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	<title>Freiherren von Racknitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T09:24:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freiherren_von_Racknitz&amp;diff=717975&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Normdaten ergänzt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst</title>
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		<updated>2025-10-20T03:10:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Normdaten ergänzt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Racknitz-Wappen.png|mini|hochkant|Stammwappen derer von Racknitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Racknitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name eines [[Steiermark|steirischen]] [[Uradel]]sgeschlechts, das seit dem 17. Jahrhundert in Südwestdeutschland ansässig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Geschlecht stammt ursprünglich aus der [[Steiermark]] und ist nach seinem Stammhaus &amp;#039;&amp;#039;Ragnitzegg&amp;#039;&amp;#039; in [[Groß Sankt Florian]] an der Laßnitz benannt. Urkundlich erscheint es erstmals am 1. Oktober 1224 mit &amp;#039;&amp;#039;Heinricus de Rackniz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Kloster Rein bei Graz, Steir. Urkundenbuch Nr. 219&amp;lt;/ref&amp;gt; und beginnt seine [[Stammreihe]] mit &amp;#039;&amp;#039;Hermann von Racknitz&amp;#039;&amp;#039;, der von 1374 bis 1379 urkundlich auftritt. Ein Christoph von Racknitz war um 1500 Berater des [[Römisch-deutscher König|römisch-deutschen Königs]] und späteren Kaisers [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian&amp;amp;nbsp;I.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gallus Freiherr von Racknitz erbte über seine Mutter Magdalena von Pernegg 1576 die Herrschaft und das [[Schloss Pernegg]], das seine Erben 1629 verkauften, als sie als protestantische [[Exulanten]] kurz nach der [[Schlacht am Weißen Berg]] die Steiermark verließen, gleichzeitig mit vielen anderen Adelsgeschlechtern. Der [[Reichsfreiherr]]enstand wurde in Graz am 14. März 1553 den Brüdern &amp;#039;&amp;#039;Gallus und Moritz von Ragknitz&amp;#039;&amp;#039; erteilt, die österreichische Freiherrenbestätigung und Wappenvereinigung mit dem der ausgestorbenen &amp;#039;&amp;#039;von Perneck&amp;#039;&amp;#039; erfolgte am 21. August 1570 für Christoph und Gallus von Racknitz, Söhne des vorgenannten Moritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinsheim-schloss.JPG|miniatur|Schloss [[Heinsheim]] am Neckar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20121230 Burg Laibach (Dörzbach) 3.jpg|miniatur|[[Burg Laibach]] im [[Hohenlohekreis]], Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1644 zog Moritz Freiherr von Racknitz, der in [[Bratislava|Preßburg]] ansässig war, wegen der dort grassierenden [[Pest]] mit seiner Familie an den Wiener Kaiserhof; dort mögen Kontakte mit den Nachfahren des einstigen [[Reichspfennigmeister]]s [[Zacharias Geizkofler]] geknüpft worden sein, da Moritzens Neffe Septimius von Racknitz 1667 [[Ferdinand Geizkofler]]s Witwe Maria Polyxena, geb. von Täuffenbach, und Moritzens Sohn Christoph Erasmus deren Tochter aus erster Ehe, Maria Elisabetha Geizkofler, heirateten. Über diese, die Erbtochter war, gelangte neben dem beträchtlichen Geizkofler’schen Vermögen die in Schwaben gelegene reichsfreie Herrschaft [[Haunsheim]] an die Racknitz, in deren Händen sie bis 1823 blieb. 