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	<title>Freikorps Sauerland - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-16T11:08:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freikorps Sauerland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Paramilitär|paramilitärischer]] Verband, der im September 1944 durch den [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-[[Gauleiter]] von [[Gau Westfalen-Süd|Westfalen-Süd]] [[Albert Hoffmann (Gauleiter)|Albert Hoffmann]] gebildet wurde. Er wurde im Oktober [[1944]] mit Zustimmung der [[Stab des Stellvertreters des Führers|Partei-Kanzlei]] unter [[Martin Bormann]] dem [[Volkssturm]] unterstellt. Hoffmann sah das Freikorps Sauerland als „[[Elitetruppe|Eliteverband]]“ in seinem [[Gau Westfalen-Süd]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1945 wurden Einheiten des Freikorps Sauerland im [[Ruhrkessel]] eingesetzt und erlitten zum Teil hohe Verluste. Das Freikorps Sauerland war unter anderem an den schweren Kämpfen in [[Olsberg]] und [[Altenbüren]] im [[Kreis Brilon]] beteiligt. Ein Angehöriger der Einheit erschoss am Ostersonntag 1945 acht Zwangsarbeiter in [[Erwitte]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.so-az.net/PopUp-Galerie/WebPage/page.pdf Broschüre des DGB zum Gedenken] S. 48&amp;lt;/ref&amp;gt; In Arnsberg gehörten Hitlerjungen dem Freikorps an. Unmittelbar vor der Besetzung der Stadt durch amerikanische Truppen beschossen sie vom [[Ehmsendenkmal]] aus ein amerikanisches Flugzeug. Daraufhin wurden Bomben abgeworfen, die Häuser beschädigten. Es gab Verletzte und Tote.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Bühner: April 1945: Arnsberger Jugendliche schießen vom Ehmsendenkmal. Werwölfe, Freikorps Saurland im Flüsterhäuschen, In: Heimatblätter des Arnsberger Heimatbundes 46/2025 62-64&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hugo Cramer: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Brilon im zweiten Weltkriege 1939–1945 – Erlebnisberichte vieler Mitarbeiter aus dem ganzen Kreisgebiet.&amp;#039;&amp;#039; Josefs-Druckerei, Bigge 1955.&lt;br /&gt;
* [[Ralf Blank]]: &amp;#039;&amp;#039;Kriegsendphase und „Heimatfront“ in Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Forschungen&amp;#039;&amp;#039; 55 (2005), S. 361–421.&lt;br /&gt;
* [[Willy Timm]]: &amp;#039;&amp;#039;Freikorps „Sauerland“. Südwestfalens letztes Aufgebot 1944/45.&amp;#039;&amp;#039; Unna 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.plettenberg-lexikon.de/a-z/freikorps.htm Augenzeugenberichte zum Freikorps Sauerland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paramilitärische Organisation (Nationalsozialismus)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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