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	<title>Freilandlabor Kaniswall - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:20:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freilandlabor_Kaniswall&amp;diff=519683&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Emmridet: Kleinkram</title>
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		<updated>2025-04-16T06:48:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Freilandlabor Kaniswall Hauptgebäude.jpg|miniatur|Freilandlabor Kaniswall auf dem gleichnamigen [[Kaniswall]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freilandlabor Kaniswall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein außerschulischer &amp;#039;&amp;#039;Grüner Lernort&amp;#039;&amp;#039; für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Müggelheim|Müggelheim]] des [[Bezirk Treptow-Köpenick|Bezirks Treptow-Köpenick]], unmittelbar an der Stadtgrenze zwischen Berlin und der [[brandenburg]]ischen Gemeinde [[Gosen-Neu Zittau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Träger sind der Senat von Berlin und das Bezirksamt Treptow-Köpenick. Der [[Kaniswall]] und das Freilandlabor gehören zum größten zusammenhängenden [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] der Hauptstadt, den [[Gosener Wiesen]]. Der Naturschutzwert ist im außergewöhnlichen Artenreichtum in den verschiedensten [[Biotop]]typen begründet. Das Freilandlabor wird seit vielen Jahren vorrangig von Schulen als Wandertagsziel oder für Projekttage mit [[Geologie|geologischen]] und [[naturwissenschaft]]lichen Bildungsinhalten genutzt. Die Besucher erhalten Einblicke in [[Ökologie|ökologische]] Zusammenhänge und Schutzstrategien für Mensch und Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Müggelheim Freilandlabor Kaniswall Kunstwerk Agenda 21.jpg|miniatur|Agenda 21-Symbol vor dem Freilandlabor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Freilandlabor befindet sich ein vom Labor entwickeltes Kunstwerk mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Agenda 21–Symbol&amp;#039;&amp;#039;. Es besteht aus drei [[Findling]]en, die die Ziele der [[Agenda 21]] des [[Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung|Umweltgipfels von Rio 1992]] symbolisieren sollen: eine „dauerhafte, umweltgerechte und zukunftsfähige Entwicklung, die gleichermaßen ökologische, [[Gesellschaft (Soziologie) |soziale]] und [[Ökonomie|ökonomische]] Aspekte“ berücksichtigt. Die Findlinge sind eine Spende eines [[Niederlehme]]r Sand- und Mörtelwerkes und wiegen 600&amp;amp;nbsp;kg, 700&amp;amp;nbsp;kg und 1000&amp;amp;nbsp;kg. Hinter den Findlingen wurden drei Baumstämme aufgestellt, die das &amp;#039;&amp;#039;Köpenicker 3-Säulen-Modell der Lokalen Agenda 21&amp;#039;&amp;#039; darstellen. Sie stehen stellvertretend für die gleichberechtigte Zusammenarbeit von Verwaltung, Bürgern und [[Ökumenische Bewegung|Ökumene]] und wurden von der [[Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen|Senatsverwaltung für Stadtentwicklung]] zur Verfügung gestellt. Der Zuschnitt erfolgte durch die Revierförsterei in Fahlenberg, die Aufstellung übernahm eine Firma aus Gosen-Neu Zittau. Die Bäume haben einen Umfang von rund einem Meter bei einer Höhe von drei Metern. Sie sind in einem Abstand von 1,15&amp;amp;nbsp;Metern aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hinweistafel Agenda 21-Symbol vor dem Freilandlabor, Inaugenscheinnahme am 23. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://kaniswall.de/ Freilandlabor Kaniswall]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52.401506 |EW=13.730656 |dim=200 |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltbildungseinrichtung in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Müggelheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung in Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Emmridet</name></author>
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