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	<title>Freie Rhythmen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T15:31:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freie_Rhythmen&amp;diff=557607&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2024-07-03T10:54:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freie Rhythmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man reimlose, metrisch ungebundene Verse mit beliebiger Silbenanzahl und unterschiedlich vielen Hebungen und Senkungen, die dennoch einen bestimmten Rhythmus aufweisen. Im Unterschied zur Prosa sind Korrespondenzen in der Verteilung der Hebungen erkennbar. Freie Rhythmen erscheinen in Gedichten ohne feste [[Strophenform]], die Verse können aber dennoch in Versgruppen gegliedert sein. Bei gleicher Länge der Gruppen spricht man dann von einer Gliederung in [[Scheinstrophe]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
Die freien Rhythmen sind eine Erfindung [[Friedrich Gottlieb Klopstock]]s, der sich damit vom [[Martin Opitz|Opitz’schen]] Metrenzwang lossprach und bewusst Anlehnung an die antiken Odenmaße, insbesondere die [[Dithyramben]] [[Pindar]]s, suchte. Neben dem antiken Einfluss sind auch die [[Psalm]]en [[David]]s, und zwar in der (Prosa-)Übersetzung [[Martin Luther]]s, sowie die damals noch als authentisch geltenden Gesänge [[Ossian]]s als Vorbilder zu nennen. Beispiele freier Rhythmen erscheinen im Werk Klopstocks erstmals in &amp;#039;&amp;#039;Dem Allgegenwärtigen&amp;#039;&amp;#039; (1758) und in &amp;#039;&amp;#039;Frühlingsfeier&amp;#039;&amp;#039; (1759). Aus dieser die ersten Verse&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Gottlieb Klopstock: [http://www.zeno.org/nid/20005173752 &amp;#039;&amp;#039;Frühlingsfeier&amp;#039;&amp;#039;.] In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Oden.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Leipzig 1798, S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;Nicht in den Ozean der Welten alle&lt;br /&gt;
Will ich mich stürzen! schweben nicht,&lt;br /&gt;
Wo die ersten Erschafnen, die Jubelchöre der Söhne des Lichts,&lt;br /&gt;
Anbeten, tief anbeten! und in Entzückung vergehn!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur um den Tropfen am Eimer,&lt;br /&gt;
Um die Erde nur, will ich schweben, und anbeten!&lt;br /&gt;
Halleluja! Halleluja! Der Tropfen am Eimer&lt;br /&gt;
Rann aus der Hand des Allmächtigen auch!&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Knörrich hat diese Ablösung von der Tradition, die nach den bereits reimlosen Klopstockschen Oden auch Strophe und festes Metrum aufgab, als den „bedeutendsten Beitrag der deutschen Dichtung zur internationalen Formensprache des Verses“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Knörrich: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon lyrischer Formen.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2005, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Klopstock muss sich solcher Bedeutung bewusst gewesen sein, denn in seiner Ode &amp;#039;&amp;#039;Auf meine Freunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Gottlieb Klopstock: [http://www.zeno.org/nid/20005175372 &amp;#039;&amp;#039;Auf meine Freunde&amp;#039;&amp;#039;.] v. 5–8. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Werke.&amp;#039;&amp;#039; München 1962, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; schreibt er 1747 antizipierend:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;Willst du zu Strophen werden, o Lied, oder&lt;br /&gt;
Ununterwürfig Pindars Gesängen gleich,&lt;br /&gt;
Gleich Zeus erhabnen trunknen Sohne,&lt;br /&gt;
Frei aus der schaffenden Seele taumeln?&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergeführt wurde die Form in [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] früher Lyrik (&amp;#039;&amp;#039;[[Wandrers Sturmlied]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Ganymed (Goethe)|Ganymed]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Mahomets Gesang]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Prometheus (Ballade)|Prometheus]]&amp;#039;&amp;#039;) und überhaupt bei den Dichtern des [[Sturm und Drang]].&lt;br /&gt;
