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	<title>Fred Sagner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T11:40:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fred_Sagner&amp;diff=171848&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Godihrdt: Entferne Kategorie:Oberst im Generalstabsdienst (Heer der Bundeswehr); Ergänze Kategorie:Oberst (Heer der Bundeswehr); «i. G.» ist kein Dienstgrad, sondern ein Dienstgradzusatz in der Bundeswehr, die Kategorie ist somit falsch aufgehangen; Anfrage im Portal:Militär erhielt keinen Widerspruch</title>
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		<updated>2024-05-09T09:23:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Oberst_im_Generalstabsdienst_(Heer_der_Bundeswehr)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Oberst im Generalstabsdienst (Heer der Bundeswehr) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Oberst im Generalstabsdienst (Heer der Bundeswehr)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Oberst_(Heer_der_Bundeswehr)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Oberst (Heer der Bundeswehr) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Oberst (Heer der Bundeswehr)&lt;/a&gt;; «i. G.» ist kein Dienstgrad, sondern ein Dienstgradzusatz in der Bundeswehr, die Kategorie ist somit falsch aufgehangen; Anfrage &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/244784331#Kategorien_„Dienstgrad_im_Generalstabsdienst“&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/244784331&quot;&gt;im Portal:Militär&lt;/a&gt; erhielt keinen Widerspruch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred „Fred“ Sagner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Oktober]] [[1919]] in [[Schlesien]]; † [[7. Juli]] [[2009]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sterbedatum&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nachruf. Alfred Sagner verstorben&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Die Entscheidung&amp;#039;&amp;#039; Nr. 09/10 2009, September/Oktober 2009, Seite 54, abgerufen am 26. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Hennef]]) war ein [[deutsche]]r [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und [[Deutschland|deutscher]] [[Militär]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Sagner diente während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] als [[Oberleutnant]] in der [[Wehrmacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutschland|Bundesrepublik]] war Sagner von 1949 bis 1954 [[Persönlicher Referent]] von Minister [[Jakob Kaiser]] im [[Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen]]. Anschließend war er von 1954 bis 1956 als Fachreferent in einem [[Referat (Organisation)|Referat]] des Ministeriums tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;STRAUSS-MINISTERIUM&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=42622760 |Autor= |Titel=Die gerettete Freiheit |Jahr=1959 |Nr=40 |Datum=1959-09-30 |Seiten=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stiftung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geht auf Entwürfe Alfred Sagners zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab März 1956 diente Sagner im Range eines [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmanns]] in der Unterabteilung [[Innere Führung]] der neu geschaffenen [[Bundeswehr]]. Im Mai 1957 holte ihn [[Franz Josef Strauß]] als Leiter seines Ministerbüros ins [[Bundesministerium der Verteidigung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;STRAUSS-MINISTERIUM&amp;quot; /&amp;gt; 1959 erhielt er das [[Kommando (militärische Dienststelle)|Kommando]] über eine [[Garnison]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;RETTET DIE FREIHEIT&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=43065662 |Autor= |Titel=Mit Swimmingpool |Jahr=1960 |Nr=20 |Datum=1960-03-11 |Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=46176177 |Autor= |Titel=Einen Blick durch den Bambusvorhang |Jahr=1964 |Nr=49 |Datum=1964-12-02 |Seiten=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rang eines [[Major]]s war Sagner ab 1962 als [[Militärattaché]] an der deutschen [[Botschaft (Diplomatie)|Botschaft]] in [[Seoul]] in [[Südkorea]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=45139372 |Autor= |Titel=ALFRED SAGNER |Jahr=1962 |Nr=11 |Datum=1962-03-14 |Seiten=89}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1966 bis zum Herbst 1967 war er Militärattaché im [[südvietnam]]esischen [[Ho-Chi-Minh-Stadt|Saigon]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AFFÄREN&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=41726511 |Autor= |Titel=Gelbes Mützchen |Jahr=1974 |Nr=21 |Datum=1974-05-20 |Seiten=68}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer letzten [[NATO]]-Verwendung in Mannheim wurde er als [[Oberst]] im [[Generalstab]] pensioniert. Sagner lebte bis 2009 zurückgezogen in Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war mit Gisela Sagner (geborene Bothfeld) verheiratet und hatte zwei Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Sagner trat 1945 der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]] in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] bei. Von 1946 bis März 1948 war er Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes [[Berlin-Tempelhof]]. Sagner engagierte sich zu dieser Zeit vor allem im Bereich der Jugend. So war er zwischen März 1946 und März 1947 Beisitzer und schließlich Vorsitzender des Jugendausschusses des Landesvorstandes der CDU [[Berlin]]. Von September bis Dezember 1947 war Sagner dann Beisitzer im Hauptvorstand der CDU und von Juli 1947 bis Januar 1948 Vorsitzender des Jugendreferats beim Hauptvorstand der CDU. Er gehörte 1947 zu den Gründungsmitgliedern der [[Junge Union|Jungen Union]] Deutschlands. Nachdem der Anhänger Jakob Kaisers im Januar 1948 wie dieser von der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischen Militäradministration in Deutschland]] aller seiner Ämter enthoben worden war, folgte Sagner Kaiser nach [[Westdeutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch aus Protest gegen das Verbot der Jungen Union in der Sowjetischen Besatzungszone wurde er 1948 als Nachfolger von [[Bruno Six]] zum Vorsitzenden der Jungen Union Deutschlands gewählt. Bereits nach einem Jahr legte er das Amt jedoch nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenamtliches Engagement ==&lt;br /&gt;
Am 20. Februar 1959&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buschfort&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Buschfort: &amp;#039;&amp;#039;Parteien im Kalten Krieg. Die Ostbüros von SPD, CDU und FDP.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links Verlag, Berlin 2000, S. 57 (Anm. 211). ISBN 3-86153-226-3&amp;lt;/ref&amp;gt; gründete Sagner gemeinsam mit dem CDU-Politiker [[Rainer Barzel]] und dem [[Gewerkschaft]]er Otto Stolz den [[Antikommunismus|antikommunistischen]] Verein [[Rettet die Freiheit]]. Er war einer der drei Vorsitzenden&amp;lt;ref name=&amp;quot;STRAUSS-MINISTERIUM&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RETTET DIE FREIHEIT&amp;quot; /&amp;gt; und Mitherausgeber des Rotbuchs I und des Rotbuchs II des Vereins.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buschfort&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagner war im Anschluss an seine berufliche Tätigkeit in Asien Mitbegründer der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war zudem Mitbegründer der Traditionsgemeinschaft Schlesischer Truppen. Auf seinem Entwurf basiert das &amp;#039;&amp;#039;Gedenkkreuz ehemaliger schlesischer Truppen&amp;#039;&amp;#039;, welches 1995 anlässlich des 50. Jahrestages der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte im Haus Schlesien in Heisterbacherrott gestiftet und unter dem Vorsitz von Oberst a.&amp;amp;nbsp;D. [[Arthur Jüttner]] und Oberleutnant a.&amp;amp;nbsp;D. Münnich an zahlreiche verdienstvolle schlesische Militärs verliehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Sagner wurde im Zweiten Weltkrieg unter anderem mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II. Klasse, dem Infanterie-Sturmabzeichen, dem Verwundetenabzeichen in schwarz und dem Deutschen Sportabzeichen ausgezeichnet. Neben zahlreichen ausländischen Orden und Auszeichnungen wurde ihm der Bismarck-Orden in silberner und goldener Stufe verliehen durch Ferdinand Fürst von Bismarck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Michael Richter: &amp;#039;&amp;#039;Die Ost-CDU 1948–1952 zwischen Widerstand und Gleichschaltung.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Droste, Düsseldorf 1991, ISBN 3-7700-0945-2, Seite 417 (Zugleich: Bonn, Universität, Dissertation, 1988/89)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundesvorsitzende der Jungen Union}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sagner, Fred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesvorsitzender der Jungen Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Militärattaché]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sagner, Fred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sagner, Alfred (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Oktober 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juli 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Godihrdt</name></author>
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