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	<title>Freilichtmalerei - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T17:08:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GünniX: WPCleaner v2.05 - Wikipedia:WPSK (Anzahl öffnender eckiger Klammern nicht korrekt)</title>
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		<updated>2026-04-20T03:37:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://192.168.1.62:8083/index.php/WP:CLEANER&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;en:WP:CLEANER&quot;&gt;WPCleaner&lt;/a&gt; v2.05 - &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:WPSK&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:WPSK&quot;&gt;Wikipedia:WPSK&lt;/a&gt; (Anzahl öffnender eckiger Klammern nicht korrekt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sargent MonetPainting.jpg|mini|[[John Singer Sargent]]: &amp;#039;&amp;#039;Claude Monet am Waldsaum malend&amp;#039;&amp;#039;, 1885, Tate Gallery]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mona Lisa, by Leonardo da Vinci, from C2RMF retouched.jpg|mini|[[Leonardo da Vinci]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Mona Lisa]]&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Holz, zwischen 1503 und 1506; Louvre Paris]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freilichtmalerei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch Freiluftmalerei oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pleinairmalerei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von französisch: &amp;#039;&amp;#039;en plein air&amp;#039;&amp;#039;: „im Freien“;&amp;lt;ref&amp;gt;Pons: [http://de.pons.com/übersetzung?q=air&amp;amp;l=defr&amp;amp;in=&amp;amp;lf=de de.pons.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;) genannt, bezeichnet eine [[Malerei]], bei der Künstler ein „Stück Natur“&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Natias Neutert: &amp;#039;&amp;#039;Wo sind wir, wenn wir im Bilde sind? Über Differenziale der Einbildungskraft.&amp;#039;&amp;#039; 1. Aufl. Lilienstaub &amp;amp; Schmidt, Berlin 2014, ISBN 978-3-945003-98-5, S. 44, 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; unter freiem Himmel bei natürlichen Licht- und Schattenverhältnissen und naturgegebener Farbigkeit der jeweiligen [[Landschaft]] darstellen. Sie wird auch Hell-Malerei bezeichnet. Diese Form der Malerei steht damit im Gegensatz zur [[Ateliermalerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis von Freiluft- und Ateliermalerei ==&lt;br /&gt;
Bis zur Erfindung der [[Fotografie]] mussten sich die Künstler bei jedem im Atelier gemalten Landschaftsbild ganz auf ihre Vorzeichnungen und Farbskizzen sowie auf ihr [[eidetisches Gedächtnis]] verlassen, während die Freiluftmaler, was Luft- und Farbperspektive betrifft, in jener Zeit von der Möglichkeit profitierten, die Stimmigkeit ihres jeweiligen Landschaftsmotivs ständig überprüfen und immer wieder entsprechend korrigieren zu können.&lt;br /&gt;
Doch keineswegs jedes [[Landschaftsgemälde]] entspringt einem Pleinair, die Mehrzahl dagegen einer Kombination aus Freiluftmalerei und Ateliermalerei. Dabei werden draußen im Freien, direkt vor dem Motiv, kleinformatige Skizzen verfertigt und die daraus hervorgehenden größeren Ausstellungsformate nach diesen Studien erst im Atelier vervollkommnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff der Landschaft ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Landschaft&amp;#039;&amp;#039; kommt dadurch zustande, dass „aus der potentiellen Unbegrenztheit natürlicher Außenwelt“ ein so genanntes „Stück Natur“&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Natias Neutert: &amp;#039;&amp;#039;Wo sind wir, wenn wir im Bilde sind? Über Differenziale der Einbildungskraft.&amp;#039;&amp;#039; Lilienstaub &amp;amp; Schmidt, Berlin 2014, ISBN 978-3-945003-98-5, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgewählt und herausgegrenzt wird. Bezog sich der Begriff „Landschaft“ ursprünglich zunächst auf Naturmotive, so kamen im Laufe der kunstgeschichtlichen Entwicklung auch „die Ansichten von Städten und Architekturen“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;DuMont’s Bild-Lexikon der Kunst. Künstler, Stile, Techniken.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Ann Hill et al. Übersetzung aus dem Englischen von Herma Geyer, Wilhelm Höck, Joachim Rehork. DuMont Buchverlag, Köln 1976, ISBN 3-7701-0845-0, S. 358.&amp;lt;/ref&amp;gt; hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunstgeschichtlicher Überblick ==&lt;br /&gt;
