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	<title>Freisenbruch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T22:51:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freisenbruch&amp;diff=794076&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wiki05: /* Charakter */</title>
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		<updated>2025-09-30T10:20:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Charakter&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Essen&lt;br /&gt;
|NAME=Freisenbruch&lt;br /&gt;
|BEZIRK=[[Liste der Stadtbezirke und Stadtteile von Essen|Stadtbezirk VII Steele/Kray]]&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER=45&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG=1929-08-01&lt;br /&gt;
|NEUGRÜNDUNG=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bild des Ortsteils--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BILD              = Bergmannsfeld.JPG&lt;br /&gt;
| BILD-BESCHREIBUNG = Wohnsiedlung Bergmannsfeld&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quelle --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|QUELLE=[https://www.essen.de/rathaus/statistik/StartseiteStatistik.de.html Statistik der Stadt Essen]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freisenbruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil im Osten der Stadt [[Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakter ==&lt;br /&gt;
Freisenbruch wird im Westen durch [[Steele (Essen)|Steele]], wo auch das nächste [[Mittelzentrum]] liegt, im Norden durch [[Leithe (Essen)|Leithe]], im Osten durch [[Wattenscheid]] und im Süden durch [[Horst (Essen)|Horst]] begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freisenbruch ist überwiegend geprägt von Wohnbebauung. Das &amp;#039;&amp;#039;Bergmannsfeld&amp;#039;&amp;#039; ist ab 1966 als [[Großwohnsiedlung]] aus Fertigteilen errichtet worden. Es entstand, wie ähnliche Siedlungen in angrenzenden Stadtteilen, aus damaliger Wohnungsnot und dem damals erwarteten, stetigen Wachstum. Heute wohnen allein im Bergmannsfeld rund 5000 Menschen. Als Teil des großen Bauvorhabens &amp;#039;&amp;#039;Oststadt&amp;#039;&amp;#039; erhielt es damals den Preis der Bau-Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Deubau&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich schließt sich die heutige Parkanlage Bergmannsbusch an. Der Bauer Bergmann forstete das Gelände Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts auf. Früher besaß er einen Bauernhof auf diesem Gebiet. Die bis 1412 nachgewiesene Familie Bergmann ist Namensgeberin der Siedlung und der Parkanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich des Bergmannsfeldes befindet sich seit 1976 das heute unter Denkmalschutz stehende Kulturzentrum [[Bürgerhaus Oststadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das östliche [[Eiberg (Bochum-Essen)|Eiberg]], das in Teilen zu Freisenbruch gehört, ist mit zahlreichen landwirtschaftlich genutzten Flächen eher ländlich geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Bad und Sport Oststadt|Schwimmzentrum Oststadt]] verfügt Freisenbruch über ein Hallen- und Freibad, wobei das Freibad zu den großen Bädern der Stadt Essen zählt. Freisenbruch verfügt über ein [[Deutsches Rotes Kreuz|DRK]]-Seniorenzentrum. Im Stadtteil findet jeden [[Karnevalssonntag]] ein eigener [[Karnevalsumzug]] statt, dem das [[Gänsereiten]] des hier ansässigen Gänsereiter-Vereins vorausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den schulischen Einrichtungen gehört das &amp;#039;&amp;#039;Weiterbildungskolleg der Stadt Essen/Abendrealschule Eiberg&amp;#039;&amp;#039;, das 2009 die &amp;#039;&amp;#039;Hauptschule am Sachsenring&amp;#039;&amp;#039; in dem Gebäudekomplex ablöste. Ihr vorheriger Sitz befand sich in der Bertha-Suttner-Realschule in [[Rüttenscheid]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mrtin Spletter |url=https://www.waz.de/lokales/essen/article401742085/schule-hat-sich-in-60-jahren-sehr-veraendert.html |titel=Schule hat sich in 60 Jahren sehr verändert |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2014-01-22 |abruf=2015-01-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Gemeinschaftsgrundschule befindet sich im Morungenweg, und eine städtisch-katholische Grundschule, die 1893 gegründete Antoniusschule, Im Haferfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.antoniusschule-ehemalige.de/pages/schulchronik.php Schulchronik der Antoniusschule], abgerufen am 12. September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1969 eröffnete [[Schule im Bergmannsfeld|Grundschule im Bergmannsfeld]] in der Erasmusstraße war nach Plänen der Schulverwaltung aus dem Jahr 2010 von Schließung bedroht, ist aber weiterhin in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände südwestlich der Kreuzung Bochumer Landstraße/Sachsenring ist der Bau eines Einkaufszentrums geplant. Im Juni 2020 fasste der Rat der Stadt Essen den Satzungsbeschluss zum „Bebauungsplan Bochumer Landstraße/Sachsenring/Rodenseelstraße“. Darin geht es um einen grundsätzlichen Umbau des Kreuzungsbereiches mit geänderter Verkehrsführung.&amp;lt;ref&amp;gt;Pressemeldung der Stadt Essen vom 15. Februar 2021: &amp;#039;&amp;#039;Geplantes Nahversorgungszentrum in Essen-Freisenbruch: Rodungsarbeiten nötig&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verkauf des Grundstücks für das Einkaufszentrum durch die Stadt Essen an den Investor wurde am 19.&amp;amp;nbsp;September 2025 vollzogen. Dieser hatte gleichzeitig den Bauantrag eingereicht. Die Fertigstellung der Kreuzung und des Einkaufszentrums ist nun zum Ende des Jahres 2028 vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Pressemeldung der Stadt Essen vom 26. September 2025: &amp;#039;&amp;#039;Bau des Nahversorgungszentrums Freisenbruch startet nach Grundstücksverkauf&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
St. Antonius-Kirche Essen-Freisenbruch.jpg|St.-Antonius-Kirche&lt;br /&gt;
St.-Altfried-Kirche Essen-Freisenbruch.jpg|[[St.-Altfrid-Kirche (Essen)|St.-Altfrid-Kirche]]&lt;br /&gt;
Bahnhof Essen-Eiberg.jpg|[[Haltepunkt Essen-Eiberg|S-Bahn-Haltepunkt Essen-Eiberg]]&lt;br /&gt;
Bürgerhaus_Oststadt, Essen-Freisenbruch.jpg|Bürgerhaus Oststadt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1047 wird in einem Verzeichnis des [[Kloster Werden|Klosters Werden]] die Bauerschaft Freisenbruch erwähnt, durch die der alte Handelsweg, der [[Westfälischer Hellweg|Hellweg]], verlief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freisenbruch und Eiberg gehörten, wie auch [[Horst (Essen)|Horst]], zum Amt Königssteele. Am 1. April 1919 wurden die drei Orte nach [[Königssteele]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eiberg-heimatgeschichtskreis.de/page/6/interessantes+und+wissenswertes+zu+eiberg+und+der+naeheren+umgebung Webseite des Heimatgeschichtskreises Eiberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Königssteele wurde 1926 mit der damaligen Stadt [[Steele (Essen)|Steele]] vereinigt und gehörte seitdem zur preußischen [[Rheinprovinz]]. Freisenbruch wurde 1929 mit Steele in die Stadt Essen eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Gemeindegebiet Eibergs ist durch das [[Gesetz über die Neuregelung der kommunalen Grenzen im rheinisch-westfälischen Industriebezirke]] von 1926 in Teilen an die Stadt Steele, die Stadt [[Wattenscheid]] und die Stadt [[Bochum]] gegangen. Heute gehört der größte Teil Eibergs zu Freisenbruch. Andere Teile gehören zum Essener Stadtteil Horst, zu [[Sevinghausen]] (Stalleicken), [[Höntrop]] und [[Dahlhausen (Bochum)|Dahlhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergbau im Gebiet Freisenbruchs ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeche Eiberg Gedenkstätte.JPG|mini|[[Zeche Eiberg]], Gedenkstätte]]&lt;br /&gt;
