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	<title>Freihung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T13:27:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freihung&amp;diff=202332&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Purzelbier: /* Bergbau */ Grammatik</title>
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		<updated>2026-03-22T18:02:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bergbau: &lt;/span&gt; Grammatik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Siehe auch: [[Freiung (Begriffsklärung)]] bzw. [[Freyung (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Markt&lt;br /&gt;
| Wappen           = Wappen Freihung.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49/37/21/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 11/54/35/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Freihung in AS.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Bayern&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Oberpfalz&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Amberg-Sulzbach&lt;br /&gt;
| Höhe             = 428&lt;br /&gt;
| PLZ              = 92271&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 09646, 09622&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 09371121&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE FHG&lt;br /&gt;
| Gliederung       = 22 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
| Adresse          = Rathausstraße 4&amp;lt;br /&amp;gt;92271 Freihung&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.markt-freihung.de/ www.markt-freihung.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Uwe König&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.markt-freihung.de/page_9_1.php |titel=Marktgemeinderat &amp;gt; Mitglieder |hrsg=Gemeinde Freihung |zugriff=2020-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
| Partei           = [[Freie Wähler Bayern|FW]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freihung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] im [[Oberpfalz|Oberpfälzer]] [[Landkreis Amberg-Sulzbach]] und zählt zur [[Metropolregion Nürnberg]]. Die Marktgemeinde ist geprägt durch die Lage am [[Truppenübungsplatz Grafenwöhr]] und die dadurch bedingte Präsenz der US-Armee; zahlreiche Amerikaner leben in den Wohngebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Markt liegt in der nordöstlichen Ecke des [[Landkreis Amberg-Sulzbach|Landkreises Amberg-Sulzbach]] zwischen den Städten [[Amberg]], [[Weiden in der Oberpfalz|Weiden]] und [[Grafenwöhr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet, mitten im Ort Kleinschönbrunn, liegt die Quelle des Flusses [[Vils (Naab)|Vils]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt 22 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Freihung|val=885|abruf=2021-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=86108525557 |objekt=Gemeinde Freihung |abruf=2021-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=3|gesamtbreite=47em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Blauenneuschacht]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Böcklmühle]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Elbart]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* Freihung (Hauptort)&lt;br /&gt;
* [[Freihungsand]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Großschönbrunn]] ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Hämmerleinshof]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Hämmerleinsmühle (Freihung)|Hämmerleinsmühle]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Kleinschönbrunn]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Konradinsgrund]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Mauerhof]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Riedhof (Freihung)|Riedhof]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Rothaar (Freihung)|Rothaar]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Rumpelmühle (Freihung)|Rumpelmühle]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Schallermühle (Freihung)|Schallermühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Schickenhof (Freihung)|Schickenhof]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Schmelzmühle (Freihung)|Schmelzmühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Schwadermühle (Freihung)|Schwadermühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Seugast]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Tanzfleck]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Thansüß]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Weickenricht]] (Dorf)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Freihung.jpg|500|Freihung vom Rofach aus gesehen, in Bildmitte kath. Kirche, links Elbart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Marktrecht ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heilige Dreifaltigkeit - Freihung 020.jpg|mini|Freihung – [[Heilige Dreifaltigkeit (Freihung)|Pfarrkirche zur Heiligen Dreifaltigkeit]]]]&lt;br /&gt;
Der Hauptort Freihung ist eine sehr späte Gründung, die mit der Geschichte des [[Bergbau]]es verbunden ist und damit in der Reihe anderer Bergbau-[[Gründungsstadt|Gründungsstädte]] zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1569 verlieh Kurfürst [[Friedrich III. (Pfalz)|Friedrich III. von der Pfalz]] der neuen Gründung bereits das [[Marktrecht (historisch)|Marktrecht]] zusammen mit dem Marktwappen und [[Siegel]]. Die das [[Wappen]] bestimmenden Symbole Hammer und Schlegel des Bergmannes sind bis heute enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Ortskern wurde planmäßig als Straßensiedlung entlang einer breiten Marktstraße angelegt, an der beidseitig die Bürgerhäuser standen.&lt;br /&gt;
