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	<title>Fred Hoyle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Institute of Astronomy, statue of Sir Fred Hoyle - geograph.org.uk - 372582.jpg|mini|Fred Hoyle, Statue am Institute of Astronomy, Cambridge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fred Hoyle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juni]] [[1915]] in [[Bingley (West Yorkshire)|Bingley]] bei [[Bradford]]; † [[20. August]] [[2001]] in [[Bournemouth]]) war ein britischer [[Astronom]] und [[Mathematiker]], der sich auch schriftstellerisch betätigte. Internationale Bekanntheit erlangte er nicht zuletzt aufgrund seines wissenschaftlichen [[Nonkonformismus]] und durch seine provokativ-außenseiterischen Thesen, mit denen er anerkannte Lehrmeinungen und Erkenntnisstände der [[Astronomie]] und der Physik ([[Energieerhaltungssatz]]) infrage stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und wissenschaftliches Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fred Hoyle BGS Plaque.jpg|mini|Eine Gedenkplakette zu Hoyles Ehren am Gebäude der Bingley Grammar School]]&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der &amp;#039;&amp;#039;Bingley Grammar School&amp;#039;&amp;#039; in [[Bingley (West Yorkshire)|Bingley]], [[West Yorkshire]], studierte Fred Hoyle zunächst Mathematik am [[Emmanuel College (Cambridge)|Emmanuel College]], [[University of Cambridge]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Patrick Moore (Astronom)|Patrick Moore]]: &amp;#039;&amp;#039;Hoyle, Sir Fred (1915–2001).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oxford Dictionary of National Biography.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 heiratete er Barbara Clark, die er erst kurz zuvor kennengelernt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Patrick Mason: [https://www.ypsyork.org/resources/yorkshire-scientists-and-innovators/sir-fred-hoyle/ Sir Fred Hoyle (1915–2001)], bei: yorkshire philosophical society (abgerufen: 8. Juni 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst 1940, während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], verließ er Cambridge, um in [[Portsmouth]] im Bereich der [[Radar]]-Forschung für die britische [[Admiralität (Vereinigtes Königreich)|Admiralität]] tätig zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.britannica.com/EBchecked/topic/273606/Sir-Fred-Hoyle &amp;#039;&amp;#039;Sir Fred Hoyle.&amp;#039;&amp;#039;] bei: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia Britannica.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei arbeitete er unter anderem eine Methode aus, die Höhe ankommender [[Flugzeug]]e zu bestimmen. Zwei seiner Kollegen bei diesem kriegswichtigen Projekt waren [[Hermann Bondi]] und [[Thomas Gold (Physiker)|Thomas Gold]], mit denen er häufig und tiefgreifend über [[Kosmologie]] diskutierte – ein Thema, das ihn immer mehr fesselte. Im Rahmen des Radarprojekts konnte Hoyle zudem mehrfach nach [[Nordamerika]] reisen, was er auch dazu nutzte, Gespräche mit Astronomen zu führen. Schon auf der ersten dieser Reisen hatte er sowohl von [[Supernova]]e als auch vom [[Kernphysik|nuklearphysikalischen]] Konzept der [[Plutonium]]-Implosion erfahren und Ähnlichkeiten zwischen beiden Phänomenen festgestellt, was ihn zur Abfassung einer ersten Veröffentlichung über die [[Nukleosynthese]] von Supernovae inspirierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegsende 1945 kehrte Fred Hoyle an die Cambridge University zurück, wo er zunächst Vorlesungen am [[St John’s College (Cambridge)|St John’s College]] hielt. In den nun folgenden Jahren seiner Zeit in Cambridge (1945–1973) stieg er aufgrund der verblüffenden Originalität seiner Ideen, die eine enorme Bandbreite von Themen umfassten, zu einem der weltweit führenden Theoretiker der [[Astrophysik]] auf. Zwischen 1956 und 1965 gehörte er zudem dem Mitarbeiterstab der [[Sternwarte|Observatorien]] von [[Mount-Wilson-Observatorium|Mount-Wilson]] und [[Palomar-Observatorium|Palomar]] (vormals: Hale