Als Beispiel die ersten Verse aus Goethes &amp;#039;&amp;#039;Ganymed&amp;#039;&amp;#039;:&amp;lt;ref&amp;gt;Goethe: &amp;#039;&amp;#039;[[s:Ganymed|Ganymed]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Goethes Schriften. Achter Band&amp;#039;&amp;#039;. G. J. Göschen, 1789, S. 210&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;Wie im Morgenglanze&lt;br /&gt;
Du rings mich anglühst,&lt;br /&gt;
Frühling, Geliebter!&lt;br /&gt;
Mit tausendfacher Liebeswonne&lt;br /&gt;
Sich an mein Herz drängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deiner ewigen Wärme&lt;br /&gt;
Heilig Gefühl,&lt;br /&gt;
Unendliche Schöne!&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gotthold Ephraim Lessing|Lessing]] schrieb über Klopstocks &amp;#039;&amp;#039;Dem Allgegenwärtigen&amp;#039;&amp;#039; im 51. [[Briefe, die neueste Literatur betreffend|Literaturbrief]]: „eigentlich ist es weiter nichts als eine künstliche Prosa, in alle Teile ihrer Perioden aufgelöset, deren jeden man als einen einzeln Vers eines besondern Sylbenmaßes betrachten kann.“&amp;lt;ref&amp;gt;G. E. Lessing: &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Karl Lachmann. 3. Auflage. Band 8. Göschen, Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 1892, S. 141; {{archive.org|smtlicheschrif08lessuoft |Blatt=141}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich sind die metrischen Formen bei Klopstock, Goethe und auch bei [[Friedrich Hölderlin|Hölderlin]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Hyperions Schicksalslied]]&amp;#039;&amp;#039;) keineswegs beliebig und eigentlich auch nur bedingt „frei“, da sehr häufig antike Versmaße verwendet, zitiert und variiert werden.&lt;br /&gt;
Betrachtet man die ersten beiden Verse&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;Nicht in den Ozean der Welten alle&lt;br /&gt;
Will ich mich stürzen! schweben nicht&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
des Gedichts metrisch, so erhält man&lt;br /&gt;
{{Vers|:/--/-/-/-/-&lt;br /&gt;
: /--/-!/-/}}&lt;br /&gt;
und bemerkt dabei im ersten Vers einen [[Jambus|jambisch]] verlängerten 1. [[Pherekrateus]] ({{Vers|/--/-/-}}) und im ersten [[Kolon (Verslehre)|Kolon]] des zweiten einen [[Adoneus]] ({{Vers|/--/-}}). Der Adoneus erscheint dann auch gleich noch einmal in den zitierten Versen von Goethe ({{Vers|„Frü_hling, Geli_ebter!“}}) oder im ersten Vers von &amp;#039;&amp;#039;An Schwager Kronos&amp;#039;&amp;#039; ({{Vers|„Spu_de dich, Kro_nos!“}}). Eine Ablösung der freien Rhythmen von den antikisierenden Metren beginnt erst danach bei [[Novalis]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Hymnen an die Nacht]]&amp;#039;&amp;#039;) und setzt sich dann im Laufe des 19. Jahrhunderts weitgehend durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beispiele finden sich bei:&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Heine|Heine]] (&amp;#039;&amp;#039;Nordseebilder&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Eduard Mörike]] (&amp;#039;&amp;#039;Peregrina&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Hermann Lingg]]&lt;br /&gt;
* [[Victor von Scheffel]]&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand von Saar]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Nietzsche|Nietzsche]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Dionysos-Dithyramben]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Detlev von Liliencron]] (&amp;#039;&amp;#039;Durchs Telephon&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Arno Holz]]&lt;br /&gt;
* [[Rainer Maria Rilke]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Duineser Elegien]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Lersch]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Werfel]]&lt;br /&gt;
* [[René Schickele]] (&amp;#039;&amp;#039;Ode an die Engel&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Menschheitsdämmerung]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Georg Trakl]]&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Benn]] (&amp;#039;&amp;#039;Karyatide&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Johannes R. Becher]] (&amp;#039;&amp;#039;Mensch stehe auf&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Vorbereitung&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Bertolt Brecht]]&lt;br /&gt;