Das älteste Haus des Ortes ist der so genannte ehemalige Zehentstadel, in dem sich die Bleikammer befand und die Abgaben an Blei gesammelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergbau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bleierzgrube Vesuv-1210.jpg|mini|Fundamentreste der Bleierzgrube Vesuv]]&lt;br /&gt;
In Freihung wurde im 16. Jahrhundert [[Blei]]erz in Form von Weißblei ([[Cerussit]], Bleicarbonat) entdeckt und dies führte zu einem raschen Aufstieg der neu entstandenen Bergwerkssiedlung. Südöstlich des Marktes Freihung befindet sich das größte Bleierzvorkommen Bayerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich ist die Bleigewinnung im Raum Freihung für das Jahr 1529 belegt. Der Ortsname Freihung, 1427 erstmals genannt, weist jedoch auf die Vergabe von Bergfreiheiten (Bergrechten) hin. Damit besteht die Annahme, dass Bergbau bereits vorher betrieben wurde. Der [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] erfolgte bis 1561 zunächst in den oberflächennahen Bereichen bis in eine [[Teufe]] von maximal 20–25 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Förderung des Bergbaus wurden von dem Landesherren im Jahr 1542 Privilegien, so genannte [[Bergfreiheit]]en vergeben. Diese Sonderrechte, die denen der ein Jahr zuvor der Siedlung [[Erbendorf]] verliehenen Rechte entsprachen, ergaben den Ortsnamen Freihung von auf der [[Freiung]], also auf dem Gebiet der Bergfreiheit. Die Sonderrechte betrafen insbesondere Steuerfreiheit für vier Jahre, Holznutzungsrechte und die [[Freizügigkeit]]. Damit sollten die notwendigen Experten angelockt werden, um den Bergbau voranzubringen. Die Freizügigkeit gewährte ihnen freie Niederlassung, aber auch das Recht zum freien Wegzug, was im Mittelalter und der frühen Neuzeit keine Selbstverständlichkeit war. Diese Rechte taten auch ihre Wirkung, so dass Bergbau-Experten aus ganz Süddeutschland kamen. Die Herkunft der Bergleute lässt sich in alten Dokumenten nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau führte zu einem kurzen Boom, der auch angesehene Bürger aus der nahen Stadt [[Weiden in der Oberpfalz|Weiden]], die im [[Eisen]]-Bergbau tätig waren, dazu veranlasste, sich in Freihung zeitweilig niederzulassen und sich im Bleibergbau zu betätigen. Bald waren die oberflächennahen Lagerstätten ausgebeutet und das Grundwasser wurde zum Problem. Daher wurden zwei [[Wasserlösungsstollen]] angelegt, in dem die [[Pinge]]nzechen das eindringende Wasser ableiten konnten.&lt;br /&gt;
Einer dieser Entwässerungsstollen ist noch als Stollenbrunnen vorhanden und speist den Fluss Vils über einen Bach. Die schnelle Ausbeutung, Wasserprobleme und der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]], der in der Oberpfalz einen seiner Hauptschauplätze hatte, führten zu einem baldigen Niedergang des Bergbaus.&lt;br /&gt;
Anschließend gab es nur noch zaghafte Versuche, diesen wieder in Gang zu bringen. Teilweise wurden nur die alten Halden nach Resten von Bleierz durchgegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 200 Jahre später hatte der Bergbau einen neuen Aufschwung. Ab 1860 begannen englische Unternehmer mit dem Untertagebergbau (Grube Vesuv) bei Elbart. Ab 1876 wurde der Bergbau durch die &amp;#039;&amp;#039;Bavarian Lead Mining Ltd.&amp;#039;&amp;#039;, ein Unternehmen englischen Rechts, weitergeführt. 1884 waren über 400 Arbeiter beschäftigt. Nachdem 1890 die Betriebsgebäude durch einen Brand zerstört worden waren, wurde der Bergbau eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Bergbauaktivitäten nach Blei in Freihung fanden während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] statt. Man erkundete die [[Lagerstätte]]n mit einem Versuchsbergbau im Bereich des alten, 1890 eingestellten Bergwerks zur Sicherstellung der Rohstoff-Versorgung. Bei Kriegsende wurden die Pumpen abtransportiert und das Bergwerk lief voll Wasser. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde auch [[Kaolin]] [[Gewinnung (Bergbau)|gewonnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Bergwerksgelände wegen der Gefahr von Einbrüchen Bergbau-Sperrgebiet. Dort befinden sich große [[Halde]]n tauben Gesteins. Wegen des Bleigehalts sind sie seit vielen Jahrzehnten ohne Bewuchs. Der Bergbau ist noch ein wichtiges Gewerbe in der Gemeinde, allerdings werden heute [[Quarz]]sand für die Glasindustrie und [[Pegmatit]] abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurden am 1. Januar 1972 der Großteil der Gemeinde [[Großschönbrunn]] (mit Ausnahme von [[Krickelsdorf]], das nach [[Hirschau]] eingemeindet wurde) sowie die Gemeinden [[Seugast]] und [[Thansüß]] nach Freihung eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=419}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 sank die Einwohnerzahl von 2543 auf 2518 um 25 Einwohner bzw. um 1 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND = DE&lt;br /&gt;
| PROZENT    = nein&lt;br /&gt;
