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	<title>Freiläufer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T16:43:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freil%C3%A4ufer&amp;diff=231569&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Torana: Kleinkram</title>
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		<updated>2024-08-09T10:47:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Motor Suzuki G10A.JPG|mini|Freiläufer: Der 3-Zylinder-Ottomotor G10A von [[Suzuki]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freiläufer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nennt man einen [[Viertaktmotor]], bei dem sich der Bewegungsraum der [[Kolben (Technik)|Kolben]] nicht mit dem der [[Ventiltrieb|Ventil]]e überschneidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Eigenschaft ist bedeutsam bei einer Unterbrechung oder Störung des Nockenwellenantriebs, wenn sich [[Kurbelwelle|Kurbel-]] und [[Nockenwelle]] nicht mehr in einer festen, konstruktiv bestimmten Phasenbeziehung zueinander befinden. In diesem Fall ist bei einem Freiläufer die Kollision von Kolben und Ventilen ausgeschlossen. Bei anderen Motoren kann ein Überspringen oder ein Riss des [[Zahnriemen]]s beziehungsweise ein Ab- oder Überspringen der [[Steuerkette]] einen schweren [[Motorschaden]] nach sich ziehen, bei dem häufig Ventile, Kolben und Zylinderkopf irreparabel beschädigt sind. Von Bedeutung ist die Eigenschaft als Freiläufer vor allem für zahnriemengesteuerte Motoren, da Zahnriemen insgesamt ausfallgefährdeter sind als andere Steuerungssysteme. Hinzu kommt, dass ein Zahnriemen in der Regel plötzlich reißt – ohne vorherige akustische Anzeichen, wie bei anderen Steuerungssystemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstruktive Voraussetzung für die Eigenschaft als Freiläufer ist ein geringes [[Verdichtungsverhältnis]], so dass im vergleichsweise großen Brennraum auch dann noch Platz für den Ventilhub ist, wenn der Kolben im oberen Totpunkt steht. Daher sind in der Regel nur niedrig verdichtende Ottomotoren Freiläufer. Dieselmotoren scheiden aufgrund ihrer besonders hohen Verdichtung aus. Auch die individuelle Brennraumform eines Motors kann seine Eigenschaft als Freiläufer verhindern, selbst wenn sie aufgrund anderer Eigenschaften naheliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Freiläufer-Konstruktionen kann es durch Ablagerungen von Ruß oder [[Ölkohle]] auf Kolben oder Ventiltellern zu einer mechanischen Berührung zwischen den Bauteilen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind alle Motoren mit [[SV-Ventilsteuerung|stehenden Ventilen]] Freiläufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Freilaufer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbrennungsmotor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Torana</name></author>
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