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	<title>Freikolbenmaschine - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T17:46:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freikolbenmaschine&amp;diff=142720&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-124553: /* Motor/Generator */ hp (auf basis von pound und foot) ≠ PS (auf Basis von Kilogramm und Metern)</title>
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		<updated>2025-07-05T22:35:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Motor/Generator: &lt;/span&gt; hp (auf basis von pound und foot) ≠ PS (auf Basis von Kilogramm und Metern)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Papin&amp;#039;sSteamEngine2fromThruston.jpg|mini|[[Dampfmaschine]] [[Denis Papin]] 1707]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freikolbenmaschine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kombiniert eine [[Wärmekraftmaschine]] mit innerer oder äußerer Wärmezufuhr und eine [[Arbeitsmaschine]] ([[Pumpe]], [[Verdichter]], [[Generator]]). Charakteristisch ist die direkte triebwerklose Übertragung der zyklischen Bewegung des Kolbens der Wärmekraftmaschine auf den Arbeitsteil; dadurch entfallen jegliche mechanische Triebwerke wie zum Beispiel ein [[Kurbeltrieb]]. Die Leistung wird nicht auf mechanischem Weg abgegeben. Freikolbenmotoren arbeiten in der Regel als Zweitakter (innere Verbrennung), es gibt aber auch [[stirlingmaschine|Freikolbenstirlingmaschinen]]&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ikz.de/ikz-archiv/2001/07/0107102.php&amp;lt;/ref&amp;gt; (äußere Wärmezufuhr, nicht zwingend Verbrennung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freikolbenmaschinen lassen sich einfach (wenig bewegte Teile) und kompakt bauen und haben ein niedriges [[Leistungsgewicht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derartige Maschinen wurden unter anderem von [[Junkers &amp;amp; Co.|Junkers]] (etwa 1926), [[SIGMA (Pescara)]] (1934) und [[Sulzer AG|Sulzer]] (1942) in Serie gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsformen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integriert man in den Freikolbenmotor einen Lineargenerator, einen Kompressor oder eine Hydraulikpumpe, entsteht eine kompakte Einheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motor/Generator ===&lt;br /&gt;
Ein Freikolbengenerator, also ein Freikolbenmotor mit integriertem [[Lineargenerator]] zur Erzeugung elektrischer Energie, ist eine der gängigsten Freikolbenmaschinen. Für bestimmte Ausführungsformen von Freikolbengeneratoren wurde der Begriff [[Freikolben-Lineargenerator]] geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Gräf: [http://elib.dlr.de/22930/1/FKLG_mgraef_APU-Workshop_Druckversion.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der Freikolbenlineargenerator FKLG Stromerzeugung mit hohem Wirkungsgrad.&amp;#039;&amp;#039;] DLR, APU-Workshop, Erlangen, 26. Oktober 2005, abgerufen am 16. Juli 2013 (PDF; 4,2&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Kock, Alex Heron, Frank Rinderknecht, Horst E. Friedrich: [http://www.springerprofessional.de/der-freikolbenlineargenerator-potenziale-und-herausforderungen/4660750.html &amp;#039;&amp;#039;Der Freikolbenlineargenerator – Potenziale und Herausforderungen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Motortechnische Zeitschrift mtz&amp;#039;&amp;#039;, 10/2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlagen mit [[Kraft-Wärme-Kopplung]] werden meist von [[Stirlingmotor|Stirling]]-Freikolbenmotoren angetrieben.&lt;br /&gt;
Die bedeutendsten Hersteller von Freikolbenmaschinen waren bis in die 1970er Jahre Sigma in Frankreich und Alan Muntz &amp;amp; Co. aus Großbritannien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pescara-Motor wurde 1952 von der [[United States Navy|US-Marine]] als Gaserzeuger für eine [[Gasturbine]] eingesetzt und erreichte eine Leistung von etwa 900&amp;amp;nbsp;kW. 1956 untersuchte ein Team von [[General Motors]] unter Leitung von Arthur F. Underwood bei dem Versuchsfahrzeug [[GM XP-500]] eine Freikolbenmaschine zur Gaserzeugung für die eigentliche [[Gasturbine|Antriebsturbine]] von 186&amp;amp;nbsp;kW (250&amp;amp;nbsp;hp) Leistung. Bereits 1940 plante der britische Flugzeugkonstrukteur L. E. Baynes die Verwendung von Pescara-Gaserzeugern (Pescara-Muntz P.42) als Antrieb für ein 130-t-Flugboot, wobei die Antriebsturbinen jeweils 2000 bis 3000&amp;amp;nbsp;PS liefern sollten. Das Projekt kam jedoch über das Planungsstadium nicht hinaus.&amp;lt;ref&amp;gt;William Morse: &amp;#039;&amp;#039;Baynes: The unknown innovator – Part 6.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aeroplane Monthly&amp;#039;&amp;#039;, September 1992, S. 46ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompressor ===&lt;br /&gt;
