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	<title>Frederic Morton - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frederic_Morton&amp;diff=79119&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-06-11T16:47:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Frederic Morton 2013.jpg|mini|Frederic Morton (2013)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frederic Morton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Oktober]] [[1924]] in [[Wien]] als &amp;#039;&amp;#039;Fritz Mandelbaum&amp;#039;&amp;#039;; † [[20. April]] [[2015]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wien.orf.at/news/stories/2706294/ &amp;#039;&amp;#039;orf.at - Schriftsteller Frederic Morton gestorben&amp;#039;&amp;#039;], Artikel vom 20. April 2015, abgerufen am gleichen Tag&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Schriftsteller]] [[österreich]]ischer Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritz Mandelbaum wuchs in der Thelemangasse 8 im [[Wien]]er [[Hernals|17. Bezirk, Hernals]], unweit von [[Brunnenmarkt]], Yppenmarkt und [[Gürtel (Wien)#Hernalser Gürtel|Gürtel]] als Sohn von Franz Mandelbaum und Rose Ungvary in bürgerlichen Lebensumständen auf und ging auf das [[Hernalser Gymnasium Geblergasse]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.meinbezirk.at/wien-17-hernals/chronik/ein-starautor-auf-seinen-hernalser-super-d59032.html &amp;#039;&amp;#039;Ein Starautor auf seinen Hernalser Spuren&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 30. März 2011, abgerufen am 20. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.geblergassler.at/pub/news/archiv/2010/2010-10-06-morton.htm |wayback=20150420164549 |text=&amp;#039;&amp;#039;Verein der Absolventen und Förderer des Hernalser Gymnasiums Geblergasse, Frederic Morton&amp;#039;&amp;#039;    }}. Abgerufen am 20. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wz_reflexionen/kompendium/352448_Morton-Frederic-Mit-der-Kraft-des-Steins.html |wayback=20140708232420 |text=Wiener Zeitung: &amp;#039;&amp;#039;Morton, Frederic: Mit der Kraft des Steins&amp;#039;&amp;#039;   }}, 8. April 2000 (abgerufen am 18. November 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; Einem 2002 publizierten Lebenslauf zufolge war er der beste Leichtathlet der Schule (Morton, 2002: &amp;#039;&amp;#039;Ich war ein schlechter Schüler. Das Einzige, was mich interessierte, war Sport&amp;#039;&amp;#039;. … &amp;#039;&amp;#039;Ich wollte eigentlich Sportlehrer werden …&amp;#039;&amp;#039;).[[Datei:Thelemanngasse 8.jpg|miniatur|Das Haus in der Thelemangasse 8 in [[Hernals]] (17. Bezirk), in dem Mandelbaum geboren wurde und aufwuchs. Rechts davon die Häuser Nr. 6, 4 und 2, damals ebenfalls in Familienbesitz. Links die Veronikagasse, Grenze zum [[Ottakring|16. Bezirk]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus in der Thelemangasse 8 sowie die drei anrainenden Häuser Nr. 2, 4 und 6 waren im Besitz seiner Familie. Großvater und Vater waren erfolgreiche Eisenwarenfabrikanten. Gegründet wurde das Familienunternehmen von Großvater Bernhard Mandelbaum, der für Kaiser [[Franz Joseph I.]] [[k.u.k.]] Orden und Medaillen schmiedete. Er kaufte das Haus Thelemangasse 8 der Erinnerung von Morton nach von einem Mitglied der [[Kuffner (Familie)|Familie Kuffner]], die bis 1938 die bis heute bestehende [[Ottakringer Brauerei]] besaß, derzeit die einzige Wiener Großbrauerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Thelemangasse 8 vermietete Großvater Mandelbaum zuletzt Räume an ein jüdisch-orthodoxes Bethaus, das nach dem [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus|Machtübergang an die Nationalsozialisten]] und dem [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“ Österreichs]] an das Deutsche Reich im Zuge der [[Novemberpogrome 1938]] zerstört wurde. In diesem Zusammenhang wurde Mortons Vater kurz im [[KZ Dachau]] in Bayern festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 musste die [[Jüdisches Leben in Wien|jüdische