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	<title>Frauenoberschule - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frauenoberschule&amp;diff=1017165&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-09T01:38:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frauenoberschule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Gymnasium]] zur [[Frauenbildung|Frauenfortbildung]], auf dem vor allem naturwissenschaftliche, hauswirtschaftliche, sozialpädagogische und musisch-werkliche Fächer wie [[Liste textiler Handarbeiten|Handarbeit]] und [[Kochen]] unterrichtet wurden. Die ersten Frauenoberschulen als eigene Bildungseinrichtung entstanden 1926 aus den 1908 in Preußen begründeten „allgemeinen Frauenschulen“ und den 1911 entstandenen [[Höhere Töchterschule|Oberlyzeen]]. Der Abschluss nach der 13. Klasse war das „Werkabitur“, das zum Besuch von Fachhochschulen und ab 1935 zum Besuch von [[Pädagogische Hochschule|Pädagogischen Hochschulen]] berechtigte. Im Jahre 1938 wurde dieser Abschluss dem Abitur gleichgestellt,&amp;lt;ref&amp;gt;Schw. Tarzisia Lieske, in: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift des Ursulinenklosters St. Angela Osnabrück&amp;#039;&amp;#039;, 1985, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; seit den 1950er Jahren jedoch nur noch als [[Fachhochschulreife]] mit der Berechtigung zum Studium an Pädagogischen Hochschulen anerkannt. Um die allgemeine [[Hochschulreife]] zu erlangen, mussten die Absolventinnen eine Zusatzprüfung ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Bezeichnung der Unterrichtsfächer in Österreich. „Schneidern“ „Kochen“? War das nicht „Textiles Werken“ und „Ernährungslehre“? Und weshalb sind diese Fächer nicht wissenschaftlich?|Dieser Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Österreichische Entsprechung der Frauenoberschule war das  &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftskundliche Realgymnasium&amp;#039;&amp;#039;. Dieses sollte den Mädchen neben wissenschaftlichen Fächern und nur einer Fremdsprache vor allem Kenntnisse in [[Kinderpflege]], [[Schneidern]], Kochen und [[Hauswirtschaft#Geschichte|Hauswirtschaft]] vermitteln. Seit 1927 war das Wirtschaftskundliche Realgymnasium 8-klassig. Ab dem Jahr 1935 wurde eine zweite Fremdsprache angeboten. 1962 erfolgte eine Umbenennung in „Wirtschaftskundliches Realgymnasium für Mädchen“. Erst 1988 wurde bei diesem Schultypus die geschlechtsspezifische Bezeichnung aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Volksmund wurde der Abschluss auf einer Frauenoberschule als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Puddingabitur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lakof-bayern.mwn.de/a6.htm |titel=Forschen, Lehren, Aufbegehren – 100 Jahre akademische Bildung von Frauen in Bayern |werk=www.lakof-bayern.mwn.de |format=Pdf |kommentar=Kurzfassung der Ausstellung, die am 2. Juli 2003 in der Münchner Residenz eröffnet wurde |abruf=2020-04-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070713004720/http://www.lakof-bayern.mwn.de/a6.htm |archiv-datum=2007-07-13 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-03 01:30:38 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Meyers enzyklopädisches Lexikon, Band 9, Mannheim/Wien/Zürich 1973, korrigierter Nachdruck 1980&lt;br /&gt;
* Schw. Tarcisia Lieske: &amp;#039;&amp;#039;120jährige Geschichte der Ursulinen von Osnabrück&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift des Ursulinenklosters St. Angela Osnabrück&amp;#039;&amp;#039;, Druckhaus Fromm Osnabrück, 1985&lt;br /&gt;
* Gabriele Neghabian: &amp;#039;&amp;#039;Frauenschule und Frauenberufe. Ein Beitrag zur Bildungs- und Sozialgeschichte Preussens (1908–1945) und Nordrhein-Westfalens (1946–1974)&amp;#039;&amp;#039;, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1993, ISBN 3-412-01392-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.gymnasium-wueste.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/06_Geschichte/maedchenbildung.pdf |titel= Geschichte der Mädchenschulbildung |werk=www.gymnasium-wueste.de |autor=Anette Kanngießer |format=Pdf; 310&amp;amp;nbsp;kB  |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151129021423/http://www.gymnasium-wueste.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/06_Geschichte/maedchenbildung.pdf |archiv-datum=2015-11-29 |abruf=2020-04-17 |abruf-verborgen=1  }}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.w/w821220.htm  |titel=Wirtschaftskundliches Realgymnasium |werk=www.aeiou.at |kommentar=Österreich-Lexikon |abruf=2020-04-17  |abruf-verborgen=1 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiales System]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Schultyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Feminismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen und Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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