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	<title>Frederick Barthelme - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frederick_Barthelme&amp;diff=691965&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Arabsalam: /* Weblinks */ + Mississippi Encyclopedia</title>
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		<updated>2025-11-08T14:21:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; + Mississippi Encyclopedia&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frederick Barthelme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Oktober]] [[1943]] in [[Houston]], [[Texas]]) ist ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Schriftsteller]]. Er ist der Bruder von [[Donald Barthelme|Donald]] und Steve Barthelme, die ebenfalls bekannte Schriftsteller sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Barthelme studierte von 1961 bis 1967 an der &amp;#039;&amp;#039;Tulane University&amp;#039;&amp;#039; in [[New Orleans]] und der &amp;#039;&amp;#039;University of Houston&amp;#039;&amp;#039;. Ursprünglich strebte er eine Karriere als [[Kunst|bildender Künstler]] an – sein Vater war Professor für [[Architektur]] – und verdiente sich seinen Lebensunterhalt unter anderem als Architekturzeichner, Assistent eines Galeriebesitzers und Kreativdirektor in einer [[Werbeagentur]]. Trotz ersten Erfolgen als Künstler – 1969 und 1970 zeigten etwa das Seattle Art Museum und das [[Museum of Modern Art]] in [[New York City|New York]] Werke von ihm – wandte er sich bald von der Kunst ab, da er, wie er formulierte, „nicht sein ganzes Leben lang große Stücke Holz durch die Straßen New Yorks schleppen wollte“. Er machte 1977 seinen Magister an der [[Johns Hopkins University]] und wurde, nachdem er den Eliot Coleman Award für Prosa für seine Kurzgeschichte „Storyteller“ bekommen hatte, Professor für [[Kreatives Schreiben]] an der [[University of Southern Mississippi]] in [[Hattiesburg]]. Er war als Hochschullehrer an den [[Tulane University|Tulane-]] und [[Johns Hopkins University|Johns Hopkins]]-Universitäten wie auch beim Film tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der amerikanischen Literatur: von den Anfängen bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Propyläen, Berlin 1999, ISBN 3-549-05776-8, S. 584.&amp;lt;/ref&amp;gt; Barthelme betrachtet sich selber als Architekt, Künstler und Schriftsteller.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Link: &amp;#039;&amp;#039;Frederick Barthelme&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Amerikanische Erzähler seit 1950. Themen, Inhalte, Formen&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 1993, ISBN 3-506-70822-8, S. 485&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarisches Werk ==&lt;br /&gt;
Barthelmes [[Kurzgeschichte]]n und [[Roman]]e zeichnen sich durch zumeist [[Parataxe|parataktischen]] Satzbau, lineare, aber [[Ellipse (Linguistik)|elliptische]] Erzählstrukturen und [[Lakonik]] aus. Daher wird er von der Kritik gemeinsam mit [[Raymond Carver]] zum literarischen [[Minimalismus (Literatur)|Minimalismus]] gerechnet, möchte jedoch, wie andere Minimalisten auch, nicht als solcher bezeichnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Sodowsky: &amp;#039;&amp;#039;The Minimalist Short Story. Its Definition, Writers, and (Small) Heyday.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Studies in Short Fiction&amp;#039;&amp;#039; 33, 1996, S. 529–540. Siehe [[Hubert Zapf]]: &amp;#039;&amp;#039;Minimal Art und Neorealismus&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Amerikanische Literaturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Metzler, 2. akt. Aufl. Stuttgart 2004, ISBN 3-476-02036-3, S. 363, sowie Franz Link: &amp;#039;&amp;#039;Frederick Barthelme&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Amerikanische Erzähler seit 1950. Themen, Inhalte, Formen&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 1993, ISBN 3-506-70822-8, S. 485&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Interview für &amp;#039;&amp;#039;Contemporary Authors&amp;#039;&amp;#039; weist er eine solche Zuordnung ausdrücklich zurück, obwohl, wie Link ausführt, seine Begründung eher eine Rechtfertigung für eine derartige Einordnung liefert: “I don‘t like being called a minimalist, which I am called I think because my characters don‘t get up on boxes and shout out their views of the world. This is not because they do not have views of the world, but rather that they recognize that we make views of the world the same way we make cars – we produce a great many, but