Wiener]] Familie Mandelbaum nach England emigrieren, seit 1940 lebte sie in [[New York City|New York]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten angekommen, änderte Franz Mandelbaum, Frederic Mortons Vater, den Familiennamen auf &amp;#039;&amp;#039;Morton&amp;#039;&amp;#039;. Dem Lebenslauf 2002 zufolge habe der Vater &amp;#039;&amp;#039;als Hr. Mandelbaum nicht in die damals antisemitischen US-Gewerkschaften eintreten dürfen&amp;#039;&amp;#039;. Frederic Morton besuchte eine Bäckergewerbeschule und arbeitete 1940–1949 als Bäcker. Er studierte Nahrungsmittelchemie (Morton: &amp;#039;&amp;#039;Ich war der Einzige aus der Gewerbeschule, der an die Universität ging.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ewigkeitsgasse&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 2002, Anhang ohne Seitenangaben&amp;lt;/ref&amp;gt;) bis zum [[Bachelor]] of Science.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als US-amerikanischer Korrespondent kam Morton 1951 zeitweise nach Wien zurück, das damals [[Besetztes Nachkriegsösterreich#Besatzungssektoren in Wien|teilweise amerikanisch besetzt]] war. Sein literarisches Talent soll von [[Thomas Mann]] gelobt worden sein (nähere Angaben dazu fehlen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1949 an studierte Morton Literaturwissenschaft bis zum [[Master]] degree in Sprachphilosophie. Dabei lernte er seine Frau Marcia (Millicent) Colman kennen und heiratete sie am 28. März 1957 im [[Schloss Mirabell]] in [[Salzburg]], dem Sitz des Magistrats der Stadt Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1959 an war Morton freiberuflicher Autor. Er arbeitete unter anderem als Kolumnist für &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times]]&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;[[Playboy (Magazin)|Playboy]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Esquire]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Village Voice]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit seinem 1962 erschienenen Roman &amp;#039;&amp;#039;The Rothschilds. A Family Portrait&amp;#039;&amp;#039;, der in zahlreichen Sprachen erschien, etablierte er sich als Bestsellerautor. Er erhielt 1963 den „Author of the Year Award“ der [[Anti-Defamation League]] der USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Frau, Marcia Colman Morton, war ebenfalls publizistisch tätig. Sie schrieb unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Art of Viennese Cooking&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Wiener Mehlspeisen&amp;#039;&amp;#039;) und gemeinsam mit Frederic Morton &amp;#039;&amp;#039;Chocolate: An Illustrated History&amp;#039;&amp;#039;. Marcia starb 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1963: Author of the Year ([[Anti-Defamation League|ADL]])&lt;br /&gt;
* 1980: [[Professur#Professoren ohne universitäre Berufstätigkeit, „Professor“ als Berufstitel|österreichischer Berufstitel Professor]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien]] in Gold&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wien.gv.at/rk/msg/2001/0521/006.html |wayback=20160307085731 |text=Ehrenmedaille in Gold für Frederic Morton |archiv-bot=2025-02-14 01:53:13 InternetArchiveBot }} Rathauskorrespondenz vom 21. Mai 2001 (Abgerufen am 18. Juni 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst#Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst|Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachruf ==&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Vanity Fair (Magazin)|Vanity Fair]]&amp;#039;&amp;#039; meinte 2015 in einem Nachruf auf ihrer  Website, &amp;#039;&amp;#039;Austria never left him&amp;#039;&amp;#039;, und nannte speziell sein Buch &amp;#039;&amp;#039;A Nervous Splendor: Vienna, 1888–1889&amp;#039;&amp;#039;, das ebenso wie &amp;#039;&amp;#039;The Rothschilds&amp;#039;&amp;#039; ins Finale zum [[National Book Award]] der USA kam. Auf der Website &amp;#039;&amp;#039;The New York Times&amp;#039;&amp;#039; war