Eines der zahllosen forscherischen Blätter [[Leonardo da Vinci]]s (1452–1519) belegt, dass Künstler sich mindestens seit der [[Renaissance]] mit [[Natürliches Licht|natürlichem Licht]] in freier Natur beschäftigen. Er widmet sich diesem Thema in einem der wohl berühmtesten und folgenreichsten Essays der Kunstgeschichte, dem &amp;#039;&amp;#039;[[Trattato della Pittura|Traktat über die natürliche Malerei]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Leonardo da Vinci: &amp;#039;&amp;#039;Traktat von der Malerei.&amp;#039;&amp;#039; Nach der Übersetzung von [[Heinrich Ludwig (Maler)|Heinrich Ludwig]] neu herausgegeben und eingeleitet von Marie Herzfeld. Eugen Diederichs Verlag, Jena 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die praktische Konsequenz seiner theoretischen Einsichten lässt sich so auf den Punkt bringen: „Statt Farbe und Pigment sieht man Licht, das sich in den [[Lasur]]en bricht wie bei der ‚Mona Lisa‘.“&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Thibaut: [http://www.handelsblatt.com/panorama/kultur-kunstmarkt/leonardo-da-vinci-goettliches-licht/5825678.html &amp;#039;&amp;#039;Göttliches Licht&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 13. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn obwohl die abendländische Malerei zu Leonardos Zeit im Wesentlichen Figurenmalerei war und die Landschaft als „formelhafte Staffage“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;DuMont’s Bild-Lexikon der Kunst. Künstler, Stile, Techniken.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Ann Hill et al. Übersetzung aus dem Englischen von Herma Geyer, Wilhelm Höck, Joachim Rehork. DuMont Buchverlag, Köln 1976, ISBN 3-7701-0845-0, S. 358.&amp;lt;/ref&amp;gt; diente, als &amp;#039;&amp;#039;Umgebung&amp;#039;&amp;#039; buchstäblich, nimmt das auffällige [[Sfumato]] in Leonardo da Vincis Gemälde – diese weiche Verwischung des Bildhintergrundes –&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;DuMont’s Bild-Lexikon der Kunst. Künstler, Stile, Techniken.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Ann Hill et al. Übersetzung aus dem Englischen von Herma Geyer, Wilhelm Höck, Joachim Rehork. DuMont Buchverlag, Köln 1976, ISBN 3-7701-0845-0, S. 558.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach Auffassung von [[Natias Neutert]] „bereits atmosphärische Qualitätsmerkmale späterer Freiluftmalerei vorweg.“&amp;lt;ref&amp;gt;Natias Neutert: &amp;#039;&amp;#039;Wo sind wir, wenn wir im Bilde sind? Über Differenziale der Einbildungskraft.&amp;#039;&amp;#039; 1. Aufl. Lilienstaub &amp;amp; Schmidt, Berlin 2014, ISBN 978-3-945003-98-5, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläufer waren die holländischen Maler, die im 17. Jahrhundert die Schweiz bereisten, um die Bergwelt, aber auch Straßen und Alpenpässe zu skizzieren und zu Gemälden zu verarbeiten. „Als Schöpfer des sog. „Freilichtes“ im Sinne von einheitlich flutendem Licht im freien Raum gelten die Brüder [[Hubert van Eyck|Hubert]] und [[Jan van Eyck]]. Die niederländischen Maler des 16. und 17. Jh. haben zwar nach Freilichtstudien gearbeitet, aber das Gemälde im Atelier ausgeführt.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Freilichtmalerei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die große Enzyklopädie der Malerei.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Hermann Bauer. Herder Verlag, Freiburg i. Br. 1976–1978; Band 3, S. 959–961, bes. S. 959.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründet wurde die Freilichtmalerei in der Zeit des ausklingenden [[Klassizismus (Malerei)|Klassizismus]] und der aufkommenden [[Romantik]] zu Anfang des 19. Jahrhunderts in der Landschaftsmalerei Englands, vor allem von [[John Constable]] (1776–1837) und [[Richard Parkes Bonington]] (1802–1828). Beider Werke leben von der Spannung zwischen genauer Naturbeobachtung (z.