<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Freilichtmuseum_Beuren</id>
	<title>Freilichtmuseum Beuren - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Freilichtmuseum_Beuren"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freilichtmuseum_Beuren&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T01:36:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freilichtmuseum_Beuren&amp;diff=418493&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Kleinigkeiten.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freilichtmuseum_Beuren&amp;diff=418493&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-05T09:51:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
| Name             = Freilichtmuseum Beuren&lt;br /&gt;
| Bild             = [[Datei:Beuren-freilichtmuseum-99-neckardorfH1a.jpg|280px]]&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Museumsdorf „Neckartal“&lt;br /&gt;
| Ort              = [[Beuren (bei Nürtingen)]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 48.575833&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 9.414167&lt;br /&gt;
| ISO-Region       = DE-BW&lt;br /&gt;
| Art              = Freilandmuseum&lt;br /&gt;
| Architekt        = &lt;br /&gt;
| Eröffnung        = 1995&lt;br /&gt;
| Besucheranzahl   = &lt;br /&gt;
| Betreiber        = [[Landkreis Esslingen]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = [[Steffi Cornelius]]&lt;br /&gt;
| ISIL             = DE-MUS-219318&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.freilichtmuseum-beuren.de www.freilichtmuseum-beuren.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Freilichtmuseum Beuren.jpg|miniatur|Das Freilichtmuseum von der Burg Teck aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freilichtmuseum Beuren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eines von sieben regionalen [[Freilichtmuseum|Freilichtmuseen]] in [[Baden-Württemberg]]. Es wurde 1995 eröffnet und präsentiert [[Translozierung|translozierte]] alte Gebäude aus dem Raum [[Region Stuttgart|Mittlerer Neckar]] und [[Schwäbische Alb]]. Das Museum liegt nordöstlich von [[Beuren (bei Nürtingen)|Beuren]] bei [[Nürtingen]] im [[Gewann|Gewand]] Herbstwiesen und zeigt 24 historische Gebäude (Stand 2018). Träger des Freilichtmuseums Beuren ist der [[Landkreis Esslingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1979 befasste sich der Landkreis Esslingen wiederholt mit Überlegungen, ob im Landkreis ein Freilichtmuseum erstellt werden könne. Mit den im Einzugsbereich des geplanten regionalen Freilichtmuseums liegenden Landkreisen Böblingen, Ludwigsburg, Rems-Murr, Göppingen, Reutlingen, Tübingen sowie der Stadt Stuttgart wurde verhandelt, eine finanzielle Beteiligung war trotz intensiver Bemühungen nicht zu erreichen. Angesichts der seinerzeit einsetzenden Rezession, der angespannten Finanzlage und anderer wichtiger Aufgaben beschloss der Kultur- und Schulausschuss des Kreistages 1982, die Errichtung des Museums abzulehnen. Man begann sogar damit, eingelagerte Gebäude wieder loszuwerden. So wurde die ehemalige Dorfkirche von [[Tischardt]], das „Tischardter Kirchle“, an das [[Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck]] verschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 wurde das Thema im Kreistag wieder aufgegriffen. Aus Beuren war ein Vorschlag eingegangen, das Museum im Gewand &amp;#039;&amp;#039;Herbstwiesen&amp;#039;&amp;#039; aufzubauen. Am 19. Dezember 1985 beschloss der Kreistag die Errichtung des Museums am Standort Beuren. Rund 9&amp;amp;nbsp;ha Fläche wurden erworben, die Gemeinde Beuren stellte rund 4&amp;amp;nbsp;ha kostenlos zur Verfügung. 1987 fand der erste Spatenstich in Anwesenheit des damaligen Ministers für Wissenschaft und Kunst, [[Helmut Engler]], statt, man begann mit dem Aufbau der eingelagerten Gebäude. Am 13. Mai 1995 wurde dieses bislang letzte der sieben regionalen Freilichtmuseen in Baden-Württemberg mit acht wieder aufgebauten Gebäuden dann eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freilichtmuseum-beuren.de/museum/25-jahre-freilichtmuseum/ &amp;#039;&amp;#039;2020 – 25 Jahre Freilichtmuseum&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
=== Eingangsbereich ===&lt;br /&gt;