Im äußersten Westen Freisenbruchs, beim heutigen [[Bahnhof Essen-Steele Ost]], war der [[Hünninghauser Erbstolln]] zwischen 1725 und 1815 in Betrieb. 1728 entstand nordöstlich davon die [[Zeche Hünninghauserbank]]. Sie wurde 1823 stillgelegt und [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierte]] vier Jahre später mit der [[Zeche Einigkeit]], die aus weiteren Kleinzechen entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1756 wurde die größte Zeche im Essener Osten, die [[Zeche Eintracht Tiefbau]], in Betrieb genommen. Der ehemalige Schacht&amp;amp;nbsp;2 – Schacht Heintzmann – befand sich am Ende der heutigen Alleestraße. Neben einigen Restgebäuden ist noch ein im Ruhrgebiet seltener und daher historisch interessanter Kokskohleturm vorhanden. Die Schächte 1 und&amp;amp;nbsp;3 lagen im Südwesten Freisenbruchs und wurden 1925 mangels abbauwürdiger Kohlevorräte geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1836 nahm die [[Zeche Fridolin]] im Eiberger Bereich den Betrieb auf. Aus der seit 1858 arbeitenden [[Zeche Jacob]] entstand 1882 im zu Freisenbruch gehörigen Teil Eibergs die [[Zeche Eiberg]], zu der ab 1899 die Zeche Fridolin konsolidierte. Die Zeche Eiberg wurde 1914 stillgelegt. Zwischen 1951 und 1968 wurde nochmals aus dem Schacht Eiberg gefördert. An seiner Stelle befindet sich heute eine Reihenhaussiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freisenbrucher Hütte ===&lt;br /&gt;
Auf dem heute zu Essen-Horst gehörenden Grundstück Dahlhauser Straße 103 errichtete die 1856 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Neu-Schottland&amp;#039;&amp;#039; ab 1860 die &amp;#039;&amp;#039;Freisenbrucher Hütte&amp;#039;&amp;#039;, ein Schmelzwerk mit zwei Hochöfen zur Eisenerzeugung. Diese firmierte später als &amp;#039;&amp;#039;Union Horst&amp;#039;&amp;#039; und schließlich, nach der Eingemeindung, als &amp;#039;&amp;#039;Eisenwerk Steele&amp;#039;&amp;#039;; an letztere Bezeichnung erinnert bis heute die benachbarte Bushaltestelle. Von 1904 bis 1993 produzierten auf diesem Areal die &amp;#039;&amp;#039;Vereinigten Schraubenwerke&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.waz.de/staedte/essen/den-anfang-machte-das-huettenwerk-neu-schottland-id210774441.html Den Anfang machte das Hüttenwerk Neu-Schottland]; in: Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 10. Juni 2017; abgerufen am 18. Dezember 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]] des Wappens von Freisenbruch: „In Gold (Gelb) aus einem dreireihig von Rot und Silber (Weiß) geschachten gebrochenen Sparren, drei gefächerte schwarze Schilfrohrkolben mit grünen Stängeln.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von [[Kurt Schweder]] entworfen und hatte nie offiziellen Charakter. Ende der 1980er Jahre schuf der Heraldiker für alle Essener Stadtteile Wappen. Sie sind inzwischen von der Essener Bevölkerung gut angenommen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein sogenanntes [[redendes Wappen]]; die drei Rohrkolben stehen zusammen mit dem gebrochen [[Liste der Wappen mit dem märkischen Schachbalken|märkischen Schachsparren]] für den Namensbestandteil &amp;#039;&amp;#039;bruch&amp;#039;&amp;#039; (Moor, sumpfiges Gelände). Der Hof Freisenbruch &amp;#039;&amp;#039;(Friesenbroke)&amp;#039;&amp;#039; war der [[Grafschaft Mark]] [[Grundsteuer|grundsteuerpflichtig]].&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Rainer Busch: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Schweders Wappen der Essener Stadtteile.&amp;#039;&amp;#039; Essen 2009, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es eigene Wappen der zu Freisenbruch gehörenden Oststadt und des in Teilen zu Freisenbruch gehörenden [[Eiberg (Bochum-Essen)|Eiberg]]:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEU Freisenbruch COA.svg|Wappen von Freisenbruch&lt;br /&gt;
DEU Essen-Oststadt COA.svg|Wappen der Oststadt&lt;br /&gt;
DEU Eiberg COA.svg|Wappen von Eiberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Am 31. März 2025 lebten 16.484 Einwohner in Freisenbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Bevölkerungszahlen der Stadtteile]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturdaten der Bevölkerung in Freisenbruch (Stand: 31. März 2025):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen: 20,2 % (Essener Durchschnitt: 16,9 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Anteil der Bevölkerung unter 18 Jahren]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen: 22,1 % (Essener Durchschnitt: 21,7 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Anteil der Bevölkerung von 65 Jahren und älter]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 