&amp;amp;nbsp;B. Himmels- und Wolkenstudien) und der daraus resultierenden realistischen Farbwirkung. Das Bild &amp;#039;&amp;#039;Weymouth Bay mit Blick auf Jordan Hill&amp;#039;&amp;#039; zeigt die Bucht von [[Weymouth (Dorset)|Weymouth]] in der Grafschaft Dorset – ein auch heute noch beliebtes Ausflugsziel – mit ihrem Sandstrand bei sich auftürmenden Wolkengebirgen. Die Ausstellung von Werken Constables und Boningtons im [[Salon de Paris|Salon]] in Paris im Jahre 1824, bei der Letzterer zum Preisträger gewählt wurde, war von maßgeblichem Einfluss auf die französische Landschaftsmalerei Mitte des 19. Jahrhunderts, insbesondere auf die so genannte [[Schule von Barbizon]] sowie auf das Schaffen der [[Impressionismus (Malerei)|Impressionisten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.kronberger-maler.de/maler/freilicht.html |titel=Freilichtmalerei |hrsg=kronberger-maler.de |abruf=2015-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies zeigt auch ein Gemälde wie &amp;#039;&amp;#039;Der Strand von Pourville&amp;#039;&amp;#039; von [[Claude Monet]] (1840–1926) auf. Monet, sowie natürlich alle übrigen Vertreter des Impressionismus trugen mit ihren stimmungsvollen Werken dazu bei, dass sich die Pleinairmalerei mehr und mehr etablierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend begünstigt wurde die Entwicklung hin zur Freiluftmalerei durch die Erfindung der [[Pigment|Künstlerfarben]] in [[Tube (Behälter)#Geschichte|Tuben]] durch den amerikanischen Maler [[John Goffe Rand]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/vor-175-jahren-john-g-rand-erhaelt-patent-fuer-die-100.html deutschlandfunk.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mussten die Künstler ihre Farben bis dahin aufwändig selbst zurechtmischen, so standen diese ihnen ab ca. 1850 ‚malfertig‘, in wiederverschließbaren, transportablen Tuben jederzeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dürfte auch Monet zugutegekommen sein, als er von der Leitung der Eisenbahnlinie die Erlaubnis erwirkte, unter dem Glasdach des [[Bahnhof Paris-Saint-Lazare|Bahnhofs Saint Lazare]] in Paris malen zu dürfen – „ein in der Freiluftmalerei bislang ungenutzter Ort künstlerischer Produktion, von Rauchschwaden ein- und ausfahrender Dampfloks geschwängert.“&amp;lt;ref&amp;gt;Natias Neutert: &amp;#039;&amp;#039;Wo sind wir, wenn wir im Bilde sind? Über Differenziale der Einbildungskraft.&amp;#039;&amp;#039; 1. Aufl. Lilienstaub &amp;amp; Schmidt, Berlin 2014, ISBN 978-3-945003-98-5, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Dichter [[Émile Zola]] sprach in diesem Zusammenhang von der „Poesie der Bahnhöfe“, welche die Künstler so zu entdecken hätten, wie ihre Vorläufer „die der Flüsse und Wälder gefunden haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.zitatmuseum.de/emile-zola/emile-zola-ueber-kuenstler-und-die-poesie-der-bahnhoefe |text=Archivierte Kopie |wayback=20160304080943}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So weit wie Monet gingen dänische, englische und deutsche Freiluftmaler gegen Ende des 19. Jahrhunderts allerdings nicht: Weder die [[Skagen-Maler]] [[Michael Ancher]] und [[Anna Ancher]], Karl Madsen und [[Peder Severin Krøyer]] vom Fischerort [[Skagen]], die zu internationaler Bedeutung gelangten, noch die Künstler der [[Newlyn School]] und auch die der [[Künstlerkolonie Dachau]] nicht. Sie alle hielten am Vorbild der Schule von Barbizon fest (die Madsen vor Ort selbst noch studiert hatte).&lt;br /&gt;
[[Datei:Outdoor painters on Isebrücke in Hamburg-Eppendorf.jpg|mini|Pleinairmaler auf der Isebrücke in [[Hamburg-Eppendorf]], 2015]]&lt;br /&gt;
Die Weggefährten der [[Künstlerkolonie Worpswede]], der Künstlerkolonie Dachau oder der [[Künstlerkolonie Haimhausen]] dagegen malten zwar durchaus des Öfteren im Freien, bevorzugten jedoch eher die bereits erwähnte Kombinationsform aus Freiluft- und [[Ateliermalerei]]. Damit entsprachen sie der fortschreitenden Kunstentwicklung, die zunehmend darauf hinauslief, sich immer weniger impressionistischer, dafür immer expressiverer Ausdrucksformen zu bedienen. Der Vergleich zweier Gemälde des gleichen [[Sujet]]s veranschaulicht dies.&lt;br /&gt;
