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	<title>Freienwil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T21:36:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-02-14T12:52:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde in der Schweiz. Siehe auch: [[Freienwill]], Schleswig-Holstein.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Freienwil&lt;br /&gt;
| BILD = Freienwil 2510.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick auf Freienwil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Freienwil 2024.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Freienwil.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Baden (Aargau)|Baden]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Baden, Aargau&lt;br /&gt;
| BFS = 4028&lt;br /&gt;
| PLZ = 5423&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.50300&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.32654&lt;br /&gt;
| HÖHE = 461&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.99&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.freienwil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freienwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˌfrɛjəˈʋiːl}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=144–145 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Baden (Aargau)|Bezirk Baden]] und liegt rund drei Kilometer nördlich des Bezirkhauptorts [[Baden AG|Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in einem südlichen Seitental des [[Surbtal]]s. Das von Süden nach Norden verlaufende Tal bildet eine flache Mulde am Rande des zum [[Tafeljura]] gehörenden [[Siggenberg]]s. Das Gelände steigt in Richtung Westen zum Hörndli ({{Höhe|624|CH|link=true}}) an, einem Ausläufer des Siggenbergs. Der Büel ({{Höhe|526|CH}}) bildet die Begrenzung zum östlich angrenzenden Tal von [[Ehrendingen]]. Im Süden wird das Tal vom Haselbuck ({{Höhe|578|CH}}) abgeschlossen, zum [[Limmattal]] hin besteht ein schmaler Durchlass. Das Gemeindegebiet wird durch den Rickenbach entwässert, der bei [[Lengnau AG|Lengnau]] in die [[Surb]] mündet.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1070, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 399 [[Hektar]]en, davon sind 154 Hektaren mit Wald bedeckt und 39 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf 624 Metern auf dem Hörndli, der tiefste auf 428 Metern an der nordöstlichen Gemeindegrenze. Nachbargemeinden sind Lengnau im Norden, Ehrendingen im Osten, [[Ennetbaden]] im Süden und [[Obersiggenthal]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf entstand im 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im Zuge der [[Alamannen|alemannischen]] Landnahme. Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Friginwillare&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1230. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Friginwilari&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «Hofsiedlung des Freien».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Grundbesitzer im Hoch- und Spätmittelalter waren unter anderem die Klöster [[Kloster Einsiedeln|Einsiedeln]], [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Sankt Blasien]] und [[Kloster Wettingen|Wettingen]]. Tatsächlich war der Einfluss der Klöster jedoch gering, denn das Dorf war ein relativ kompakter [[Zwing und Bann|Twing]] unter der Kontrolle von [[Ministeriale]]n aus der Stadt [[Baden AG|Baden]]. Diese standen im Dienst der [[Habsburg]]er, welche die [[Blutgerichtsbarkeit]] ausübten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[niedere Gerichtsbarkeit]] befand sich bis 1367 in den Händen der Herren von [[Rümlang]], danach wechselten sich verschiedene Badener Bürger ab, die im abgegangenen Weiherhaus residierten. 1506 konnten sich die Freienwiler für 615 [[Gulden]] freikaufen, eine damals ausserordentlich hohe Geldsumme, woraufhin sie das Recht zur selbständigen Abhaltung des Dorfgerichts besassen. Seit der [[Geschichte des Kantons Aargau#Eroberung des Aargaus|Eroberung des Aargaus]] durch die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] im Jahr 1415 gehörte Freienwil verwaltungstechnisch zum Amt [[Ehrendingen]] in der [[Grafschaft Baden]], einer [[Gemeine Herrschaft|gemeinen Herrschaft]]. 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Freienwil war zunächst eine Gemeinde im kurzlebigen [[Kanton Baden]], seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Bevölkerungszunahme verarmte ein Teil der Bewohner, und die wirtschaftliche Entwicklung stockte. Da die [[Heimarbeit]] nur geringen zusätzlichen Verdienst einbrachte, sahen sich viele Bauern im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zur Auswanderung gezwungen. Mehr als ein Jahrhundert lang stagnierte die Einwohnerzahl. Erst Mitte der 1950er Jahre begann sie anzusteigen, als das Dorf zunehmend in den Sog der expandierenden Agglomeration [[Zürich]] geriet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FreienwilKaussen2.JPG|mini|hochkant|Katholische Kapelle, erbaut 