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	<title>Frauenland - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Derkoenig: /* Mönchberg */ lf</title>
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		<updated>2026-04-12T14:02:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mönchberg: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
|NAME=Frauenland&lt;br /&gt;
|NAME-HAUPTEBENE=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|TYP=Bezirk&lt;br /&gt;
|TYP-OBEREBENE=Stadt&lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE=DEU Würzburg COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE=Lage Würzburger Bezirke- Frauenland.svg&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE-BESCHREIBUNG=Lage des Frauenlands in Würzburg&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP=Würzburger Stadtbezirke&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=7.74&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=19286&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND=2021-12-31&lt;br /&gt;
|PLZ1=97074&lt;br /&gt;
|PLZ2=&lt;br /&gt;
|VORWAHL1=0931&lt;br /&gt;
|LAT_DEG=49 |LAT_MIN=47 |LAT_SEC=10&lt;br /&gt;
|LON_DEG= 9 |LON_MIN=57 |LON_SEC= 2&lt;br /&gt;
|REGION=DE-BY&lt;br /&gt;
|HÖHE=203&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER=&lt;br /&gt;
|SITZVERTEILUNG=&lt;br /&gt;
|SITZVERTEILUNG-NAME=Gemeinderat?&lt;br /&gt;
|AUTOBAHN1=&lt;br /&gt;
|AUTOBAHN2=&lt;br /&gt;
|BUNDESSTRASSE1=19&lt;br /&gt;
|BUNDESSTRASSE2=&lt;br /&gt;
|EISENBAHN=Würzburg Süd&lt;br /&gt;
|STRASSENBAHN=&lt;br /&gt;
|BUS=6, 10, 14, 16, 28, 29, 34, 114, 214 (nicht während der Semesterferien)&lt;br /&gt;
|QUELLE=Würzburg.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frauenland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der einwohnerreichste der 13 Stadtbezirke von [[Würzburg]] und umfasst die Stadtteile Mönchberg, Frauenland und [[Keesburg]]. Bis fast nach [[Gerbrunn]] erstreckt sich der Stadtbezirk nach Osten. Westlich begrenzt die Bahntrasse das Gebiet zur [[Sanderau]] und der [[Altstadt (Würzburg)|Altstadt]] und zu [[Grombühl]] im Norden. Im Süden grenzt das Frauenland an die Stadtrandgemeinde [[Randersacker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name rührt daher, dass ein großer Teil des Landes, auf dem später der Stadtteil entstand, bis zur [[Säkularisation]] 1803 den [[Frauenkloster|Frauenklöstern]] gehörte. Am &amp;#039;&amp;#039;Letzten Hieb&amp;#039;&amp;#039; befand sich in der Rottendorfer Straße 29&amp;lt;ref&amp;gt;Stephanie Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Feen und Wein. Richard Wagner.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Illing (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Dichter in Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag (Druck: Max Schimmel Verlag), Würzburg 1992, S. 53–64; hier: S. 62 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; die gleichnamige Gartenwirtschaft, in der Richard Wagner 1833/34 verkehrte, als er in Würzburg als Chorleiter am Theater und als Komponist arbeitete. Noch 1836 befand sich außerhalb der Stadtmauern fast nichts als eine Wagenfabrik, schon um 1900 war der kleine Streifen östlich des [[Glacis (Festungsbau)|Glacis]] und westlich der Bahnlinie bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1880 schuf der Würzburger [[Verschönerungsverein#Beispiele|Verschönerungsverein]] zwischen Rottendorfer Straße und Seinsheimstraße östlich der Bahnlinie und südlich des Wasserreservoirs den Park &amp;#039;&amp;#039;Karolinenruhe&amp;#039;&amp;#039;, der wegen seiner Lage nahe der Stadt rege frequentiert war und heute dem Mittleren Ring gewichen ist. Westlich der heutigen Richard-Wagner-Straße (nicht weit weg vom &amp;#039;&amp;#039;Letzen Hieb&amp;#039;&amp;#039;) befand sich der Rennplatz des Velocipede-Clubs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die 1930er Jahre entstanden weitere Wohnanlagen, die Lehrerbildungsanstalt, das Blindeninstitut, die Klinik &amp;#039;&amp;#039;König-Ludwig-Haus&amp;#039;&amp;#039;, die Mariannhiller Mission, das Missionsärztliche Institut sowie mehrere [[Kirche (Bauwerk)|Kirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die 1930er Jahre waren insbesondere drei Architekten im Frauenland tätig: Nach Plänen von [[Albert Boßlet]] wurde 1936/37 die Kirche &amp;#039;&amp;#039;[[Unsere Liebe Frau (Würzburg)|Unsere Liebe Frau]]&amp;#039;&amp;#039; errichtet (Die Pfarrei &amp;#039;&amp;#039;Unsere Liebe Frau&amp;#039;&amp;#039; in dem neuen Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;Frauenland&amp;#039;&amp;#039; wurde 1941 gegründet&amp;lt;ref&amp;gt;Sybille Grübel: &amp;#039;&amp;#039;Zeittafel zur Geschichte der Stadt von 1814–2006.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 1225–1247; hier: S. 1240.