zu lesen, Morton habe in den Vereinigten Staaten &amp;#039;&amp;#039; a celebrated literary career&amp;#039;&amp;#039; gemacht. &amp;#039;&amp;#039;[[The Washington Post]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb, Morton sei &amp;#039;&amp;#039;a highly regarded chronicler of his abandoned homeland&amp;#039;&amp;#039; gewesen, &amp;#039;&amp;#039;capturing in works of history and fiction the Viennese society at the fin de siecle and on the eve of two world wars&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein umfangreicher [[Nachlass]] mit Manuskripten und Dokumenten des Autors wurde von seiner Tochter Rebecca Morton an die [[Österreichische Nationalbibliothek]] übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.onb.ac.at/ueber-uns/presse/pressemeldungen/oesterreichische-nationalbibliothek-erhaelt-vorlass-von-ruth-klueger-und-nachlass-von-frederic-morton/|titel=Exil-Literatur: Österreichische Nationalbibliothek erhält Vorlass von Ruth Klüger und Nachlass von Frederic Morton|werk=Österreichische Nationalbibliothek|datum=2018-05-23|zugriff=2018-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://derstandard.at/2000080244905/Nationalbibliothek-bekommt-Morton-Nachlass-und-Klueger-Vorlass#|titel=Nationalbibliothek bekommt Morton Nachlass|werk=derStandard.at|datum=2018-05-23|zugriff=2018-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2019 wurde in der [[Bezirksvertretung]]ssitzung in Wien-Hernals die Umbenennung des Pezzlparks beim [[Jörgerbad]] in &amp;#039;&amp;#039;Frederic-Morton-Park&amp;#039;&amp;#039; beschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTS_20190306_OTS0191&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190306_OTS0191/gruene-hernals-hernals-gedenkt-christine-noestlinger-und-frederic-morton &amp;#039;&amp;#039;Grüne Hernals: Hernals gedenkt Christine Nöstlinger und Frederic Morton&amp;#039;&amp;#039;]. OTS-Meldung vom 6. März 2019, abgerufen am 11. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dunkle Leidenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Amerikanischen von [[Katrin Kaufmann]]. Schuler, Stuttgart 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Asphalt und Begierde&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Asphalt and Desire&amp;#039;&amp;#039;). Aus dem Englischen von Heinz Winter. Zsolnay, Wien-Hamburg 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Rothschild (Familie)|Die Rothschilds]]. Porträt einer Familie.&amp;#039;&amp;#039; (Original: &amp;#039;&amp;#039;The Rothschilds. A Family Portrait&amp;#039;&amp;#039;.) Ins Deutsche übertragen von [[Hans Lamm]]. Droemer-Knaur, München-Zürich 1962. Das Werk erscheint in 24 Sprachen und erreicht eine Auflage von 2,5 Millionen Exemplaren.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Affäre Schatten.&amp;#039;&amp;#039; Molden, Wien 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schicksalsjahr Wien 1888/89&amp;#039;&amp;#039; (Original: &amp;#039;&amp;#039;A Nervous Splendor: Vienna, 1888–1889&amp;#039;&amp;#039;). Aus dem Amerikanischen von [[Karl Erwin Lichtenecker]]. Molden, Wien 1979, ISBN  3-217-01138-4.&amp;lt;br/&amp;gt;Neuveröffentlichung als &amp;#039;&amp;#039;Ein letzter Walzer. Wien 1888/89.&amp;#039;&amp;#039; Deuticke, Wien 1997, ISBN  3-216-30146-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wetterleuchten 1913/1914.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Amerikanischen von [[Johannes Eidlitz]]. Ueberreuter, Wien 1990, ISBN  3-8000-3353-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Crosstown sabbath. Über den Zwang zur Unrast.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von [[Adolf Holl]]. Vom Verfasser autorisierte Übersetzung aus dem Amerikanischen von [[Susanne Costa]]. Deuticke, Wien 1993, ISBN  3-216-30041-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichten aus zwei Welten.