1925]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Freienwil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Blau gelbe Korngarbe, links begleitet von weisser Sichel mit gelbem Griff.» Das Wappen stellt die landwirtschaftliche Tradition der Gemeinde dar. Es wurde 1928 auf Anregung des örtlichen Männerchors eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=158 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-07 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1799 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 280 || 506 || 370 || 466 || 416 || 366 || 464 || 489 || 641 || 753 || 918 || 1110&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4028}} Menschen in Freienwil, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4028}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 41,4 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 19,4 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 39,2 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-07 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-03 06:19:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 94,2 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 1,7 % [[Französische Sprache|Französisch]] und 1,5 % [[Englische Sprache|Englisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-07 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Baden zuständig. Freienwil gehört zum Friedensrichterkreis III (Baden).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-18 |archiv-datum=2019-06-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190616155410/https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |offline=ja |archiv-bot=2025-02-14 12:52:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Freienwil gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 120 Arbeitsplätze, davon 23 % in der Landwirtschaft, 7 % in der Industrie und 70 % im Dienstleistungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-06-07 |format=Excel, 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-03 06:19:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in den Agglomerationen [[Baden AG|Baden]] und [[Zürich]]. Freienwil ist vor allem eine Wohngemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FreienwilKinnnen.JPG|mini|Innenansicht der Kapelle in Freienwil]]&lt;br /&gt;
Freienwil liegt an der wenig befahrenen Kantonsstrasse 427 zwischen [[Obersiggenthal]] und [[Lengnau AG|Lengnau]], von der die Kantonsstrasse 426 nach [[Oberehrendingen]] abzweigt. Der Durchgangsverkehr führt zum grössten Teil östlich am Dorf vorbei durch Ober- und Unterehrendingen. Das Dorf wird durch eine [[Postauto]]linie vom [[Bahnhof Baden]] nach [[Tegerfelden]] bedient. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Baden über Freienwil und [[Klingnau]] nach [[Bahnhof Bad Zurzach|Bad Zurzach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und ein Schulhaus, in dem die [[Primarschule]] unterrichtet wird. Die [[Realschule]] und die [[Sekundarschule]] können in [[Lengnau AG|Lengnau]] besucht werden, die [[Bezirksschule]] in [[Endingen AG|Endingen]]. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Kantonsschule Baden]] und die [[Kantonsschule Wettingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Lydia Benz-Burger]] (1919–2008), Politikerin, Redaktorin und Feministin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Das Dorf und der Freienwiler Wald dienten im Sommer 2015 als Hauptdrehorte für die vierte Staffel der [[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF]]-Krimiserie [[Der Bestatter]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katharina Herzig |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/baden/im-wald-von-morgenthal-sucht-der-bestatter-die-verschwundene-ermittlerin-129232446 |titel=Im Wald von «Morgenthal» sucht der Bestatter die verschwundene Ermittlerin |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2016-01-12 |abruf=2019-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/regional/aargau-solothurn/freienwil-ist-daenk-am-bestatter-luege |titel=Freienwil ist «dänk am Bestatter luege» |hrsg=[[Schweizer Radio und Fernsehen]] |datum=2016-01-12 |abruf=2019-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Serie heisst das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Morgenthal&amp;#039;&amp;#039; und liegt bei [[Aarau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1639|Autor=[[Andreas Steigmeier]]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Hoegger |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band VII: Bezirk Baden II |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1995 |ISBN=3-909164-44-7 |Seiten=27–34}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.freienwil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Freienwil]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Baden Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4515716-9|VIAF=236999090}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1230]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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