&amp;lt;/ref&amp;gt;) und bereits 1927 bis 1929 die [[Kirchen in Würzburg#Mariannhill, Herz-Jesu-Kirche, Heimgarten|Kirche der Marianhiller Mission]].&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Wittstadt: &amp;#039;&amp;#039;Kirche und Staat im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 453–478 und 1304 f., hier: S. 458–463: &amp;#039;&amp;#039;Die Ära des Volks- und Widerstandsbischofs Matthias Ehrenfried (1924–1948).&amp;#039;&amp;#039; S. 458.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hubert Groß]] schuf [[Architektur im Nationalsozialismus|im Nationalsozialismus]] die Gartenstadt Keesburg, Wohnbauten und die nach dem Jagdfliegerhelden [[Rudolf Berthold (Jagdflieger)|Rudolf Berthold]] benannte Berthold-Schule (heutige Goethe-Volksschule), [[Peter Feile]] ([[Neues Bauen]]) einige Wohnhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Galgenberg entstand 1954 eine &amp;#039;&amp;#039;Housing Area&amp;#039;&amp;#039;, die das Problem der Wohnraumbeschlagnahmung zur Wohnraumbeschaffung im zerstörten Würzburg nach dem Zweiten Weltkrieg löste.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf-Ulrich Kunze: &amp;#039;&amp;#039;Würzburg 1945–2004. Wiederaufbau, moderne Großstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2 (I: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Ausbruch des Bauernkriegs.&amp;#039;&amp;#039; 2001, ISBN 3-8062-1465-4; II: &amp;#039;&amp;#039;Vom Bauernkrieg 1525 bis zum Übergang an das Königreich Bayern 1814.&amp;#039;&amp;#039; 2004, ISBN 3-8062-1477-8; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9), Theiss, Stuttgart 2001–2007, Band III (2007), S. 318–346; hier: S. 324.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1970 waren nur noch die Fläche östlich der Keesburg und der Westhang des Mönchbergs sehr spärlich bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde am östlichen Rand, dem sogenannten [[Hubland]], der Campus der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]] errichtet. Bis 1977 standen nur vier [[Waschbeton]]-Bauten, dann kamen weitere hinzu. Im Jahr 2011 wurde das Gebäude der [[Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt|Fachhochschule]] südlich des Universitätscampus fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1920er Jahren zählt das Frauenland&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst-Günter Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtentwicklung Würzburgs 1814–2000.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 396–426 und 1298–1302, hier: S. 420 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu den bevorzugten Wohngebieten in Würzburg, was sich in relativ hohen Immobilienpreisen ausdrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtteile ==&lt;br /&gt;
=== Frauenland ===&lt;br /&gt;
Dieser zum Stadtbezirk gleichnamige Stadtteil ist der größte der drei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier befinden sich grob im westlichen Teil Wohnhäuser und im östlichen Teil Einfamilienhäuser. Drei denkmalgeschützte Villen befinden sich in der [[Salvatorstraße 12–16]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch befinden sich hier viele für die [[Infrastruktur#Soziale Infrastruktur|soziale Infrastruktur]] wichtige Gebäude und die zwei christlichen Kirchen [[Unsere Liebe Frau (Würzburg)|Unsere Liebe Frau]] ([[Römisch-katholische Kirche|katholisch]]) und die [[Kirchen in Würzburg#Martin-Luther-Kirche, Frauenland|Martin-Luther-Kirche]] (evangelisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Stadtteil befinden sich auch mehrere Bildungseinrichtungen, darunter das &amp;#039;&amp;#039;[[Matthias-Grünewald-Gymnasium Würzburg|Matthias-Grünewald-Gymnasium]]&amp;#039;&amp;#039;, das Dag-Hammarskjöld-Gymnasium, die Franz-Oberthür-Schule und die Goethe-Kepler-Grundschule. Außerdem die Zweigstelle der Universität für Soziologie, Politische Wissenschaft, Pädagogik und Sonderpädagogik, im Volksmund „PH“ (Pädagogische Hochschule) genannt. Bis 2009 befand sich im Hinterhof ein lange Zeit anderweitig bzw. nicht verwendetes Theater, im Jahr 2011 wurde hier ein Anbau mit zwei Hörsälen und einer Bibliothek vollendet. Am Hubland befinden sich einige weitere Gebäudekomplexe der Universität, u.&amp;amp;nbsp;a. mit der Universitätsbibliothek und dem Rechenzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keesburg ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Keesburg}}&lt;br /&gt;
