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	<title>Fred Forbát - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T06:55:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Mitgliedschaft */ Tippfehler</title>
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		<updated>2026-03-03T01:39:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mitgliedschaft: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Porträt Fred Forbát 1897-1972.jpg|mini|Fred Forbát [[Datei:Unterschrift Fred Forbát (1897-1972).png|rahmenlos|rechts|klasse=skin-invert-image|Unterschrift Fred Forbát (1897–1972) Architekt und Stadtplaner]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alfred (Fred) Forbat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[31. März]] [[1897]] in [[Pécs]], [[Österreich-Ungarn]]; gestorben [[22. Mai]] [[1972]] in [[Vällingby]] ([[Stockholm]], [[Schweden]]); auch: &amp;#039;&amp;#039;Alfréd Forbát&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Alfred Füchsl&amp;#039;&amp;#039;, in der deutschen und skandinavischen Literatur zumeist: &amp;#039;&amp;#039;Fred Forbat&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Juden|jüdisch]] [[Ungarn|ungarisch]]-[[Deutschland|deutscher]] [[Architekt]], [[Stadtplaner]], [[Hochschullehrer]] und [[Maler]], der in Deutschland, Ungarn, Griechenland, der Sowjetunion und Schweden arbeitete. Er gilt als bedeutender Vertreter des [[Neues Bauen|Neuen Bauens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fred Forbát wurde in Pécs als Kind jüdischer Eltern als Alfred Füchsl geboren ([[Magyarisierung]] 1915). 1914 Abitur an der Oberrealschule Pécs, anschließend studierte er [[Architektur]] an der [[Technische und Wirtschaftswissenschaftliche Universität Budapest|Technischen Hochschule in Budapest]]. 1915 wurde er zum Militärdienst einberufen und musste das Studium abbrechen. Nach einem schweren Lungenleiden folgte ein fast zweijähriger Aufenthalt in einem Sanatorium in der [[Tatra (Gebirge)|Tatra]]. Ab 1916 verfasste er wissenschaftliche kunsthistorische Arbeiten. 1917 nahm er das Architekturstudium wieder auf, zuerst in Budapest, nach der Niederschlagung der [[Föderative Ungarische Sozialistische Räterepublik|Rätepublik]] an der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]]. 1920 erfolgte der Abschluss des Studiums in München mit dem Grad eines Diplom-Ingenieurs (Dipl.-Ing.). 1918 wurde er Mitglied der „Ungarischen archäologischen und anthropologischen Gesellschaft“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1920 bis 1922 arbeitete er mit Unterbrechungen in [[Walter Gropius]]’ Atelier und auch mit Lehrauftrag am [[Bauhaus]] in [[Weimar]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;archinform&amp;quot;&amp;gt;[https://deu.archinform.net/arch/815.htm &amp;#039;&amp;#039;ArchINFORM. Fred Forbát&amp;#039;&amp;#039;]. (Abgerufen: 6. Dezember 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war als selbstständiger Architekt tätig und heiratete 1922 Hedwig Rücker. Von 1923 bis 1924 übernahm er die technische Leitung der Bauprojekte der deutschen DEHATEGE Gesellschaft (Umsiedlungen Türkei und Griechenland) im Auftrag der „Refugee Settlement Commission“ des [[Völkerbund]]s. 1925 bis 1928 war er Chefarchitekt des Berliner Konzerns &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Häuserbau-Actien-Gesellschaft (AHAG)-[[Adolf Sommerfeld (Bauunternehmer)|Sommerfeld]]&amp;#039;&amp;#039;. 1926 trat er der Vereinigung fortschrittlicher Architekten &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ring]]&amp;#039;&amp;#039; bei. 1928 erwarb er die deutsche Staatsangehörigkeit. Im Jahre 1929 suchte die [[Sowjetische Handelsvertretung#Die sowjetische Handelsvertretung in Berlin|sowjetischen Handelsvertretung in Berlin]] [[Lindenstraße]] 20–25, einen Spezialisten für die farbige Gestaltung von Wohngebäuden in Moskau. Auf Vermittlung von Forbát konnte [[Hinnerk Scheper]] als Farbgestalter vom [[Bauhaus Dessau]] für diese Aufgabe gewonnen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Jörg Rieger|Titel=Die farbige Stadt Beiträge zur Geschichte der farbigen Architektur in Deutschland und der Schweiz 