Das eine: &amp;#039;&amp;#039;Hochsommer im Dachauer Moos&amp;#039;&amp;#039; des Dachauer Malers [[Philipp Röth (Maler)|Philipp Röth]] (1841–1921).&lt;br /&gt;
Das andere: &amp;#039;&amp;#039;Moorgraben&amp;#039;&amp;#039; der Worpsweder Malerin [[Paula Modersohn-Becker]] (1876–1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christian Landenberger]] (1862–1927) gilt als ein Vorreiter der süddeutschen Freilichtmalerei. Er ist besonders durch seine Landschaftsbilder bekannt geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
In der Kunst nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ist Malen &amp;#039;&amp;#039;en plain air&amp;#039;&amp;#039; nicht aus der Mode gekommen. Bei [[David Hockney]] entstanden großflächige, farbenreiche Bilder, die Wälder, Landschaft, Holzstapel oder Heuhaufen zeigen. Technisch entstehen sie durch eine Segmentierung der Flächen nach dem Ansatz von [[Grand Canyon]] aus dem Jahre 1998, allerdings heute in [[Yorkshire]]. Sie erinnern an den Landschaftsmaler Roger de Grey.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland erwähnenswert ist die [[Künstlerkolonie Solingen „Schwarzes Haus“|Solinger Künstlerkolonie &amp;quot;Schwarzes Haus&amp;quot;]] mit ihrer Ausrichtung auf die figurative Freilichtmalerei, in der Tradition der englischen Landschaftsmalerei des frühen 19. Jahrhunderts, der Schule von Barbizon Mitte des 19. Jahrhunderts, des Impressionismus, der Skagen-Maler oder der Künstlerkolonie in Dachau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marc Peschke |url=https://www.tabularasamagazin.de/marc-peschke-museum-villa-stahmer-die-drei-wichtigsten-maler-der-solinger-kuenstlerkolonie-bettina-heinen-ayech-erwin-bowien-und-amud-uwe-millies/ |titel=Museum Villa Stahmer: Die drei wichtigsten Maler der Solinger Künstlerkolonie Bettina Heinen-Ayech, Erwin Bowien und Amud Uwe Millies |werk=tabularasasmagazin.de |abruf=2026-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre bedeutendste Vertreterin ist [[Bettina Heinen-Ayech]]. Sie bildete einen wichtigen Treffpunkt für Künstlerinnen und Künstler, die sich der Freilichtmalerei verschrieben hatten. In dieser Gemeinschaft und auf vielen gemeinschaftlichen Reisen stand die unmittelbare Beobachtung von Natur und Stadtlandschaft im Vordergrund, wobei Licht, Farbe und Atmosphäre direkt auf der Leinwand eingefangen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Laura Cohen, Haroun Ayech |Titel=In der Welt unterwegs : die Künstlerkolonie Solingen |Verlag=Zweckverband Dachauer Galerien und Museen |Ort=Dachau |Jahr=2024 |Seiten=9-12 |ISBN=978-3-949683-07-7 |Online=https://d-nb.info/1348318813 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den deutschen zeitgenössischen en plein air-Malern gehören unter anderen [[Max Uhlig]], [[Klaus Fußmann]], [[Hans Nowak (Künstler)|Hans Nowak]], [[Nikolaus Störtenbecker]], [[Sigurd Wendland]], [[Friedel Anderson]], [[Christoph Bouet]], Stefan Dobritz, Tobias Duwe, [[Christopher Lehmpfuhl]], [[Till Warwas]] oder Ulf Petermann. Einige von ihnen sind Mitglieder der [[Norddeutsche Realisten]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gabriela Walde |url=https://www.morgenpost.de/kultur/berlin-kultur/article112037081/Christopher-Lehmpfuhl-Berlins-moderner-Freiluftmaler.html |titel=Christopher Lehmpfuhl – Berlins moderner Freiluftmaler |werk=Berliner Morgenpost |datum=2012-12-15 |abruf=2022-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=o.A. |url=https://www.kkr-rastede.de/gallery-item/norddeutsche-realisten/ |titel=Warwas, Duwe, Möller, Petermann, Suplie – Norddeutsche Realisten |hrsg=Kunst- und Kulturkreis Rastede e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2018-10-14 |abruf=2022-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich der Freiluftmalerei verschrieben haben, oder nahmen teil an dem internationalen Kaiserbäder-Festival der Pleinair-Maler in Heringsdorf auf