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	<title>Freiballon - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T09:31:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DynaMoToR: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2024-08-15T08:59:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:17. Thüringer Montgolfiade - 35.jpg |mini |Heißluft-Freiballone bei der 17. Thüringer [[Montgolfiade]] (2011)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-06763, Berlin - Tempelhof, Start von Freiballons.jpg|mini|Vier Gas-Freiballone beim Start vom [[Flughafen Berlin-Tempelhof]] (1928)]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freiballon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein freifliegender [[Ballon]], mit dem somit eine [[Ballonfahren|Ballonfahrt]] möglich ist. Damit ist der Begriff abgegrenzt vom [[Fesselballon]], der durch eine Leine mit dem Boden verbunden ist. Er muss als [[Gasballon]] mit einem [[Traggas]], das leichter als Luft ist, gefüllt werden oder als [[Heißluftballon]] ausgeführt sein. Von [[Luftschiff]]en unterscheiden sich Freiballone (wie Fesselballone) dadurch, dass sie über keinen eigenen Antrieb verfügen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;luftfahrtlexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiballone werden zusammen mit [[Fesselballon]]en (welche durch eine Leine eine ständige Verbindung zum Boden haben) in Deutschland luftrechtlich als eigene [[Luftfahrzeugklasse]] angesehen. Auch in der Schweiz werden diese in eine Kategorie gefasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LFV&amp;quot;&amp;gt;Verordnung über die Luftfahrt (Luftfahrtverordnung, LFV), Art. 2 vom 14. November 1973 (Stand am 1. April 2011), [https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19730313/201901010000/748.01.pdf online verfügbar (PDF; 632&amp;amp;nbsp;kB) (vgl. Anhang auf Seite 48)]&amp;lt;/ref&amp;gt; In Österreich dagegen werden Fesselballone nicht als Luftfahrzeuge betrachtet, so dass Freiballone eine eigenständige Art von Luftfahrzeugen darstellen.&amp;lt;ref name=ziv&amp;gt;{{BGBl|II Nr. 143/2010}}: &amp;#039;&amp;#039;Zivilluftfahrzeug- und Luftfahrtgerät-Verordnung 2010 - ZLLV 2010&amp;#039;&amp;#039;, 1. Teil, §4: &amp;#039;&amp;#039;Arten von Luftfahrzeugen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Führen eines Freiballons ist eine [[Ballonpilotenlizenz]] (BPL) erforderlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;luftfahrtlexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungen des Freiballons ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemannte Freiballone und damit das [[Ballonfahren]] werden für Rundflüge, als Werbeträger oder für [[luftsport]]liche Zwecke genutzt, im sogenannten [[Ballonsport]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;luftfahrtlexikon&amp;quot; /&amp;gt; Unbemannte, teilweise auch bemannte Ballons werden bisweilen mit [[Ballonpost]] bestückt, entweder zu reinen Freizeitzwecken, wie etwa bei [[Ballonflugwettbewerb]]en, oder aus ernsteren Gründen, so im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] bei der [[Pariser Ballonpost]] und der [[Metzer Ballonpost]], um Briefsendungen aus belagerten Städten versenden zu können. In Wissenschaft und Forschung werden unbemannte Freiballone als Träger für [[Radiosonde]]n oder, in aufwendigeren Versionen und teilweise bemannt, als [[Forschungsballon]]e verwendet. Eine weitere Anwendung unbemannter Freiballone ist das Befördern von Raketen in die höheren Schichten der Erdatmosphäre vor dem Zünden des Raketenantriebs; man spricht in diesem Fall von einem [[Rockoon]]. Im Rahmen der [[Raumfahrtmission]]en&lt;br /&gt;
[[Vega (Raumsonde)|Vega 1 und 2]] wurden im Juni 1985 zum ersten und bisher einzigen Mal Forschungsballone auf einem anderen Himmelskörper ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;luftfahrtlexikon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Nils Klußmann, Arnim Malik&lt;br /&gt;
 |Titel=Lexikon der Luftfahrt&lt;br /&gt;
 |Auflage=4.&lt;br /&gt;
 |Verlag=Springer Vieweg&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=2018&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- |ISBN=978-3-662-54039-8 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1007/978-3-662-54040-4&lt;br /&gt;
 |Kommentar=insbes. Stichworte „Ballon“ S.&amp;amp;nbsp;57–58, „BPL“ S.&amp;amp;nbsp;90–92 sowie Abb.&amp;amp;nbsp;30 „Systematik der Luftfahrzeuge“ S.&amp;amp;nbsp;400&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4155269-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ballon (Luftfahrzeug)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DynaMoToR</name></author>
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