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	<title>Freienseen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freienseen&amp;diff=1257803&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mondra Diamond: Tausendertrennzeichen werden bei vierstelligen Zahlen nicht verwendet, Vorlage Internetquelle überarbeitet (Autoren sind ausschließlich Personen, fehlende Parameter ergänzt bzw. korrigiert), Abkürzungen bei Seitenzahlen korrigiert, Abschnitte EN und Anmerkungen getrennt, gleichnamige EN zusammengefasst, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-15T09:13:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tausendertrennzeichen werden bei vierstelligen Zahlen nicht verwendet, Vorlage Internetquelle überarbeitet (Autoren sind ausschließlich Personen, fehlende Parameter ergänzt bzw. korrigiert), Abkürzungen bei Seitenzahlen korrigiert, Abschnitte EN und Anmerkungen getrennt, gleichnamige EN zusammengefasst, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Freienseen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Laubach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/33/42.6/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/2/43.77/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 279 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 15.33&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 850&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;ca.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ST&amp;quot;&amp;gt;[https://www.laubach-online.de/stadtinfo/stadtteile/ Die Stadtteile im Internetauftritt der Stadt Laubach], abgerufen im Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35321&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06405&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Freienseen Kirche Norden.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Nordseite der Evangelischen Kirche Freienseen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freienseen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Gemeinde [[Laubach]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Gießen]], gelegen im [[Seenbach]]tal am Rande des [[Naturpark Vulkanregion Vogelsberg|Naturparks Vulkanregion Vogelsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde &amp;#039;&amp;#039;Freyenseen&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde des [[Otto I. (Hessen)|Landgrafen Otto]] am 26. Januar 1312. Der Landgraf bekundete Aussagen der [[Grünberg (Hessen)|Grünberger]] Schöffen über die Verpflichtungen des Dorfes Freienseen gegenüber den [[Hanau (Adelsgeschlecht)|Herren von Hanau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Grotefend]]: Regesten der Landgrafen von Hessen 1. Marburg 1991. S. 200, Nr. 557 a. = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Aufstellung der Dörfer und Gerichte, welche zu Laubach gehörten, stammt aus dem Jahre 1340: „[…] Laupach und die dorfere und geriechte, die dazuo gehorent: […] Fryensehen […]“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Reimer (Archivar)|Heinrich Reimer]]: Urkundenbuch zur Geschichte der Herren von Hanau. Band 1 – 4. Leipzig 1891 – 1897. Band 2. Nr. 560, S. 551. &amp;lt;/ref&amp;gt; Ein „[…] Conrad Müller von Vriensende […]“ wird 1362 erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Baur (Archivar)|Ludwig Baur]]: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1–5. Band 1. Darmstadt 1860–1873. Nr. 963, S. 640.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich findet sich in einem Salbuch von 1592 der Eintrag: „[…] gen Freyensehena […]“&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Edwin Becker: Die Salbücher des Kreises Alsfeld. Alsfeld 1940. S. 349.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Siedlungsname ist sehr wahrscheinlich von einem Gewässernamen abgeleitet, hier von „Sende“, dem Seenbach, der 1336 erstmals so genannt wird. Dieser Name scheint sich von dem indogermanischen „segh“ herzuleiten, der soviel wie Gewalt, Sieg bedeutet und auf -inga abgeleitet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 340–342, S. 342.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der späten Überlieferung der -seen-Orte ist aber eine eindeutige [[Etymologie|etymologische]] Zuweisung nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist, dass mit Beginn der schriftlichen Überlieferung im 14. Jahrhundert auch eine Diffenenzierung der [[Ortsname]]n beginnt. Freienseen wird als Ort gedeutet, „dessen Einwohner von gewissen Abgaben oder Leistungen befreit waren.“ Der Ort Oberseen wird im Ortsnamen anhand der Lage am Seenbach bestimmt. Eine Bedeutungsverengung führte zum Namen Oberseener Hof. Das ursprüngliche Bäumenseen änderte wohl den Ortsnamen 1398 nach dem Bau einer Kirche in Baumkirchen. Schließlich scheint die Siedlung Kreuzseen nach einem „auffälligen Kreuz“ benannt zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Reichardt, Siedlungsnamen, S. 342.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf behauptete, durch Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I. „Barbarossa“]] (1125–1190) den Titel eines „[[Freie Reichsstadt|Freien Reichsdorfes]]“ erhalten zu haben, und erwirkte im Jahre 1555 die Ausfertigung eines kaiserlichen Schutz- und Schirmbriefes durch die Kanzlei [[Karl V. (HRR)|Karls V.]] Hiermit war zwar nicht das tatsächliche Bestehen dieser Rechte bestätigt, die Bewohner machten jedoch geltend, keiner [[Leibeigenschaft]] unterworfen zu sein und keinerlei [[Frondienst]]e leisten zu müssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diestelkamp&amp;quot; details=&amp;quot;S. 17–19.