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	<title>Freimut Duve - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:57:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freimut_Duve&amp;diff=129084&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;B. Gutleben: /* Veröffentlichungen (Auswahl) */ erg. Briefe zur Verteidigung der Republik, Aufbrüche erschien zuerst 1986 (vgl. d-nb.info/861102843)</title>
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		<updated>2025-04-29T18:33:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Veröffentlichungen (Auswahl): &lt;/span&gt; erg. Briefe zur Verteidigung der Republik, Aufbrüche erschien zuerst 1986 (vgl. d-nb.info/861102843)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:FreimutDuve.jpg|mini|hochkant|Freimut Duve (1979)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freimut Duve&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. November]] [[1936]] in [[Würzburg]]; † [[3. März]] [[2020]] in [[Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ijoma Mangold: [https://www.zeit.de/kultur/2020-03/freimut-duve-spd-rowohlt-lektor-nachruf &amp;#039;&amp;#039;Der Intellektuelle als Politiker, der Politiker als Intellektueller&amp;#039;&amp;#039;], zeit.de, erschienen und abgerufen am 4. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Publizist]] und [[Politiker]]. Er war von 1980 bis 1998 für die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (SPD) [[Mitglied des Deutschen Bundestages|Abgeordneter des Deutschen Bundestages]], wurde jedoch auch durch sein literarisches Engagement bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Freimut Duve war der Sohn der Hildegard Duve (1907–1980) und des Journalisten Bruno Herzl. Sein Vater († vor 1945) stammte aus der in [[Osijek]] beheimateten jüdischen Familie Herzl und war ein Großneffe von [[Theodor Herzl]], dem Begründer des politischen [[Zionismus]]. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erhielten Hildegard Duve und Freimut die Nachricht, dass die väterliche Familie in Osijek von der [[Ustascha]] getötet worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Freimut Duve: &amp;#039;&amp;#039;Gedanken an den Krieg?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kultur. Zeitschrift der [[ver.di|Gewerkschaft ver.di]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 2/2011, S.&amp;amp;nbsp;22f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duves Großvater mütterlicherseits war Kaufmann in [[Bezirk Altona|Altona]]. Seine Großmutter mütterlicherseits stammte aus der in Lemkendorf ([[Fehmarn]]) ansässigen, wohlhabenden Bauernfamilie Mildenstein, die sich nach dem Verkauf ihres landwirtschaftlichen Besitzes in Lübeck als Privatiers niederließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Freimut Duve: &amp;#039;&amp;#039;Vom Krieg in der Seele.&amp;#039;&amp;#039; Eichborn 1994, S.&amp;amp;nbsp;25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Duves Mutter war in Deutschland eine der ersten Frauen, die das Examen als Steuerberaterin bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Weirauch: &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben begann mit einer Lüge. Interview mit Freimut Duve&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Flensburger Hefte&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 88/2005, S.&amp;amp;nbsp;70 u. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duve war mit der Journalistin Karin Weber-Duve verheiratet und hatte drei Töchter, darunter die Journalistin und Autorin [[Tamara Dietl]], die der Verbindung Duves mit der Lehrerin Gulnar Abdel Magid entstammt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=dpa/mre | url=https://www.welt.de/politik/deutschland/article206328919/SPD-Bundestagsabgeordneter-Freimut-Duve-gestorben.html | titel=SPD-Bundestagsabgeordneter Freimut Duve gestorben | werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] | datum=2020-03-04 |abruf=2024-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mopo.de/hamburg/freimut-duve-einer-der-herausragendsten-politiker-hamburgs-ist-tot-36367242&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tamaradietl.com/download/zeitschrift-madame-businesstalk-tamara-dietl.pdf &amp;#039;&amp;#039;Madame-Business