1910-1939|Verlag=Rieger|Datum=1976|Online=https://books.google.de/books?newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;redir_esc=y&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=i3kSAQAAIAAJ&amp;amp;dq=Hinnerk+Scheper+in+moskau&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=moskau | Fundstelle=S. 269 (Snippet Ansicht)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1928 bis 1932 war Forbát als selbständiger Architekt in Bürogemeinschaft mit [[Hubert Hoffmann]] tätig. Von 1929 bis 1930 gehörte er als Mitglied zur Sachverständigenkommission der kommunalen Wohnungsfürsorge der Stadt Berlin. Von 1930 bis 1931 lehrte er Stadtplanung und Wohnungswesen an der [[Johannes Itten|Ittenschule]] und war außerdem ständiger Mitarbeiter der Baufachzeitschrift „Wohnungswirtschaft“ des [[ADGB|Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbunds]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1932 bis 1933 arbeitete er auf Einladung als Experte für Stadtplanung in [[Moskau]] und gehörte dort zur Gruppe von [[Ernst May]]. Das hochkarätige Team bestand aus [[Margarete Schütte-Lihotzky]], [[Gustav Hassenpflug]], [[Werner Hebebrand]] und [[Mart Stam]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Regina Göckede|Titel=Spätkoloniale Moderne Le Corbusier, Ernst May, Frank Lloyd Wright, The Architects Collaborative und die Globalisierung der Architekturmoderne&lt;br /&gt;
|Verlag=Birkhäuser|Datum=2016|ISBN=9783038210320|Online=https://books.google.de/books?id=wCqXDQAAQBAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;lpg=PA137&amp;amp;dq=Gustav%20hassenpflug%20Moskau&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA130#v=onepage&amp;amp;q=Gustav%20hassenpflug%20Moskau&amp;amp;f=false | Fundstelle=S. 130}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Rückreise, überrascht durch die „Deutsche Neuordnung“, verbrachte er drei Monate in Athen, wo er archäologische Arbeiten ausführte, die in [[Wilhelm Dörpfeld]]s Werk „Alt-Olympia“ publiziert wurden. Von Sommer 1933 bis 1938 lebte er in seiner Geburtsstadt Pécs als freier Architekt. Hier erfuhr er vom Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit und vom Verbot, in Deutschland die Berufsbezeichnung Architekt zu führen. Er nahm die ungarische Staatsangehörigkeit wieder an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1938 Immigration nach Schweden ==&lt;br /&gt;
Nach dem  Berufsverbot für Juden in Ungarn im Jahr 1938 folgte er einer Einladung des Architekten [[Uno Åhrén]] nach Schweden. Er war von 1938 bis 1945 Mitarbeiter des Architekten Sune Lindström bei der Erstellung des Generalplans der Stadt [[Lund]] sowie Lindströms Mitarbeiter bei der Erstellung der Pläne für das Physiologische Institut der [[Universität Lund]] und der Bebauung mit Mietshäusern im Bezirk Borgmästaregården in Lund. Ab April 1942 war er in der HSB Abteilung für Stadtplanung angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige städtebauliche Architekturprojekte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WestendMommsenstadion.JPG|mini|SCC-Stadion (Berlin, 1930), heute [[Mommsenstadion]] (renovierter Zustand, Aufnahme 2010)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lageplan des UNESCO-Welterbe &amp;quot;Großsiedlung Siemensstadt&amp;quot;.png|mini|Lageplan des UNESCO-Welterbe „Großsiedlung Siemensstadt“]]&lt;br /&gt;
Wichtige Arbeiten Forbáts waren das Restaurant „Grünewald“ in [[Berlin-Zehlendorf]] (1925), die Großgarage beim [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin|Botanischen Garten]] in [[Berlin-Lichterfelde]] (1926), mehrere Mietshäuser mit insgesamt 150 Wohnungen in der [[Großsiedlung Siemensstadt]] (1928–1931), das [[Mommsenstadion|Stadion]] und das Clubhaus für die Stadt Berlin in [[Siedlung Eichkamp|Berlin-Eichkamp]] (1929–1930), der Bebauungsplan und die Geschosswohnungsbauten mit 1250 Wohnungen in der Großsiedlung [[Berlin-Haselhorst]] (1930–1932), die Reitschule in [[Berlin-Düppel]] (1931), Stadtplanungen für Berlin-Zehlendorf, Berlin-Machnow, [[Berlin-Kladow]] und weitere, Projekte für eine Arbeiterbank, ein Krankenhaus, verschiedene Schulen usw. (1925–1932), die Bebauungspläne für die neuen sowjetischen Städte [[Qaraghandy|Karaganda]] ([[Kasachische Sozialistische Sowjetrepublik|Kasachstan]]) mit 240.000 Einwohnern, [[Wolschsk|Lopatino]] ([[Wolga]], seit 1940 &amp;#039;&amp;#039;Wolschsk&amp;#039;&amp;#039;) mit 18.000 