&gt;
| Karte              = [[Datei:Lippe 1923-1946.png|275px|Freistaat Lippe 1923–1946]]&lt;br /&gt;
| Hauptstadt         = [[Detmold]]&lt;br /&gt;
| Regierungsform     = [[Parlamentarisches Regierungssystem|parlamentarische Demokratie]]&lt;br /&gt;
| Staatsoberhaupt    = [[Kollegialitätsprinzip|Landespräsidium]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verfassung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Verfassung des Landes Lippe]]&amp;#039;&amp;#039; vom 21. Dezember 1920. In: &amp;#039;&amp;#039;Lippische Gesetz-Sammlung&amp;#039;&amp;#039;, No. 39 vom 23. Dezember 1920, S. 341 ff., [https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/que/normal/que973.pdf Digitalisat (PDF)] des Internetportal Westfälische Geschichte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Verfassung         = 21. Dezember 1920&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verfassung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Periode            = 1918–1947&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1215 km²&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_lippe.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner          = 175.538&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte = 144 Einwohner pro km²&lt;br /&gt;
| Religionen         = [[Lippische Landeskirche|94,2 % evangelisch]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Erzbistum Paderborn|4,8 % katholisch]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Vorläufer          = [[Fürstentum Lippe]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger         = [[Land Lippe]]&lt;br /&gt;
| Heute              = &lt;br /&gt;
| Hymne              = &lt;br /&gt;
| Karte Weimar       = [[Datei:Lippe in the German Reich (1925).svg|276px]]&lt;br /&gt;
| Reichsrat          = 1 Stimme&lt;br /&gt;
| Kfz-Kennzeichen    = [[Liste der deutschen Kfz-Kennzeichen (historisch)#Deutsches Reich 1906–1945|bis 1945]]: L&amp;lt;br /&amp;gt;[[Liste der deutschen Kfz-Kennzeichen (historisch)#Deutschland 1945–1956|bis 1947]]: LIP&lt;br /&gt;
| Verwaltung         = 2 Kreise&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freistaat Lippe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; trat als [[Parlamentarisches Regierungssystem|parlamentarische Demokratie]] 1918 an die Stelle des [[Fürstentum Lippe|Fürstentums Lippe]]. Es war in der Zeit der [[Weimarer Republik]] ein Land des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]] und wurde 1933 vom [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|NS-Regime]] [[Gleichschaltung|gleichgeschaltet]]. Der Freistaat Lippe wurde 1945 zum [[Land Lippe]], das wiederum 1947 im Land [[Nordrhein-Westfalen]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das häufig als „Lipperland“ bezeichnete Staatsgebiet des Freistaats Lippe ist Teil der [[Historische Landschaft|historischen Landschaft]] [[Geschichte Westfalens|Westfalen]]. Es lag in den letzten Jahren seines Bestehens zwischen den [[Preußen|preußischen]] Provinzen [[Provinz Westfalen|Westfalen]] (1946 in Nordrhein-Westfalen aufgegangen) im Westen und [[Provinz Hannover|Hannover]] (1946 [[Land Hannover]]) im Osten. Bis 1921 grenzte es im Osten auch an eine [[Exklave]] des [[Waldeck|Landes Waldeck-Pyrmont]] um Pyrmont (vgl. [[Kreis Pyrmont]] und [[Grafschaft Pyrmont]]) und bis zuletzt an die kleine westfälische (zuletzt bereits nordrhein-westfälische) Exklave [[Lügde]]. Heute entspricht das ehemalige Gebiet des Freistaats im Wesentlichen dem [[Kreis Lippe]] im Nordosten Nordrhein-Westfalens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geographisch lag der Freistaat größtenteils nordöstlich des [[Teutoburger Wald]]es (im östlichen Teil auch Lippischer Wald