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	<title>Fred Stauffer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fred_Stauffer&amp;diff=2385435&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ginkgo2g: /* Leben */ +Link, Ruth Stauffer-Classen</title>
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		<updated>2026-02-10T11:09:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; +Link, Ruth Stauffer-Classen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Arnold Stauffer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. August]] [[1892]] in &amp;#039;&amp;#039;Gümligen&amp;#039;&amp;#039;, Gemeinde [[Muri bei Bern]]; † [[6. September]] [[1980]] in [[Thörishaus]], Gemeinde [[Köniz]]) war ein [[Schweiz]]er [[Maler]], Zeichner und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fred Stauffer wuchs in Gümligen und Bern auf. Sein Vater war der Lehrer Arnold Stauffer, seine Mutter war Margrith geb. Reber. Ab 1908 besuchte er das reformpädagogische Lehrerseminar in Hofwil. Dort hatte er Zeichenunterricht bei Emil Prochaska und Musikunterricht bei Hans Klee, dem Vater von [[Paul Klee]]. Nach einer Lehrertätigkeit an der Schule Chapf in Eggiwil besuchte er ab 1914 die Zeichenklasse von [[Walter Georgi]] an der Kunstakademie Karlsruhe. Von 1915 bis 1916 ging er an die Kunstakademie München bei [[Franz von Stuck]].&amp;lt;ref&amp;gt;1915, [https://matrikel.adbk.de/matrikel/mb_1884-1920/jahr_1915/matrikel-05507 Matrikelbucheintrag für Fred Stauffer]&amp;lt;/ref&amp;gt; In München begann die Freundschaft mit Alfred Glaus und mit [[Augustin Meinrad Bächtiger]]. In den Münchner Galerien waren zu jener Zeit die Werke von [[Edvard Munch]] ausgestellt, die Fred Stauffer stark beeindruckten.&amp;lt;ref&amp;gt;Schafroth, Anna M.: &amp;#039;&amp;#039;Fred Stauffer 1892-1980&amp;#039;&amp;#039;, Benteli 2007, ISBN 978-3-7165-1496-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr 1916 in die Schweiz lernte er in den Abendkursen von [[Ernst Linck]] das Aktzeichnen. In dieser Zeit schrieb Fred Stauffer Gedichte, Theaterstücke und Kritiken. 1921 heiratete er [[Ruth Stauffer-Classen|Ruth Classen]] (1895–1974), die 1936 ebenfalls eine Laufbahn als Malerin und Mosaizistin einschlug. Fred Stauffer war langjähriges Mitglied der [[GSMBA]], seine erste bedeutende Ausstellung war die Teilnahme an der Jahresausstellung der GSMBA 1919 im [[Kunsthaus Zürich]]. 1925 stellte er in der [[Kunsthalle Bern]] zusammen mit [[Giovanni Giacometti]], [[Victor Surbek]], Eugen Zeller und Carl Angst aus. 1926 erfolgte die Teilnahme an einer Ausstellung im [[Glaspalast München]]. Ebenfalls 1926 war Fred Stauffer an der [[Biennale Venedig]] vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Cäsar Menz: &amp;#039;&amp;#039;Die Teilnahme der Schweiz an den Biennalen von Venedig und Säo Paulo&amp;#039;&amp;#039;, in: Zeitschrift für schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte, Heft 4, 43/1986&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folgezeit konnte Fred Stauffer an allen bedeutenden Museen in der Schweiz ausstellen, beispielsweise in der [[Kunsthalle Basel]] (1938), im [[Kunstmuseum Luzern]] (1939) oder im [[Kunstmuseum Bern]] (1944 und 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fred Stauffer hatte zunächst verschiedene Wohnsitze in der Schweiz, unter anderem in [[Köniz]], [[Arlesheim]] oder [[Spiez]]. Er unternahm zahlreiche Reisen nach Frankreich, den Niederlanden, nach Deutschland und Italien. Ab 1943 wohnten die Stauffers dauerhaft in der Stadt [[Bern]]. In diesem Jahr erschien auch die erste Monografie über Fred Stauffer von [[Walter Hugelshofer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hugelshofer, Walter: &amp;#039;&amp;#039;Fred Stauffer&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Herbert Lang, Bern 1943&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:MaxMuellerStauffer.jpg|mini|Werk von Fred Stauffer: Portrait von Max Müller, Öl auf Leinwand, 1952]]&lt;br /&gt;
