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	<title>Fred Oelßner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T05:37:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fred_Oel%C3%9Fner&amp;diff=147448&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Werner Röder; KIeinkram</title>
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		<updated>2025-07-28T20:05:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Werner Röder; KIeinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-11886-0011, Berlin, Außerordentliche Volkskammersitzung.jpg|mini|Fred Oelßner (links) 1951]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fred Oelßner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Februar]] [[1903]] in [[Leipzig]]; † [[7. November]] [[1977]] in [[Ost-Berlin]]) war Mitglied des [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Politbüro des Zentralkomitees|Politbüros]] des [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Zentralkomitee|Zentralkomitees]] der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] (SED) und Wirtschaftswissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1903 als Sohn des späteren [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]-Funktionärs [[Alfred Oelßner]] geboren, absolvierte Fred Oelßner nach dem Besuch der Mittelschule in [[Weißenfels]], [[Provinz Sachsen]] von 1917 bis 1919 eine Lehre als Kaufmann und Müller im Mühlenwerk Beuditz. Nach Entlassung aus der Lehre wegen seiner politischen Aktivitäten (Mitgliedschaft in der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|Sozialistischen Arbeiter-Jugend]] und der [[Freie sozialistische Jugend#Freie Sozialistische Jugend (FSJ)|Freien Sozialistischen Jugend]]) war er bis 1921 [[Kontorist]] im Genossenschaftsdienst in [[Halle (Saale)|Halle an der Saale]]. Zugleich war er Bezirksleiter der [[Sozialistische Proletarierjugend|Sozialistischen Proletarierjugend]] bzw. des [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|Kommunistischen Jugendverbands Deutschlands]] Halle/[[Merseburg]]. 1919 trat er der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (USPD), 1920 der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD) bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 nahm er an den [[Märzkämpfe in Mitteldeutschland|Märzkämpfen in Mitteldeutschland]] teil und war danach Mitarbeiter des [[Zentralkomitee|Zentralkomitees]] (ZK) der KPD. Von Herbst 1921 bis Januar 1922 war er [[Volontariat|Volontär]] bei der [[Hamburger Volkszeitung]], 1922 bis 1923 Redakteur an der &amp;#039;&amp;#039;Schlesischen Arbeiterzeitung&amp;#039;&amp;#039; in [[Breslau]], danach Redakteur in [[Chemnitz]] und [[Stuttgart]]. Ende 1923 wurde er verhaftet und 1924 vom [[Reichsgericht]] in Leipzig wegen „Vorbereitung zum [[Hochverrat]]“ zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Nach Entlassung aus der Haft arbeitete er als Redakteur in [[Remscheid]] und [[Aachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 wurde Oelßner nach [[Moskau]] delegiert, wo er bis 1928 Schüler und 1929 [[Aspirantur|Aspirant]] der [[Internationale Lenin-Schule|Internationalen Lenin-Schule]] war. Danach war er Mitarbeiter der ökonomischen Fakultät des [[Institut der Roten Professur|Instituts der Roten Professur]]. 1932 kehrte er nach Deutschland zurück und war Mitarbeiter der [[Agitprop]]-Abteilung beim ZK der KPD und Lektor an der [[Reichsparteischule Rosa Luxemburg]] in Klein Schönebeck-Fichtenau (heute zu [[Schöneiche bei Berlin]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 emigrierte Oelßner nach [[Frankreich]], wo er persönlicher Sekretär von [[Walter Ulbricht]] war.&amp;lt;ref name=FOlautwww&amp;gt;{{cite web| url=https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363;-1424.html?ID=2558| title=Oelßner, Fred (Larew) * 27.2.1903, † 7.11.1977  Wirtschaftswissenschaftler, Mitglied des Politbüros| work=&amp;quot;Wer war wer in der DDR?&amp;quot;| author=Hagen Schwärze u. Peter Erler| publisher=Ch. Links Verlag, Berlin &amp;amp; Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Berlin| accessdate=2018-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1934 leitete er Parteischulungskurse in [[Amsterdam]], [[Zürich]] und [[Prag]] und kehrte 1935 in die [[Sowjetunion]] zurück. Dort war er Dozent an der Internationalen Lenin-Schule und der [[Kommunistische Universität der nationalen Minderheiten des Westens|Kommunistischen Universität der nationalen Minderheiten des Westens]]. 