genannt) und östlich des [[Eggegebirge]]s. Im Norden berührte er die [[Weser]]. Das überwiegend hügelige, teils auch stark durchschnittene Gelände zwischen Weser und Eggegebirge wird als &amp;#039;&amp;#039;[[Lipper Bergland]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Der höchste Berg war der [[Köterberg]]. Damit zählte das Lipperland im Wesentlichen zum [[Weserbergland]]. Nur ein kleinerer Gebietsteil westlich des Eggegebirges und südwestlich des [[Osning]]s um [[Augustdorf]] lag in der [[Westfälische Bucht|Westfälischen Bucht]], die hier von sandiger Heidelandschaft, der [[Senne]], geprägt ist. Die größten Flüsse waren die Weser, die [[Werre]], die [[Bega (Werre)|Bega]] und die [[Emmer (Weser)|Emmer]]. Der namensgebende Fluss [[Lippe (Fluss)|Lippe]] entsprang zwar in der Nähe des lippischen Staatsgebiets in der Senne, berührte das Kernland im letzten Gebietsstand aber nicht. Jedoch stammte das Haus Lippe aus der Gegend von [[Lippstadt]] an der Lippe, wo es erste Territorien erlangen konnte. Die Stadt Lippstadt wurde von 1666 bis 1850 als [[Kondominium]] von der Grafschaft bzw. dem Fürstentum Lippe und den [[Mark Brandenburg|Kurfürsten von Brandenburg]] bzw. den [[Königreich Preußen|preußischen Königen]] gemeinsam regiert. In der Nachbarschaft von Lippstadt bestanden bis 1947 noch zwei kleine Exklaven des Landes Lippe: [[Cappel (Lippstadt)|Cappel]] und [[Lipperode]] (heute Ortsteile von Lippstadt). Eine weitere Exklave war das einige Kilometer südlich des Kernlandes gelegene [[Grevenhagen]]. Alle Exklaven waren von Westfalen umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Staatsgebiet von rund 1200&amp;amp;nbsp;km² und nur etwa 150.000 Einwohnern (1947) zählte Lippe zu den kleineren Gliedstaaten des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]]. Der Fläche nach war es der sechstkleinste Staat und (unter Auslassung der freien Hansestädte) der drittkleinste Flächenstaat des Reiches. Von der Bevölkerungsdichte her lag das Land allerdings im Mittelfeld und entsprach mit 135 Einwohnern pro km² ziemlich genau dem [[Weimarer Republik#Territoriale Gliederung|Reichsdurchschnitt (Stand 1925)]]. Die größte lippische Stadt war mit zuletzt rund 25.000 Einwohnern die Landeshauptstadt und frühere Residenzstadt Detmold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Demokratisches Land ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lipp.Verf.1.jpg|mini|Lippische Verfassung, 1920]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Novemberrevolution]] 1918, bei der am 12. November Fürst Leopold&amp;amp;nbsp;IV. abgedankt hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://s2w.hbz-nrw.de/llb/periodical/pageview/6215153 Protokoll des Lippischen Volks- und Soldatenrats vom 12. November 1918.]&amp;lt;/ref&amp;gt; entstand ein demokratischer Freistaat mit allgemeinem, gleichem und geheimem Wahlrecht und [[Gewaltenteilung|verschränkter Gewaltenteilung]]. Nach Artikel&amp;amp;nbsp;2 der Verfassung vom 21. Dezember 1920 ging die Staatsgewalt vom Volke aus. Die legislative Gewalt lag beim [[Landtag Lippe|lippischen Landtag]]. Von 1919 bis 1933 war die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] stärkste Partei im Landtag. Die Landesregierung, das dreiköpfige Landespräsidium, stand zunächst unter der Leitung des Sozialdemokraten [[Clemens Becker]] und von 1920 bis 1933 unter derjenigen seines Parteikollegen [[Heinrich Drake (Politiker)|Heinrich Drake]]. Der letzte frei gewählte Landtag – allerdings begleitet durch eine massive Wahlkampagne der [[NSDAP]] – wurde durch die [[Landtagswahl in Lippe vom 15. Januar 1933]] bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialistische Machtübernahme ===&lt;br /&gt;