they‘re not very reliable. So the characters shut up. This pleases me. There are things implicit in shutting up, in avoiding lengthy rationalizations, […] in not arguing the great public issues.” (dt. sinngemäß: „Ich mag es nicht als Minimalist bezeichnet zu werden, als der ich, wie ich glaube, bezeichnet werde, weil meine Charaktere nicht auf Kisten klettern und ihre Weltansichten herausschreien, sondern eher erkennen, dass wir Weltansichten auf die gleiche Art und Weise produzieren wie Autos – wir produzieren eine große Anzahl, aber sie sind nicht zuverlässig. Daher schweigen meine Charaktere. Das gefällt mir. Es gibt Dinge, die im Schweigen implizit sind, in der Vermeidung langatmiger Rationalisierungen, im Vermeiden der Erörterung der großen öffentlichen Themen“.)&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;Contemporary Authors&amp;#039;&amp;#039;, 122, 1988, S. 46–51. Vgl. dazu Franz Link: &amp;#039;&amp;#039;Frederick Barthelme&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Amerikanische Erzähler seit 1950. Themen, Inhalte, Formen&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 1993 S. 485. Die Äußerung Barthelmes wurde nach dieser Quelle zitiert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu Carver und anderen Minimalisten bedürfen Barthelmes literarische Texte jedoch kaum einer spekulativen Ergänzung durch den Leser, gerade die dargestellte Verhalten- bzw. Verschwiegenheit charakterisiert seine Figuren. Ihr Denken und Empfinden ergibt sich aus ihrem Verhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Link: &amp;#039;&amp;#039;Frederick Barthelme&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Amerikanische Erzähler seit 1950.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 1993, S. 485f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erster Band Kurzgeschichten erschien bereits 1970 vor den ersten Veröffentlichungen Carvers, einer breiteren Öffentlichkeit wurde Barthelme jedoch erst bekannt durch die Publikation seiner zweiten Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Moon Deluxe&amp;#039;&amp;#039;. Mit seinem zweiten Roman &amp;#039;&amp;#039;Second Marriage&amp;#039;&amp;#039; (1984), in dem zwei der Kurzgeschichten aus &amp;#039;&amp;#039;Moon Deluxe&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;The Browns&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Exotic Nile&amp;#039;&amp;#039;) verarbeitet werden, etablierte Barthelme sich endgültig als „einer der bedeutenderen Erzähler der achtziger Jahre“.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Link: &amp;#039;&amp;#039;Frederick Barthelme&amp;#039;&amp;#039;. In: Franz Link: &amp;#039;&amp;#039;Amerikanische Erzähler seit 1950. Themen, Inhalte, Formen&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 1993, S. 485&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch für Barthelmes Erzählungen, die zum großen Teil im Süden der Vereinigten Staaten spielen, sind [[Shopping-Mall]]s, [[Imbissstand|Kettenrestaurants]], Parkplätze und Motels. Seine in knappen Strichen entworfenen Bilder und Dialoge verleihen seinen in allen Bereichen ökonomisch gestalteten Texten den Charakter von Momentaufnahmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulze&amp;quot;&amp;gt;Martin Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der amerikanischen Literatur: von den Anfängen bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Propyläen, Berlin 1999, ISBN 3-549-05776-8, S. 584&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die regelmäßige Verwendung von Markennamen und Bezügen zur [[Popkultur]] wird Barthelmes Prosa gleichsam ortlos, erscheint in dem uniformen Gewande der zeitgenössischen Konsumgesellschaft und lässt keine regionalen Züge erkennen&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Link: &amp;#039;&amp;#039;Frederick Barthelme&amp;#039;&amp;#039;. In: Franz Link: &amp;#039;&amp;#039;Amerikanische Erzähler seit 1950 – Themen · Inhalte · Formen&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh Verlag, Paderborn u.&amp;amp;nbsp;a. 1993, ISBN 3-506-70822-8, S. 485.&amp;lt;/ref&amp;gt;, da seine Schauplätze überall gleich aussehen. Seine Figuren, die längst darüber hinweggekommen zu sein scheinen, im Leben noch einen [[Sinn des Lebens|Sinn]] zu suchen oder auch nur zu vermissen, geben sich einem teils fröhlichen, meist aber auch leeren und deprimierten [[Konsumerismus]] hin und versuchen, Halt in ihrem Privatleben, in ihren Beziehungen und [[Ehe]]n zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthelme lässt seine oft oberflächlich und passiv erscheinenden Protagonisten hier sogar manchmal erfolgreich sein, lässt seine Leser aber im Unklaren, wie und warum ihnen das gelingt. In seinen Geschichten, die in ihrem [[Reduktionismus|reduktionistischen]] Stil an [[Ernest Hemingway|Hemingway]] erinnern, wird das Schicksal von hilflosen Charakteren dargestellt, die an ihrer „eigenen Unfähigkeit zur [[Kommunikation]] mit anderen und mit sich selbst in ihrer Alltagswelt scheitern.