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	<title>Freier Grund - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T08:09:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freier_Grund&amp;diff=695199&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tanneneichhorn: Lage konkretisiert</title>
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		<updated>2025-09-23T14:44:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lage konkretisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freier Grund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung einer [[Region]] im südlichen [[Siegerland]]. Der Freie Grund besteht im &amp;#039;&amp;#039;Unteren Freien Grund&amp;#039;&amp;#039; aus den Orten der [[Gemeinde]] [[Neunkirchen (Siegerland)|Neunkirchen]] sowie aus dem angrenzenden [[Herdorf]] und in entgegengesetzter Richtung [[Wilden (Wilnsdorf)|Wilden]], das zu [[Wilnsdorf]] gehört und am Rande des Gebietes liegt. Dem &amp;#039;&amp;#039;Oberen Freien Grund&amp;#039;&amp;#039; gehören die [[Dorf|Dörfer]] [[Burbach (Siegerland)|Burbach]], [[Gilsbach]], [[Wahlbach (Burbach)|Wahlbach]] und [[Würgendorf]] an. Südlich grenzt der [[Hickengrund]] mit den restlichen Orten der Gemeinde Burbach an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste [[Urkunde|urkundliche]] Erwähnung fand das [[Gebiet]] in einer Grenzbestimmungsurkunde vom 28.&amp;amp;nbsp;April&amp;amp;nbsp;1048, in der es als &amp;#039;&amp;#039;praedium virorum liberorum&amp;#039;&amp;#039; ([[lateinische Sprache|lateinisch]]; deutsch: „Gebiet der freien Männer“) bezeichnet wurde. Die Einwohner des Gebiets unterstanden direkt dem Schutz des Kaisers, dessen Gerichtsbarkeit die [[Liste der Herrscher der Kurpfalz|Pfalzgrafen bei Rhein]] ausübten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Siegerland – Ein Bildband aus den Landschaften der oberen Sieg mit einer Einleitung von Dr. [[Lothar Irle]]&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;24. Sauerland Verlag Iserlohn, 3.&amp;amp;nbsp;Auflage&amp;amp;nbsp;1975&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Abschrift des Dokuments hängt im Eingangsbereich des [[Rathaus]]es von Neunkirchen aus. Die erste tatsächliche Erwähnung der Worte „Freier Grund“ fand im Jahre 1566 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Beginn der [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Gebietsreform]] im Jahr 1969 wurden die bis dahin eigenständigen Dörfer des Freien Grundes und des Hickengrundes vom [[Amt Burbach]] verwaltet. Zudem existierte seit 1815 das [[Amt Neunkirchen]], das 1844 aufgelöst und zusammen mit der [[Amt Dresselndorf|Bürgermeisterei Dresselndorf]] in das Burbacher Amt eingegliedert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturräumliche Zuordnung ==&lt;br /&gt;
Die besiedelten Gebiete des Freien Grundes stimmen ziemlich genau mit dem [[Naturraum]] [[Mittleres Hellertal]] der [[Heller (Sieg)|Heller]] und des [[Wildebach]]s überein. Die höheren, unbesiedelten Lagen liegen in [[Nördliches Hellerbergland|Nördlichem]] und [[Südliches Hellerbergland|Südlichem Hellerbergland]] sowie, im Osten, im Massiv der [[Kalteiche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Fromme: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Freien Grundes und des Hickengrundes&amp;#039;&amp;#039;, Neunkirchen 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;700 Jahre Neunkirchen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Otto Braun, Neunkirchen 1988&lt;br /&gt;
* Müller, Markus: Gemeinden und Staat in der Reichsgrafschaft Sayn-Hachenburg 1652–1799. Wiesbaden 2005 (= Beiträge zur Geschichte Nassaus und des Landes Hessen, Bd. 3), ISBN 978-3-930221-14-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neunkirchen, Siegerland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Burbach, Siegerland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tanneneichhorn</name></author>
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