Einwohnern und, in Zusammenarbeit mit der Gruppe Ernst May, [[Magnitogorsk]] ([[Ural]]) mit 240.000 Einwohnern (1932), fünf Mietshäuser mit 55 Wohnungen, mehrere Privathäuser und Sommervillen, ein Hotelumbau in Pécs (1934–1938), Generalbebauungsplan für die Stadt Lund in Zusammenarbeit mit Architekt [[Sune Lindström]], Stadtpläne für Außenbezirke und Stadtsanierung für die Stadt [[Lund]], Sanierungsplan für [[Kungsbacka]] in Zusammenarbeit mit dem Architekten C. F. Ahlberg, [[Göteborg]] (1938–1942), Generalplan für die Stadt [[Skövde]] sowie verschiedene Pläne und Untersuchungen für die HSB Abteilung für Stadtplanung, Vorschlag einer neuen Bevölkerungsstatistik und Anpassung an die Bedürfnisse der Stadtplanung, publiziert in [[The Scandinavian Journal of Economics|Ekonomisk Tidskrift]] 1943:I (1942–1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forbat war im Stadtplanungsministerium in [[Stockholm]] tätig und entwarf anschließend als Mitglied im Stadtplanungskomitee „Eglers Stadsplanebyrå“ u.&amp;amp;nbsp;a. die Masterpläne für die schwedischen Städte [[Skövde]] (1949), [[Landskrona]] (1951), [[Kullabygden]] (1959), [[Linköping]] (1967) und [[Kristinehamn]]. Seit 1950 war er Leiter des Instituts für Raumplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 war Forbát Mitorganisator des Interims-Treffens des [[Congrès International d’Architecture Moderne|CIAM]] in [[Sigtuna]] (Schweden) und 1957 Teilnehmer der [[Internationale Bauausstellung|Internationalen Bauausstellung]] „[[Interbau]]“ in Berlin. An der [[Königlich Technische Hochschule Stockholm|Königlich Technischen Hochschule Stockholm]] lehrte er von 1959 bis 1960 als Professor für Stadtplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fred Forbat verstarb am 22. Mai 1972, sein Grab befindet sich im Gedenkhain im [[Skogskyrkogården]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anne E. Dünzelmann |Titel=Stockholmer Spaziergänge Auf den Spuren deutscher Exilierter 1933-1945|Verlag=BoD - Books on Demand |Datum=2017 |ISBN=9783744829953 |Online=https://books.google.de/books?id=t8c2DwAAQBAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;lpg=PA80&amp;amp;dq=DEHATEGE&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA80#v=onepage&amp;amp;q=DEHATEGE&amp;amp;f=false|Fundstelle=S. 80 bis S. 81}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Korrespondierende Mitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
* 1951 wurde er korrespondierendes Mitglied der [[Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung|Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung]] in [[Köln]].&lt;br /&gt;
* 1955 Korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Raumforschung und Raumplanung&lt;br /&gt;
* 1961 Korrespondierendes Mitglied der Akademie für Raumforschung und Landesplanung, [[Hannover]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
* 1926 Mitglied der Architektenvereinigung &amp;#039;&amp;#039;Der Ring&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Mitgliedschaft in der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anne E. Dünzelmann |Titel=Stockholmer Spaziergänge Auf den Spuren deutscher Exilierter 1933-1945|Verlag=BoD - Books on Demand |Datum=2017 |ISBN=9783744829953 |Online=https://books.google.de/books?id=t8c2DwAAQBAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;lpg=PA80&amp;amp;dq=DEHATEGE&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA81#v=onepage&amp;amp;q=DEHATEGE&amp;amp;f=false|Fundstelle=S.  81}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929–1930 Mitglied der Sachverständigenkommission der kommunalen Wohnungsfürsorge der Stadt Berlin.&lt;br /&gt;
* 1930 [[Congrès Internationaux d’Architecture Moderne|Congrès International d’Architecture Moderne]] (CIAM)&lt;br /&gt;
* 1945–1968 Mitglied im Stadtplanungskomitee Eglers Stadsplanebyrå, Stockholm.&lt;br /&gt;
* 1969 berief ihn die [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] [[West-Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Akademie der Künste Baukunst – Mitglieder [https://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/index.htm?we_objectID=54684 Biographie Fred Forbát]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=David Kuchenbuch|Titel=Geordnete Gemeinschaft&lt;br /&gt;