1675 erwarb Christoph Erasmus von Racknitz von den verwandten Freiherren von Weltz die benachbarte Herrschaft [[Sontheim an der Brenz|Bergenweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph Erasmus’ Sohn Philipp Wilhelm erheiratete 1721 die Herrschaft [[Heinsheim]] in [[Markgrafschaft Baden|Baden]] und erwarb vom [[Bistum Worms]] 1727 alle dazugehörigen Rechte. Er gründete die bis heute blühende Linie des Adelsgeschlechts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haunsheim hingegen kam zunächst an die Nachkommen von Christoph Erasmus’ zweitem Sohn Johann Friedrich, später an den Enkel Philipp Wilhelms aus der Heinsheimer Linie, Eugen Freiherr von Racknitz. Dessen Nachkommen verkauften Haunsheim im Jahre 1823 an den Bankier [[Freiherren von Süßkind|Johann Gottlieb Freiherr von Süßkind]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heinsheimer Racknitz erwarben 1805 vom [[Landgrafschaft Hessen|Landgrafen von Hessen]] (dem Rechtsnachfolger des Wormser Stifts) die benachbarte [[Burg Ehrenberg (Neckar)|Burg Ehrenberg]] sowie das Dorf [[Zimmerhof]]. Schloss Heinsheim und Burg Ehrenberg befinden sich bis heute im Besitz der Familie, die im Schloss ein Hotel betreibt und in der Vorburg der Burg wohnt. Familiengrablegen befinden sich sowohl bei der [[Bergkirche Heinsheim]] als auch in der Kirche zu Haunsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwandtschaftliche Beziehungen der Heinsheimer Linie bestanden zu den Häusern [[Herren von Gemmingen|Gemmingen]], [[Grafen von Degenfeld|Degenfeld]], [[Löwenstein-Wertheim]] und [[Göler von Ravensburg|Göler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1777 befindet sich die [[Burg Laibach]] im [[Hohenlohekreis]] im Besitz der Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schloss Pernegg.jpg|[[Schloss Pernegg]], Steiermark&lt;br /&gt;
File:Haunsheim Schloss 504.jpg|[[Schloss Haunsheim]], Bayerisch-Schwaben&lt;br /&gt;
Datei:Burg-ehrenberg-ansicht-frei.JPG|[[Burg Ehrenberg (Neckar)|Burg Ehrenberg]] am Neckar&lt;br /&gt;
Datei:Kloster Disibodenberg 02.jpg|Ehemaliger Besitz [[Kloster Disibodenberg]] an der Nahe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Racknitz-Wappen wwb.png|miniatur|hochkant|Erweitertes Wappen von 1553]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
* Das [[Stammwappen]] zeigt in Rot den oberen Teil eines silbernen [[Esel (Wappentier)|Esels]]. Auf dem Helm mit rot-silbernen [[Helmdecke|Decken]] der Esel wachsend.&lt;br /&gt;
* Das Wappen von 1570 ist geviert und belegt mit einem goldenen Herzschild, darin ein feuerspeiender schwarzer [[Panther (Wappentier)|Panther]] († von Perneck); die Felder 1 und 4 zeigen das Stammwappen, 2 und 3 in Rot einen silbernen Schrägrechtsbalken. Drei Helme: rechts der Stammhelm, der mittlere Helm über schwarz-goldenen Decken der gold gekrönte schwarze Panther, dessen Rücken mit fünf natürlichen Pfauenfedern besteckt ist († von Perneck), der linke Helm mit rot-silbernen Decken zwei von Silber über Rot übereck geteilte Büffelhörner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Angehörige ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arolsen Klebeband 01 607 2.jpg|mini|hochkant|Gallus von Racknitz (1590–1658), kaiserlicher Rat und Kammerherr, Staatsminister]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Joseph Friedrich von Racknitz Anton Graff um 1790.jpg|miniatur|hochkant|Joseph Friedrich von Racknitz, Hofmarschall in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Gustav von Racknitz.jpg|miniatur|hochkant|Johann Gustav von Racknitz (1727–1764), württ. Hofmarschall]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mrianne von Racknitz.jpg|miniatur|hochkant|Marianne, geb. von Adelsheim, Frau von