&amp;#039;&amp;#039; Deuticke, Wien 1994, ISBN 3-216-30061-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ewigkeitsgasse&amp;#039;&amp;#039;, Roman (Original: &amp;#039;&amp;#039;The Forever Street&amp;#039;&amp;#039;, 1984). Aus dem amerikanischen Englisch von [[Hermann Stiehl]]. Deuticke, Wien 1996, ISBN 3-216-30191-5; Sonderausgabe als erstes Werk der seit 2002 jährlich stattfindenden [[Eine Stadt. Ein Buch.|Wiener Gratisbuchaktion &amp;#039;&amp;#039;Eine Stadt. Ein Buch.&amp;#039;&amp;#039;]], ergänzt durch ein Vorwort von Bürgermeister [[Michael Häupl]], einen Lebenslauf des Autors und ein Interview mit ihm, Auflage 100.000 Exemplare; in dieser Sonderausgabe unterblieb die Nennung des Übersetzers ohne Angabe von Gründen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Zauberschiff.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Amerikanischen von Karl-Erwin Lichtenecker. Deuticke, Wien 2000, ISBN  3-216-30469-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durch die Welt nach Hause. Mein Leben zwischen Wien und New York.&amp;#039;&amp;#039;  Autobiographie. Aus dem amerikanischen Englisch von Susanne Costa. Deuticke, Wien 2006, ISBN 3-552-06030-8.&lt;br /&gt;
* Marcia Morton und Frederic Morton: &amp;#039;&amp;#039;Schokolade. Kakao, Praline, Trüffel &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Amerikanischen (&amp;#039;&amp;#039;Chocolate: An Illustrated History.&amp;#039;&amp;#039;) von [[Kurt Bracharz]]. Deuticke, Wien 1995, ISBN 3-216-30157-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Susanne Blumesberger, Michael Doppelhofer, Gabriele Mauthe: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;J–R.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Österreichischen Nationalbibliothek. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8, S.&amp;amp;nbsp;947f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Morton, Frederic&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,2. München: Saur, 1983, S. 833f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Editorischer Hinweis ==&lt;br /&gt;
Die Thelemangasse, in der Morton geboren wurde, wird nicht selten als Thelemanngasse zitiert. Ein mit Morton geführtes Interview zur Ausgabe 2002 des Romans &amp;#039;&amp;#039;Ewigkeitsgasse&amp;#039;&amp;#039; (siehe Abschnitt Eigene Werke) wurde mit einem Foto des Autors illustriert, der in einem Innenraum vor einer Straßentafel Thelemann-Gasse steht. Dabei handelt es sich nicht um eine Originaltafel, da der Gassenname auch vor hundert Jahren nicht mit Doppel-n geschrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115609067}}&lt;br /&gt;
* [https://www.cee.siemens.com/web/at/de/corporate/aol/veranstaltungen/2005/Pages/frederic_morton.aspx Biographische Informationen von Rene Leopold Michler]&lt;br /&gt;
* Porträt [https://www.cee.siemens.com/web/at/de/corporate/aol/veranstaltungen/2005/Pages/frederic_morton.aspx]&lt;br /&gt;
* [http://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoxNToiRnJlZGVyaWMgTW9ydG9uIjs=/ Archivaufnahmen mit Frederic Morton] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Lesungen, Interviews, Radiobeiträge)&lt;br /&gt;
* [https://www.onb.ac.at/bibliothek/sammlungen/literatur/bestaende/personen/morton-frederic-1924-2015 Frederic Morton] im [[Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [https://ewigkeitsgasse.at/morton.html Zeitprägungen 2019 im Kunstraum Ewigkeitsgasse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115609067|LCCN=n/79/106265|NDL=00450621|VIAF=305126912}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Morton, Frederic}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Professor (Berufstitelträger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Morton, Frederic&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mandelbaum, Fritz (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Schriftsteller österreichischer Herkunft&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Oktober 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. April 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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