Observatories) an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pegasos&amp;quot;&amp;gt;Pegasos, unter: {{Webarchiv | url=http://www.kirjasto.sci.fi/hoyle.htm | wayback=20150122080905 | text=Sir Fred Hoyle (1915–2001)}} (abgerufen: 8. Juni 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1958 übernahm Hoyle den traditionsreichen Lehrstuhl eines [[Plumian Professor of Astronomy and Experimental Philosophy]] der Cambridge University. Im Jahr 1967 wurde er der erste Direktor des von ihm gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Institute of Theoretical Astronomy&amp;#039;&amp;#039; (später umbenannt in [[Institute of Astronomy (Cambridge)|Institute of Astronomy]], Cambridge), das sich unter seiner innovativen Leitung schnell zu einer der profiliertesten Institutionen auf dem Gebiet der theoretischen Astrophysik entwickelte. 1972, im selben Jahr, in dem er für seine Verdienste um die Wissenschaft zum [[Knight Bachelor|Ritter]] ernannt wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.joh.cam.ac.uk/library/special_collections/hoyle/exhibition/sirfred Fred Hoyle: An Online Exhibition – Honours and Medals], bei: [https://www.joh.cam.ac.uk/ St John’s College, Cambridge University] (abgerufen: 8. Juni 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; legte Hoyle seine Plumian-Professur nieder, und 1973 trat er auch als Direktor des Institute of Theoretical Astronomy zurück, womit er nicht nur auf ein regelmäßiges Gehalt verzichtete, sondern auch seine gesicherte Position im wissenschaftlichen [[Establishment]] aufgab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Abschied von Cambridge übersiedelte er in den [[Lake District]], Grafschaft [[Cumbria]], wo er ausgedehnte Wanderungen durch die Natur unternahm und sich vorwiegend seiner höchst erfolgreichen schriftstellerischen Tätigkeit sowie nonkonformistischen Wissenschaftsprojekten widmete, die in der &amp;#039;&amp;#039;scientific community&amp;#039;&amp;#039; fast durchweg auf harsche Ablehnung stießen. Zudem unternahm er diverse Studienreisen zu Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt. Am 24. November 1997 stürzte er bei einer Wanderung durch die [[Heide (Landschaft)|Heidelandschaft]] des westlichen [[Yorkshire]] in der Nähe seiner Geburtsstadt Gilstead in einer Schlucht namens Shipley Glen ab. Etwa zwölf Stunden später wurde er von einem [[Suchhund]] entdeckt. Schwer verletzt wurde er in ein Krankenhaus gebracht, wo er zwei Monate zur Behandlung seiner zerschmetterten Schulter und aufgrund von [[Lungenentzündung]] und Nierenproblemen infolge von Unterkühlung verbringen musste. Danach litt Fred Hoyle an Gedächtnisstörungen und anderen mentalen Problemen. 2001 erlitt er schließlich mehrere [[Schlaganfall|Schlaganfälle]] und verstarb am 20. August 2001 in [[Bournemouth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Erfolge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Triple-Alpha Process.svg|mini|Der Drei-Alpha-Prozess]]&lt;br /&gt;
In einer seiner frühen Arbeiten über die Abläufe der [[Stern|stellaren]] Nukleosynthese stellte er fest, dass eine bestimmte [[Kernfusion|Kernreaktion]]&amp;amp;nbsp;– der [[Drei-Alpha-Prozess|3α-Prozess]], bei dem [[Kohlenstoff]] erzeugt wird&amp;amp;nbsp;– voraussetzt, dass der Kohlenstoff-[[Atomkern|Kern]] dafür ein sehr spezifisches Energieniveau besitzen muss. Basierend darauf machte er eine Vorhersage über die Energieniveaus im Kohlenstoffkern, 1954 wurde der [[Hoyle-Zustand]] experimentell bestätigt und konnte 2011 mit [[JUGENE]] berechnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.weltderphysik.de/gebiet/teilchen/news/2011/neue-berechnungen-zu-ersten-kohlenstoff-atomen-im-universum/ Neue Berechnungen zu ersten Kohlenstoff-Atomen im Universum] weltderphysik.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1304551497349/Raetselhafter-Hoyle-Zustand-Physiker-loesen-grundlegende-Frage-zur-Kohlenstoff-Entstehung Physiker lösen grundlegende Frage zur Kohlenstoff-Entstehung] derstandard.at, abgerufen am 10. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Evgeny Epelbaum u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Ab Initio Calculation of the Hoyle State.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Phys. Rev. Lett.&amp;#039;&amp;#039; 106, 192501 (2011), [[doi:10.1103/PhysRevLett.106.192501]]; [https://arxiv.org/abs/1101.2547 @arxiv] abgerufen am 10. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1957 verfasste er zusammen mit [[Margaret Burbidge]], [[Geoffrey Burbidge]] und [[William Alfred Fowler]] die [[B2FH|B&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;FH-Theorie]] zur Entstehung der leichten Elemente durch Kernfusion in Sternen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jane Gregory: &amp;#039;&amp;#039;Fred Hoyle&amp;#039;s Universe.&amp;#039;&amp;#039; World Scientific Pub, 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik der Urknall-Theorie ===&lt;br /&gt;
Während er keine Einwände gegen die Entdeckung der Expansion des [[Universum]]s durch [[Edwin Hubble]] hatte, widersprach er allerdings dessen Interpretation: Er selbst sprach sich dafür aus, dass sich das Universum in einem Zustand der Gleichförmigkeit ([[Steady-State-Theorie]], zusammen mit [[Hermann Bondi]], [[Thomas Gold (Physiker)|Thomas Gold]] 1948/49) befinde, in dem die kontinuierliche Erzeugung von Materie die Expansion des Weltalls vorantreibe, als Gegensatz zu einem Universum, das einen explosiven Beginn durch einen [[Urknall]] mit folgender Expansion hatte. Hoyle selbst prägte den Begriff des &amp;#039;&amp;#039;Big Bang&amp;#039;&amp;#039; (großer Knall) in einer BBC-Radiosendung&amp;lt;ref&amp;gt;Basil Blackwell: &amp;#039;&amp;#039;The Nature of the Universe. A Series of Broadcast Lectures of Fred Hoyle.&amp;#039;&amp;#039; 1950.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1949, um die Urknalltheorie von [[Abbé]] [[Georges Lemaître]] auf eine griffige Formel zu bringen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,151493,00.html &amp;#039;&amp;#039;Fred Hoyle – Der Vater des &amp;quot;Urknalls&amp;quot; ist tot.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel online.&amp;#039;&amp;#039; 22. August 2001 (Abgerufen am 12. Mai 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorgeschlagene kontinuierliche Erzeugung lieferte zwar keine Erklärung für das Auftreten von Materie aus dem Nichts und verletzt den Energieerhaltungssatz&amp;lt;!-- , was aber die Urknallthese letztendlich auch tut --&amp;gt;. Die Mikrowellen-[[Kosmischer Mikrowellenhintergrund|Hintergrundstrahlung]] (1965) wird von Hoyle durch die Streuung von Sternenlicht an feinverteilter Materie im Weltraum erklärt. Die weitere Debatte führte dennoch schließlich zur fast einhelligen Akzeptanz der Urknalltheorie unter Astronomen und zur Ablehnung der Steady-State-Hypothese – nicht jedoch bei Hoyle. Noch 1993 schlug er mit [[Jayant Narlikar]] und Geoffrey Burbidge eine Erweiterung der Steady-State-Theory (&amp;#039;&amp;#039;Quasi-Steady-State-Theory&amp;#039;&amp;#039;) vor. In den 1960er-Jahren entwickelte er mit Narlikar auch eine konforme Erweiterung der allgemeinen Relativitätstheorie, die das [[Machsches Prinzip|Machsche Prinzip]] erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katastrophismus ===&lt;br /&gt;
Spätestens in den 1990er-Jahren begann Hoyle, beeinflusst durch die Arbeiten [[Victor Clube]]s und [[Bill Napier|William M. Napiers]],&amp;lt;ref&amp;gt;Victor Clube, Paul Napier u. a.: &amp;#039;&amp;#039;The cosmic serpent: a catastrophist view of earth history.&amp;#039;&amp;#039; Universe Publishing, 1982, ISBN 0-571-11816-X; sowie: William M. Napier: &amp;#039;&amp;#039;The Cosmic Winter.