Schon früh nutzten die Nationalsozialisten Orte in Lippe, insbesondere einige Kulturstätten wie zum Beispiel die [[Externsteine]] und das [[Hermannsdenkmal]], als vermeintliches „germanisches Kernland“ für ihre politischen Zwecke. Bei Aufmärschen mit hohen [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Funktionären aus dem ganzen Reich, beispielsweise an den Externsteinen, wurde eine nie vorhandene gesamtdeutsche Bedeutung Lippes von den Nazis hochstilisiert. Dieser inszenierte symbolträchtige Zuwachs an Aufmerksamkeit und Berichterstattung verfehlte in dem durch [[Weltwirtschaftskrise]] und hohe Arbeitslosigkeit ebenfalls betroffenen Lippe in Teilen der Bevölkerung nicht seine Wirkung. Auch ein latenter [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]] in der ländlichen Bevölkerung sowie die zunehmende Agitation gegenüber politischen Gegnern brachten bereits Anfang der 1930er Jahre der NSDAP Erfolge bei den Kommunalwahlen. Die Sozialdemokraten verloren bei den [[Landtagswahl in Lippe vom 15. Januar 1933|lippischen Landtagswahlen am 15. Januar 1933]] den Status der stärksten Fraktion im Landtag. Trotz der Beliebtheit des sozialdemokratischen Landespräsidenten Heinrich Drake errang die NSDAP fast 40 % der Stimmen, mehr als reichsweit bei der [[Reichstagswahl November 1932]], verfehlte jedoch die absolute Mehrheit klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend erhöhte die NSDAP den politischen Druck auf Reichskanzler [[Kurt von Schleicher]], der schließlich am 28. Januar 1933 mit seiner Regierung zurücktrat. Am 30. Januar 1933 wurde das [[Machtergreifung|Kabinett Hitler]] gebildet. In Lippe gelang es der NSDAP ab dem 7.&amp;amp;nbsp;Februar, zwei Mitglieder des Landespräsidiums zu stellen und Drake aus der Regierung zu drängen. Mit der Einsetzung des Reichsstatthalters [[Alfred Meyer (Gauleiter)|Alfred Meyer]] in Detmold für Lippe und Schaumburg-Lippe ab Mai 1933 wurde die [[Gleichschaltung]] abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Gleichschaltung]] der Länder (vgl. [[Vorläufiges Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich]], [[Gesetz über den Neuaufbau des Reichs]] und [[Reichsstatthalter#Gesetzliche Grundlage|Zweites Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich vom 7.&amp;amp;nbsp;April 1933]]) war Lippe ab Mitte 1933 de facto ein von der Reichsregierung diktatorisch gesteuertes Verwaltungsgebiet ohne eigene Souveränität, ohne Landtag, ohne freie Regierung und ohne freie Verfassungsgerichtsbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Land Lippe nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Zwar galt die lippische Verfassung sowohl unter den Nationalsozialisten als auch nach dem Krieg formal weiter, sie wurde aber nach Kriegsende nicht wieder in vollem Umfang angewandt. Der 1946 erstmals wieder zusammentretende Landtag wurde von der [[Britische Besatzungszone|britischen Militärregierung]] [[Ernannter Landtag|ernannt]]. Die ehemaligen Freistaaten Lippe und [[Schaumburg-Lippe]] wurden unter dem gemeinsamen Ministerpräsidenten [[Heinrich Drake (Politiker)|Heinrich Drake]] in Personalunion regiert. Schon Ende 1946 wurde Schaumburg-Lippe in das neue [[Land (Deutschland)|Land]] [[Niedersachsen]] eingegliedert. 