Häufigste Anwendung ist der direktangetriebene Kompressor. Für kleine Kompressoren werden gegen eine Feder arbeitende Kolben gebaut, die elektrisch angetrieben werden. Auf deutschen [[U-Boot]]en wurden im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] Freikolbenkompressoren von [[Junkers Motorenbau und Junkers Flugzeugwerk|Junkers]] zur Erzeugung der Druckluft verwendet. Solche Kompressoren wurden damals in Serie produziert. Sie werden auch heute noch gebaut (E+JE Kompressoren&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.compressor.de/ Website E+JE]&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydraulikpumpe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Thermohydr fkm aufbau.jpg|mini|320px|Schematischer Aufbau einer thermohydraulischen Freikolbenmaschine (TU Dresden, 2003)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der thermohydraulischen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;k&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;olben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;aschine (FKM) wird die auf der verbrennungsmotorischen Seite freigesetzte Energie auf der hydraulischen Seite in Form von hydraulischer Arbeit abgegeben. Die Bezeichnung stammt aus der Kombination von Thermodynamik (Verbrennung) und Hydraulik. Im Endeffekt handelt es sich um eine Hydraulikpumpe, die von einem Verbrennungsmotor mit Energie versorgt wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Abart der Freikolbenmaschine als hydraulische Pumpe ist die sogenannte [[Wassersäulenmaschine]]. Hier wirkt Stauwasser direkt über einen (oder mehrere) Kolben auf das Pumpmedium, etwa salzhaltige Sole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodenverdichter und Rammen ===&lt;br /&gt;
Eine bis heute noch anzutreffende Anwendung von Freikolbenmaschinen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ramme (Maschine)|Rammen]], mit denen Pfähle zur [[Fundament]]-Fixierung oder [[Spundwand|Spundwände]] im Wesentlichen vertikal ins Erdreich gerammt werden. Der Antrieb kann via Druckdampf, Druckluft oder Zündung eines Brennstoff-Luft-Gemisches erfolgen. Der Kolben oder Zylinder beschleunigt während des Arbeitshub den aufliegenden Bär,&amp;lt;ref&amp;gt;Anm. Bär und Zylinder können auch eine konstruktive Einheit bilden.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine bis zu etwa 20 [[Tonne (Einheit)|Tonne]]n schwere linear geführte Hammermasse, so stark nach oben, dass der Bär bis zu einige [[Meter]] hochgeworfen wird und dabei unter steter Wirkung der [[Schwerebeschleunigung]] [[Freier Fall|zurückfällt]] und zuletzt am gehalterten Rammgut aufprallt. Ziel ist eine hohe Übertragung des [[Impuls (Mechanik)|Impuls]]es auf das Rammgut, um es schrittweise in den Boden zu treiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu z.&amp;amp;nbsp;B. [http://www.delmag.cc/index-756964,433562303331306164353765373231323034396432386261636166353434343834-gm.html DELMAG Dieselbären]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Explosionsstampframmen, -pflasterrammen und -pfahlrammen, die von einer Person bedient und bewegt werden können wie der legendäre DELMAG H2S.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe z.&amp;amp;nbsp;B. [https://www.youtube.com/watch?v=s9WTQJ7rg6Y YouTube-Video DELMAG Stampframme H2S]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder der DELMAG Frosch.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe z.&amp;amp;nbsp;B. [https://www.youtube.com/watch?v=Cfu2FLBXnPk YouTube-Video Delmag Frosch F5]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kolben stützt sich am Boden ab und beschleunigt mit dem Zylinder das Gerät nach oben, das dann etwa 25&amp;amp;nbsp;cm Höhe erreicht, und dabei den Kolben über Federkraft mitnimmt. Unter stetem Einfluss der Schwerkraft fällt das Gerät auf den Boden, der beim Abstoßen und beim Landeaufprall verdichtet wird. Die Arbeitsfrequenz beträgt etwa 1&amp;amp;nbsp;Hz. Eine dosierte und manuell beeinflusste Schrägstellung bewirkt einen horizontalen Fortschritt bei jedem Stampfschritt. Diese Boden-Stampfer bzw. Pflasterrammen sind nur noch selten auf Baustellen anzutreffen, da ihre sichere Handhabung einige Übung braucht und sie durch hydraulische, pneumatische, elektromechanische oder viertaktmaschinengetriebene und viel schneller vibrierende Systeme ersetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