Talk&amp;#039;&amp;#039;], Interview in &amp;#039;&amp;#039;[[Madame (Zeitschrift)|Madame]]&amp;#039;&amp;#039;, Mai 2015, abgerufen am 2. September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Freimut Duve.jpg|mini|hochkant|Grabstätte auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Freimut Duve wuchs in Hamburg auf, wo er auch 1943 die Luftangriffe der [[Operation Gomorrha]] erlebte. Von 1946 bis 1951 besuchte er die [[Rudolf Steiner Schule Hamburg-Wandsbek]] in Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[WDR 5]] &amp;#039;&amp;#039;Erlebte Geschichten&amp;#039;&amp;#039; mit Freimut Duve vom 25. Dezember 2016 (Audio).&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wechselte Duve zunächst zum [[Schloss Hamborn]] und 1954 zu einer Waldorfschule nach Stuttgart, wo er sein Abitur machen konnte. Weil Duve ursprünglich Schauspieler werden wollte, war er für eine kurze Zeit Regieassistent am [[Theater im Zimmer (Hamburg)|Theater im Zimmer]] in Hamburg. Schließlich studierte er an der [[Universität Hamburg]] die Fächer [[Geschichte]], [[Anglistik]] und [[Soziologie]]. Für das Studium der [[Britisches Weltreich|britischen Kolonialgeschichte]] absolvierte er 1961 einen Forschungsaufenthalt in [[Südafrika]] und [[Simbabwe|Rhodesien]]. Erfahrungen als [[Journalist]] sammelte er bereits während des Studiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1960er Jahre war Duve Beauftragter der Hamburger Universität für die ausländischen Studenten. Etwa ab dem Jahr 1965 kümmerte er sich um die damals so genannten „[[Gastarbeiter]]“ und begann, mit seiner damaligen Ehefrau Sprachkurse für Ausländer zu geben.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Wolfgang Weirauch: &amp;#039;&amp;#039;Bilderkampf – Interview mit Freimut Duve&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kulturdialog oder Kulturkampf?&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Flensburger Hefte&amp;#039;&amp;#039; 92, 2006, S.&amp;amp;nbsp;10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1966 bis 1969 hatte Freimut Duve eine Anstellung als persönlicher Referent des Hamburger [[Liste der Wirtschaftssenatoren von Hamburg|Wirtschaftssenators]] [[Helmuth Kern]]. Anschließend war er bis 1970 [[Redakteur]] beim &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]&amp;#039;&amp;#039;. Von 1970 bis 1989 arbeitete Duve als [[Verlagslektor|Lektor]] im [[Rowohlt Verlag]]. Hier war er Herausgeber der Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;rororo aktuell&amp;#039;&amp;#039; und im Herbst 1974 der Begründer des Magazins &amp;#039;&amp;#039;Technologie und Politik&amp;#039;&amp;#039;. Die Themenbereiche umfassten u.&amp;amp;nbsp;a. [[Wirtschaftswachstum]], [[technischer Fortschritt]], [[Multinationales Unternehmen|multinationale Konzerne]], [[Energiepolitik]] und [[Entwicklungspolitik]]. Zum Beratergremium des Magazins zählten [[Ulrich Albrecht]], [[André Gorz]], [[Ivan Illich]], [[Joachim Israel]] und [[Jochen Steffen]]. Von 1990 bis 1992 übernahm Duve die Herausgabe der [[Essay]]-Reihe &amp;#039;&amp;#039;Luchterhand Essay&amp;#039;&amp;#039;. Duve war Mitglied im [[PEN-Zentrum Deutschland]]. Er starb im März 2020 nach langer Krankheit im Alter von 83 Jahren und wurde auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GlombigDuve.jpg|mini|Eugen Glombig und Freimut Duve (1979)]]&lt;br /&gt;
1966 trat Freimut Duve der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) bei. Im Wahlkampf zur [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1971|Landtagswahl 1971]] unterstützte er – gemeinsam mit [[Siegfried Lenz]] und [[Günter Grass]] im Rahmen der schleswig-holsteinischen Wählerinitiative – den Kandidaten [[Jochen Steffen]]. Dem Hamburger SPD-Landesvorstand gehörte Duve von 1974 bis 1989 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 kandidierte Duve innerparteilich gegen den Sozialexperten [[Eugen Glombig]] um einen Listenplatz für die [[Bundestagswahl 1980|Bundestagswahl im folgenden Jahr]] und gewann mit einer Stimme Vorsprung. Von 1980 bis 1998 war er für die SPD [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. 