&amp;#039;&amp;#039; Blackwell Publishers, 1990, ISBN 0-631-16953-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Erd-, Menschheits- und Zivilisationsgeschichte unter [[Katastrophismus|katastrophistischen]] Gesichtspunkten zu betrachten. Dabei besagt die Grundannahme von Clube, Napier und Hoyle, dass die Erde nicht nur in ferner Vergangenheit immer wieder von [[Komet]]en oder Kometenfragmenten getroffen wurde, was unter anderem die Ursache drastischer klimatischer Umbrüche war. Diese [[Impakt]]ereignisse und ihre Folgen sollen weit größeren Einfluss auf die Menschheitsgeschichte ausgeübt haben als bisher angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem 1993 erstveröffentlichten Buch &amp;#039;&amp;#039;The Origin of the Universe and the Origin of Religion&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Fred Hoyle: &amp;#039;&amp;#039;The Origin of the Universe and the Origin of Religion.&amp;#039;&amp;#039; Moyer Bell, Wakefield, R.I. 1993. ([http://books.google.de/books?id=Pd0yAAAACAAJ&amp;amp;dq=The+Origin+of+the+Universe+and+the+Origin+of+Religion&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=4FCzUdH1MoTn7AbvoYDQBw&amp;amp;ved=0CDoQ6AEwAQ Neuauflage 1997]); in deutscher Sprache: Fred Hoyle: &amp;#039;&amp;#039;Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion.&amp;#039;&amp;#039; Insel-Verlag, 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; baute Hoyle dieses Modell weiter aus und entwickelte ein periodisches Szenario rezenter Impakte, wobei er solche Einschläge im Abstand von etwa 1600 Jahren vermutete und mit [[Urgeschichte|prähistorischen]] sowie geschichtlichen Ereignissen in Verbindung brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontroverse Evolutionstheorien ===&lt;br /&gt;
In seinen späteren Jahren entwickelte er zusammen mit [[Chandra Wickramasinghe]] auch die Theorie, der zufolge das Leben im All entstanden und mittels [[Panspermie]] im Universum verbreitet worden sei, ferner, dass die [[Evolution]] auf der Erde durch einen steten Zufluss von [[Viren]] vorangetrieben werde, die von [[Komet]]en zu uns transportiert würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoyle rief außerdem Kontroversen hervor, als er die Authentizität der [[Fossil]]ien des „Urvogels“ &amp;#039;&amp;#039;[[Archaeopteryx]]&amp;#039;&amp;#039; (die durch weitere Funde immer wieder bestätigt wurde), in Frage stellte, und das Versäumnis verurteilte, [[Jocelyn Bell Burnell]] bei der Verleihung des [[Nobelpreis für Physik|Physik-Nobelpreises]] für die Entdeckung der [[Pulsar]]e zu berücksichtigen. Seine Beiträge zur [[Biologie]] und [[Paläontologie]] werden von den Fachleuten als [[dilettant]]isch abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fred Hoyle als Autor ==&lt;br /&gt;
=== Populärwissenschaftliche Werke ===&lt;br /&gt;
In den 1950er-Jahren machte er eine Serie von Radiosendungen über Astronomie auf [[BBC]], die in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;The Nature of the Universe&amp;#039;&amp;#039; gesammelt wurden, und er fuhr fort mit einer Reihe weiterer populärwissenschaftlicher Bücher. 1957 wurde er zum Mitglied der [[Royal Society]] gewählt, 1958–1972 war er Professor für Astronomie und experimentelle [[Philosophie]] in [[Cambridge]], wo er bereits seit 1945 unterrichtete, leitete von 1966 bis 1972 das Cambridge Institut für Theoretische Astronomie, an dessen Gründung er Anteil hatte, und 1971–1973 die [[Royal Astronomical Society|Königliche Astronomische Gesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Fred Hoyle.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.800.cam.ac.uk/page/152/fred-hoyle.htm |wayback=20091112204432}} auf der Website der University of Cambridge.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Großteil der Sachbücher, die er in den folgenden Jahrzehnten publizierte, befasste sich mit astronomischen und kosmologischen Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Science Fiction ===&lt;br /&gt;
Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit und seinem Engagement als Sachbuchautor betätigte Fred Hoyle sich auch als [[Science-Fiction]]-Schriftsteller, wobei er viele seiner Bücher gemeinsam mit seinem Sohn [[Geoffrey Hoyle]] verfasste. In seinem ersten, 1957 erschienenen, Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die schwarze Wolke|The Black Cloud]]&amp;#039;&amp;#039; gerät die Erde zeitweilig in den Bereich einer enormen Wolke aus interstellarem Gas, die sich zum Erstaunen der Wissenschaftler als hoch intelligente Lebensform herausstellt. Noch größer ist allerdings die Überraschung dieses kosmischen Wanderers darüber, dass auch auf einem Planeten intelligentes Leben entstehen kann, denn Intelligenzwesen entstünden, wie er der Menschheit mitteilt, üblicherweise im offenen Weltraum zwischen den Sternen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoyles wohl bekanntestes Werk &amp;#039;&amp;#039;A for Andromeda&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsam verfasst mit [[John Elliot]], 1962) wurde auch als Fernsehserie umgesetzt. Im deutschsprachigen Raum entstanden auch zwei Hörspielfassungen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Andromeda&amp;#039;&amp;#039;, 1970 vom [[RIAS|RIAS Berlin]] (Regie: [[Manfred Marchfelder]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hoerspiele.dra.de/vollinfo.php?dukey=1439707&amp;amp;vi=1&amp;amp;SID ARD-Hörspieldatenbank] (Andromeda, RIAS Berlin 1970)&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1980 vom [[Österreichischer Rundfunk|ORF-Landesstudio Oberösterreich]] (Regie: [[Ferry Bauer]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://oe1.orf.at/hoerspiel/suche/8024 OE1-Hörspieldatenbank] (Andromeda, ORF Oberösterreich 1980)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sein Bühnenstück &amp;#039;&amp;#039;Rockets in Ursa Major&amp;#039;&amp;#039; wurde 1962 im Londoner [[Mermaid Theatre]] aufgeführt. Einen Abstecher ins [[Fantasy]]-[[Genre]] machte er mit einigen Kurzgeschichten, die 1967 im Rahmen seiner SF-[[Anthologie]] &amp;#039;&amp;#039;Element 79&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurden. Mit &amp;#039;&amp;#039;The Frozen Planet of Azuron&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;The Energy Pirate&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;The Planet of Death&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;The Giants of Universal Park&amp;#039;&amp;#039; (alle 1982 mit Geoffrey Hoyle) betätigte er sich schließlich auch als Kinderbuch-Autor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pegasos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die orthodoxe Biologie in ihrer Gesamtstruktur [hält] daran fest, dass Leben zufällig entstand. Seit jedoch die Biochemiker in steigendem Maße die ehrfurchtgebietende Komplexität des Lebens entdecken, ist sein zufälliger Ursprung ganz offensichtlich so wenig wahrscheinlich, dass man diese Möglichkeit völlig ausschließen kann. Leben kann nicht zufällig entstanden sein.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Wahrscheinlichkeit, dass sich aus unbelebter Materie Leben entwickelt hat, beträgt eins zu einer Zahl mit 40.000 Nullen… Diese ist groß genug, um Darwin und die ganze Evolutionstheorie unter sich zu begraben.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wir hatten … festgestellt, daß es in der Chronik der Versteinerungen keine Zwischenformen gibt. Jetzt wissen wir auch, warum: vor allem deshalb, weil Zwischenformen nie existiert haben.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Fred Hoyle, N. C. Wickramasinghe: &amp;#039;&amp;#039;Evolution aus dem Weltraum.&amp;#039;&amp;#039; 1981, S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1964 Mitglied der [[American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
* 1967 [[Kalinga-Preis]] für die Popularisierung der Wissenschaft&lt;br /&gt;
* 1968 [[Goldmedaille der Royal Astronomical Society]]&lt;br /&gt;
* 1969 Mitglied der [[National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
* 1970 [[Bruce Medal]]&lt;br /&gt;
* 1971 [[Henry Norris Russell Lectureship]]&lt;br /&gt;
* 1972 zum Ritter geschlagen&lt;br /&gt;
* 1974 [[Royal Medal]] der [[Royal Society]]&lt;br /&gt;
