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	<title>Fred Willamowski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fred_Willamowski&amp;diff=2905152&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Motorradeuropameister umbenannt in Kategorie:Europameister (Motorradsport): laut Diskussion</title>
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		<updated>2022-05-08T05:07:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Motorradeuropameister&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Motorradeuropameister (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Motorradeuropameister&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Europameister_(Motorradsport)&quot; title=&quot;Kategorie:Europameister (Motorradsport)&quot;&gt;Kategorie:Europameister (Motorradsport)&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2022/April/30&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2022/April/30 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fred Willamowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. März]] [[1935]] in [[Grimmen]]; † [[14. September]] [[2003]] in [[Wilhelmshorst]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Motorradsport|Motorradrennfahrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Karriere gewann Fred Willamowski 1969 mit der Trophy-Mannschaft der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] die [[Internationale Sechstagefahrt]]. Gleichzeitig avancierte er&amp;amp;nbsp;– wie auch 1971&amp;amp;nbsp;– zum punktbesten Einzelfahrer aller Six-Days-Teilnehmer. 1970 und 1971 wurde er Europameister im [[Endurosport|Motorradgeländesport]], errang außerdem mehrere nationale Titel. Auch im [[Motocross]]- sowie im [[Speedway (Bahnsport)|Sand]]- und [[Grasbahnrennen|Grasbahnsport]] wurde Fred Willamowski DDR-Meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportlicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Nach Beendigung seiner Lehre als Landmaschinenschlosser meldete sich Fred Willamowski 1952 bei der [[Gesellschaft für Sport und Technik]] (GST) und begann auf einer [[AWO 425]] mit dem Motorrad-Geländesport. Ein Jahr später war er Kreismeister und Rostocker Vize-Bezirksmeister. 1954 wurde er in die GST-Kernmannschaft aufgenommen. Bei seinem ersten Auslandsstart, der Internationalen Tatrafahrt 1955 in [[Zakopane]], fiel er zusammen mit all seinen Kameraden am ersten Tag aus. Auch seine erste Six-Days-Teilnahme [[32. Internationale Sechstagefahrt|1957]] endete am vierten Tag mit einem Ausfall. Im darauf folgenden Jahr war er Mitglied der ersten Trophy-Mannschaft, die die DDR bei einer Internationalen Sechstagefahrt stellte. Seine Bilanz war Sturz und Ausfall beim Abschlussrennen. Ein ähnliches Schicksal ereilte ihn [[34. Internationale Sechstagefahrt|1959]] mit fest gegangener Kurbelwelle beim Schlussrennen. Seine vierten Six Days [[35. Internationale Sechstagefahrt|in Österreich 1960]] brachten ihm dann endlich sogar einen verdienten Klassensieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 wechselte Fred Willamowski von der GST zu [[Werner Rosenbrock]] beim [[ASK Vorwärts Potsdam]]. Mit dem Sieg bei [[Rund um Zschopau]] 1958 war er auf der [[MZ BK 350|350er MZ]] [[Liste der DDR-Meister im Endurosport|DDR-Meister]] geworden. 1960 zog es Fred zum [[Motocross]]-Sport. In acht Jahren fuhr er in drei Hubraumklassen mit der MZ sowie den tschechischen ESO und [[Česká zbrojovka (Strakonice)|ČZ]] drei Fabrikate. Bevor er 1968 zum Geländesport zurückkehrte, hatte Fred Willamowski in Duellen mit Walter Knoch, Ernst Wolff und Weltmeister [[Paul Friedrichs (Rennfahrer)|Paul Friedrichs]] vier DDR-Motocross-Titel errungen. In der Geländemeisterschaft startete er weiter für den ASK&amp;amp;nbsp;– der nach Leipzig übergesiedelt war&amp;amp;nbsp;– und wurde gleich wieder hinter [[Werner Salevsky]] DDR-Vize-Meister. Für die Internationale Sechstagefahrt erhielt Fred Willamowski erneut eine Berufung ins Trophy-Team. Nach einem vierten Platz [[43. Internationale Sechstagefahrt|1968]] konnte ein Jahr darauf auch er an den großen Trophy-Siegen der DDR in den 1960er Jahren teilhaben. Bei den [[44. Internationale Sechstagefahrt|Six Days 1969]] in [[Garmisch-Partenkirchen]] wurde er auf seiner 500er MZ gleichzeitig punktbester Einzelfahrer des gesamten Feldes. Diesen Einzelerfolg konnte Fred Willamowski [[46. Internationale Sechstagefahrt|1971]] auf der [[Isle of Man]] noch einmal wiederholen. Bis 1974 war er Mitglied des Trophy-Teams, mit dem er bei der offiziellen Mannschaftsweltmeisterschaft 1971 Dritter und ein Jahr später Vize-Weltmeister wurde. In die Europameisterschaft griff Fred Williamowski 1969 ein. Äußerst unglücklich kam er hinter [[Erwin Schmider]] auf Platz zwei. Am Ende der nächsten Saison war er zum ersten Mal Europameister. 1971 gewann er jeden der fünf EM-Läufe und verteidigte makellos seinen kontinentalen Titel. Auch innerhalb der DDR-Meisterschaft war er erneut erfolgreich. Zwischen 1970 und 1974 konnte er in der größten Hubraumklasse weitere vier Titel auf sein Konto buchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 40 Jahren nahm Fred Willamowski Abschied vom Geländesport. Seine motorsportliche Laufbahn war damit aber noch nicht beendet. Ab 1975 war er in der Viertelliterklasse auf den Sand- und Grasbahnen unterwegs und lieferte sich nach Jahrzehnten wieder Duelle mit Ernst Wolff. Tatsächlich wurde er auch in dieser Disziplin 1978 noch einmal DDR-Meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Sportgeschichte ging Fred Willamowski als einer der weltbesten Motorradgeländefahrer ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3931770494|Seiten=24–81, 103, 158}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783000367052|Seiten=40 ff.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Steffen Ottinger|Titel=Internationale Sechstagefahrt 2012|TitelErg=Die Geschichte seit 1913|Verlag=HB-Werbung und Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG|Ort=[[Chemnitz]]|ISBN=978-3000395666|Jahr=2012|Seiten=40 ff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Willamowski, Fred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorrad-Rennfahrer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (Motorradsport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Motorradsport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endurosportler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnsportler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motocrossfahrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Willamowski, Fred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Motorradsportler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Grimmen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. September 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wilhelmshorst]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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