&amp;quot; /&amp;gt; Diese Position verteidigten sie in insgesamt 48 Prozessen vor dem [[Reichskammergericht]] und dem [[Reichshofrat]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diestelkamp&amp;quot; details=&amp;quot;S. 3.&amp;quot; /&amp;gt; während der [[Solms-Laubach|Laubacher Graf]] das Dorf als selbstverständlichen Teil seiner Herrschaft ansah und die Bewohner als &amp;#039;&amp;#039;Unsere ungehorsamen/rebellischen Untertanen zu Freyenseen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diestelkamp&amp;quot; details=&amp;quot;S. 21.&amp;quot; /&amp;gt; Ein Nachweis für die Behauptung, die Reichsfreiheit durch Barbarossa oder einen anderen Kaiser erhalten zu haben, existiert nicht. Der Rechtshistoriker [[Bernhard Diestelkamp]] bemerkt dazu, dass die „überlieferten Schriftquellen keinen anderen Schluss zu[lassen], als dass das Dorf Freienseen Teil der solms-laubachischen Landesherrschaft war“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diestelkamp&amp;quot; details=&amp;quot;S. 3.; abweichend dazu Erhard Nietzschmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Freien auf dem Lande. Ehemalige deutsche Reichsdörfer und ihre Wappen.&amp;#039;&amp;#039; Melchior, Wolfenbüttel 2013, ISBN 978-3-944289-16-8, S.&amp;amp;nbsp;32.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Auch während der [[Gebietsreform in Hessen]] in den 1970er Jahren versuchte die Gemeinde Freienseen längere Zeit (jedoch erfolglos), ihre kommunale Selbstständigkeit anstelle der vorgesehenen Eingliederung in die Stadt Laubach zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche Freienseen|Evangelische Kirche]] des Orts wird auch „Dom des Seenbachtales“ genannt. Der [[Gotik|gotische]] [[Wehrturm]] stammt aus dem 13. Jahrhundert. Das [[Barock|spätbarocke]] [[Kirchenschiff]] wurde 1773 vollendet. Die Orgel stammt aus dem Jahr 1797 von [[Johann Andreas Heinemann]] und seinem Schwiegersohn Johann Peter Rühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 30. September 1903 bis zum 31. Mai 1959 war Freienseen mit der Seental-Eisenbahn an die [[Bahnstrecke Friedberg–Mücke]] angeschlossen. Erzabbau wurde von 1867 bis in die 1960er Jahre betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] bestand am südlichen Ortsausgang von Freienseen ein Außenlager des [[Arbeitserziehungslager Heddernheim|Arbeitserziehungslagers Heddernheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=TN|ID=377|titel=„Freienseen, Stillgelegter Eisenbahntunnel, Rüstungsproduktion“ |abruf=2012-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1942 bis 1945 waren hier in umzäunten Baracken bis zu 1200 [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiter]], Kriegsgefangene und Häftlinge der [[Gestapo]] untergebracht. Sie mussten unter anderem in einem ausgelagerten Rüstungsbetrieb der Frankfurter Firma [[VDO Automotive|VDO]] im neuen Freienseener Tunnel arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kam es in der Nähe des Dorfes zu einem [[Fliegermord]]. Am 24. Dezember 1944 wurde hierbei der Pilot eines abgestürzten amerikanischen Jagdflugzeugs nach seiner Gefangennahme durch den örtlichen [[Ortsgruppenleiter|NSDAP-Ortsgruppenleiter]] erschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller, H.-P. (1995): &amp;#039;&amp;#039;Der Fliegermord von Freienseen: Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Gießen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Freienseen zum 1. April 1972 gegen den Widerstand der Bevölkerung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.laubach-online.de/stadtinfo/stadtteile/ |titel=Die Laubacher Stadtteile |werk=laubach-online.de |sprache=de |abruf=2013-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in die Stadt Laubach eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|180532844|Seiten=301}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Freienseen, sowie für alle ehemals eigenständigen Gemeinden und die Kernstadt von Laubach, wurde je ein [[Ortsbezirk]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://laubach-online.de/wp-content/uploads/2020/12/Hauptsatzung.pdf#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6 |werk=laubach-online.de |hrsg=Stadt Laubach |abruf=2026-04-15 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;155&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Freienseen angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]], Grafschaft [[Solms-Laubach]] (Anteil an der [[Herrschaft Münzenberg]]), [[Amt Laubach]] (der Grafen Solms-Laubach)&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]] ([[Dominiallande|Souveränitätslande]]),&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Laubach (der Grafen Solms-Laubach)&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen (Souveränitätslande), [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Laubach (der Grafen Solms-Laubach)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1820: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Amt Laubach&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Patrimonialgericht]]: Standesherrliches Amt Laubach der Grafen Solms-Laubach.