<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Freinhausen</id>
	<title>Freinhausen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Freinhausen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freinhausen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T20:24:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freinhausen&amp;diff=674685&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M2k~dewiki: St. Sebastian (Freinhausen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freinhausen&amp;diff=674685&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-12T14:14:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;St. Sebastian (Freinhausen)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Freinhausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Hohenwart&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48/37/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 11/25/52/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 388 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1978-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 86558&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 08446&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Hohenwart, PAF - Freinhausen - Kirche v S.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = [[St. Sebastian (Freinhausen)|Kirche Freinhausen]] von Süden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freinhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil des [[Oberbayern|oberbayerischen]] Marktes [[Hohenwart]], Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm. Bis zur Eingemeindung am 1. Januar 1978 war der Ort Sitz einer selbstständigen [[Gemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Freinhausen liegt am linken Rand des Tals der hier nordöstlich ziehenden [[Paar (Donau)|Paar]], etwa 5,5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich des Hauptorts der Marktgemeinde und etwa 12&amp;amp;nbsp;km nordwestlich der namengebenden Kreisstadt des [[Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm|Landkreises Pfaffenhofen an der Ilm]]. Das [[Pfarrdorf]] zieht sich ein Stück weit das Tal eines kleinen linken Zuflusses der Paar hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemarkung liegen noch das recht kleine Pfarrdorf [[Steinerskirchen (Hohenwart)|Steinerskirchen]] mit Kloster und Wallfahrtskirche am oberen Ende dieses Tales sowie eine Mühle gegenüber dem Hauptort am rechten Ufer der Paar, wo dem Fluss der kurze [[Gießbach (Paar)|Gießbach]] zuläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Freinhausen.jpg|mini|[[St. Sebastian (Freinhausen)|Pfarrkirche St. Sebastian]]]]&lt;br /&gt;
Freinhausen wurde zu Beginn des 12. Jahrhunderts als Sitz eines Adelsgeschlechts urkundlich erwähnt. Deren Schloss wurde 1632 während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] von den Schweden niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur mit dem [[Gemeindeedikt]] von 1818 gebildeten selbstständigen Gemeinde Freinhausen gehörte auch der Weiler [[Steinerskirchen (Hohenwart)|Steinerskirchen]] mit seinem [[Herz-Jesu-Verehrung|Herz-Jesu-Kloster]]. Bis 30. Juni 1972 gehörte die Gemeinde zu dem im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] aufgelösten [[Landkreis Schrobenhausen]] und kam dann zum Landkreis Pfaffenhofen an de Ilm. Am 1. Januar 1978 wurde sie in den Markt Hohenwart eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 586}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordöstlich des Orts befindet sich ein Bundeswehrgelände, welches lange Zeit von FlaRak-Einheiten genutzt, inzwischen allerdings komplett stillgelegt wurde.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 hat dieses Gelände die [[LFK-Lenkflugkörpersysteme]] GmbH (Schrobenhausen) erworben, die es als Test- und Integrationsgelände für Luftverteidigungssysteme entwickeln möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[St. Sebastian (Freinhausen)|Pfarrkirche St. Sebastian]]&amp;#039;&amp;#039; mit einem gotischen Turm wurde im 15. Jahrhundert errichtet und im 18. Jahrhundert im Stil des Barock erweitert. An der Sakristeitür befindet sich ein [[Ölberggruppe|Ölbergrelief]] aus der Zeit um 1530. Die neubarocken Ältäre schuf 1910–1914 der Münchner Architekt [[Joseph Elsner junior|Joseph Elsner]]. Die Figur der Muttergottes im nördlichen Seitenaltar entstand um 1630, die übrigen Altarfiguren stammen aus dem 17./18. Jahrhundert. Im Chor befinden sich [[Epitaph]]e der Herren [[Gumppenberg (Adelsgeschlecht)|von Gumppenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dehio]] Bayern IV: München und Oberbayern, 1990 Darmstadt, S. 305&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{BLO_Ortsdatenbank|objekt=Freinhausen|val=10800|zugriff=2021-01-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile von Hohenwart}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hohenwart)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
	</entry>
</feed>