Der Museumseingang führt durch ein modernes, nach ökologischen Gesichtspunkten errichtetes Eingangsgebäude mit Kassen und dem vom Förderverein des Museums betriebenen Tante-Helene-Laden. Direkt dahinter steht rechts das 2014 im Museum wiedereröffnete Haus aus [[Öschelbronn (Gäufelden)|Öschelbronn]]. Dieses ist nur in Teilen historisch eingerichtet. Der größere Teil des Hauses dient heute als modernes [[Tagungshaus|Tagungsgebäude]] mit [[Barrierefreiheit|barrierefrei]] zugänglichen Tagungsräumen. Direkt dahinter befindet sich ein Wohnhaus mit Schreinerei aus [[Ohmenhausen]]. Vor diesem Gebäude stehen eine [[Mühle|Obstmühle]] aus [[Owen]] und ein Hühnerstall aus [[Stuttgart-Birkach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Eingang Frilichtmuseum Beuren.jpg|Neues Eingangsgebäude&lt;br /&gt;
Datei:Beuren-freilichtmuseum-98-eingangsbereichH1a.jpg|Eingangsbereich Museumsseite&lt;br /&gt;
Datei:Freilichtmuseum Beuren - Haus aus Öschelbronn - Ansicht von NW.jpg|Haus aus Öschelbronn&lt;br /&gt;
Datei:Beuren-freilichtmuseum-10-schreinereiOhmeshausenH1b.jpg|Schreinerei aus Ohmenhausen&lt;br /&gt;
Datei:Beuren-freilichtmuseum-17-huehnerstallH1a.jpg|Hühnerstall aus Birkach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neckarland-Dorf ===&lt;br /&gt;
Zu sehen sind bei einem Rundgang  ein Wohn- und Wirtschaftsgebäude aus [[Tamm]], in dem auch die Museumsgaststätte untergebracht ist. Direkt daneben, über den Bach gebaut, steht das [[Backhaus|Back-]] und [[Waschküche|Waschhaus]] aus [[Sielmingen]]. Eine Scheune aus [[Gärtringen]] wird als Ausstellungs[[Scheune|scheuer]] genutzt. Ein Backhaus aus [[Sulzgries]] und das Schul- und Rathaus aus [[Walddorfhäslach|Häslach]] schließen sich an. Zu besichtigen sind außerdem eine Scheune aus Beuren (Schlegelscheuer), einen Schweinestall aus [[Ehningen]] und ein [[Wohnstallhaus|Wohn-Stall-Haus]] aus Beuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit ist das hinter dem Rathaus stehende ehemalige [[Fotoatelier]] Hofmann aus [[Kirchheim unter Teck]], in dem sich schon [[Hermann Hesse]] fotografieren ließ. Es ist eines der wenigen in Europa erhaltenen freistehenden Tageslicht-Fotoateliers. Ein vergleichbares steht im [[Ryedale Folk Museum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Freilichtmuseum Beuren - Wohn- und Wirtschaftsgebäude aus Tamm - Ansicht von OSO.jpg|[[Haus Mannsperger (Tamm)|Haus Mannsperger]] mit Museumsrestaurant&lt;br /&gt;
Bild:Steinbueble.jpg|Steinbüble am Haus Mannsperger&lt;br /&gt;
Bild:Beuren-freilichtmuseum-13-rathausH1b.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
Bild:Beuren-freilichtmuseum-14-rathausH2a.jpg|Rathaus innen&lt;br /&gt;
Bild:Freilichtmuseum Beuren - Backhaus aus Sulzgries - Ansicht von Westen - Einheizen.jpg|Backhaus&lt;br /&gt;
Datei:89 Beuren.jpg|Schweinestall&lt;br /&gt;
Datei:Beuren-freilichtmuseum-6-fotoatelierH1b.jpg|Fotoatelier&lt;br /&gt;
Datei:Freilichtmuseum Beuren - Fotoatelier aus Kirchheim u.T. - Innenansicht (1).jpg|Fotoatelier innen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alb-Dorf ===&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Alb-Dorf sind ein [[Kalkofen]], ein Viehunterstand und der Schafstall aus [[Schlaitdorf]] zu sehen. In dieser zweiten Hausgruppe sieht man ein [[Tagelöhner]]haus aus [[Weidenstetten]], ein Bauernhaus aus [[Aichelau]] mit dem dazugehörenden [[Ausgedinge|Ausgedinghaus]] und ein [[Weber]]haus aus [[Laichingen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Freilichtmuseum Beuren - Schafstall aus Schlaitdorf - Ansicht von SW.jpg|Schafstall aus Schlaitdorf&lt;br /&gt;
Datei:Freilichtmuseum Beuren - Weberhaus aus Laichingen - Ansicht von ONO.jpg|Weberhaus (Giebelseite) mit Umgebung&lt;br /&gt;
Datei:Beuren-freilichtmuseum-20-weberhaus1a.jpg|Weberhaus Rückseite&lt;br /&gt;
Datei:Tagelöhnerhaus qtl1.jpg|Tagelöhnerhaus aus Weidenstetten&lt;br /&gt;
Datei:Freilichtmuseum Beuren - Ausgedinghaus aus Aichelau - Ansicht von Osten.jpg|Ausgedinghaus aus Aichelau&lt;br /&gt;
Datei:Beuren-freilichtmuseum-18-huele1a.jpg|Teich der Albwasserversorgung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gärten, Felder, Museumstiere ===&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit des Museums ist, dass es innerhalb von Streuobstwiesen errichtet wurde, die älter als das Museum sind. Bei den meisten Bäumen konnte die Sorte von [[Pomologe]]n mittlerweile bestimmt werden. Sehenswert sind auch die Museumsäcker und die Hausgärten mit alten Kulturpflanzen wie Alb[[linsen]], alten Getreidesorten, [[Hanf]], [[Topinambur]], [[Kartoffel]]n und Filderspitzkraut. Das Museum hält regionale und zum Teil vom Aussterben bedrohte Rassen von [[Merinolandschaf]]en, [[Hausziege|Ziege]]n, Gänsen, Hühnern, Stallhasen und besitzt einen [[Schneckengarten]] mit [[Weinbergschnecke]]n. Neben dem Museum werden einige Wiesen von benachbarten Bauern als Weide genutzt und so sind manchmal auch [[Schottisches Hochlandrind|Schottische Hochlandrinder]] zu sehen. Für die [[Imker]]ei steht der Bienenwagen aus [[Ohmden]] und das [[Bienenhaus]] aus [[Köngen]] bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:188 Beuren.jpg|Hausgarten mit historischen Nutzpflanzen&lt;br /&gt;