1998 unterlag Duve bei der Nominierung für sein bisheriges Hamburger SPD-[[Bundestagswahlkreis Hamburg-Mitte|Direktmandat]] dem bisherigen Bezirksversammlungsvertreter [[Johannes Kahrs]]: Dessen Gefolgsleute innerhalb der SPD warfen Duve mangelnde Basisnähe aufgrund seines umfangreichen internationalen und beruflichen Engagements vor. Angeblich hätte er bei Parteiveranstaltungen „[[Ortsverein]]svorsitzende nicht erkannt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1998 bis Dezember 2003 war Duve erster [[OSZE-Beauftragter für die Freiheit der Medien]] der [[Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa|OSZE]] mit Sitz in [[Wien]]. Sein Nachfolger in diesem Amt wurde im März 2004 der Ungar [[Miklós Haraszti]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1997: [[Hannah-Arendt-Preis|Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken]] gemeinsam mit [[Joachim Gauck]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
* Kuratorium der [[Junge Presse Nordrhein-Westfalen|Jungen Presse NRW e. V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Rassenkrieg findet nicht statt. Entwicklungspolitik zwischen Angst und Armut&amp;#039;&amp;#039;. Econ, Düsseldorf 1971, ISBN 978-3-430-12264-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Krieg in der Seele. Rücksichten eines Deutschen&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek 1998, ISBN 3-499-60486-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturpolitik, auswärtig&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Robert Picht]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fremde Freunde. Deutsche und Franzosen vor dem 21. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Piper, München 2002, ISBN 3-492-03956-1, S.&amp;amp;nbsp;377–383.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kap ohne Hoffnung oder Die Politik der Apartheid&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek 1965.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe dazu: [[Axel Schildt]]: [https://zeithistorische-forschungen.de/2-2016/id=5372 &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Hoffen und Bangen. Südafrika im Blick westdeutscher Intellektueller der 1960er-Jahre&amp;#039;&amp;#039;]. In: „[[Zeithistorische Forschungen]]“, 13 [2016], S.&amp;amp;nbsp;360–364.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Restauration entläßt ihre Kinder oder Der Erfolg der Rechten in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Technologie und Politik. Das Magazin zur Wachstumskrise&amp;#039;&amp;#039;. Reinbek Nr. 1/1975 bis Nr. 22/1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe zur Verteidigung der Republik&amp;#039;&amp;#039;. (Mit [[Heinrich Böll]] und [[Klaus Staeck]].) Rowohlt, Reinbek 1977, ISBN 3-499-14191-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufbrüche. Die Chronik der Republik 1961 bis 1986&amp;#039;&amp;#039;. (In Zusammenarbeit mit [[Friedrich Krotz]].) Rowohlt, Reinbek 1986, ISBN 978-3-499-15920-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Selbst-Porträt der Kindheit und Jugend in: [[Florian Langenscheidt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bei uns zu Hause. Prominente erzählen von ihrer Kindheit&amp;#039;&amp;#039;. ECON, Düsseldorf 1995, ISBN 3-430-15945-8.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Weirauch: &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben begann mit einer Lüge. Interview mit Freimut Duve&amp;#039;&amp;#039;. In: „Flensburger Hefte“, Nr. 88/2005, ISBN 3-935679-23-8, S.&amp;amp;nbsp;66–95.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119182068}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Freimut Duve}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119182068|LCCN=n80125273|VIAF=269517845}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Duve, Freimut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlagslektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rowohlt Verlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:OSZE-Beauftragter für die Freiheit der Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Duve, Freimut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Publizist und Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. November 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. März 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;B. Gutleben</name></author>
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