1947 musste auch das Land Lippe auf Betreiben der Briten seine Selbstständigkeit aufgeben und wurde vor die Wahl gestellt, sich Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen anzuschließen. Die [[Kabinett Drake VIII|lippische Regierung]] unter Landespräsident [[Heinrich Drake (Politiker)|Heinrich Drake]] entschied sich nach Verhandlungen für den Anschluss an Nordrhein-Westfalen, da das Land Lippe von der Düsseldorfer Regierung durch die [[Lippische Punktationen|Lippischen Punktationen]] umfassende politische Zusagen erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/GB_I/I.5/PBGD/Archiv_Veroeffentlichungen_der_13.WP/Landesgeschichte_-_Lippe/Lippische_Punktation.pdf |text=Parlamentarischer Beratungs- und Gutachterdienst des Landtags NRW: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zu den Richtlinien für die Aufnahme des Landes Lippe in das Gebiet des Landes Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20131111100222}} (PDF; 145&amp;amp;nbsp;kB), Information 13/0719 des Landtags Nordrhein-Westfalen, 13. Wahlperiode, 27. März 2003, Bearbeitung: Karsten Bron, Andrea Glende, abgerufen im Portal &amp;#039;&amp;#039;landtag.nrw.de&amp;#039;&amp;#039; am 29. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter anderem wurde sein Landesvermögen größtenteils nicht nordrhein-westfälischer Staatsbesitz, sondern dem eigens gegründeten [[Landesverband Lippe]] übertragen. Zusätzlich wurde der Sitz des neuen [[Regierungsbezirk Detmold|Regierungsbezirks Minden-Lippe]] (später Regierungsbezirk Detmold) von Minden in die bisherige lippische Landeshauptstadt Detmold verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Brunn, Jürgen Reulecke: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte von Nordrhein-Westfalen 1946–1996&amp;#039;&amp;#039;. Verlag W.&amp;amp;nbsp;Kohlhammer, Köln 1996, S.&amp;amp;nbsp;32/33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Lippern wurde außerdem gestattet, ihre [[Simultanschule|Gemeinschaftsschulen]] beizubehalten, während in Westfalen und im Rheinland die [[Konfessionsschule]] („Bekenntnisschule“) bis in die 1960er Jahre die Regelschule war. Durch die britische Militärverordnung Nr.&amp;amp;nbsp;77 wurde Lippe am 21. Januar 1947 in das Land Nordrhein-Westfalen eingegliedert und hörte damit auf, als Staat zu existieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/que/normal/que1168.pdf Bekanntmachung der Militärverordnung Nr.&amp;amp;nbsp;77 vom 21. Januar 1947] (PDF; 476&amp;amp;nbsp;kB), wiedergegeben im Portal &amp;#039;&amp;#039;lwl.org&amp;#039;&amp;#039; des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, abgerufen am 20. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein zunächst geplanter Volksentscheid wurde nie durchgeführt. Am 5.&amp;amp;nbsp;November 1948 wurde mit Verabschiedung des „Gesetzes über die Vereinigung des Landes Lippe mit Nordrhein-Westfalen“ die Eingliederung Lippes durch den Landtag Nordrhein-Westfalen rechtlich abschließend geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertretung im Reichsrat ==&lt;br /&gt;
Im 1919 einberufenen [[Reichsrat (Deutschland)|Reichsrat]], dem direkten Nachfolger des [[Bundesrat (Deutsches Reich)|Bundesrats]], hatte Lippe eine Stimme. Der dortige Vertreter des Freistaats Lippe wurde durch das Landespräsidium bestimmt (Artikel&amp;amp;nbsp;29 der Verfassung von 1920).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verfassung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsaufbau und Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Detmold - 062 - Heinrich-Drake-Strasse.jpg|mini|Gebäude des ehemaligen [[Landtag Lippe|Lippischen Landtages]], heute Sitz des [[Landgericht Detmold|Landgerichts Detmold]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Verfassung vom 21. Dezember 1920 war Lippe ein demokratischer Freistaat mit allgemeinem, gleichem und geheimem Wahlrecht und [[Gewaltenteilung|verschränkter Gewaltenteilung]]. Die Staatsgewalt ging vom Volke aus (Artikel&amp;amp;nbsp;2 der Verfassung). Die legislative Gewalt lag beim [[Landtag Lippe|lippischen Landtag]]. Außerdem konnte das Volk über Volksentscheide (vgl. Artikel 3, 4, 11, 20 (5) usw. der Verfassung) unmittelbar oder indirekt in vielfältiger Weise in