Datei:Beuren-freilichtmuseum-23-apfelbaeume1a.jpg|Streuobstwiesen&lt;br /&gt;
Datei:Beuren-freilichtmuseum-24-apfelbaeume2a.jpg|Beschilderung von Obstbäumen&lt;br /&gt;
Datei:Beuren-freilichtmuseum-21-bienenhaus1a.jpg|Bienenhaus&lt;br /&gt;
Datei:Beuren-freilichtmuseum-25-kuh1a.jpg|Schottische Hochlandrinder&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tor zum Biosphärengebiet und zum GeoPark Schwäbische Alb ==&lt;br /&gt;
Große Teile des [[Biosphärengebiet Schwäbische Alb|Biosphärengebiets Schwäbische Alb]] liegen im Einzugsbereich des Beurener Museums. Aus diesem Grund ist es prädestiniert, das Biosphärengebiet betreffende Themen zu vertiefen. Das Freilichtmuseum ist deshalb auch eines von 15 dezentralen Informationszentren des Biosphärengebiets. Außerdem ist das Freilichtmuseum seit Januar 2017 eine von 26 Infostellen des [[Geopark Schwäbische Alb|UNESCO Geoparks Schwäbische Alb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderverein ==&lt;br /&gt;
Der 1994 gegründete Förderverein Freilichtmuseum Beuren e.&amp;amp;nbsp;V. unterstützt mit seinen Aktivitäten den weiteren Ausbau des Freilichtmuseums. Inzwischen gehören rund 3.000 Menschen zum Förderverein Freilichtmuseum Beuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Schwerpunkten in der Arbeit des Fördervereins gehören unter anderem&lt;br /&gt;
* der Betrieb des „Tante-Helene-Lädles“ im Freilichtmuseum (seit 1997);&lt;br /&gt;
* der jährliche Aktionstag, u. a. mit Vorführungen alter Handwerke und Mitmachangeboten (1996 bis 2019 immer am 3. Sonntag im Juni);&lt;br /&gt;
* der Bau einer „Pädagogik-Scheuer“ (1997/1998), in der Kinder und Jugendliche durch vielfältige Angebote das Freilichtmuseum Beuren „mit allen Sinnen“ erleben können;&lt;br /&gt;
* die finanzielle Beteiligung beim Wiederaufbau des Fotoateliers Hofmann (2000–2002);&lt;br /&gt;
* die finanzielle Beteiligung beim Ab- und Wiederaufbau eines spätmittelalterlichen Bauernhauses der Schwäbischen Alb (2006 ff.),&lt;br /&gt;
* die finanzielle Beteiligung am  Wiederaufbau des Gartensaals aus Geislingen an der Steige, in dem das &amp;#039;&amp;#039;ERLEBNIS.GENUSS.ZENTRUM&amp;#039;&amp;#039; für alte Sorten eingerichtet wurde (Eröffnung 2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Jedes Jahr gibt es traditionell mehrere Aktionstage, wie &lt;br /&gt;
* Schäfertage&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;GARTEN.GENUSS.MARKT&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Oldtimertreffen (alle zwei Jahre)&lt;br /&gt;
* Markt der Arche des Geschmacks&lt;br /&gt;
* „Moschtfescht“, eine Veranstaltung rund und den [[Streuobstbau]] und die Herstellung von [[Apfelmost]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Freilichtmuseen]]&lt;br /&gt;
* Das Freilichtmuseum Beuren gehört zur Arbeitsgemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;[[Die Sieben im Süden]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Steffi Cornelius/Barbara Wehling: &amp;#039;&amp;#039;Hausgeschichten – Ein Führer durch das Freilichtmuseum Beuren&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Landkreis Esslingen 1995, ISBN 978-3980445108.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.freilichtmuseum-beuren.de/ Freilichtmuseum Beuren] Offizielle Website&lt;br /&gt;
* [https://www.foerderverein-freilichtmuseum-beuren.de/ Homepage des Fördervereins]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Regionale Freilichtmuseen in Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1234188-5|VIAF=145082917}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freilichtmuseum in Baden-Württemberg|Beuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beuren (bei Nürtingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernhofmuseum in Deutschland|Beuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Landkreis Esslingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus (Schwäbische Alb)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1995]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>