1936 wurde er wegen angeblich ideologischer Abweichungen entlassen und lebte von Übersetzungen und schriftstellerischer Tätigkeit. 1938 bis 1941 arbeitete er als Leiter der Planabteilung der Papierfabrik Bop in Moskau. 1940 wurde er sowjetischer Staatsbürger. 1941 bis 1944 war er Redakteur, später Chefredakteur der deutschen Redaktion von [[Stimme Russlands|Radio Moskau]], danach Lehrer an der Parteischule der KPD Nr. 12 in Moskau. In dieser Zeit arbeitete er in der Kommission zur Ausarbeitung des Nachkriegsprogramms der KPD mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 kehrte er mit der KPD-Gruppe um [[Anton Ackermann]] nach Deutschland zurück. 1946 bis 1949 war er Leiter der Abteilung Parteischulung, Kultur und Erziehung der KPD/SED. Ab 1947 war er Mitglied des Parteivorstandes bzw. Zentralkomitees der SED, ab 1949 Abgeordneter der [[Volkskammer]], ab 1950 Mitglied des Politbüros des ZK der SED und ab 1955 stellvertretender Vorsitzender des [[Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik|Ministerrats]] und Vorsitzender der Kommission für [[Konsumgüterproduktion in der DDR|Konsumgüterproduktion]] und Versorgung der Bevölkerung beim Präsidium des Ministerrats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1955 war Oelßner Sekretär für Propaganda des ZK, bis 1956 arbeitete er als Chefredakteur der SED-Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Einheit (SED-Zeitschrift)|Einheit]]&amp;#039;&amp;#039; und danach als Professor für Ökonomie am [[Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED|Institut für Gesellschaftswissenschaften]] beim ZK der SED. Er konstituierte in Halle die Bezirkseinsatzleitung zur Niederschlagung des [[Aufstand vom 17. Juni 1953|Aufstands vom 17. Juni 1953]]. Das Politbüromitglied Fred Oelßner koordinierte damit als übergeordnete Instanz die Tätigkeiten der SED-Bezirksleitung, des [[Rat des Bezirkes|Rates des Bezirkes]], der [[Deutsche Volkspolizei|Deutschen Volkspolizei]], der Bezirksverwaltung für [[Ministerium für Staatssicherheit|Staatssicherheit]], der [[Kasernierte Volkspolizei|Kasernierten Volkspolizei]] und der sowjetischen Armeeeinheiten im [[Bezirk Halle]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Peter Löhn: &amp;#039;&amp;#039;Spitzbart, Bauch und Brille - sind nicht des Volkes Wille! Der Volksaufstand am 17. Juni 1953 in Halle an der Saale.&amp;#039;&amp;#039; Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-373-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; am 6. Mai 1955 wurde Oelßner der [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländische Verdienstorden]] in Gold verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1958 galt Oelßner als Chefideologe der SED. 1958 wurde er im Zusammenhang mit der Affäre um [[Karl Schirdewan]] und [[Ernst Wollweber]] aller Ämter und Parteifunktionen enthoben. 1959 übte er öffentlich [[Kritik und Selbstkritik|Selbstkritik]] wegen „[[Opportunismus]] und politischer Blindheit“. 1958 bis 1969 war er Direktor des Instituts für [[Wirtschaftswissenschaft|Wirtschaftswissenschaften]] der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Gedenkstätte der Sozialisten (Urnenwand) - Oelssner (1903-1977).jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oelßner erhielt 1949 den [[Nationalpreis der DDR|Nationalpreis]], 1955 und 1965 den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] und 1973 den [[Karl-Marx-Orden]]. Seit 1953 war er Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Wissenschaften]].  1968 wurde ihm der Titel eines Ehrendoktors der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität Berlin]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Urne wurde in der [[Gedenkstätte der Sozialisten]] auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in [[Bezirk Lichtenberg|Berlin-Lichtenberg]] beigesetzt, wo schon sein Vater bestattet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Arbeiter-und-Bauern-Fakultät]] in [[Jena]] war nach Fred Oelßner benannt. Das [[Sodawerk Staßfurt]] hieß von 1952 bis 1965 [[Volkseigener Betrieb|VEB]] Sodawerk „Fred Oelßner“ Staßfurt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sodafabrik „Fred