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	<title>Freienfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freienfeld&amp;diff=758347&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 18. April 2026 um 13:54 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T13:54:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen Gebäude in Kurtatsch (Südtirol) siehe [[Ansitz Freienfeld]]. Siehe auch: [[Freifeld]] bzw. [[Freiimfelde]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Südtirol&lt;br /&gt;
| Name= Freienfeld&lt;br /&gt;
| AndereNamen= ital.: &amp;#039;&amp;#039;Campo di Trens&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| BZG= Wipptal (Bezirksgemeinschaft){{!}}Wipptal&lt;br /&gt;
| EinwohnerVZ= 2671&lt;br /&gt;
| VZJahr= 2011&lt;br /&gt;
| ProzDeutsch= 95,56&lt;br /&gt;
| ProzItal= {{0}}4,12&lt;br /&gt;
| ProzLad= {{0}}0,32&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 46.864&lt;br /&gt;
| Längengrad = 11.497&lt;br /&gt;
| Höhe1 = &lt;br /&gt;
| Höhe2 = &lt;br /&gt;
| HöheZ = 937&lt;br /&gt;
| Fläche= 95,29&lt;br /&gt;
| Dauersiedlungsraum= &lt;br /&gt;
| Fraktionen= Egg, Elzenbaum, Flans, [[Freienfeld (Freienfeld)|Freienfeld]], [[Mauls]], Niederried, Pfulters, Ritzail, Sprechenstein, [[Stilfes]], [[Trens]], Valgenäun&lt;br /&gt;
| Nachbargemeinden= [[Franzensfeste]], [[Pfitsch]], [[Ratschings]], [[Sterzing]], [[Mühlbach (Südtirol)|Mühlbach]], [[Sarntal (Gemeinde)|Sarntal]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl= 39040&lt;br /&gt;
| Vorwahl= 0472&lt;br /&gt;
| ISTAT= 021016&lt;br /&gt;
| Steuernummer= 81000970210&lt;br /&gt;
| JahrBürgermeister= 2025&lt;br /&gt;
| Bürgermeister= Verena Überegger&lt;br /&gt;
| Karte= Freienfeld in Südtirol - Positionskarte.svg&lt;br /&gt;
| Wappen= Campo di Trens-Stemma.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freienfeld &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;Campo di Trens&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Italien|italienische]] [[Italienische Gemeinden|Gemeinde]] mit {{EWZ|IT|021016}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|021016}}) nahe bei [[Sterzing]] im [[Südtirol]]er [[Wipptal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Freienfeld befindet sich im [[Wipptal]] im Norden [[Südtirol]]s, südöstlich der nahen Stadt [[Sterzing]]. Sie erstreckt sich auf einer Fläche von 95,29&amp;amp;nbsp;km² im vom [[Eisack]] in Nordwest-Südost-Richtung durchflossenen Talboden sowie in den umliegenden Bergen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Panorama di Campo di Trens.JPG|mini|links|Blick auf Trens]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freienfeld, BZ - Valgenäun - Südtiroler Wipptal, Stilfes v O, Stubaier Alpen.jpg|mini|Blick über das Wipptal mit Stilfes, Freienfeld und Trens (von links nach rechts)]]&lt;br /&gt;
Die größten Dörfer liegen am Fuße der Talhänge und Schwemmkegel: Auf der [[Orographie|orographisch]] linken Talseite befinden sich die nahezu zusammengewachsenen Siedlungskerne von [[Trens]] (950–{{Höhe|1020|IT|link=1}}) und [[Freienfeld (Freienfeld)|Freienfeld]] (930–{{Höhe|950}}) sowie&amp;amp;nbsp;– rund 3&amp;amp;nbsp;km südöstlich&amp;amp;nbsp;– [[Mauls]] (900–{{Höhe|960}}). Genau gegenüber von Trens und Freienfeld auf der orographisch rechten Talseite befindet sich [[Stilfes]] (940–{{Höhe|990}}). Daneben gibt es im Talbereich noch mehrere weitere [[Fraktion (Italien)|Gemeindefraktionen]]: Im Nordwesten, nahe den Mündungsbereichen des [[Pfitscher Bach]]s und [[Ridnauner Bach]]s in den Eisack am Sterzinger Moos, sind dies [[Sprechenstein]] ({{Höhe|940}}, links des Eisack) und [[Elzenbaum]] (940–{{Höhe|980}}, rechts des Eisack), grob in der Mitte des Gemeindegebiets [[Valgenäun]] (1010–{{Höhe|1100}}, links) sowie [[Niederried (Freienfeld)|Niederried]] und [[Pfulters]] (950–{{Höhe|1000}}, beide rechts). Gegen Südosten verengt sich das Wipptal zur [[Sachsenklemme]] und Gemeinde [[Franzensfeste]] hin zunehmend und bietet keiner größeren Siedlung mehr Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordosten dehnt sich das Gemeindegebiet in die [[Pfunderer Berge]] der [[Zillertaler Alpen]] hinein aus. Auf einer Hangterrasse über Mauls befindet sich die Fraktion [[Flans]] (1270–{{Höhe|1300}}), auf den südexponierten Hängen des bei Mauls abzweigenden kurzen [[Maulser Tal]]s liegen