die Gesetzgebung eingreifen. Der letzte frei gewählte Landtag – allerdings begleitet durch eine massive Wahlkampagne der [[NSDAP]] – wurde durch die [[Landtagswahl in Lippe vom 15. Januar 1933]] bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landtag wählte ein dreiköpfiges Landespräsidium, das nach Artikel&amp;amp;nbsp;25ff. der Verfassung zugleich Staatsoberhaupt und Regierung ([[Exekutive]]) des Landes war. Unterhalb des Landespräsidiums gab es zwar noch eine vom Landespräsidium ernannte Regierung, jedoch marginalisiert die Verfassung in Artikel&amp;amp;nbsp;39 deren Mitglieder als „Hilfsarbeiter“ für die gesetzgeberischen Initiativen des Landespräsidiums. Das Landespräsidium war nach dem [[Kollegialitätsprinzip]] geformt; seine Mitglieder waren gleichberechtigt, und das [[Triumvirat]] entschied stets gemeinsam und nach außen hin einstimmig (intern legte die Verfassung eine einfache Stimmenmehrheit fest). Der Vorsitzende des Landespräsidiums war ein &amp;#039;&amp;#039;[[primus inter pares]],&amp;#039;&amp;#039; dessen Funktion inoffiziell in etwa der eines Ministerpräsidenten gleichkam – diese Bezeichnung hat es allerdings nie gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landespräsidium bedurfte des Vertrauens des Parlaments. Der Landtag hatte überdies verschiedene Sanktionsmöglichkeiten gegen das Landespräsidium. Unter anderem gab ihm die Verfassung von 1920 in Artikel&amp;amp;nbsp;37 die Möglichkeit, die Mitglieder des Landespräsidiums vor dem [[Staatsgerichtshof für das Deutsche Reich]] anzuklagen. Nach Artikel&amp;amp;nbsp;22 war dieser auch für die Entscheidung über Verfassungsstreitigkeiten zuständig. Einen eigenen Verfassungsgerichtshof hatte Lippe nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberste Justizverwaltungsbehörde war das Landespräsidium (Artikel&amp;amp;nbsp;43 der Verfassung). Die Rechtspflege erfolgte durch die nach den Reichs- und Landesgesetzen eingesetzten Gerichte (Artikel&amp;amp;nbsp;44). Als Oberlandesgericht fungierte schon seit 1879 das preußische [[Oberlandesgericht Celle]], dem Lippe bis 1944 angehören sollte. Unter dem [[Landgericht Detmold]] standen die Amtsgerichte Alverdissen, [[Amtsgericht Blomberg|Blomberg]], [[Amtsgericht Detmold|Detmold]], Hohenhausen, Horn, Lage, [[Amtsgericht Lemgo|Lemgo]], Oerlinghausen und Salzuflen. Die Exklaven Lipperode und Cappel gehörten zum preußischen [[Amtsgericht Lippstadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gonschior.de/weimar/Lippe/index.htm Der Freistaat Lippe im Überblick]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verfassung&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;[https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=110459 Meyers Konversationslexikon. Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig / Wien, 4.&amp;amp;nbsp;Aufl., 1885–1892.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freistaat Lippe war 1918 in acht amtsfreie Städte sowie in fünf Verwaltungsämter mit dreizehn Ämtern gegliedert:&lt;br /&gt;
* Amtsfreie Städte [[Barntrup]], [[Blomberg]], [[Detmold]], [[Horn-Bad Meinberg|Horn]], [[Lage (Lippe)|Lage]], [[Lemgo]], [[Bad Salzuflen|Salzuflen]] und [[Schwalenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Landratsamt Blomberg|Verwaltungsamt Blomberg]] (Ämter Blomberg, Schieder und Schwalenberg) mit 45 Gemeinden und einer Fläche von 199,36&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
* [[Landratsamt Brake|Verwaltungsamt Brake]] (Ämter Brake, Hohenhausen, Sternberg-Barntrup und Varenholz) mit 64 Gemeinden und einer Fläche von 364,60&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
* [[Landratsamt Detmold|Verwaltungsamt Detmold]] (Ämter Detmold, Horn und Lage) mit 64 Gemeinden und einer Fläche von 375,05&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