18,8 % (Essener Durchschnitt: 20,6 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Ausländeranteil in den Stadtteilen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Zu Freisenbruch gehört der [[Haltepunkt Essen-Eiberg|S-Bahn-Haltepunkt Essen-Eiberg]]. Dort verkehrt die S-Bahnlinie [[Liste der SPNV-Linien in Nordrhein-Westfalen#S-Bahn-Verkehr|S1]] mit direkten Verbindungen in die [[Essen-Stadtkern|Essener Innenstadt]] und in einige umliegende Großstädte des [[Ruhrgebiet]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls an dieser S-Bahnstrecke liegt am westlichen Ende Freisenbruchs der heutige [[Bahnhof Essen-Steele Ost|S-Bahn-Haltepunkt Essen-Steele Ost]]. Dieser Bahnhof wurde bereits 1862 an der [[Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft|Bergisch-Märkischen Eisenbahn]] errichtet und trug im Verlauf der Zeit die Namen Königssteele, Steele, Steele-Nord und Steele Hbf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buslinien 164/184, 170, 174, und 363 sowie der Nachtexpress NE5 sind mit Freisenbruch verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ruhrbahn.de/ Ruhrbahn]&amp;lt;/ref&amp;gt; Alle diese Buslinie verkehren zu den S-Bahnhöfen Essen-Steele Ost und [[Bahnhof Essen-Steele|Essen-Steele]]. Am Bahnhof Essen-Steele besitzen sie Anschluss an die Linien 103 und 109 [[Straßenbahn Essen]]. Die Linie 363 verkehrt darüber hinaus ins benachbarte [[Bochum]]-[[Wattenscheid]]-[[Höntrop]], wo Anschluss an die Linien 302 (Wattenscheid-Mitte) und 310 (Höntrop Kirche) der [[Stadtbahn Bochum|Straßenbahn Bochum]] bestehen. Im Nachtverkehr wird Freisenbruch von der Linie NE51 bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt {{nowrap|(Mo–Fr)}}&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|170|Teilstrecke=Steele|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|174|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|184|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Bogestra/HCR|363|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG NE|51|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freisenbruch ist Teil der Stadt Essen und teilt deren [[Essen#Kultur|Kulturangebote]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sportverein [[TC Freisenbruch 1902|TC Freisenbruch 02]] ist zwar spielerisch unbedeutend ([[Kreisliga]] A Süd), hat aber durch die Verwendung digitaler Verfahren weltweit Aufmerksamkeit gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.spiegel.de/sport/fussball/online-fussballmanager-kreisligist-tc-freisenbruch-wird-von-community-gesteuert-a-1123576.html |titel= Kreisliga-Erfolgsstory TC Freisenbruch Hier bestimmen die Fans, wer spielt |autor=Marcus Krämer |werk=[[Der Spiegel]] | abruf=2018-01-13}}&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karnevalsverein Gänsereiter-Club besteht seit 1926,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://freisenbrucher.de/orte/vereine/gansereiter-club-freisenbruch-1926-e-v/ „Gänsereiter-Club Freisenbruch 1926 e.&amp;amp;nbsp;V.“], freisenbrucher.de&amp;lt;/ref&amp;gt; der Bürger-Schützen Verein Freisenbruch seit 1927.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://freisenbrucher.de/orte/vereine/burger-schutzenverein-freisenbruch-1927/ „Bürger-Schützenverein Freisenbruch 1927“], freisenbrucher.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Freisenbruch]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen in Essen-Freisenbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Essen-Freisenbruch|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.essen.de/dasistessen/stadtteile/freisenbruch_2/fischlaken_startseite.de.jsp Freisenbruch auf Essen.de]&lt;br /&gt;
* [https://freisenbrucher.de/ Stadtteilportal Essen-Freisenbruch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Essen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7626297-2|VIAF=3617152744525727850001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freisenbruch| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1919]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wiki05</name></author>
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