die Gehöfte von [[Ritzail]] (bis über {{Höhe|1500}}). Im Norden grenzt ein Kamm das Wipptal zum [[Pfitscher Tal]] (Gemeinde [[Pfitsch]]) ab, im Osten ein weiterer Gebirgszug zum [[Valler Tal]] (Gemeinde [[Mühlbach (Südtirol)|Mühlbach]]). Am Treffpunkt der beiden Kämme erreicht Freienfeld an der [[Ebengrubenspitze]] ({{Höhe|2990}}) seinen höchsten Punkt. Im Südwesten wird das Wipptal bei Freienfeld von den [[Sarntaler Alpen]] eingerahmt. Zu den bedeutendsten Gipfeln hier zählen die [[Tatschspitze]] ({{Höhe|2626}}) im Süden des Gemeindegebiets und der [[Zinseler]] ({{Höhe|2422}}) an der Westgrenze zu [[Ratschings]]. Zwischen den beiden Bergen sinkt der Gebirgszug zum [[Penser Joch]] ({{Höhe|2211}}) ab, einem Übergang ins [[Sarntal]]. An den Südhängen des vom Wipptal zum Penser Joch ansteigenden Egger Tals finden schließlich die Gehöfte der Fraktion [[Egg (Freienfeld)|Egg]] (1450–{{Höhe|1580}}) Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Stilfes und Trens werden erstmals 827/828 als &amp;#039;&amp;#039;Stilues&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Torrentes&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= [[Martin Bitschnau]], [[Hannes Obermair]] |Titel= [[Tiroler Urkundenbuch]], II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Bd. 1: Bis zum Jahr 1140 |Verlag=Universitätsverlag Wagner |Ort=Innsbruck |Datum=2009 |ISBN=978-3-7030-0469-8 |Seiten=61–64 Nr. 87}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Mauls 985/990 als &amp;#039;&amp;#039;Mules&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= [[Oswald Redlich]] |Titel=Die Traditionsbücher des Hochstifts Brixen vom 10. bis in das 14. Jahrhundert (Acta Tirolensia 1) |Verlag=Universitätsverlag Wagner |Ort=Innsbruck |Datum=1886 |Seiten=6 Nr. 12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erwähnt. Freienfeld ist 1364 als &amp;#039;&amp;#039;Frawdenvelt&amp;#039;&amp;#039; und 1446 als &amp;#039;&amp;#039;Frewdenfeld&amp;#039;&amp;#039; erstmals belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wurden bei Grabungsarbeiten im Weiler Elzenbaum elf [[frühmittelalter]]liche [[Baumsarg|Baumsärge]] entdeckt, deren wissenschaftliche Untersuchung auf [[bajuwarisch]]e Bestattungsformen hindeuteten.&amp;lt;ref&amp;gt;Silvia Renhart: &amp;#039;&amp;#039;Anthropologische Untersuchungen von 11 frühmittelalterlichen Baumsargbestattungen aus Elzenbaum (Gem. Freienfeld, Südtirol), Grabungsjahr 1996.&amp;#039;&amp;#039; In: Atti della [[Accademia Roveretana degli Agiati]]. Classe di scienze matematiche, fisiche e naturali 256, 2006, Nr. 6, S. 363–387 (mit Abb.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden Stilfes und Trens wurden 1820 gebildet, die Gemeinde Mauls 1838.&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Freienfeld entstand 1928 durch ein staatliches Dekret mittels Zusammenlegung der Gemeinden Stilfes, Mauls und Trens; benannt wurde sie nach der zwischen Trens und Stilfes am Eisack gelegenen kleinen Ortschaft Freienfeld, wo das Rathaus angesiedelt wurde.&lt;br /&gt;
1939 hatte die Gemeinde 2468 Einwohner, davon 206 Italiener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname leitet sich vom &amp;#039;&amp;#039;Freudenfeld&amp;#039;&amp;#039; ab, das zwischen Schloss Sprechenstein und Burg Reifenstein liegt. In dieser [[Flur (Gelände)|Flur]] wurden die [[Turnier|höfischen Spiele]] ausgetragen. Die Umformung kam durch die falsche Verhochdeutschung des mundartlichen Ausdrucks zustande.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Egon Kühebacher]] |Titel=Südtiroler Burgen-, Hof- und Flurnamen: Geschichte und Politik |Reihe=Arx. Burgen und Schlösser in Bayern, Österreich und Südtirol |BandReihe=1 |Datum=1998 |Seiten=37–40}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Nach Rehder (1965) kann man Freienfelds Klima in den Tallagen dem mitteleuropäisch-montanen Typ zuordnen. In höheren Lagen geht es über in den subalpinen Typ und schließlich, oberhalb der Waldgrenze, in den alpinen Typ.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Fliri]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Klima der Alpen im Raum von Tirol&amp;#039;&amp;#039;. Wagner, Innsbruck 1975.