Architekten als Sozialingenieure - Deutschland und Schweden im 20. Jahrhundert|Verlag=transcript Verlag|Datum=2014|ISBN=9783839414262 &lt;br /&gt;
|Online=https://books.google.de/books?id=3HrJBAAAQBAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;lpg=PA59&amp;amp;dq=Fred%20forbat%20architektur&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA59#v=onepage&amp;amp;q=Fred%20forbat%20architektur&amp;amp;f=false&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=S. 59}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten, Projektbeteiligungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichsforschungssiedlung Haselhorst im Bau 1931.jpg|mini|Reichsforschungssiedlung Haselhorst im Bau 1931]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus am Horn, Luftaufnahme-0026.jpg|mini|Haus am Horn, Luftaufnahme-0026]]&lt;br /&gt;
* 1922: Vorarbeiten zur geplanten Bauhaussiedlung [[Musterhaus Am Horn|Am Horn]] in Weimar&lt;br /&gt;
* 1929–1931: [[Großsiedlung Siemensstadt|Ringsiedlung Siemensstadt]], gemeinsam mit u.&amp;amp;nbsp;a. [[Otto Bartning]], [[Walter Gropius]], [[Hans Scharoun]], [[Hugo Häring]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Mommsenstadion]] in [[Berlin-Westend]]&lt;br /&gt;
* 1930–1935: [[Reichsforschungssiedlung Haselhorst]] in [[Berlin-Spandau]], mit [[Paul Mebes]] und [[Paul Emmerich]]&lt;br /&gt;
* 1934–1938: mehrere Einfamilien- und Mietshäuser in Pécs&lt;br /&gt;
* 1938–1945: Mietshäuser im Bezirk Borgmästaregården in Lund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{AKL|42|246|249|Forbat, Fred|R. Jönsson}}&lt;br /&gt;
* Fred Forbat: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen eines Architekten aus vier Ländern&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bauhäusler. Dokumente aus dem Bauhaus-Archiv Berlin&amp;#039;&amp;#039;; Band 5). Bauhaus-Archiv Berlin, Berlin 2019, ISBN 978-3-922613-60-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Celina Kress|Titel=Adolf Sommerfeld/Andrew Sommerfield Bauen für Berlin 1910-1970|Verlag=Lukas|Datum=2011|ISBN=9783867320818|Online=https://www.google.de/books/edition/Adolf_Sommerfeld_Andrew_Sommerfield/f1BLSLW4M10C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Die+gr%C3%BCne+Stadt+Hinnerk+scheper&amp;amp;printsec=frontcover| Fundstelle=Vorschau mit 61 Seiten}}&lt;br /&gt;
* Michael Bienert: &amp;#039;&amp;#039;Bauen für die Bedürfnisse der Zeit. Die Architekten Oskar Kaufmann, Marcel Breuer, Fred Forbát und das moderne Berlin&amp;#039;&amp;#039;. In: Ralf Burmeister, Thomas Köhler, László Baán, András Zwickl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Magyar Modern, ungarische Kunst in Berlin: 1910–1933&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, München 2022, ISBN 978-3-7774-3903-7, S. 176–183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|815}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/22614 Fred-Forbat-Sammlung] im [[Archiv der Akademie der Künste]], Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118684205|LCCN=n2009009907|VIAF=78855146}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Forbat, Fred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplaner (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplaner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer am Bauhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Judentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Königlich Technische Hochschule Stockholm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Berliner Kunstpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Transleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pécs)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Forbát, Fred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Forbat, Fred; Forbat, Alfred; Füchsl, Alfred (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=jüdisch ungarisch-schwedischer Architekt, Hochschullehrer und Stadtplaner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. März 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pécs]], Ungarn&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Mai 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vällingby]], Schweden&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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