* [[Verwaltungsamt Lipperode-Cappel]] (Amt Lipperode-Cappel) mit 3 Gemeinden und einer Fläche von 7,66&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
* [[Landratsamt Schötmar|Verwaltungsamt Schötmar]] (Ämter [[Amt Oerlinghausen|Oerlinghausen]] und [[Amt Schötmar|Schötmar]]) mit 34 Gemeinden und einer Fläche von 158,06&amp;amp;nbsp;km²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde auch die Stadt [[Schötmar]] amtsfrei, ebenso die Stadt [[Oerlinghausen]] im Jahre 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Lippische Gemeindeverfassungsgesetz von 1927 wurden zum 1.&amp;amp;nbsp;April 1928 die Verwaltungsämter zu &amp;#039;&amp;#039;Landratsämtern&amp;#039;&amp;#039; erhoben. Aus den Verwaltungsämtern Blomberg, Brake und Schötmar wurden Landratsämter mit unveränderter Abgrenzung, während die Verwaltungsämter Detmold und Lipperode-Cappel zum [[Landratsamt Detmold]] zusammengefasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die vier Landratsämter während der [[Weltwirtschaftskrise]] nicht mehr in der Lage waren, die Kosten der Arbeitslosen- und Krisenfürsorge zu finanzieren, wurde am 14.&amp;amp;nbsp;Oktober 1931 eine Verordnung zur Gliederung des Freistaats Lippe in zwei [[Landkreis|Kreise]] erlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-20043600000282 |titel=Findbuch Kreisarchiv Lippe – K 2 I Detmold |titelerg=Einleitung |werk=Archive in NRW |hrsg=Landesarchiv Nordrhein-Westfalen |datum=2019-02-05 |sprache=de |abruf=2009-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=436&amp;amp;tektId=7 |titel=Archivbestand Kreisverwaltung Lemgo |werk=Archive in NRW |abruf=2009-08-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140719234745/http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=436&amp;amp;tektId=7 |archiv-datum=2014-07-19 |offline=ja |archiv-bot=2023-05-05 08:38:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1.&amp;amp;nbsp;April 1932 wurde aus den amtsfreien Städten Horn, Lage und Schwalenberg sowie aus den Landratsämtern Detmold und Blomberg der neue [[Kreis Detmold]] gebildet. Aus den selbstständigen Städten Barntrup und Oerlinghausen sowie den Landratsämtern Brake und Schötmar wurde der neue [[Kreis Lemgo]] gebildet. 1933 kam die Stadt Schötmar nach der Trennung von der kreisfreien Stadt Bad Salzuflen, mit der sie 1932 vereinigt wurde, an den Kreis Lemgo. Zum 1.&amp;amp;nbsp;April 1934 wurden auch die Stadt Detmold in den Kreis Detmold sowie die Städte Lemgo und Bad Salzuflen in den Kreis Lemgo eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 besaß der Kreis Detmold eine Fläche von 634&amp;amp;nbsp;km² mit 95.687 Einwohnern und der Kreis Lemgo eine Fläche von 581&amp;amp;nbsp;km² mit 91.533 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Statistisches Jahrbuch für das Deutsche Reich 1941/1942 |Band=59 |Verlag=Statistisches Reichsamt |Ort=Berlin |Datum=1942 |Sprache=de |OCLC=237139965 |Kommentar=PPN/OAI: 514401303 |Online=https://digi.bib.uni-mannheim.de/urn/urn:nbn:de:bsz:180-digsj-625}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ämter in Lippe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landesregierungen ==&lt;br /&gt;
=== Vorsitzende des Landespräsidiums ===&lt;br /&gt;
Das Landespräsidium war nach dem [[Kollegialitätsprinzip]] geformt. Im eigentlichen Sinne war daher das [[Triumvirat]] als Ganzes das Staatsoberhaupt. Alle Gesetze wurden daher auch von allen drei Mitgliedern des Landespräsidiums gezeichnet. Dennoch war der Vorsitzende des Landespräsidiums ein &amp;#039;&amp;#039;[[primus inter pares]]&amp;#039;&amp;#039;, dessen Funktion inoffiziell in etwa der eines Ministerpräsidenten gleichkam. Diese Bezeichnung hat es jedoch in Lippe zu dieser Zeit nicht gegeben. Neben der Funktion als Staatsoberhaupt bildete das Landespräsidium die Landesregierung. Vorsitzende des Landespräsidiums waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1918–1920: [[Clemens Becker]], [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