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Temperatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 12 °C. Der kälteste Monat ist der Jänner mit Durchschnittstemperaturen von etwa −3 °C. Der wärmste Monat ist der Juli mit Durchschnittstemperaturen um 22 °C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niederschläge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Freienfeld liegt die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge bei 750 mm. Eine solche Niederschlagsmenge ist recht günstig für die Landwirtschaft, da der Wasserbedarf für Grünland im Durchschnitt gegeben ist, allerdings nicht zu allen Zeiten. Die Niederschläge sind nicht gleichmäßig über das Jahr verteilt. Das Niederschlagsmaximum fällt auf den Sommer (Juni, Juli, August), die wenigsten Niederschläge fallen im Winter (Jänner und Februar). Im Winter fallen die Niederschläge meist in Form von Schnee. Im Eisacktal bei Freienfeld liegt etwa 3–4 Monate lang eine Schneedecke von wenigstens 1 cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima im Gebirge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Meereshöhe steigt die Niederschlagsmenge und wegen der tieferen Temperaturen bleibt der Schnee länger liegen. Das wichtigste Klimaelement, das sich mit der Höhenlage ändert, ist die Temperatur. Während die Durchschnittstemperatur am Talboden zwischen 7 und 8 °C liegt, beträgt sie im Bereich der Waldgrenze nur mehr etwa 2 °C, im Bereich der höchsten Gipfel im Gemeindegebiet gar nur mehr −5 °C. In dieser Höhe befindet sich die Schneegrenze, oberhalb der im Jahresverlauf mehr Schnee fällt, als wegschmelzen kann. Da das Gemeindegebiet von Freienfeld nicht über die Schneegrenze reicht, gibt es darin heute keine Gletscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1952:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gvcc.net/system/web/getDocument.ashx?ncd=1&amp;amp;ltc=1&amp;amp;fileid=1032066 |titel=Die Bürgermeister der Gemeinden Südtirols seit 1952 |werk=Festschrift 50 Jahre Südtiroler Gemeindenverband 1954–2004 |hrsg=[[Südtiroler Gemeindenverband]] |seiten=139–159 |abruf=2015-11-16 |format=PDF; 15 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Peter Hasler: 1952–1956&lt;br /&gt;
* Wilhelm Wieser: 1956–1964&lt;br /&gt;
* Karl Stafler: 1964–1974&lt;br /&gt;
* Willhelm Wieser: 1974–1980&lt;br /&gt;
* Ferdinand Rainer: 1980–1995&lt;br /&gt;
* Adolf Zihl: 1995–1998&lt;br /&gt;
* Ferdinand Rainer: 1999–2005&lt;br /&gt;
* Armin Holzer: 2005–2015&lt;br /&gt;
* [[Peter Faistnauer]]: 2015–2018&lt;br /&gt;
* Verena Überegger: seit 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Freienfeld ist gemäß den erhobenen [[Ethnischer Proporz (Südtirol)|Sprachgruppenzugehörigkeitserklärungen bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen]] eine weitgehend deutschsprachige Gemeinde. Als Berechnungsgrundlage der folgenden Prozentwerte wurden die gültigen Erklärungen von Personen mit italienischer Staatsbürgerschaft herangezogen.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; |Verteilung nach Sprachgruppenzugehörigkeits- bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Sprache !! 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat1981&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=899072|titel=Volkszählung 1981 – Die amtliche Bürgerzahl und die Sprachgruppen in Südtirol nach Gemeinde und Bezirk|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=1983-03|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1991&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf|titel=Volkszählung 2001 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Provinz Bozen-Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2002-08|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot; /&amp;gt; !! 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=1160209|titel=Ergebnisse Sprachgruppenzählung 2024 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2024-12|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  !! 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
| 96,36 %&lt;br /&gt;
| 95,59 %&lt;br /&gt;
| 96,22 %&lt;br /&gt;
| 95,85 %&lt;br /&gt;
| 95,56 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Italienisch&lt;br /&gt;
| 3,55 %&lt;br /&gt;
| 4,10 %&lt;br /&gt;
| 3,30 %&lt;br /&gt;
| 3,79 %&lt;br /&gt;
| 4,12 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Ladinisch&lt;br /&gt;
| 0,09 %&lt;br /&gt;
| 0,31 %&lt;br /&gt;
| 0,48 %&lt;br /&gt;
| 0,36 %&lt;br /&gt;