* 1980 Mitglied der [[American Philosophical Society]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://search.amphilsoc.org/memhist/search?creator=Fred+Hoyle&amp;amp;title=&amp;amp;subject=&amp;amp;subdiv=&amp;amp;mem=&amp;amp;year=&amp;amp;year-max=&amp;amp;dead=&amp;amp;keyword=&amp;amp;smode=advanced |titel=Member History: Sir Fred Hoyle |hrsg=American Philosophical Society |zugriff=2018-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1992 [[Karl-Schwarzschild-Medaille]] der [[Astronomische Gesellschaft|Astronomischen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* 1994 [[Balzan-Preis]] für Astrophysik: Evolution der Sterne mit [[Martin Schwarzschild]]&lt;br /&gt;
* 1997 [[Crafoord-Preis]] zusammen mit [[Edwin Salpeter]]&lt;br /&gt;
* Nach Fred Hoyle ist der [[Asteroid]] [[(8077) Hoyle]] benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ssd.jpl.nasa.gov/sbdb.cgi?sstr=8077+Hoyle 8077 Hoyle (1986 AW2)] JPL Small-Body Database Browser&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nach Fred Hoyle ist der [[Fred Hoyle Medal and Prize]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Sachbücher ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Nature of the Universe.&amp;#039;&amp;#039; Harper, New York 1950.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Natur des Universums&amp;#039;&amp;#039;, Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frontiers of Astronomy.&amp;#039;&amp;#039; Heinemann, London 1959.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Das grenzenlose All: Der Vorstoss der modernen Astrophysik in den Weltraum&amp;#039;&amp;#039;, Droemer Knaur, München 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Man and Materialism&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Mensch und Materialismus&amp;#039;&amp;#039;, Ullstein, Frankfurt am Main 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Astronomy: a History of Man’s Investigation of the Universe.&amp;#039;&amp;#039; Crescent, 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;From Stonehenge to Modern Cosmology.&amp;#039;&amp;#039; Freeman, San Francisco 1972, ISBN 0-7167-0341-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Astronomy and Cosmology: A Modern Course.&amp;#039;&amp;#039; W.H. Freeman 1975, ISBN 0-7167-0351-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Cosmogony of the Solar System. &amp;#039;&amp;#039;Univ. College Cardiff Press, Cardiff 1978, ISBN 0-901426-85-7.&lt;br /&gt;
* mit [[Chandra Wickramasinghe|Chandre Wickramasinghe]]: &amp;#039;&amp;#039;Lifecloud – The Origin of Life in the Universe.&amp;#039;&amp;#039; Dent, London 1978, ISBN 0-460-04335-8.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Lebenswolke: So empfing die Erde das Leben von den Sternen&amp;#039;&amp;#039;, Umschau Verlag, Frankfurt am Main 1979&lt;br /&gt;
* mit [[Chandra Wickramasinghe]]: &amp;#039;&amp;#039;Diseases from Space.&amp;#039;&amp;#039; Dent, New York 1979.&lt;br /&gt;
* mit Chandra Wickramasinghe: &amp;#039;&amp;#039;Evolution from Space: A Theory of Cosmic Creationism&amp;#039;&amp;#039;, 1984, ISBN 0-671-49263-2.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Evolution aus dem Weltraum.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein Berlin 1981, ISBN 3-550-07719-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Small World of Fred Hoyle – An Autobiography.&amp;#039;&amp;#039; Joseph, London 1986, ISBN 0-7181-2740-4.&lt;br /&gt;
* mit Chandra Wickramasinghe, John Watkins: &amp;#039;&amp;#039;Viruses from Space and Related Matters.&amp;#039;&amp;#039; Univ. College Cardiff Press, Cardiff 1986, ISBN 0-906449-93-6.&lt;br /&gt;
* mit Chandra Wickramasinghe: &amp;#039;&amp;#039;Archaeopteryx – The Primordial Bird. A Case of Fossil Forgery.&amp;#039;&amp;#039; Davies, Swansea 1986, ISBN 0-7154-0665-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Intelligent Universe&amp;#039;&amp;#039;, Book Sales 1983, ISBN 0-03-070083-3.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Das intelligente Universum: Eine neue Sicht von Entstehung und Evolution.&amp;#039;&amp;#039; Umschau Verlag, Frankfurt am Main 1984&lt;br /&gt;