Johann Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[Gallus Freiherr von Racknitz]] (* 12. März oder 12. Mai 1590; † 25. März 1658 in [[Nürnberg]]) studierte in Leipzig und war Begleiter [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinands&amp;amp;nbsp;II.]] bei der Kaiserwahl in Frankfurt 1619, wodurch er zum Rat und Kammerherrn ernannt wurde. Als [[Protestant]] musste er 1629 Österreich verlassen und siedelte sich in [[Regensburg]] an, später in Nürnberg. In späten Jahren hat er die Sammlung von 45 Kirchenliedern „Herz- und Seelenmusik“ veröffentlicht.&lt;br /&gt;
* [[Gallus Maximilian von Racknitz]] (1711–1758)&lt;br /&gt;
* [[Joseph Friedrich von Racknitz|Joseph Friedrich Freiherr von Racknitz]] (* 3. November 1744 in Dresden; † 10. April 1818 ebenda) war [[Hofmarschall]] in [[Dresden]] und enttarnte in einer Schrift von 1789 den so genannten [[Schachtürke]]n. Er besaß darüber hinaus eine bedeutende Mineralien- und Insektensammlung mit über 5.000 Exponaten, die 1805 vom sächsischen Landesmuseum aufgekauft wurde und bis heute Teil der &amp;#039;&amp;#039;Schatzkammer Museum&amp;#039;&amp;#039; im [[Zwinger (Dresden)|Dresdner Zwinger]] ist. Autor einer &amp;#039;&amp;#039;Skizze einer Geschichte der Künste besonders der Malerei in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Walther’sche Hofbuchhandlung, Dresden, 1811 ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/94252/1/ online], SLUB Dresden). ([https://www.deutsche-biographie.de/treffer.html?PND=100385702 online], [[Neue Deutsche Biographie|NDB]]).&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Luise Freiin von Racknitz]] (1732–1757) heiratete August Christoph von Degenfeld-Schomburg.&lt;br /&gt;
* [[Carl Friedrich von Racknitz|Carl Friedrich Freiherr von Racknitz]] (* 11. Juni 1756; † 25. November 1819) war königlich bayerischer Kämmerer und begründete mit Charlotte Luise von Wacks (1765–1827) die Linie der Freiherren von Racknitz in [[Großherzogtum Baden|Baden]].&lt;br /&gt;
* [[Eugen Freiherr von Racknitz]] (* 1. September 1759 in [[Ludwigsburg]]; † 13. Juni 1815 in [[Haunsheim]]) war von 1781 bis 1788 und nochmals ab 1801 mit Karoline Gräfin von [[Löwenstein-Wertheim]] (1754–1830) verheiratet. Die Hochzeit 1781 fand in Wertheim, die Wiederverheiratung 1801 in Heinsheim statt. Dazwischen war er mit Sophia Luisa Freiin von [[Freiherren von Woellwarth|Woellwarth]] (1770–1800) verheiratet. Zudem hatte er noch zwei uneheliche Kinder, von denen das eine, Johannes Freiherr von Racknitz, die erste deutsche Kolonie in [[Mexiko]] ([[Tamaulipas]]) gründete. Eugen Freiherr von Racknitz war der Stammvater der Freiherren von Racknitz in [[Königreich Württemberg|Württemberg]].&lt;br /&gt;
* [[Carl von Racknitz|Carl Freiherr von Racknitz]] (* 11. November 1783; † 7. April 1868) plante den 1810 angelegten Schlossgarten in Heinsheim.&lt;br /&gt;
* [[Karl von Racknitz|Karl Freiherr von Racknitz]] (* 29. Juni 1827 in Ziegelhausen; † 1905), seit 1860 verheiratet mit Sophie Emma Auguste Freiin von Gemmingen-Guttenberg (einer Tochter des [[Karl Weiprecht Reinhard von Gemmingen]]), war Grundherr zu Heinsheim und von 1887 bis 1894 Mitglied der Ersten Kammer der [[Badische Ständeversammlung|Badischen Ständeversammlung]].&lt;br /&gt;
* [[Karl Eduard von Racknitz|Karl Freiherr von Racknitz]] (* 4. November 1871 in Heinsheim; † 25. Oktober 1944 in Bad Rappenau), seit 1915 verheiratet mit Caroline Freiin [[Göler von Ravensburg]], war Kgl. preuß. Major im 1. Bad. Leib-Dragoner-Regiment 20 zu [[Karlsruhe]] und Ordonnanzoffizier des Prinzen [[Maximilian von Baden]].&lt;br /&gt;