Usedom. Eine Jury wählt bei diesem Festival die Künstler aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Adrian Schablack |url=https://www.kunstverein-schwedt.de/2018/01/20/7-malen-am-meer-13-kaiserbaeder-pleinair-seebad-heringsdorf-usedom-03-02-bis-08-03-2018/ |titel=„7 MALEN AM MEER“ 13. Kaiserbäder-Pleinair, Seebad Heringsdorf, Usedom |hrsg=Kunstverein Schwedt e. V. |datum=2018-01-20 |abruf=2023-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Monet Claude, The Beach at Pourville, 1882.jpg|[[Claude Monet]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Strand von Pourville&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 1882; National Museum, Poznań&lt;br /&gt;
 Claude Monet - The Gare Saint-Lazare, Arrival of a Train.jpg|Claude Monet: &amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Saint Lazare in Paris, Ankunft eines Zuges&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 1877; Fogg Art Museum, Cambridge (Massachusetts)&lt;br /&gt;
 Dachauer Moos Philipp Röth.jpg|Philipp Röth: &amp;#039;&amp;#039;Hochsommer im Dachauer Moos,&amp;#039;&amp;#039; Öl, 1895&lt;br /&gt;
 John Constable - Weymouth Bay, c. 1816.jpg|[[John Constable]]: &amp;#039;&amp;#039;Weymouth Bay mit Blick auf Jordan Hill&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, um 1816; National Gallery London&lt;br /&gt;
 Paula Modersohn-Becker 014.jpg|Paula Modersohn-Becker: &amp;#039;&amp;#039;Moorgraben,&amp;#039;&amp;#039; Tempera auf Karton, zwischen 1900 und 1902; Privatbesitz&lt;br /&gt;
 Display of David Hockney&amp;#039;s &amp;#039;A Year in Normandie&amp;#039; at Salts Mill, Saltaire - geograph.org.uk - 7812879.jpg|David Hockney: A Year in Normandie, 2020-21. Entstanden auf dem iPad &amp;#039;&amp;#039;en plain air&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Sommergewitter in Algerien 1971.jpg|Sommergewitter in Algerien, von Bettina Heinen-Ayech (1971)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&amp;lt;!--chronologisch--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freilichtmalerei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die große Enzyklopädie der Malerei.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Hermann Bauer (Kunsthistoriker)|Hermann Bauer]]. Herder Verlag, Freiburg i. Br. 1976–1978; Band 3, S. 959–961.&lt;br /&gt;
* Peter Galassi: &amp;#039;&amp;#039;Corot in Italien. Freilichtmalerei und klassische Landschaftstradition.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer, München 1996, ISBN 3-7774-5490-7.&lt;br /&gt;
* Petra Belli (Red.): &amp;#039;&amp;#039;FreiLichtMalerei. Der Künstlerort Dachau 1870–1914.&amp;#039;&amp;#039; Zweckverband Dachauer Galerien und Museen, Dachau 2001, ISBN 3-930941-26-0.&lt;br /&gt;
* John E. Thornes: &amp;#039;&amp;#039;John Constable. Kunst und Meteorologie.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Heinz Spielmann]], [[Ortrud Westheider]]. In: &amp;#039;&amp;#039;Wolkenbilder. Die Entdeckung des Himmels.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer, München 2004, ISBN 3-7774-2135-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Painting en plein air|Freilichtmalerei|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Monet exhibition in Wuppertal|Monet-Ausstellung}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Impressionism|Impressionismus}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Worpswede}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4155323-8}}&lt;br /&gt;
* [http://www.artcyclopedia.com/artists/constable_john.html Eintrag] bei artcyclopedia (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|Impressionismus|SBB=1}}&lt;br /&gt;
* {{HistLexBay|44687|link|Norbert Göttler|Dachauer Künstlerkolonie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4155323-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Constable, John}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmalerei|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maltechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umwelt und Natur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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