| 0,32 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet von Freienfeld befinden sich drei [[Grundschule (Südtirol)|Grundschulen]] in Mauls, Stilfes und Trens, die zusammen dem deutschen [[Schulsprengel]] der Nachbargemeinde &amp;#039;&amp;#039;Sterzing III&amp;#039;&amp;#039; angeschlossen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://civis.bz.it/de/kontakte/institution.html?id=1003287 |titel=Schulsprengel Sterzing III |hrsg=[[Südtiroler Bürgernetz]] |abruf=2014-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2010 gab es auch eine Grundschule in Egg, die jedoch aufgrund zu geringer Einschreibungszahlen geschlossen werden musste.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schul-Aus für drei Zwergschulen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Dolomiten (Zeitung)|Dolomiten]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. April 2010, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Für den [[Kraftverkehr]] ist Freienfeld in erster Linie durch die [[Strada Statale 12 dell’Abetone e del Brennero|SS&amp;amp;nbsp;12]] (Brennerstaatsstraße) erschlossen, die das Gemeindegebiet durchquert. Parallel zur Staatsstraße verlaufen die [[Autostrada A22|A22]], deren Ein- und Ausfahrt &amp;#039;&amp;#039;Sterzing&amp;#039;&amp;#039; sich auf der Grenze zu [[Sterzing]] befindet, sowie die [[Brennerbahn]]. Letztere bietet am [[Bahnhof Freienfeld]] eine [[Zugangsstelle]]. Die Fraktionen Elzenbaum und Egg liegen an der [[Strada Statale 508 di Val Sarentino e del Passo di Vizze|SS&amp;amp;nbsp;508]] (Penser-Joch-Straße). Das Gemeindegebiet wird zudem von der [[Radroute 1 „Brenner–Salurn“]] durchquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Freienfeld|Liste der Naturdenkmäler in Freienfeld}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Vipiteno castel Tasso.jpg|mini|Burg Reifenstein]]&lt;br /&gt;
* Wallfahrtskirche [[Maria Trens]] (Spätgotik, von 1498, zweitbedeutendster Wallfahrtsort Südtirols nach [[Maria Weißenstein]])&lt;br /&gt;
* [[Burg Reifenstein]] (12. Jh.) mit Kapelle St. Zeno von 1330&lt;br /&gt;
* [[Schloss Sprechenstein]] (sehenswerte Erasmuskapelle)&lt;br /&gt;
* [[Welfenstein|Schloss Welfenstein]] (von 1895, 1918 schwerer Brand)&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche in Stilfes mit Deckengemälde von [[Christoph Brandstätter]]&lt;br /&gt;
* St.-Valentins-Kirche in Valgenäun&lt;br /&gt;
* St.-Oswald-Kirche in Mauls (von 1329)&lt;br /&gt;
[[Datei:Sterzing, BZ - sö OR - Schloss Sprechenstein v W 161021.jpg|mini|Schloss Sprechenstein von Westen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Innozenz Anton Warathy]] (1694–1758), Barockmaler&lt;br /&gt;
* [[Johann Perger (Bildhauer)|Johann Perger]] (1729–1774), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Anselm Sparber]] (1883–1969), Kleriker und Theologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Herausgeber=Gemeinde Freienfeld&lt;br /&gt;
   |Titel=Freienfeld. Trens • Stilfes • Mauls • Fraktionen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Graphic Line&lt;br /&gt;
   |Ort=Bozen&lt;br /&gt;
   |Datum=1992}} [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22575/110/issueId-214315-currentDate-Tue+Apr+18+22%3A15%3A41+CEST+2023.html (online)]&lt;br /&gt;
* [[Oswald Überegger]]: &amp;#039;&amp;#039;Freienfeld unterm Liktorenbündel. Eine Fallstudie zur Geschichte der Südtiroler Gemeinden unter dem italienischen Faschismus&amp;#039;&amp;#039;. Innsbruck 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{Tirol Atlas|210016}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde.freienfeld.bz.it/system/web/default.aspx Offizielle Website der Gemeindeverwaltung]&lt;br /&gt;
* {{Landschaftsplan Südtirol|21|Freienfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Südtirol}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden der Bezirksgemeinschaft Wipptal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4436494-5|LCCN=n93078775|VIAF=135814159}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freienfeld| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zillertaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sarntaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1364]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Eisack]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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