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	<title>Fred Adlmüller - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T10:31:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fred_Adlm%C3%BCller&amp;diff=768270&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie */</title>
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		<updated>2025-06-09T15:44:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Alfred „Fred“ Adlmüller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. März]] [[1909]] in [[Nürnberg]]; † [[26. September]] [[1989]] in [[Wien]]) war ein deutsch-österreichischer [[Modeschöpfer]] und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fred Adlmüller war der Sohn von Burkhard Adlmüller, dem Inhaber des Mansfelder Braustüberls in Nürnberg und der Münchner Hotelrestaurants Römerschanze und Grünwalder Weinbauer, und Elise Adlmüller, geborene Augustin. In den Jahren 1923 bis 1927 absolvierte er eine Lehre als Koch im [[München|Münchner]] [[Hotel Vier Jahreszeiten (München)|Hotel Vier Jahreszeiten]]. Anschließend arbeitete er bis 1929 im väterlichen Unternehmen. Danach kam er nach Wien, mit dem Ziel für die Weiterführung des heimatlichen Betriebs Erfahrungen zu sammeln. Er nahm aber eine Anstellung im [[Modehaus]] [[Ludwig Zwieback &amp;amp; Bruder]] an, von wo er als Modeeinkäufer ins Modehaus Stone &amp;amp; Blyth zuerst in die Filiale in [[Bad Gastein]] und dann nach Wien in das Stammhaus im [[Palais Esterházy (Kärntner Straße)|Palais Esterházy]] wechselte und 1934 an seiner ersten [[Haute Couture|Haute-Couture]]-Kollektion zu arbeiten begann. Ab dem Jahr 1936 war er auch als Kostümbildner an Wiener und ausländischen Bühnen tätig.&amp;lt;ref name= &amp;quot;öbl&amp;quot;&amp;gt;{{ÖBL2|Fred|Adlmueller|1909|1989|U. Denk}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Eigentümer des Modehauses, das Ehepaar Ignaz und Stefanie Sass,&amp;lt;ref name= &amp;quot;öbl&amp;quot;/&amp;gt; als [[Juden]] nach dem „[[Anschluss (Österreich)|Anschluss]]“ Österreichs nach [[London]] emigrierten, setzten sie Adlmüller, der (wegen Scharlachs und später eines Nierenleidens) wehruntauglich war und nicht einrücken musste, als Geschäftsführer ein. Auch unter dem neuen Eigentümer Heribert Schindelka, der das Unternehmen durch [[Arisierung]] erhielt, war Adlmüller Geschäftsführer.&amp;lt;ref name= &amp;quot;öbl&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Kriegsende sorgte er für die Filmausstattung für die &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Mädeln]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Krieg wurde Schindelka verhaftet und Adlmüller wurde vorerst kommissarischer Leiter und dann vom noch in England weilenden Ehepaar Sass als Geschäftsführer wieder bestätigt. Durch seine Tätigkeiten für sowjetische Offiziere konnte er schon im Herbst 1945 die erste Nachkriegskollektion vorstellen. Am 4. Juni 1946 erhielt er die [[österreichische Staatsbürgerschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grieser-2019-S257&amp;quot; /&amp;gt; 1949 kamen die ursprünglichen Eigentümer wieder nach Wien. Mit ihnen gründete Adlmüller die Firma &amp;#039;&amp;#039;Stone &amp;amp; Blyth Nachfolger – W.&amp;amp;nbsp;F.&amp;amp;nbsp;A. Ges.m.b.H.&amp;#039;&amp;#039;, die auch in München eine Niederlassung hatte. Im Jahr 1950 konnte Adlmüller das Unternehmen durch Zahlung einer [[Leibrente]] vom Ehepaar Sass komplett übernehmen. Für Herstellung und Vertrieb beschäftigte er bis zu 70 Mitarbeiter.&amp;lt;ref name= &amp;quot;öbl&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Damenmode, die unter anderem von in- und ausländischen weiblichen Stars und Politikergattinnen getragen wurde, wird als Haute Couture in femininem klassischen Stil beschrieben, er lieferte aber auch die [[Frack|Staatsfräcke]] für die [[Bundespräsident (Österreich)|Bundespräsidenten]] der [[Zweite Republik (Österreich)|Zweiten Republik]]. In den 1950er Jahren kreierte er das [[Parfum]] &amp;#039;&amp;#039;Eau de Vienne.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Expo 58|Weltausstellung 1958]] in [[Brüssel]] erhielt er den Grand Prix für das schönste Hostessengewand. Im Jahr 1973 schloss er die Niederlassungen in Bad Gastein und München. Zwischen 1973 und 1979 war Fred Adlmüller als ordentlicher Professor an der [[Universität für angewandte Kunst|Hochschule für angewandte Kunst]] tätig und leitete die Meisterklasse für Mode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adlmüller lebte bis zu seinem Tod mit seinem langjährigen Lebenspartner und nachmaligen Nachlassverwalter Herbert Schill (†&amp;amp;nbsp;22. Dezember 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mitteilbl-Angewandte-20010117&amp;quot; /&amp;gt;) zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grieser-2019-S257&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zur rechten Zeit am rechten Ort: Fred Adlmüller.