Oelßner“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. August 1952, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Post der DDR]] gab 1983 zu seinen Ehren eine [[Sondermarke]] in der Serie [[Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung]] heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Der Marxismus der Gegenwart und seine Kritiker&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1948&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Wirtschaftskrisen&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Berlin 1949&amp;lt;ref&amp;gt;online: Kapitel [https://stage.rosalux.de/fileadmin/rls_schulung/pdf/oelssner/oelssner1.pdf 1 (Der Bankrott der bürgerlichen Konjunkturforschung)], [https://stage.rosalux.de/fileadmin/rls_schulung/pdf/oelssner/oelssner2.pdf 2 (Die Möglichkeit der Krisen)], [https://stage.rosalux.de/fileadmin/rls_schulung/pdf/oelssner/oelssner3.pdf 3 (Die Notwendigkeit der Krisen)], [https://stage.rosalux.de/fileadmin/rls_schulung/pdf/oelssner/oelssner4.pdf 4 (Die sozialen Folgen der Krisen)], [https://stage.rosalux.de/fileadmin/rls_schulung/pdf/oelssner/oelssner5.pdf 5 (Die Krisen vor dem industriellen Kapitalismus)], [https://stage.rosalux.de/fileadmin/rls_schulung/pdf/oelssner/oelssner6.pdf 6 (Die periodischen Krisen des 19. Jahrhunderts)] (pdf, 4 MB, 90 S.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Rosa Luxemburg. Eine kritische biographische Skizze&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1951&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung der Arbeiten des Genossen Stalin über den Marxismus und die Frage der Sprachwissenschaft für die Entwicklung der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1951&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Probleme der Krisenforschung&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1959&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Ein Beitrag zur Monopoltheorie&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1960&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Arbeitswerttheorie als wissenschaftliche Grundlage der Marxschen politischen Ökonomie&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|444|445|Oelßner, Fred|[[Heike Amos]]|118589474}}&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=fred-larew-oelssner|lemma=Oelssner, Fred (Larew)|autor=Hagen Schwärzel, [[Peter Erler]]|band=2|idNum=2558}}&lt;br /&gt;
* [[Claus-Dieter Krohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Oelßner, Fred.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Harald Hagemann]], Claus-Dieter Krohn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen wirtschaftswissenschaftlichen Emigration nach 1933.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Leichter–Zweig.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 1999, ISBN 3-598-11284-X, S. 513f.&lt;br /&gt;
* [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 1980, S. 537f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/6b204ed8-5115-41a8-9d05-5a5ef84d522d/ Nachlass BArch NY 4215]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118589474}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118589474|VIAF=15561912|LCCN=no2016063488|NDL=00515324}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oelssner, Fred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR III. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Internationalen Leninschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nationalkomitee Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Politbüros des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sekretär des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxistischer Ökonom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Mitteldeutschen Aufstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sekretär des Parteivorstandes der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Oelßner, Fred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Oelssner, Fred&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (USPD, KPD, SED), MdV, Mitglied des Politbüros des ZK der SED&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Februar 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. November 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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