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	<title>Frauweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pyaet: fixes</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;fixes&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rheinisches Braunkohlerevier DE.png|mini|Lage des ehemaligen Ortes Frauweiler im Rheinischen Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frauweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Ortsteil der Stadt [[Bedburg]] auf dem Gebiet des [[Tagebau Fortuna-Garsdorf|Tagebaus Fortuna-Garsdorf]]. Der Ort wurde bis 1965 gemeinsam mit [[Garsdorf (Bedburg)|Garsdorf]] nach [[Rath (Bedburg)|Bedburg-Rath]] umgesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landkartefwgawi.jpg|mini|Frühere Lage des Ortes]]&lt;br /&gt;
Unter dem Namen „Wylre“ wird Frauweiler zum ersten Mal 1117 in einer kirchlichen Urkunde erwähnt. Die Witwe des Grafen von Liedberg trat damals mit ihren Töchtern ins Kloster Dünnwald ein und vermachte ihren Besitz zwischen Bedburg und Auenheim der Kirche. Später tauchte der Ort auch unter den Namen Wilzau oder Wilre-Au auf. Durch das spätere Kloster tauchte schließlich der Name „Frauweiler“ auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1404 wird erwähnt, dass gerade einmal sieben Häuser und eine Kapelle im Ort stehen. Kirchlich gesehen gehörte Frauweiler zum Kirchspiel Auenheim. Die „weltlichen“ Herrscher waren die Herren von Bedburg. 1452 rief [[Gumprecht II. von Neuenahr]], Herr zu Garsdorf und Bedburg, drei Schwestern vom Orden des Hl. Franziskus zu sich und schenkte ihnen die Kapelle in Frauweiler. Die Schwestern machten aus der kleinen Bauern-Kapelle ein Kloster, das sehr zum Missfallen des Pfarrers von [[Auenheim (Bergheim)|Auenheim]] schnell an Bedeutung gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahre wuchs das Kloster. Ein Mädchenpensionat wurde eingerichtet und Landwirtschaft betrieben. Durch Kriege im 17. Jahrhundert zerfiel das Kloster. Die Franziskanerinnen übergaben das Kloster an die Benediktinermönche. Unter [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] wurde das Kloster aufgelöst, Invaliden und Familien aus dem [[Elsass]] zogen nun ein. Aus dem Kloster wurde später eine normale Pfarrkirche, [[St. Luzia (Frauweiler)|St. Luzia]], bis [[Rheinbraun]] das Gotteshaus aufkaufte und abbrach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahrhunderte hinweg war Frauweiler von der Landwirtschaft geprägt. Durch den Bergbau änderte sich dies. Etwa zur Mitte der 1950er Jahre war Frauweiler zum Wohnort für Industriearbeiter geworden. Bis schließlich Ende der 1960er die Bagger anrückten und Frauweiler zusammen mit Garsdorf nach Bedburg-Rath umgesiedelt wurde. Der Nachbarort [[Wiedenfeld]] wurde [[Bergheim]] angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Aegidius Müller: Das Kloster Frauweiler bei Bedburg. In: Annalen des historischen Vereins für den Niederrhein, insbesondere die alte Erzdiöcese Köln 30 (1876), S. 61–74 ([https://archive.org/stream/annalendeshisto00unkngoog#page/n75/mode/1up Digitalisat] bei OpenLibrary)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bedburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/0/4.41/N |EW=6/37/12.44/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgebaggerter Ort im Rheinischen Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bedburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1117]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pyaet</name></author>
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