&amp;#039;&amp;#039; In: Dietmar Grieser, 2019: &amp;#039;&amp;#039;Wien. Wahlheimat der Genies,&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;257 {{Google Buch |BuchID=ByuYDwAAQBAJ |SeitenID=PT257 |Hervorhebung=Herbert Schill Adlmüller}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Filmdoku-2022&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] in einem [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|Ehrengrab]] bestattet (Gruppe&amp;amp;nbsp;33&amp;amp;nbsp;G, Nummer&amp;amp;nbsp;77).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Adlmüllers Tod wurde ein Teil des persönlichen [[Nachlass]]es am 20. Juni 1990 zugunsten des [[Malteserorden|Malteser Ritterordens]] im [[Dorotheum]] versteigert, die Versteigerung der Modellkleider erfolgte am 17. [[Januar|Jänner]] 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Kostüme:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1943: [[Frauen sind keine Engel]]&lt;br /&gt;
* 1944: Hundstage&lt;br /&gt;
* 1944: [[Am Vorabend]]&lt;br /&gt;
* 1944/49: [[Wiener Mädeln]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Der himmlische Walzer]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Fregola (Film)|Fregola]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Der schweigende Mund]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Alle kann ich nicht heiraten]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Illusion in Moll]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Dieses Lied bleibt bei dir]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Das Licht der Liebe (1954)|Wenn du noch eine Mutter hast]] &amp;#039;&amp;#039;(Das Licht der Liebe)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: [[Sie (1954)|Sie]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Weg in die Vergangenheit]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Die Wirtin zur Goldenen Krone]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Liebe, die den Kopf verliert]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Wo die Lerche singt (1956)|Wo die Lerche singt]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Unter Achtzehn|Noch minderjährig]] &amp;#039;&amp;#039;(Unter Achtzehn)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: [[Im Prater blüh’n wieder die Bäume (1958)|Im Prater blüh’n wieder die Bäume]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Frauensee (1958)|Frauensee]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Geständnis einer Sechzehnjährigen]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Lulu (1962)|Lulu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dokumentation:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;Adlmüller – Der König der Mode&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Filmdoku-2022&amp;quot;&amp;gt;[https://tv.orf.at/program/orf2/adlmueller100.html &amp;#039;&amp;#039;Adlmüller – Der König der Mode.&amp;#039;&amp;#039;] Filmdokumentation von Robert Styblo, Österreich 2022, 43&amp;amp;nbsp;min. Mit Interviews mit Zeitzeugen, unter anderen ehemalige „Hausmannequins“, [[Nadja Tiller]] und [[Lotte Tobisch]]. Erstausstrahlung am 14. November 2022 in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;kulturmontag,&amp;#039;&amp;#039; [[ORF 2]]. In: &amp;#039;&amp;#039;tv.[[ORF.at]],&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 15. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kostüme für die Staatsoper ==&lt;br /&gt;
* 1947: [[Orpheus in der Unterwelt]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Tausend und eine Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Giuditta (Operette)|Giuditta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1952 – Ehrenpreis der Stadt Wien&lt;br /&gt;
* 1969 – [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 1978 – Modepreis der Stadt München&lt;br /&gt;
* 1980 – [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien|Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
* 1982 – [[Berufstitel]] [[Hofrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fred-Adlmüller-Stipendienstiftung ==&lt;br /&gt;
Studierende der [[Universität für angewandte Kunst Wien]] werden vom Fred-Adlmüller-[[Stipendium]] unterstützt, sofern sie [[Österreichische Staatsbürgerschaft|österreichische Staatsbürger]] sind und von der Fred-Adlmüller-Stiftungskommission als stipendienwürdig erkannt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dieangewandte.at/studium/stipendien/fred-adlmueller-_stipendienstiftung &amp;#039;&amp;#039;Fred-Adlmüller-Stipendienstiftung.&amp;#039;&amp;#039;] In: Website der Universität für angewandte Kunst Wien, ohne Datum, abgerufen am 15. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitglied in der Stipendienstiftungskommission bis zu seinem Tod im Jahr 2000 war Herbert Schill,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mitteilbl-Angewandte-20010117&amp;quot;&amp;gt;{{&amp;quot; |Text=Herbert Schill, Mitglied der Fred Adlmüller-Stipendienstiftungskommission, verstarb am 22. Dezember 2000. Sowohl die Fred Adlmüller Stipendienstiftungskommission als auch die Universität für angewandte Kunst Wien werden dem Verstorbenen stets ein ehrendes Andenken bewahren.