* 1920–1933: [[Heinrich Drake (Politiker)|Heinrich Drake]], SPD&lt;br /&gt;
* 1933: [[Ernst Krappe]], [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Der Freistaat Lippe. Die Landespräsidien 1918–1933&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gonschior.de/weimar/Lippe/Ueberblick_Reg.html Der Freistaat Lippe. Die Landespräsidien 1918–1933]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Liste der Mitglieder der Landespräsidien (Freistaat Lippe)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialistische Machtausübung ===&lt;br /&gt;
Die Spitzen des Landes ab 1933 waren:&lt;br /&gt;
* 1933–1936: [[Hans-Joachim Riecke]], NSDAP (ernannt), als Staatsminister&lt;br /&gt;
* 1936–1945: [[Alfred Meyer (Gauleiter)|Alfred Meyer]], als Staatsminister (ernannt) in [[Personalunion]] vorher und weiterhin auch [[Reichsstatthalter]] seit Mai 1933, NSDAP&lt;br /&gt;
* 1933–1945: [[Adolf Wedderwille]], NSDAP, als stellvertretender Regierungschef in entscheidender Position wegen der Abwesenheiten Meyers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Land Lippe nach Ende des Zweiten Weltkriegs ===&lt;br /&gt;
* Mai 1945 – 21. Januar 1947: [[Heinrich Drake (Politiker)|Heinrich Drake]] als Ministerpräsident ([[Kabinett Drake VIII]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkung: Die ehemaligen Freistaaten Lippe und [[Schaumburg-Lippe]] wurden 1945/46 unter dem gemeinsamen Ministerpräsidenten Heinrich Drake in Personalunion regiert.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Der Freistaat (1925: 1.215,16&amp;amp;nbsp;km²) zählte&lt;br /&gt;
* 1933: 175.538 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1939: 187.220 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vergleich: Der heutige, 1.246,29&amp;amp;nbsp;km² große Landesteil von Nordrhein-Westfalen zählt&lt;br /&gt;
* 2008: 355.178 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boundary marker LIPPE-preußen.jpg|mini|Grenzstein mit [[Lippische Rose|Lippischer Rose]]. Die Rückseite zeigt den preußischen Adler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen des Freistaats Lippe zeigte zuletzt die [[Lippische Rose]] im silbernen Schild. Die Landesflagge war gelb-rot. Beide Staatssymbole wurden vom [[Haus Lippe]] übernommen. Die frühesten Wappen des Hauses Lippe zeigten bereits die Lippische Rose – allerdings ohne Kelchblätter. Dieses Wappenbild führte Lippe in Variationen bis 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den „Behördenbetrieb“ (Stempel, Siegel etc.) wurde ein vereinfachtes Wappen verwendet. Meist beschränkte man sich auf das Stammwappen mit der Rose im Schild unter einem Fürstenhut. Teilweise wurde auch nur die Rose ohne Schild dargestellt. Der Trend zur Vereinfachung und zur alleinigen Darstellung der Lippischen Rose war beispielsweise auch im Münzwesen und auch auf den eingemeißelten Wappen auf den Grenzsteinen zu beobachten. Nach Abdankung des Fürsten entschied sich das lippische [[Landesregierung|Landespräsidium]] 1921 in einer gewissen Kontinuität für die „mit Gold besamte und bespitzte lippische Rose ohne weitere Zutaten“, d.&amp;amp;nbsp;h. auch ohne Schild. Formal betrachtet, handelte es sich ohne ein Schild aber um kein Wappen. 