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hubert Zapf]]: &amp;#039;&amp;#039;Minimal Art und Neorealismus&amp;#039;&amp;#039;. In: Hubert Zapf: &amp;#039;&amp;#039;Amerikanische Literaturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Metzler, 2. akt. Aufl. Stuttgart 2004, ISBN 3-476-02036-3, S. 363.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;Zweitehe&amp;#039;&amp;#039; zum Beispiel, in dem alle Beziehungen seltsam zufällig und [[Kontingenz (Philosophie)|kontingent]] erscheinen, kommt das Wort „[[Liebe]]“ nur ein einziges Mal vor. Wegen der großen Bedeutung, die [[Entfremdung]] und [[Einsamkeit]] in Barthelmes Geschichten spielen, und wegen seiner gleichförmig-anonymen Schauplätze nannte der Kritiker Daniel Akst Barthelme „the bard of suburban disconnectedness“, „den Barden der vorstädtischen Unverbundenheit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben solchen Themen der allgemeinen Ziellosigkeit (&amp;#039;&amp;#039;Violet&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Lumber&amp;#039;&amp;#039;, 1983), Unentschlossenheit (&amp;#039;&amp;#039;Safeway&amp;#039;&amp;#039;) oder Entfremdung und Einsamkeit (&amp;#039;&amp;#039;Raincheck&amp;#039;&amp;#039;) stehen jedoch fast immer selbstbewusste Frauen im Zentrum, die die männlichen Figuren verunsichern. Dies zeigt sich besonders in seinen Romanen &amp;#039;&amp;#039;Second Marriage&amp;#039;&amp;#039; (1984) und &amp;#039;&amp;#039;Tracer&amp;#039;&amp;#039; (1985), wo der [[Protagonist]] Martin als männliches Opfer im „Gender War“ (dt. sinngemäß „Krieg der Geschlechter“) erscheint.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der amerikanischen Literatur: von den Anfängen bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Propyläen Verlag, Berlin 1999, ISBN 3-549-05776-8, S. 584.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthelme selbst charakterisierte seine Arbeit in dem oben genannten Interview dadurch, dass er gern über Menschen schreibe, „die durch Handlungen zeigen, was sie denken und fühlen, durch die Entscheidungen, die sie treffen und durch etwas seltsame Dialogfetzen, die aber über ebendiese Gedanken und Gefühle nicht sprechen, vielleicht weil sie bemerkt haben, dass die Dinge, über die man redet, erstens oft weit entfernt sind von den Dingen, die man fühlt, und weil sie zweitens dazu neigen, in all dem Gerede zu verschwinden. In anderen Worten, sie sind skeptisch gegenüber der Sprache und wie sie gebraucht wird.“ (Im Original: “I try to write about people who show what they think and feel through actions and reactions, through choices, through oblique bits of dialogue, but who probably don‘t talk about those same thoughts and feelings, perhaps because they‘ve noticed that things talked about 1) are often some distance from things felt, and 2) sometimes tend to disappear in all the talk. In other word they‘re skeptical &amp;#039;&amp;#039;[sic]&amp;#039;&amp;#039; about language and its use. But while they don‘t haul out their souls for flailing about the page, they do have something of the full range of human intelligence and emotion, which is communicated to the reader through gesture and resonance – every choice is a way of demonstrating a grasp and an appreciation and an opinion of the world in which the character finds him- or herself, and every choice reflects on every other choice.”&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Franz Link: &amp;#039;&amp;#039;Frederick Barthelme&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Amerikanische Erzähler seit 1950. Themen, Inhalte, Formen&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 1993, S. 485f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Aussagen kennzeichnet Barthelme sein eigenes Werk in ähnlicher Weise wie dasjenige anderer Minimalisten, wenngleich seine Romane und Kurzprosa eine Welt zeigen, die sich erheblich von der anderer Minimalisten unterscheidet. Dies gilt insbesondere für seine weiblichen Charaktere, die oft das Geschehen prägen und denen die männlichen Protagonisten zumeist hilflos ausgeliefert sind, wie auch für die von ihm gestaltete Szenerie der modernen Konsumgesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. detailliert Franz Link: &amp;#039;&amp;#039;Frederick Barthelme&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Amerikanische Erzähler seit 1950. Themen, Inhalte, Formen&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 1993, S. 485ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus literaturwissenschaftlicher Sicht gilt Barthelme als „Künstler mit scharfer Beobachtungsgabe und der Fähigkeit zur detaillierten Beschreibung in lakonischer Sprache“ sowie als „souveräner Meister der sich auf das Wesentlichste beschränkenden kurzen Form“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulze&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
; Romane&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;War and War&amp;#039;&amp;#039;. 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Second Marriage&amp;#039;&amp;#039;. Simon &amp;amp; Schuster, New York 1984 (dt. Zweitehe, Suhrkamp, Frankfurt 1992)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tracer&amp;#039;&amp;#039;.Simon &amp;amp; Schuster, 1985 (dt. &amp;#039;&amp;#039;Leuchtspur&amp;#039;&amp;#039;, Suhrkamp, Frankfurt 1989)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Two Against One&amp;#039;&amp;#039;. Weidenfeld &amp;amp; Nicolson, New York 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Natural Selection&amp;#039;&amp;#039;. Viking, New York 1989&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Brothers&amp;#039;&amp;#039;. Viking, 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Painted Desert&amp;#039;&amp;#039;. Viking, 1995&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bob the Gambler&amp;#039;&amp;#039;. Houghton Mifflin, Boston 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Natural Selection: A Novel&amp;#039;&amp;#039;, 2001&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elroy Nights&amp;#039;&amp;#039;, 2004&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waveland&amp;#039;&amp;#039;, 2009&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;There Must Be Some Mistake&amp;#039;&amp;#039;, 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kurzgeschichten&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rangoon.&amp;#039;&amp;#039; 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moon Deluxe&amp;#039;&amp;#039;. New York, Simon &amp;amp; Schuster, 1983 (dt. &amp;#039;&amp;#039;Moon Deluxe&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, 1988)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chroma&amp;#039;&amp;#039;. New York, Simon &amp;amp; Schuster, 1987 (dt. &amp;#039;&amp;#039;Koloraturen&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, 1987)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Law of Averages. New &amp;amp; Selected Stories.&amp;#039;&amp;#039; Counterpoint, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sachbuch&lt;br /&gt;
* (zusammen mit Steven Barthelme) &amp;#039;&amp;#039;Double Down: Reflections on Gambling and Loss&amp;#039;&amp;#039;. Houghton Mifflin, Boston 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jutta Person: &amp;#039;&amp;#039;Less is More. Minimalismus in der Kurzprosa [[Raymond Carver]]s, Frederick Barthelmes und Mary Robisons&amp;#039;&amp;#039;, WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier, 1999&lt;br /&gt;
* Franz Link: &amp;#039;&amp;#039;Frederick Barthelme&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Amerikanische Erzähler seit 1950. Themen, Inhalte, Formen&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 1993, ISBN 3-506-70822-8, S. 485–489&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.olemiss.edu/mwp/dir/barthelme_frederick/ Site des Autors]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12164250X}}&lt;br /&gt;
* Frances Abbott: &amp;#039;&amp;#039;[https://mississippiencyclopedia.org/entries/frederick-barthelme/ Frederick Barthelme.]&amp;#039;&amp;#039; Eintrag bei &amp;#039;&amp;#039;Mississippi Encyclopedia&amp;#039;&amp;#039;, 10. Juli 2017, zuletzt aktualisiert am 13. April 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12164250X|LCCN=n83046445|NDL=00462863|VIAF=99750285}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Barthelme, Frederick}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Barthelme, Frederick&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Oktober 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Houston]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Arabsalam</name></author>
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