* mit Chandra Wickramasinghe: &amp;#039;&amp;#039;The Theory of Cosmic Grains.&amp;#039;&amp;#039; Kluwer, Dordrecht 1991, ISBN 0-7923-1189-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Our Place in the Cosmos – The Unfinished Revolution.&amp;#039;&amp;#039; Dent, London 1993, ISBN 0-460-86084-4.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Leben aus dem All.&amp;#039;&amp;#039; Zweitausendeins, 2000&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Origin of the Universe and the Origin of Religion.&amp;#039;&amp;#039; Moyer Bell, Wakefield 1993, ISBN 1-55921-082-6&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion.&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt 1997, ISBN 3-458-16850-8.&lt;br /&gt;
* mit Chandra Wickramasinghe: &amp;#039;&amp;#039;Life on Mars? – The Case for a Cosmic Heritage.&amp;#039;&amp;#039; Clinical Press, Redland 1997, ISBN 1-85457-041-2.&lt;br /&gt;
* mit [[Geoffrey Burbidge]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;A Different Approach to Cosmology – From a Static Universe through the Big Bang towards reality.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge Univ. Pr., Cambridge 2001, ISBN 0-521-66223-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Science Fiction ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Black Cloud.&amp;#039;&amp;#039; 1957&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die schwarze Wolke.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ossian’s Ride.&amp;#039;&amp;#039; 1959.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis der Stadt Caragh&amp;#039;&amp;#039;, Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1962&lt;br /&gt;
* mit John Elliot: &amp;#039;&amp;#039;A for Andromeda.&amp;#039;&amp;#039; 1962&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;A wie Andromeda: Geheimbotschaft aus dem All.&amp;#039;&amp;#039; Goverts, Stuttgart 1967.&lt;br /&gt;
* mit Geoffrey Hoyle: &amp;#039;&amp;#039;Fifth Planet.&amp;#039;&amp;#039; 1963.&lt;br /&gt;
* mit John Elliot: &amp;#039;&amp;#039;The Andromeda Breakthrough.&amp;#039;&amp;#039; 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;October the First Is Too Late.&amp;#039;&amp;#039; 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Element 79.&amp;#039;&amp;#039; 1967.&lt;br /&gt;
* mit Geoffrey Hoyle: &amp;#039;&amp;#039;Rockets in Ursa Major.&amp;#039;&amp;#039; 1969.&lt;br /&gt;
** Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Raketen auf Ursa Major.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1972&lt;br /&gt;
* mit Geoffrey Hoyle: &amp;#039;&amp;#039;Seven Steps to the Sun.&amp;#039;&amp;#039; 1970.&lt;br /&gt;
* mit Geoffrey Hoyle: &amp;#039;&amp;#039;The Inferno.&amp;#039;&amp;#039; 10/1973.&lt;br /&gt;
* mit Geoffrey Hoyle: &amp;#039;&amp;#039;The Molecule Men and the Monster of Loch Ness.&amp;#039;&amp;#039; 1973.&lt;br /&gt;
* mit Geoffrey Hoyle: &amp;#039;&amp;#039;Into Deepest Space.&amp;#039;&amp;#039; 1974.&lt;br /&gt;
* mit Geoffrey Hoyle: &amp;#039;&amp;#039;The Incandescent Ones.&amp;#039;&amp;#039; 1977.&lt;br /&gt;
* mit Geoffrey Hoyle: &amp;#039;&amp;#039;The Westminster Disaster.&amp;#039;&amp;#039; 1978, ISBN 0-06-012009-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Comet Halley.&amp;#039;&amp;#039; 1985.&lt;br /&gt;
* mit Geoffrey Hoyle: &amp;#039;&amp;#039;The Frozen Planet of Azuron.&amp;#039;&amp;#039; Ladybird Books, 1982.&lt;br /&gt;
* mit Geoffrey Hoyle: &amp;#039;&amp;#039;The Energy Pirate.&amp;#039;&amp;#039; Ladybird Books, 1982.&lt;br /&gt;
* mit Geoffrey Hoyle: &amp;#039;&amp;#039;The Planet of Death.&amp;#039;&amp;#039; Ladybird Books, 1982.&lt;br /&gt;
* mit Geoffrey Hoyle: &amp;#039;&amp;#039;The Giants of Universal Park.&amp;#039;&amp;#039; Ladybird Books, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Joachim Alpers]], [[Werner Fuchs (Verleger)|Werner Fuchs]], [[Ronald M. Hahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Science-fiction-Führer.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1982, ISBN 3-15-010312-6, S.&amp;amp;nbsp;212&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Hans Joachim Alpers, Werner Fuchs, Ronald M. Hahn, [[Wolfgang Jeschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Science Fiction Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1991, ISBN 3-453-02453-2, S.&amp;amp;nbsp;565.&lt;br /&gt;