* [[Hans-Lothar Freiherr von Racknitz]] (* 1925 in Heinsheim; † 2005) war Besitzer der [[Kloster Disibodenberg|Klosterruine Disibodenberg]] in [[Odernheim am Glan]], die 1989 in Stiftungsbesitz überführt wurde. Luise Freifrau von Racknitz-Adams und Matthias Adams bauten seit 2003 das Weingut der Familie wieder auf, das sich seit 200 Jahren in Familienbesitz befand und dessen Weinberge sich unter anderem rund um die [[Kloster Disibodenberg|Klosterruine Disibodenberg]] befanden. Das Weingut wurde 2015 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Turk-book-title page.jpg|Schrift von Joseph Friedrich Freiherr von Racknitz&lt;br /&gt;
Datei:Heinsheim-racknitzgraeber.jpg|Racknitz-Grabanlage an der Bergkirche Heinsheim&lt;br /&gt;
Datei:Racknitz-epitaphe-friedhof-heinsheim.JPG|Racknitz-Epitaphe an der Friedhofskapelle Heinsheim&lt;br /&gt;
Datei:Epitaph Eugenius von Racknitz († 1815); Sophia Luise von Woellwarth († 1800); Carolina von Löwenstein-Wertheim († 1830).png|Epitaph des Eugen von Racknitz (1759–13.06.1815) und seiner beiden Frauen in der Haunsheimer Dreifaltigkeitskirche.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gemeinde Sontheim a.d.Brenz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch Sontheim an der Brenz&amp;#039;&amp;#039;, Sontheim a.d.Brenz 1984.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Kneschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 7, Leipzig 1867, [https://books.google.de/books?id=hNMEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PG313&amp;amp;hl=de S. 313 f.]&lt;br /&gt;
* Werner Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Schwaben&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 7: Landkreis Dillingen an der Donau, München 1972.&lt;br /&gt;
* Stadt Bad Rappenau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Bad Rappenau&amp;#039;&amp;#039;, 1978.&lt;br /&gt;
* {{Zedler Online|30|259|499|499|Rackwitz, eine alte adeliche Familie}}&lt;br /&gt;
* [[Genealogisches Handbuch des Adels]], &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039; Band XI, Band 122 der Gesamtreihe, [[C. A. Starke Verlag]], Limburg (Lahn) 2000, {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Cast: [https://books.google.it/books?id=LMpTAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA297&amp;amp;lpg=PA297&amp;amp;dq=Christoph+Erasmus+Rachnitz&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=ChZ68yhInk&amp;amp;sig=lQKY3bw-DIwMFjMuTJNLUduySjM&amp;amp;hl=it&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0CFMQ6AEwB2oVChMI0PmCx6HxyAIVRNgaCh07TwuP#v=onepage&amp;amp;q=Christoph%20Erasmus%20Rachnitz&amp;amp;f=false Historisches und genealogisches Adelsbuch des Königreichs Württemberg] (Süddeutscher Adelsheros, Band 1,1). J. A. Gärtner, Stuttgart 1839.&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|78||Racknitz, von|[[Werner Wilhelm Schnabel]]|139082204}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Racknitz (Adelsfamilie)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/struktur.php?bestand=17009 Familienarchiv derer von Racknitz zu Haunsheim] im Staatsarchiv Ludwigsburg&lt;br /&gt;
* [https://www.tshaonline.org/handbook/entries/racknitz-johann-von Kolonisator Johannes von Racknitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139082204|VIAF=95672759}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht|Racknitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steirisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwäbisches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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