<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Freiberger_Bergrevier</id>
	<title>Freiberger Bergrevier - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Freiberger_Bergrevier"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freiberger_Bergrevier&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T03:28:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freiberger_Bergrevier&amp;diff=2261556&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulrich Matthias: /* Rohstoffe */ direkter Link zu Akanthid (Silberglanz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Freiberger_Bergrevier&amp;diff=2261556&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-21T11:07:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rohstoffe: &lt;/span&gt; direkter Link zu Akanthid (Silberglanz)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{QS-Bergbau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20070616 AlteElisabeth.jpg|mini|Schacht „Alte Elisabeth“ der [[Himmelfahrt Fundgrube]] in Freiberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Halsbrücke, Schlackenhalde.jpg|mini|Schlackenhalde „Hohe Esse“, davor die Feinhütte Halsbrücke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freiberger Bergrevier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Erz]]-[[Bergrevier]] in [[Sachsen]]. Es bestand vom letzten Drittel des 12. Jahrhunderts bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freiberger Bergrevier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Freiberger Zentralrevier&amp;#039;&amp;#039;) befindet sich im weiteren Sinne auf einer zirka 35 × 40 Kilometer großen [[Ganglagerstätte]] von [[Edelmetalle|Edel-]] und [[Buntmetall]]en im unteren [[Osterzgebirge]] mit dem Zentrum [[Freiberg]]. Es erstreckt sich außerhalb von Freiberg über das Gebiet der Gemeinden [[Halsbrücke]], [[Bobritzsch-Hilbersdorf]], [[Weißenborn/Erzgeb.|Weißenborn]], [[Oberschöna]] und der Städte [[Brand-Erbisdorf]] sowie [[Großschirma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Freiberger (Berg-)Revier war Teil des Freiberger Lagerstättenbezirkes. Es befindet sich in dessen mittleren Teil zwischen dem Halsbrücker Revier im Norden und dem Revier Brand-Erbisdorf im Süden (daher auch: „Zentralrevier“). Diese drei Bergbaureviere waren wie folgt in einzelne &amp;#039;&amp;#039;Grubenfelder&amp;#039;&amp;#039; unterteilt:&lt;br /&gt;
* Revier Halsbrücke: Kurprinz und Beihilfe&lt;br /&gt;
* Freiberger (Zentral-)Revier: [[Himmelfahrt Fundgrube|Himmelfahrt]], Muldenhütten und Junge Hohe Birke&lt;br /&gt;
* [[Brander Revier|Revier Brand-Erbisdorf]]: Beschert Glück, Einigkeit, Vereinigt Feld und [[Himmelsfürst Fundgrube|Himmelsfürst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der [[Freiberger Bergbau]] nahm hier im 12. Jahrhundert seinen Anfang, als auf der Flur von [[Christiansdorf (Freiberg)|Christiansdorf]] Silber gefunden wurde. Dies begründete das [[Berggeschrey|erste Berggeschrei]]. Der Silberbergbau hielt bis 1912 an. Nach einer Periode der Inaktivität wurde durch die &amp;#039;&amp;#039;[[Sachsenerz Bergwerks GmbH]]&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;[[Sachsenerz Bergwerks AG]]&amp;#039;&amp;#039;) ab 1933 wieder nach Erzen gesucht und die Produktion von Blei, Wolfram und anderen Metallen wiederaufgenommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg untersuchte die [[Wismut (Unternehmen)|SDAG Wismut]] das Freiberger Revier erfolglos auf Uranvererzungen. Bis 1969 förderte der VEB [[Bergbau- und Hüttenkombinat „Albert Funk“ Freiberg]] im Freiberger Revier Blei, Silber und Zink sowie Spurenmetalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb dieses [[Bergbaurevier]]s waren historisch zahlreiche und sind gegenwärtig noch verschiedene [[Verhüttung]]sbetriebe, wie zum Beispiel in [[Muldenhütten]], tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rohstoffe ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Freiberger Gangerzlagerstätte}}&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Erze sind [[Galenit|Bleiglanz]], [[Sphalerit|Zinkblende]], [[Pyrit|Schwefelkies]], [[Arsenopyrit|Arsenkies]], [[Freibergit|Silberfahlerz]], [[Rotgültigerz]]e und [[Akanthit|Silberglanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere [[mineral]]ische Rohstoffe, die [[Bergmann|bergmännisch]] abgebaut wurden waren: [[Quarz]], [[Calcit|Kalkspat]], [[Baryt|Schwerspat]] und [[Fluorit|Flussspat]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Otfried Wagenbreth]] |Hrsg=[[Eberhard Wächtler]] |Titel=Der Freiberger Bergbau |TitelErg=Technische Denkmale und Geschichte |Auflage=2. |Verlag=Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie |Ort=Leipzig |Datum=1988 |ISBN=3-342-00117-8 |Seiten=381}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ludwig Baumann, Ewald Kuschka, Thomas Seifert: &amp;#039;&amp;#039;Die Lagerstätten des Erzgebirges&amp;#039;&amp;#039;. Springer Spektrum, Stuttgart 2001, ISBN 978-3-8274-1222-5.&lt;br /&gt;
* Ludwig Baumann, Fritz Hofmann, Wolfgang Weber: &amp;#039;&amp;#039;Glückauf Freiberg.&amp;#039;&amp;#039; Bode Verlag, Haltern 1997, ISBN 3-925094-48-2.&lt;br /&gt;
* Freudenstein e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039; Tagungsband 17. Internationaler Bergbau- und Montanhistorik-Workshop. Freiberg in Sachsen Oktober 2014.&amp;#039;&amp;#039; Papierflieger-Verlag, Clausthal-Zellerfeld 2014, ISBN 978-3-86948-364-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Geokompetenzzentrum Freiberg e. V. |Hrsg=Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit |Titel=Neubewertung von Spat- und Erzvorkommen im Freistaat Sachsen |TitelErg=Steckbriefkatalog |Ort=Freiberg |Datum=2008 |Kommentar=Geschichtlicher Abriß, Informationen über die bisherige Erkundungsmethodik und Technologie-Entwicklung in Abbau und Aufbereitung; aktueller Stand der Arbeiten an 139 Erz- und Spatvorkommen in Sachsen nach dem Grad der Höffigkeit. |Online=http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/geologie/Katalog_Neubewertung_Erze_Spate.pdf |Format=PDF |KBytes=12640 |Abruf=2013-02-22}}&lt;br /&gt;
* [[Jens Kugler]]: &amp;#039;&amp;#039;Denkmale der Montangeschichte im Freiberger Nordrevier.&amp;#039;&amp;#039; in: Sächsisches Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.): Technische Denkmale in Sachsen. Arbeitsheft Nr. 27, Dresden 2017, S. 27–39.&lt;br /&gt;
* [[Otfried Wagenbreth]], [[Eberhard Wächtler]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Freiberger Bergbau. Technische Denkmale und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig 1986, ISBN 3-342-00117-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Ueber Freiberg und seinen Bergbau im Allgemeinen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mineralienatlas.de/?l=538 Freiberg, Revier auf mineralienatlas.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/55/10/N |EW=13/21/00/E |type=city |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Sächsisches Erzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiberger Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Mittelsachsen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulrich Matthias</name></author>
	</entry>
</feed>