}} In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungsblatt der Universität für angewandte Kunst Wien.&amp;#039;&amp;#039; Studienjahr 2000/2001, ausgegeben am 17. Jänner 2001, 10.&amp;amp;nbsp;Stück, Randzahl&amp;amp;nbsp;68. ([https://www.dieangewandte.at/jart/prj3/angewandte-2016/data/uploads/Universitaet/Mitteilungsblaetter/Archiv/MB200001alle.pdf#page=52 Mitteilungsblätter online]; PDF 1.603&amp;amp;nbsp;KB; S.&amp;amp;nbsp;52.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Adlmüllers langjähriger Lebensgefährte und Nachlassverwalter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grieser-2019-S257&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Kleindel, Hans Veigl: &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der Österreicher – 4500 Personendarstellungen in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; 1987.&lt;br /&gt;
* Herbert Schill (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fred Adlmüller. Der Schönheit zu Diensten.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Geleitwort von [[Helmut Zilk]]. Autobiografie mit Entwürfen und Skizzen Adlmüllers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grieser-2019-S257&amp;quot; /&amp;gt; Amalthea Signum, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 1990, ISBN 3-85002-302-8.&lt;br /&gt;
* Reinhard Engel: &amp;#039;&amp;#039;Luxus aus Wien I&amp;#039;&amp;#039;. Czernin, Wien 2001, ISBN 3-7076-0121-8.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Frottier, [[Gerald Bast]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;W. F. Adlmüller Mode – Inszenierungen + Impulse.&amp;#039;&amp;#039; Springer u.&amp;amp;nbsp;a., Wien 2009, ISBN 978-3-211-89039-4. (Ausstellungskatalog, Ausstellungszentrum der Universität für Angewandte Kunst Wien, im [[Heiligenkreuzerhof (Wien)|Heiligenkreuzerhof]], 13. März bis 30. April 2009.)&amp;lt;ref&amp;gt;Eva Djian: [https://www.diepresse.com/460531/fred-adlmueller-wiener-schick &amp;#039;&amp;#039;Fred Adlmüller: Wiener Schick.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Die Presse]], 13. März 2009, abgerufen am 15. November 2022: {{&amp;quot;|Gute fünfzig Jahre stand der Wiener Couturier und Mäzen W. F. Adlmüller im Dienste der Schönheit. Im März wäre er 100 geworden. Zum Geburtstag gibt es eine Ausstellung und ein Buch.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Grieser]]: &amp;#039;&amp;#039;Wien. Wahlheimat der Genies.&amp;#039;&amp;#039; Amalthea, Wien 2019. Ergänzte Jubiläumsausgabe, basierend auf dem gleichnamigen Original von 1994. ISBN 978-3-99050-157-3, Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Zur rechten Zeit am rechten Ort: Fred Adlmüller,&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;251–259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0012275}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|0a2bb722ee954860a46fde4c385d8d3b}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118962701}}&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|Wissenssammlungen/Bibliothek/Österreichisches_Personenlexikon/Adlmüller,_Fred}}&lt;br /&gt;
* [http://www.viennatouristguide.at/Friedhoefe/Zentralfriedhof/Index_33_G/adlmueller.htm &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Alfred Adlmüller. Modeschöpfer, 1909–1989.&amp;#039;&amp;#039;] In: Hedwig Abraham: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kultur in Wien.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.diepresse.com/509155/fred-adlmueller-vor-zehn-jahren-ist-der-der-wiener-schick-gstorben &amp;#039;&amp;#039;Fred Adlmüller: Vor zehn Jahren ist der der Wiener Schick gstorben.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]],&amp;#039;&amp;#039; 18. September 2009.&amp;lt;!--Abgerufen am 15. November 2022.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118962701|LCCN=n/92/58269|VIAF=5730870}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Adlmuller, Fred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Modedesigner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kostümbildner (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität für angewandte Kunst Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofrat (Berufstitelträger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Adlmüller, Fred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Adlmüller, Wilhelm Alfred&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Modeschöpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. März 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. September 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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