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	<title>Frederic Hymen Cowen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T11:52:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-07-14T15:09:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frederic Hymen Cowen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Januar]] [[1852]] in [[Kingston (Jamaika)]]; † [[6. Oktober]] [[1935]] in [[London]]) war ein [[England|englischer]] [[Komponist]], [[Pianist]] und [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cowen wurde als fünftes und letztes Kind von Frederick Augustus Cohen und Emily, geb. Davis, geboren. 1856 übersiedelte die Familie nach England, wo sein Vater Kassenverwalter an [[Her Majesty’s Theatre]] wurde. 1858 wurde ein Walzer des Sechsjährigen gedruckt. 1860 folgte die Operette &amp;#039;&amp;#039;Garibaldi&amp;#039;&amp;#039;; im gleichen Jahr wurden [[Julius Benedict]] und [[John Goss]] seine Lehrer für Klavier bzw. Komposition. 1863 trat er als Pianist in Her Majesty’s Theatre auf. 1865 konnte er sein &amp;#039;&amp;#039;Klaviertrio A-Dur&amp;#039;&amp;#039; uraufführen; den Violinpart übernahm dabei der auf den Frühreifen aufmerksam gewordene [[Joseph Joachim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Herbst 1865 setzte Cowen auf Rat seiner Lehrer seine Studien in Deutschland fort. Das ihm zugesprochene Mendelssohn-Stipendium musste er auf Wunsch der Eltern ausschlagen, konnte jedoch als außerordentlicher Student in [[Leipzig]] Unterricht nehmen. Seine Lehrer wurden unter anderem [[Moritz Hauptmann]] (Harmonielehre und Kontrapunkt), [[Ignaz Moscheles]] (Klavier) und [[Carl Reinecke]] (Komposition).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866 wurde Cowens &amp;#039;&amp;#039;Overture d-moll&amp;#039;&amp;#039; in London uraufgeführt. Nach einer Studienphase in Berlin, unter anderem bei [[Friedrich Kiel]] und [[Carl Tausig]], kehrte Cowen nach London zurück, wo 1869 seine &amp;#039;&amp;#039;1. Sinfonie&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Klavierkonzert a-moll&amp;#039;&amp;#039; uraufgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahren konnte Cowen mehrere Chor- und Instrumentalwerke sowie Opern erfolgreich zur Aufführung bringen, wobei er sich zunehmend auch als Dirigent profilierte. 1888 wurde er Nachfolger von [[Arthur Sullivan]] als Dirigent der [[Royal Philharmonic Society|Philharmonic Society of London]]. Im gleichen Jahr reiste er nach Australien und führte dort sein Oratorium &amp;#039;&amp;#039;Song of Thanksgiving&amp;#039;&amp;#039; auf. 1896 übernahm Cowen die Leitung der [[Royal Liverpool Philharmonic Orchestra|Liverpool Philharmonic Society]] und des [[Hallé-Orchester]]s in Nachfolge von [[Charles Hallé]]. In der Folge dirigierte er beispielsweise das [[Bradford Permanent Orchestra]], das Scottish Orchestra (heute [[Royal Scottish National Orchestra]]) und mehrfach die Händel-Festspiele im [[Crystal Palace (Gebäude)|Kristallpalast]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cowen erhielt 1900 bzw. 1910 die Ehrendoktorwürden der Universitäten [[Universität Cambridge|Cambridge]] und [[Universität Edinburgh|Edinburgh]], und 1911 den Ritterschlag. 1908 heiratete er die 30 Jahre jüngere Frederica Gwendoline Richardson (†&amp;amp;nbsp;1971); die Ehe blieb kinderlos. Die letzten Lebensjahre verbrachte Cowen in Zurückgezogenheit; beerdigt wurde er auf dem Jewish Cemetery in [[Golders Green]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cowen komponierte mehrere Opern, Bühnenmusik und zahlreiche Chorwerke. Unter seinen Orchesterwerken finden sich unter anderem 6 Sinfonien (Cowen betrachtete sich selbst in erster Linie als Sinfoniker; die Nr.&amp;amp;nbsp;3 in c-moll, „Scandinavian“, von 1880 gilt als sein wichtigster Gattungsbeitrag) sowie Ouvertüren, Suiten und weitere kürzere Stücke. Cowens Musik zeigt handwerkliches Können und ist teilweise durch [[Richard Wagner|Wagner]] (Harmonik) beeinflusst, sah sich jedoch auch kritischer Beurteilung als epigonal und uninspiriert ausgesetzt. Heute ist sein Werk weitgehend vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Blume (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Die Musik in Geschichte und Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. 1949–1986&lt;br /&gt;
* {{Britannica 1911 |Lemma=Cowen, Frederic Hymen |Band=7 |Seite=346}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.webrarian.co.uk/music/mp3s.html Ausschnitte aus Cowens Ballettsuite &amp;#039;&amp;#039;The Language of Flowers&amp;#039;&amp;#039;, histor. Aufnahmen von 1916]&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Cowen%2C_Frederic Hymen|cname=Frederic Hymen Cowen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Chefdirigenten des Royal Liverpool Philharmonic Orchestra}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116706066|LCCN=n/82/132710|VIAF=275974}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cowen, Frederic Hymen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Operette)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knight Bachelor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1852]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cowen, Frederic Hymen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cowen, Sir Frederic Hymen (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=englischer Komponist, Pianist und Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Januar 1852&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kingston (Jamaika)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Oktober 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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