* [[John Clute]], [[Peter Nicholls (Lexikograf)|Peter Nicholls]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sf-encyclopedia.com/entry/hoyle_fred Hoyle, Fred.]&amp;#039;&amp;#039; In: (dies.): &amp;#039;&amp;#039;[[The Encyclopedia of Science Fiction]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage (Online-Ausgabe), Version vom 4. April 2017.&lt;br /&gt;
* [[Don D’Ammassa]]: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Science Fiction.&amp;#039;&amp;#039; Facts On File, New York 2005, ISBN 0-8160-5924-1, S.&amp;amp;nbsp;190.&lt;br /&gt;
* Don D’Ammassa: &amp;#039;&amp;#039;Hoyle, Fred&amp;#039;&amp;#039;. In: Noelle Watson, Paul E. Schellinger: &amp;#039;&amp;#039;Twentieth-Century Science-Fiction Writers.&amp;#039;&amp;#039; St. James Press, Chicago 1991, ISBN 1-55862-111-3, S.&amp;amp;nbsp;389–392.* [[Robert Reginald]]: &amp;#039;&amp;#039;Science Fiction and Fantasy Literature. A Checklist, 1700–1974 with Contemporary Science Fiction Authors II.&amp;#039;&amp;#039; Gale, Detroit 1979, ISBN 0-8103-1051-1, S.&amp;amp;nbsp;943.&lt;br /&gt;
* Jane Gregory: &amp;#039;&amp;#039;Fred Hoyle’s universe.&amp;#039;&amp;#039; Oxford Univ. Press, Oxford 2005, ISBN 0-19-850791-7.&lt;br /&gt;
* John Maddox: &amp;#039;&amp;#039;Obituary – Fred Hoyle (1915–2001).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nature.&amp;#039;&amp;#039; 413 (2001), S. 270, [[doi:10.1038/35095162]] [https://www.nature.com/nature/journal/v413/n6853/full/413270a0.html (online)]&lt;br /&gt;
* Douglas O. Gough: &amp;#039;&amp;#039;The scientific legacy of Fred Hoyle.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge Univ. Pr., Cambridge 2005, ISBN 0-521-82448-6.&lt;br /&gt;
* Robert Reginald: &amp;#039;&amp;#039;Contemporary Science Fiction Authors.&amp;#039;&amp;#039; Arno Press, New York 1974, ISBN 0-405-06332-6, S.&amp;amp;nbsp;134.&lt;br /&gt;
* [[Donald H. Tuck]]: &amp;#039;&amp;#039;The Encyclopedia of Science Fiction and Fantasy through 1968.&amp;#039;&amp;#039; Advent, Chicago 1974, ISBN 0-911682-20-1, S.&amp;amp;nbsp;231&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119212331}}&lt;br /&gt;
* {{ISFDB name|1311}}&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Hoyle}}&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL20970A}}&lt;br /&gt;
* {{MathGenealogyProject|82968}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fantasticfiction.com/h/fred-hoyle/ Fred Hoyle] in &amp;#039;&amp;#039;Fantastic Fiction&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.nytimes.com/2001/08/22/world/fred-hoyle-dies-at-86-opposed-big-bang-but-named-it.html Nachruf New York Times vom 22. August 2001]&lt;br /&gt;
* [http://janus.lib.cam.ac.uk/db/node.xsp?id=EAD%2FGBR%2F0275%2FHoyle Papers of Sir Fred Hoyle] Janus, University of Cambridge&lt;br /&gt;
* [https://www.joh.cam.ac.uk/library/special_collections/hoyle/ Sir Fred Hoyle Project] [[St John’s College (Cambridge)]] (abgerufen am 11. Mai 2010)&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/hoyle.fred Fred Hoyle] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119212331|LCCN=n/79/18031|NDL=00443887|VIAF=71392370}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoyle, Fred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Cambridge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Absolvent der University of Cambridge]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kosmologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kosmologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoyle, Fred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Astronom, Mathematiker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bingley (West Yorkshire)|Bingley]] bei [[Bradford]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. August 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bournemouth]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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