1952 und 1962 hatte Fred Stauffer Einzelausstellungen in der [[Kunsthalle Bern]]. Im Jahr 1959 nahm er an der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Premio il Fiorino&amp;#039;&amp;#039; in [[Florenz]] teil. Nach dem Tod seiner Frau 1974 zog er 1977 zu seinem Sohn Hans Stauffer nach Thörishaus. Dort starb er 1980. Ruth Stauffer hatte mehrere Ausstellungen zusammen mit ihrem Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erholung und Inspiration suchte der Maler meistens in [[Lauenen]] oder auch am Thunersee. 1958 baute er in Lauenen sein eigenes Chalet. Das in saftigem Grün gehaltene Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;Gewitterstimmung in Lauenen&amp;#039;&amp;#039; (1945) ist von diesem Ort inspiriert. Stauffer wurde farbiger und expressiver. Dies zeigte sich auch in den Kreide- und Ölstiftzeichnungen. Die Zeitung Der BUND schrieb anlässlich einer Ausstellung in der Könizer Galerie 1989: &amp;#039;&amp;#039;Wer Stauffer zum Beispiel als Maler von Schneematschlandschaften in Erinnerung hat, den erstaunen die flammenden Farben, die hier expressiv den Charakter einer Landschaft einfangen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Beitrag zur Ausstellung in der Könizer Galerie in Der BUND 19. Mai 1989&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings blieb Fred Stauffer seinem eher gegenständlich orientierten Stil im Wesentlichen treu, die modernen Entwicklungen mit all ihren zahlreichen experimentellen Facetten und Abstraktionen ging er nicht mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Tod wurden Fred Stauffers Werke immer wieder ausgestellt. Anlässlich der bisher umfangreichsten Ausstellung in der Fondation Saner&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=http://www.fondation-saner.ch/de/ausstellungen/vergangene-ausstellung/fred-stauffer/ | title=Fred Stauffer | publisher=Fondation Sane | accessdate=2019-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Studen BE|Studen bei Biel]] kam 2007 die neue Monografie von Anna M. Schafroth heraus. Auch die [[Kunstsammlung Hans &amp;amp; Marlis Suter]] würdigte den Maler und Grafiker in zwei Ausstellungen: 2007 zusammen mit [[Victor Surbek]] und [[Hugo Wetli]] im Wichterheerghut in Oberhofen und 2015 zusammen mit [[Albert Schnyder]] im Hochhüs in [[Steffisburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Stauffer spielte eine bedeutende Rolle in der schweizerischen Landschaftsmalerei nach [[Ferdinand Hodler]].&amp;lt;ref&amp;gt;Faessler, Silvan: &amp;#039;&amp;#039;Fred Stauffer&amp;#039;&amp;#039; im Sikart 1998&amp;lt;/ref&amp;gt; Das sehr umfangreiche Werk wird dem späten Schweizer [[Expressionismus]] zugeordnet. Seine Bilder sind heute in zahlreichen Sammlungen und Museen vertreten, zum Beispiel im [[Bündner Kunstmuseum]] in Chur, im [[Kunstmuseum Winterthur]], im [[Kunstmuseum Solothurn]], im [[Kunstmuseum Thun]] oder in der [[Kunstsammlung Hans &amp;amp; Marlis Suter]] in Steffisburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele von Stauffers Bildern drücken seine Heimatverbundenheit aus. Er malte vorwiegend Landschaften sowie Szenen aus dem städtischen Alltag und Porträts. Dabei verwendete er verschiedene Techniken wie die [[Ölmalerei]], [[Gouache]], [[Aquarell]] und [[Farblithografie]]. Typisch sind seine Lithografien mit Motiven von Pferdefuhrwerken, Kornfeldern im Wind oder Emmentaler Bauernhäusern. Sein malerisches Werk ist von der Grafik beeinflusst, die Farben enthalten häufig dunkle Umrandungen, die Motive sind aber dadurch klar strukturiert. Aus dem Spätwerk existieren Gemälde mit leuchtendem Orange oder Blau. &amp;#039;&amp;#039;Landschaft bei Münchwiler&amp;#039;&amp;#039; (1960) ist ein typisches Beispiel dafür.&amp;lt;ref&amp;gt;Abgebildet auf den Seiten 26 und 111 in: Schafroth, Anna M.: &amp;#039;&amp;#039;Fred Stauffer 1892-1980&amp;#039;&amp;#039;, Benteli 2007, ISBN 978-3-7165-1496-2&amp;lt;/ref&amp;gt; Über das Feld im Vordergrund fliesst das Orange wie ein Teppich, der gelbe Himmel verstärkt noch den lebendigen Ausdruck des Orange, während die Bäume und die Wolken sehr dunkel erscheinen. Dies verleiht dem Bild eine eigenartig melancholische Stimmung. Stimmungsvoll ist auch das späte Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;Winterabend Münsingen&amp;#039;&amp;#039; (1969) mit den Figuren auf eiskaltem Türkis am Boden, der gegen ein extrem leuchtendes Orange am Himmel kontrastiert. Dieser verkörpert mit seiner blassgelben Sonne die Sehnsucht an den Sommer. Dazwischen befinden sich die typisch düsteren Bäume im Fred-Stauffer-Stil.