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	<title>Freisitz Auerberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-02-04T06:45:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Aubergstraße 1 (Linz).jpg|mini|Aubergstraße 2 in Linz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Freihaus#Freisitz|Freisitz]] Auerberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lag am Fuße des [[Pöstlingberg]]s in [[Linz]] (Aubergstraße 1 und&amp;amp;nbsp;2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich stand hier der sogenannte „Parzhof“ (Parthshoff, erstmals 1458 urkundlich erwähnt, als der Linzer Bürger Anton Pechrär dem Hanns von [[Starhemberg]] sein Gut, genannt am Parz, verkaufte). 1564 kam der Parzhof durch Heirat mit der Witwe Appolonia Topler an Hanns Georg Auer (1533–1583) von Herrenkirchen und zu Gunzing (Gundzing). Die [[Auer von Herrenkirchen (Adelsgeschlecht)|Auer von Herrenkirchen]] sind ursprünglich in Niederbayern und in Schwaben nachweisbar, ab 1400 besaßen sie das Gut Gunzing bei [[Aidenbach]], von welchem der zweite Beiname der Familie herrührt. Gunzing wurde ihnen 1501 von den [[Grafen von Ortenburg]] als Ritter-Mann-Lehen verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanns Georg Auer nahm als Rat und Anwalt der Landeshauptmannschaft in [[Oberösterreich]] eine wichtige Stellung ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zedler752&amp;quot;&amp;gt;{{Zedler Online|s2|0381|752|752|Auer von Herrenkirchen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter seiner Witwe bzw. seinen Kindern wurde der Parzhof unter dem Namen Auerperg am 29. September 1586 durch ein Privileg von [[Rudolf II. (HRR)|Kaiser Rudolf&amp;amp;nbsp;II.]] zu einem adeligen Sitz erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Zedler Online|s2|0384|757|757|Auerberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sohn des Hanns Georg Auer, Georg Wolff (1576–1620), verheiratet mit Barbara von Ho(c)hberg, war ebenfalls oberösterreichischer Landrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zedler752&amp;quot; /&amp;gt; Er besaß den Auerberg sowie ein weiteres Haus am [[Hauptplatz (Linz)|Hauptplatz in Linz]] (Nr. 16). Seine Witwe sah sich aber ihrer evangelischen Religion wegen genötigt, ihre Linzer Güter 1631 (&amp;#039;&amp;#039;Sitz Auerberg samt Burgfried, adeliger Freiheit und Reißgejaidt&amp;#039;&amp;#039;) an den Grafen Heinrich Wilhelm von Starhemberg zu veräußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1676 wurde Auberg verpachtet und 1689 kaufte der Braumeister Krakowitzer den Freisitz und errichtete dort seine Brauerei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PillweinOOE|1|316}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese hatte bis 1809 Bestand. 1809 musste das Haus abgebrochen werden, 1810 wurde es neu errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1851 kam Auberg verwaltungsmäßig an [[Urfahr]] und wurde nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] für die Besiedelung und Wohnverbauung freigegeben. In der Zwischenkriegszeit (zwischen 1926 und 1936) wurden dort weitere Siedlungshausprojekte (z.&amp;amp;nbsp;B. durch „Baureform“ oder „Deutsches Haus“) im Anschluss an die ältere Verbauung am Fuß des Berges verwirklicht. Im oberen Bereich kamen am Auberg sozialer Wohnungsbau und Einzelvillen nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] dazu.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://soziologie.soz.uni-linz.ac.at/sozthe/staff/moerthpub/LinzerKulturRegionen.pdf Linzer Kultur Regionen] (PDF; 6,0&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Stelle des ehemaligen Freisitzes befindet sich nun ein Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Vergangenheit des ehemals bestehenden Freisitzes erinnern noch die Aubergstraße&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aubergstraße&amp;quot;&amp;gt;{{stadtgeschichte.linz |typ=strasse |id=902 |titel=Aubergstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Parzhofstraße&amp;lt;ref name=&amp;quot;Parzhofstraße&amp;quot;&amp;gt;{{stadtgeschichte.linz |typ=strasse |id=2635 |titel=Parzhofstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Urfahr|Linz-Urfahr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erich Trinks: &amp;#039;&amp;#039;Der Freisitz Auerberg bis zum Übergang an die Starhemberg im Jahre 1631.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Stadt Linz 1950.&amp;#039;&amp;#039; Linz 1951, S. 318–372 ({{OoeGeschichte|pdf=hjstl_1950_0318-0372_a.pdf|name=S. 318–345}}, {{OoeGeschichte|pdf=hjstl_1950_0318-0372_b.pdf|name=S. 345–372}}).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Norbert Grabherr]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Burgen und Schlösser in Oberösterreich. Ein Leitfaden für Burgenwanderer und Heimatfreunde. 3. Auflage&lt;br /&gt;
   |Verlag=Oberösterreichischer Landesverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Linz&lt;br /&gt;
   |Datum=1976&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-85214-157-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Georg Grüll]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Burgen und Schlösser in Oberösterreich&lt;br /&gt;
   |Band=Band 1: Mühlviertel&lt;br /&gt;
   |Verlag=Birken-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1962}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.300175886401306|EW=14.281635403567634|type=landmark|region=AT-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Oberösterreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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