| TITEL      = Gemeinderatswahl 2020&amp;lt;ref&amp;gt;[https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_OP/Wahl-2020-03-15/09371121/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_62_Gemeinde_Markt_Freihung.html Gemeinderatswahl 2020]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| TITEL2     = (in %)&lt;br /&gt;
| PARTEI1    = CSU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1  = 46.62&lt;br /&gt;
| PARTEI2    = FWF&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2  = 38.83&lt;br /&gt;
| FARBE2     = 0000FF&lt;br /&gt;
| PARTEI3    = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3  = 14.55&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = aktuelle Sitzverteilung im Gemeinderat Freihung (15. März 2020)&lt;br /&gt;
| float        = right&lt;br /&gt;
| Legende      = ja&lt;br /&gt;
| Land         = DE&lt;br /&gt;
| CSU|FWF|SPD&lt;br /&gt;
| CSU          = 7&lt;br /&gt;
| FWF          = 5&lt;br /&gt;
| FWF Farbe    = 0000FF&lt;br /&gt;
| SPD          = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Marktgemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 14 Sitze. Ein weiteres Mitglied und Vorsitzender des Marktgemeinderates ist der Bürgermeister. Bei der Kommunalwahl vom 15. März 2020 haben von den 2.012 stimmberechtigten Einwohnern in der Gemeinde Freihung 1.519 von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht, womit die Wahlbeteiligung bei 75,50 % lag.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_OP/Wahl-2020-03-15/09371121/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_62_Gemeinde_Markt_Freihung.html Gemeinderatswahl 2020]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl 2020 wurde Uwe König (FW Freihung) in der Stichwahl mit 53,79 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_OP/Wahl-2020-03-15/09371121/html5/BuergermeisterStichwahl_Bayern_71_Gemeinde_Markt_Freihung.html Bürgermeister-Stichwahl 2020]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vorgänger war vom 1. Mai 2002 bis 30. April 2020 Norbert Bücherl (Freie Wählerschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Geteilter Schild|Geteilt]]; oben in Schwarz schräg gekreuzt ein silberner Bergmannshammer und eine silberne Hacke mit goldenen Stielen, unten die bayerischen Rauten.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Hacke und der Hammer im oberen Teil des Wappens erinnern an den Bergbau in Freihung. Die Rauten entstammen dem [[Wittelsbach|landesherrlichen]] Schild. Früher war noch ein linksgewendeter, gekrönter pfalz-bayerischer Löwe als Schildhalter über dem Schild abgebildet. Dieser wurde im 19. Jahrhundert als widersehender goldener Löwe neben den Schild gestellt. Im Dienstsiegel wird der gekrönte Löwenkopf noch heute verwendet.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1569 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Raumordnung ===&lt;br /&gt;
Der Markt ist Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Obere Vils-Ehenbach AOVE GmbH, einem Zusammenschluss von inzwischen 9 Gemeinden zur Zusammenarbeit und gemeinsamen Entwicklung der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Freihung}}&lt;br /&gt;
* [[Schloss Freihung]]&lt;br /&gt;
* [[Heilige Dreifaltigkeit (Freihung)|Katholische Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Freihung liegt an der [[Bahnstrecke Neukirchen–Weiden]] und ist äußerste Grenze des [[Verkehrsverbund Großraum Nürnberg|Verkehrsverbundes Großraum Nürnberg]], 76&amp;amp;nbsp;km vom [[Nürnberg Hauptbahnhof|Nürnberger Hauptbahnhof]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 299]] umgeht Freihung im Westen, die [[Liste der Staatsstraßen in der Oberpfalz#St 2166|Staatsstraße 2166]] durchquert den Ort in Ost-West-Richtung, die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Amberg-Sulzbach#AS 18|Kreisstraße AS&amp;amp;nbsp;18]] führt nach Süden Richtung [[Elbart]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/9J2HS |titel=Topographische Karte 1:25.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Dietrich (Politiker)|Hans Dietrich]] (1898–1945), geboren in Seugast, Lehrer und Politiker, Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Karl Müller (Bankier)|Karl Müller]] (1879–1944), Politiker (NSDAP) und Bankier, in Thansüß geboren&lt;br /&gt;
* [[Johannes Stark]] (1874–1957), Physiker und [[Nobelpreis]]träger. Der berühmteste Sohn der Gemeinde ist auf dem Hofgut Schickenhof, damals Teil der Gemeinde Thansüß, geboren (Nationalsozialist und Verfechter der [[Deutsche Physik|&amp;quot;deutschen Physik&amp;quot;]])&lt;br /&gt;
* [[Leo Feichtmeier]] (1933–2025), römisch-katholischer Priester und Aktivist gegen die atomare Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf (WAA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Portal|Westoberpfalz/Vilseck-Freihung}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.markt-freihung.de/ Markt Freihung]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9371121}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Amberg-Sulzbach&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Freihung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4363070-4|LCCN=n2015056874|VIAF=248255154}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Amberg-Sulzbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in der Oberpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freihung| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Purzelbier</name></author>
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