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Ölgemälde ist abgebildet auf: [http://www.fondation-saner.ch/de/ausstellungen/vergangene-ausstellung/fred-stauffer/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stauffers Werke finden sich mit zahlreichen Wandgemälden und Glasfenstern im öffentlichen Raum. 1949 erhielt er von der Eidgenössischen Kunstsammlung den Auftrag für ein Wandgemälde im Bundeshaus (Bern). Im Sitzungszimmer Ost ist noch heute das grossformatige Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;Bergfest bei Lauenen&amp;#039;&amp;#039; zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;abrufbar bei www.mural.ch: [http://www.mural.ch/index.php?kat_id=w&amp;amp;id2=2971]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das 5,5 Meter breite Werk zeigt eine Berggesellschaft an sitzenden Tischen und beim Tanzen. Aufgrund der dunklen Farben wirkt die dargestellte Gesellschaft in ihrer Grundstimmung gerade nicht fröhlich und heiter, es ist keine Idealisierung wie bei anderen Zeitgenossen mit ähnlichen Motiven, sondern eher eine kritische Hinterfragung. Im Jahr 1968 entstanden die vier grossen Glasfenster mit den Figuren Noah, Moses, Christus und Johannes an der Südwand in der Kirche zu [[Merligen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirchgemeindesigriswil.ch/index.php/das-noahfenster/ Noah Fenster und folgende in Merligen] abgerufen am 5. Mai 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Von seiner Vielseitigkeit zeugen auch zahlreiche Buchillustrationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
Fred Stauffer hatte während seiner Zeit einen grossen Einfluss auf die Maler im Kanton Bern. Zu seinen Schülern gehörten zum Beispiel seine Frau Ruth oder der Oberdiessbacher Maler und Grafiker [[Paul Freiburghaus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zaugg, Fred: Paul Freiburghaus, Stämpfli Verlag, Bern 2007, ISBN 978-3-7272-1115-7&amp;lt;/ref&amp;gt; Maler wie [[Bendicht Friedli]] wurden ebenfalls beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1919 Erste Ausstellung als GSMBA-Mitglied im [[Kunsthaus Zürich]] (auch 1921, 1922, 1924, 1927, 1929, 1933, 1935, 1943, 1950)&lt;br /&gt;
* 1921 Gruppenausstellung [[Kunsthalle Bern]] (auch 1923, 1925, 1928, 1931, 1934, 1940, 1943, 1947, 1950, 1953, 1956, 1957, 1975)&lt;br /&gt;
* 1926 Gruppenausstellung im [[Glaspalast München]]&lt;br /&gt;
* 1926 [[Biennale Venedig]]&lt;br /&gt;
* 1938 Einzelausstellung in der [[Kunsthalle Basel]]&lt;br /&gt;
* 1939 Gruppenausstellung im [[Kunstmuseum Luzern]]&lt;br /&gt;
* 1952 und 1962 Einzelausstellungen in der [[Kunsthalle Bern]]&lt;br /&gt;
* 1972 Doppelausstellung Ruth und Fred Stauffer, Kunstsammlung der Stadt Thun&lt;br /&gt;
* 2007 Einzelausstellung, Fondation Saner in [[Studen BE|Studen bei Biel]]&lt;br /&gt;
* 2007 [[Kunstsammlung Hans &amp;amp; Marlis Suter]], zusammen mit [[Victor Surbek]] und [[Hugo Wetli]] im Wichterheerghut in Oberhofen und 2015 zusammen mit [[Albert Schnyder]] im Höchhus in [[Steffisburg]]&lt;br /&gt;
* 2017 [[Kunstmuseum Thun]]: &amp;quot;Bilder erzählen&amp;quot;, Gruppenausstellung, u.&amp;amp;nbsp;a. mit Fred Stauffers monumentalem Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Sonntag in Neuenburg&amp;#039;&amp;#039; (1956)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Hans Mühlestein]]: &amp;#039;&amp;#039;Fred Stauffer&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 15, 1928, [[doi:10.5169/seals-15156#80]], S. 65–73&lt;br /&gt;
*Faessler, Silvan: &amp;#039;&amp;#039;Fred Stauffer&amp;#039;&amp;#039; im Sikart 1998&lt;br /&gt;
* Hugelshofer, Walter: &amp;#039;&amp;#039;Fred Stauffer&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Herbert Lang, Bern 1943&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Walter Hugelshofer: Fred Stauffer, [[doi:10.5169/seals-25019#259]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schafroth, Anna M.: &amp;#039;&amp;#039;Fred Stauffer 1892-1980&amp;#039;&amp;#039;, Benteli 2007, ISBN 978-3-7165-1496-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Fred (Friedrich) Arnold Stauffer|Fred Stauffer}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4005639|Fred Stauffer / Fred (Friedrich) Arnold Stauffer|Autor=Silvan Faessler}}&lt;br /&gt;
* Biographie zur Ausstellung 2007 bei der [http://www.fondation-saner.ch/de/ausstellungen/vergangene-ausstellung/fred-stauffer/ Fondation Saner]&lt;br /&gt;
* Fred Stauffer im öffentlichen Raum, abrufbar bei www.mural.ch: [http://www.mural.ch/index.php?kat_id=p&amp;amp;id2=217]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128987111|LCCN=nr2003006525|VIAF=10912818}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stauffer, Fred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stauffer, Fred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stauffer, Friedrich Arnold&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Maler, Zeichner und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. August 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gümligen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. September 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köniz|Thörishaus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ginkgo2g</name></author>
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