Die Vorteile einer Freikolbenmaschine sind:&lt;br /&gt;
* Integration von zwei Maschinen in ein gemeinsames Gehäuse&lt;br /&gt;
* kompaktes Aggregat mit wenig Einzelteilen (prinzipiell kann eine Freikolben-Wärmekraftmaschine mit einem bewegten Teil, dem Kolben, auskommen, wodurch sie preisgünstig herstellbar ist, wenn das Problem der Auskopplung der Energie gelöst wird)&lt;br /&gt;
* keine aufwändigen und teuren mechanischen Triebwerke (z.&amp;amp;nbsp;B. Kurbeltrieb)&lt;br /&gt;
* keine Kolbenseitenkraft durch Schrägstellung des Pleuels, keine Lagerreibung&lt;br /&gt;
* geringe Masse&lt;br /&gt;
* montage- und wartungsfreundlich&lt;br /&gt;
* unkonventionelle Betriebsarten möglich (variabler Hub; Pulspausenmodulation, …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* der Startvorgang kann problematisch sein, da ein rotierender Anlasser nicht einfach verwendbar ist&lt;br /&gt;
* bei Fehlzündung bleibt eine Freikolbenmaschine unabwendbar stehen (der Kurbelwellenmotor kann durch die kinetische Energie der Schwungmasse weiterdrehen)&lt;br /&gt;
* die Bewegung des Freikolbens muss mit aufwändiger Regelung stabilisiert werden (die Totpunkte der Kolbenbewegung werden nicht durch die Kurbelwelle vorgegeben)&lt;br /&gt;
* die extrem hohen Beschleunigungen des Kolbens im verbrennungsmotorischen oberen Totpunkt beeinflussen den Brennverlauf auf bisher unbekannte Weise&lt;br /&gt;
* eingeschränkter Leistungsbereich (ca. 15 bis 50&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
* problematischer Antrieb der Nebenaggregate (Kraftstoffpumpe, Kühlwasserpumpe, Generator, …)&lt;br /&gt;
* Geräusch- und Schwingungsverhalten völlig abweichend von etablierten rotierenden Verbrennungsmotoren&lt;br /&gt;
* einfachwirkende Maschine verursacht erhebliche Massenkräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
An Freikolbenmaschinen wird derzeit unter anderem an folgenden Stellen geforscht:&lt;br /&gt;
* Innas B.V. (Breda, Niederlande)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.innas.com/ innas.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt ([[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt|DLR]], Stuttgart)&lt;br /&gt;
* Technische Universität Dresden in Zusammenarbeit mit Bosch Rexroth&lt;br /&gt;
* Universität Tampere (Finnland)&lt;br /&gt;
* Caterpillar (Peoria/Illinois, USA)&lt;br /&gt;
* Volvo (Göteborg, Schweden; schwedische Bezeichnung: Frikolvmaskin)&lt;br /&gt;
* Sandia National Laboratories, USA&lt;br /&gt;
* Newcastle University (Großbritannien)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ncl.ac.uk/energy/research/project/2773 |text=Newcastle University free-piston engine project |wayback=20081021105512 |archive-today= |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Toyota Central R&amp;amp;D Labs, Inc. (Japan)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tytlabs.com/tech/fpeg |wayback=20151210213022 |text=Toyota Free Piston Engine Linear Generator „FPEG“ |archiv-bot=2025-02-14 18:40:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Beetron GmbH (Schweiz)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.beetron.ch: Der Übergang zur nachhaltigen Stromerzeugung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Hydrieb (Deutschland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stelzer-Motor]]&lt;br /&gt;
* [[Raúl Pateras Pescara]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.freikolben.ch/ Website zur Geschichte der Freikolbenmotoren u.&amp;amp;nbsp;a. basierend auf Aufzeichnungen vom technischen Direktor von Pescara]&lt;br /&gt;
* [http://www.pateras-pescara.net/moteurs_pistons_libres.html Funktionsprinzip und Beispiele anhand Pescaras Entwicklungen in den 1930ern]&lt;br /&gt;
* [https://tu-dresden.de/ing/maschinenwesen/ifd/bm/forschung/forschungsschwerpunkte/antriebe-und-komponenten/freikolbenmaschine/fkmprojekt Thermohydraulische Freikolbenmaschine]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikalsen.eu/papers/FPEreview.pdf Mikalsen R., Roskilly A.P. A review of free-piston engine history and applications. &amp;#039;&amp;#039;Applied Thermal Engineering 2007:27:2339-2352.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; englisch; 300&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Motorbauweise}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4774503-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kolbenmaschine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-124553</name></author>
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