* [[Ingeborg Bachmann]] (&amp;#039;&amp;#039;An die Sonne&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Anrufung des Großen Bären&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ingeborg Bachmann als ein modernes Beispiel der Anfang ihres Gedichts &amp;#039;&amp;#039;An die Sonne&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;Schöner als der beachtliche Mond und sein geadeltes Licht,&lt;br /&gt;
Schöner als die Sterne, die berühmten Orden der Nacht,&lt;br /&gt;
Viel schöner als der feurige Auftritt eines Kometen&lt;br /&gt;
Und zu weit Schönrem berufen als jedes andre Gestirn,&lt;br /&gt;
Weil dein und mein Leben jeden Tag an ihr hängt, ist die Sonne.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Von [[Freier Vers|freien Versen]] oder reimloser Lyrik der [[Moderne]] unterscheiden sich freie Rhythmen zum einen durch die größere Regelmäßigkeit der Rhythmisierung und durch den gehobenen, oft [[Ekstase|ekstatischen]] Ton. Im Grunde ist die Unterscheidung, was die metrische Form betrifft, jedoch unscharf und korrespondiert eher mit der Zuordnung zu einer literarischen Tradition. Daher wird man bei Werken, die aus der Tradition der romanischen Literaturen kommen, von freiem Vers, oder spezifischer von &amp;#039;&amp;#039;[[vers libre]]&amp;#039;&amp;#039; (französisch) oder &amp;#039;&amp;#039;[[verso libero]]&amp;#039;&amp;#039; (italienisch) sprechen, beziehungsweise in der englischen Literatur von &amp;#039;&amp;#039;[[free verse]]&amp;#039;&amp;#039;. Bei Werken, die aus der auf Klopstock und die Nachbildung feierlicher antiker oder biblischer Dichtung zurückgehen, ist es angemessener, von freien Rhythmen zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimmt man den hohen, ekstatischen Ton als Unterscheidungsmerkmal, so wird man in der modernen Lyrik auch Gedichte aus anderen Literaturen als in freien Rhythmen verfasst bezeichnen können, beispielsweise Arbeiten von [[Walt Whitman]], [[Paul Claudel]], [[T. S. Eliot]] und [[Dylan Thomas]]. Man wird dabei aber zur Kenntnis nehmen müssen, dass in der wissenschaftlichen Literatur zum Beispiel in Zusammenhang mit der Dichtung Walt Whitmans der Begriff &amp;#039;&amp;#039;free verse&amp;#039;&amp;#039; deutlich häufiger erscheint als &amp;#039;&amp;#039;free rhythm(s)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere deutsche Traditionslinie geht im Barock vom italienischen [[Madrigalvers]] aus, erscheint spezifisch bei Goethe als [[Faustvers]] und gilt wiederum als Vorläufer des freien Verses im Deutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Eigenrhythmischer Vers}}&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;freie Rhythmen&amp;#039;&amp;#039; ist schließlich zwar begriffsgeschichtlich begründet, aber nicht unumstritten. So schlug [[Gerhard Storz]] die Ergänzung &amp;#039;&amp;#039;freie, eigengesetzliche Rhythmen&amp;#039;&amp;#039; vor und [[Friedrich Beißner]] wollte vom &amp;#039;&amp;#039;eigenrhythmischen Vers&amp;#039;&amp;#039; sprechen. Beide Bezeichnungen konnten sich aber nicht etablieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Knörrich: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon lyrischer Formen.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2005, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alfred Behrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in den neueren deutschen Vers. Von Luther bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart 1989, ISBN 3-476-00651-4, S. 105–119.&lt;br /&gt;
* Otto Knörrich: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon lyrischer Formen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 479). 2., überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2005, ISBN 3-520-47902-8, S. 68–70.&lt;br /&gt;
* Otto Paul, [[Ingeborg Glier]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Metrik.&amp;#039;&amp;#039; 9. Auflage. Hueber, München 1974, S. 167–170.&lt;br /&gt;
* [[Christian Wagenknecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Metrik. Eine historische Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1981, ISBN 3-406-07947-4, S. 94–98.&lt;br /&gt;
* [[Gero von Wilpert]]: &amp;#039;&amp;#039;Sachwörterbuch der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Kröner, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-520-84601-3, S. 282&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vers]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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