1929 beschreibt das „Staatshandbuch für das Land Lippe“, diesem Umstand Rechnung tragend: „Das Landeswappen enthält in einem silbernen Schilde eine rote Rose mit goldenem Samen und goldenen Kelchblättern“. Im Jahr 1933 wurde dieses Wappen mit dem „Gesetz über die Farben und das Wappen des Landes Lippe“ formal bestätigt. Die Behörden stempelten jedoch weiterhin die Rose ohne Wappenschild. Nach Erlöschen des Landes Lippe lebte und lebt das Wappenbild in vielen Wappen der Region fort. Die Rose ohne Schild führt der [[Landesverband Lippe]]. Die Rose im silbernen Schild führt der heutige [[Kreis Lippe]]. Die lippische Rose als Wappenbild führten u.&amp;amp;nbsp;a. der [[Kreis Detmold]], der [[Kreis Lemgo]] sowie die Städte [[Detmold]] und weitere lippische Städte in vielfältigen Variationen. Auch in das [[Wappen Nordrhein-Westfalens|Landeswappen von Nordrhein-Westfalen]] wurde die Lippische Rose aufgenommen – allerdings irrtümlich um 180 [[Grad (Winkel)|Grad]] gedreht, wie ein Vergleich der Wappen zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Claus Gröger |Hrsg=Landesverband Lippe |Titel=Rose – Wappen – Heimatzeichen |Sammelwerk=Heimatland Lippe |Band=102 |Nummer=1 |Datum=2009 |Seiten=16–18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kreiswappen des Kreises Lippe.svg|Lippische Rose auf silbernem Schild in der offiziellen Fassung von 1933&lt;br /&gt;
 Lippische Rose.svg|Das Hoheitssymbol des Landes Lippe in der offiziellen Fassung von 1921&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Free State of Lippe|Freistaat Lippe}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Lippe}}&lt;br /&gt;
* [https://s2w.hbz-nrw.de/llb/nav/classification/134657 Digitale Sammlung der Lippischen Landesbibliothek Detmold, Fachgebiet „Lippe“]&lt;br /&gt;
* [https://www.lippisches-landesmuseum.de/ Lippisches Landesmuseum]&lt;br /&gt;
* [https://www.westfaelische-geschichte.de/que1 Richtlinien für die Aufnahme des Landes Lippe in das Gebiet des Landes Nordrhein-Westfalen (vereinbart zwischen Ministerpräsident Amelunxen und Landespräsident Drake, „Lippische Punktation“ am 17. Januar 1947)]&lt;br /&gt;
* [https://www.westfaelische-geschichte.de/que973 Verfassung des Landes Lippe (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Erich Kittel&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte des Landes Lippe. Heimatchronik der Kreise Detmold und Lippe&lt;br /&gt;
   |Reihe=Heimatchroniken der Städte und Kreise des Bundesgebietes&lt;br /&gt;
   |BandReihe=18&lt;br /&gt;
   |Verlag=Archiv für Deutsche Heimatpflege&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=1957&lt;br /&gt;
   |ZDB=749758-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfgang J. Neumann&lt;br /&gt;
   |Titel=Der lippische Staat. Woher er kam – wohin er ging&lt;br /&gt;
   |Verlag=Neumann&lt;br /&gt;
   |Ort=Lemgo&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-9811814-7-0}}&lt;br /&gt;
* Margarete Hamer-Prinzessin zur Lippe-Weißenfeld: &amp;#039;&amp;#039;275 Jahre Lippe-Weißenfeld. Wanderung vom Land Lippe in die Lausitz, Bd. 1&amp;#039;&amp;#039;. Sollermann, Leer/Ostfriesland 2009, ISBN 3-938897-30-9.&lt;br /&gt;
* Margarete Hamer-Prinzessin zur Lippe-Weißenfeld: &amp;#039;&amp;#039;275 Jahre Lippe-Weißenfeld – Wanderung vom Lipper Land über die Niederlausitz in die Oberlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Oberlausitzer Verlag Nürnberger, Spitzkunnersdorf 2017, ISBN 978-3-936867-68-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.936182|EW=8.877962|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Nordrhein-Westfalen)|Lippe, Freistaat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land der Weimarer Republik|Lippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freistaat Lippe| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;T. Wirbitzki</name></author>
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