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1822: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Hungen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Laubach]]; 1822 gingen die Rechte des „standesherrlichen Amts Laubach“ an das Landgericht über, wo sie im Namen der Standesherren ausgeübt wurden) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1837: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Grünberg (Hessen)|Kreis Grünberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen (Oberhessen)|Regierungsbezirk Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Schotten]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]]. Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.&amp;lt;/ref&amp;gt; Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Gießen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] werden die drei hessischen Provinzen Starkenburg, [[Rheinhessen (Provinz)|Rheinhessen]] und Oberhessen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen, Stadt Laubach&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. April 1972 als [[Ortsbezirk]] zur Stadt Laubach.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Lahn-Dill-Kreis]], Stadt Laubach&lt;br /&gt;
* ab 1979: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen, Stadt Laubach&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Gießen, Stadt Laubach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das [[Hofgericht Gießen]] als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Freienseen ab 1806 das „Patrimonialgericht der Grafen Solms-Laubach“ in Laubach zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übertragen. Ab 1822 ließen die Grafen Solms-Laubach ihre Rechte am Gericht durch das Großherzogtum Hessen in ihrem Namen ausüben. „[[Landgericht Laubach]]“ war daher die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht, das für Freienseen zuständig war. Auch auf sein Recht auf die zweite Instanz, die durch die Justizkanzlei in Hungen ausgeübt wurde, verzichtete der Graf 1823.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PF&amp;quot; /&amp;gt; Erst infolge der [[Märzrevolution]] 1848 wurden mit dem „Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren“ vom 15. April 1848 die standesherrlichen Sonderrechte endgültig aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen |titel=Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren |nr=40 |jahr=1848 |datum=1848-08-07 |seite=233 |seiten=237–241 |kbytes=42900}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Laubach“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts, die Gemeinde Freienseen wurde dem Sprengels des [[Amtsgericht Gießen|Amtsgerichts Gießen]] zugelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) |nr=4| jahr=1968 |datum=1968-02-12 |seite=1 |seiten=41–44 |fundstelle=Artikel 1, Abs. 2 c) und Artikel 2, Abs. 4 d) |kbytes=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstruktur 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Freienseen 807 Einwohner. Darunter waren 15 (1,9 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 165 Einwohner unter 18 Jahren, 333 zwischen 18 und 49, 165 zwischen 50 und 64 und 144 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 321 Haushalten. Davon waren 87 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 87 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 111 Paare mit Kindern, sowie 30 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 69 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 313 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Freienseen|width=450|float=none|maxEinwohner=1100&lt;br /&gt;
|1053|1074|1019|923|857|822|791|784|637|638|701|704|655|629|997|995|959|972|805&lt;br /&gt;
|vor1834=(1830,1058)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,?)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,807)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1830: || 1057 evangelische und ein katholischer Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 686 evangelische, 170&amp;amp;nbsp;römisch-katholische Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erwerbstätigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || Erwerbspersonen: 144&amp;amp;nbsp;Land- und Forstwirtschaft, 195&amp;amp;nbsp;Prod. Gewerbe, 36&amp;amp;nbsp;Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 45&amp;amp;nbsp;Dienstleistung und Sonstiges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Legende ===&lt;br /&gt;
Die Bewohner werden die &amp;#039;&amp;#039;Fräsch&amp;#039;&amp;#039; genannt, da sie der Sage nach für Barbarossas Nachtruhe sorgten, als dieser um 1160 Jagdausflüge in den Vogelsberg von seiner Residenz in [[Gelnhausen]] aus unternommen haben soll. Sie machten den quakenden Fröschen in den umliegenden Tümpeln mit Stecken und Stangen den Garaus, als der Kaiser in der Befestigung von Freienseen, dem sogenannten Schlosshof, geweilt haben soll. Zur Belohnung habe Barbarossa dem Ort den Titel &amp;#039;&amp;#039;Freies Reichsdorf&amp;#039;&amp;#039; mit eigener Gerichtsbarkeit, eigenem Wappen und Marktrecht verliehen. Nachgewiesen ist diese Legende in gerichtlichen Zeugenaussagen ab 1555. Bernhard Diestelkamp ordnet sie als eine Legitimationslegende ein: &amp;#039;&amp;#039;Sie offenbart eine gewisse Hilfslosigkeit gegenüber dem Umstand, dass Freienseen sich in der Tat im Besitz kaiserlicher Privilegien befand, ohne dass die Zeitgenossen sich erklären konnten, womit die Dorfbewohner sich diese verdient haben könnten.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diestelkamp&amp;quot; details=&amp;quot;S. 11.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für den Stadtteil Freienseen besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Freienseen) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 60,33 %. Dabei wurden gewählt: ein Mitglied der [[CDU]], drei Mitglieder der [[SPD]], sowie fünf Mitglieder der „Freien Wähler“ (FW).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06531010/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_304_Ortsbezirk_Freienseen.html |titel=Ortsbeiratswahl Ortsbezirk Freienseen |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Laubach |abruf=2026-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Hans Hermannski (SPD) zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://buergerinfo.laubach-online.de/sessionnet/bi/kp0040.asp?__kgrnr=12&amp;amp; |titel=Ortsbeirat Freienseen |werk=buergerinfo.laubach-online.de |hrsg=Stadt Laubach |sprache=de |abruf=2026-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl in Hessen 2026 betrug die Wahlbeteiligung 72,91 %. Dabei wurden gewählt: ein Mitglied der CDU, zwei Mitglieder der SPD, sowie sechs Mitglieder der &amp;quot;Freien Wähler&amp;quot; (FW). Der Ortsbeirat wählte in seiner konstituierenden Sitzung am 13.04.2026 Björn-Georg Götz-Poersch (FW) zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2026-03-15/06531010/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=447&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_270 |titel=Ortsbeiratswahl Stadt Laubach |werk=votemanager-gi.ekom21cdn.de |sprache=de |abruf=2026-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Farr]] (1833–1907), Bürgermeister von Weilburg und Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ausführliche Erörterung Des Dem Hochfürstlichen Hauß Hessen-Darmstadt über den Flecken Freyensen und dessen vor andern Gräflich-Solms-Laubachischen Unterthanen biß auf den heutigen Tag erweißlich habenden Vorrechten und Privilegien zustehenden Erb-Schutz-Rechts dem Mißbrauch der Gräflich-Solms-Laubachischen Landes-Obrigkeit entgegen gesezt. 1750.&lt;br /&gt;
* Diestelkamp, Bernhard: &amp;#039;&amp;#039;Ein Kampf um Freiheit und Recht. Die prozessualen Auseinandersetzungen der Gemeinde Freienseen mit den Grafen zu Solms-Laubach&amp;#039;&amp;#039;, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 2012, ISBN 978-3-412-20841-7&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=116323051 |GND=4333290-0}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:(Freienseen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.laubach-online.de/stadtinfo/stadtteile/ Die Stadtteile] im Internetauftritt der Stadt Laubach.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.freienseen.de |titel=Freienseen |titelerg=Ortsgeschichte, Infos |werk=freienseen.de |hrsg=Private &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039; |abruf-verborgen=1 |abruf=2018-04-14}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=10464| titel=Freienseen, Landkreis Gießen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=10464| titel=Freienseen, Landkreis Gießen| datum=2018-03-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Hrsg   = Theodor Hartleben&lt;br /&gt;
| Titel  = Allgemeine deutsche Justiz-, Kameral- und Polizeifama, Band 2, Teil 1&lt;br /&gt;
| Band   = &lt;br /&gt;
| Verlag = Johann Andreas Kranzbühler&lt;br /&gt;
| Ort    = &lt;br /&gt;
| Datum  = 1832&lt;br /&gt;
| Seiten = 271&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Kx9NAAAAMAAJ|Seite=271}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=22, 438 f|Seite=PA22-IA56}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel= Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte.&lt;br /&gt;
| Band = 22&lt;br /&gt;
| Ort = Weimar&lt;br /&gt;
| Jahr = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten = 424 f.&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=424}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
| Titel  = Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
| Band   = 3&lt;br /&gt;
| Verlag = Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1830&lt;br /&gt;
| Seiten = 135&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=135}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff.&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=10 |seiten=6, 46 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-04 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=10 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diestelkamp&amp;quot;&amp;gt;Bernhard Diestelkamp: &amp;#039;&amp;#039;Ein Kampf um Freiheit und Recht&amp;#039;&amp;#039;, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Laubach}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4333290-0|LCCN=n96097982|VIAF=129173397}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Laubach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1312]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mondra Diamond</name></author>
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