Nachdem der Maurermeister Josef Kees († 1823) aus [[Gaubüttelbrunn]] rund zehn Jahre in Würzburg gewohnt hatte und zu Wohlstand gekommen war, erbaute er sich im Jahr 1812 einen Landsitz inmitten seiner neu erworbenen Ländereien südwestlich des Galgenbergs am Rand der Würzburger Gemarkung. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Keesburg&amp;#039;&amp;#039; (früher auch fälschlich als &amp;#039;&amp;#039;Käsburg&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet), der heute die gesamte Gartenstadt bezeichnet, entstand, weil die Gebäude des Hofes auf dem Neuberg aus der Ferne wie eine Burg wirkten. Nach 1927 entstand um das Gut Keesburg die Hindenburgsiedlung, der Kern der heutigen Gartenstadt. Ende 1950 wurde das alte Gut mitsamt Gewölbekeller abgerissen und mit dem Gebäude ersetzt, das gegenwärtig ein griechisches Restaurant beherbergt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Stadtteil Keesburg ist eine [[Gartenstadt]] oberhalb der Kernstadt. Die meisten Häuser fallen in die Kategorie [[Reihenhaus|Reihenhäuser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtteil Keesburg ist die [[Volkssternwarte Würzburg]] angesiedelt, auf dem Grund des Kepler-Schulhauses der &amp;#039;&amp;#039;Goethe-Kepler-Grundschule&amp;#039;&amp;#039;. Dort befindet sich auch die &amp;#039;&amp;#039;Freie Waldorfschule Würzburg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die örtlichen Kirchen sind die &amp;#039;&amp;#039;Auferstehungskirche&amp;#039;&amp;#039; (evangelisch) und &amp;#039;&amp;#039;[[Kirchen in Würzburg#St. Alfons, Gartenstadt Keesburg|St. Alfons]]&amp;#039;&amp;#039; (katholisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mönchberg ===&lt;br /&gt;
Auf dem Mönchberg steht ein Kloster der [[Mariannhiller Missionare]], an das sich die Missionsärztliche Klinik mit ihrer wichtigen [[Tropeninstitut|Tropenmedizinischen Abteilung]] anschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich Mönchberg wurde 1921 eine [[Expositur (Kirche)|Expositurkaplanei]] eingerichtet, welche 1926/27 die Kirche [[Kirchen in Würzburg#St. Barbara, Heimgarten|St. Barbara]] erhielt. Eine eigene Pfarrei wurde St. Barbara dann 1941.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Wittstadt: &amp;#039;&amp;#039;Kirche und Staat im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 453–478 und 1304 f., hier: S. 458–463: &amp;#039;&amp;#039;Die Ära des Volks- und Widerstandsbischofs Matthias Ehrenfried (1924–1948).&amp;#039;&amp;#039; S. 458.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befindet sich dort eine [[Bankplätze der Deutschen Bundesbank|Bundesbankfiliale]] sowie die Mönchbergschule, eine Grund- und Volksschule, die sich durch spezielle Klassen und Angebote für die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer großer Bau ist das 1937 erbaute Standortlazarett der Wehrmacht, das nach dem Krieg amerikanisches Militärkrankenhaus war und seit Anfang 2010 eine Wohnanlage ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mönchberg entstand auf Initiative des 1904 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Katholischen Frauenbunds Würzburg&amp;#039;&amp;#039; und Dompfarrer Braun 1908 ein Säuglings- und Kinderheim, woraus sich später die &amp;#039;&amp;#039;Kinderklinik am Mönchberg&amp;#039;&amp;#039; entwickelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Wittstadt: &amp;#039;&amp;#039;Kirche und Staat im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 453–478 und 1304 f., hier: S. 455–458: &amp;#039;&amp;#039;Die kirchliche Entwicklung unter Bischof Ferdinand Schlör (1898–1924).&amp;#039;&amp;#039; S. 456.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1924 eröffnete [[Helmut Zoepffel]] (1886–1951), ehemals Assistent von [[Hans Rietschel]], ein „Säuglingskrankenhaus“ auf dem Mönchberg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital Würzburg (Druck: Bonitas-Bauer), Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S. 533 und 845.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leighton Barracks (nur geographisch) ===&lt;br /&gt;
Die [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Streitkräfte]] unterhielten hier ein großes Areal, die &amp;#039;&amp;#039;Leighton Barracks&amp;#039;&amp;#039; mit Wohnanlagen, Schulen, Sportplätzen, einem Supermarkt, einem Gemeindezentrum und einer Kirche. Im Zuge der Umstrukturierung der [[United States European Command|Streitkräfte in Europa]] wurde die [[Kaserne]] geräumt und an die [[Bundesanstalt für Immobilienaufgaben|BIMA]] übergeben. Ein Teil des Geländes wird seit Mai 2011 von der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]] als &amp;#039;&amp;#039;Campus Nord&amp;#039;&amp;#039; genutzt. Die [[Landesgartenschau]] fand 2018 ebenfalls auf dem früheren Kasernengelände statt. Mit Abschluss der Landesgartenschau entsteht hier der neu geplante Stadtteil [[Hubland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild: Würzburg Süd RB 1064.jpg| Haltepunkt Würzburg-Süd mit Regionalbahn&lt;br /&gt;
Bild: Uni Wittelsbacherplatz.JPG|Universitätsgebäude am [[Wittelsbacherplatz (Würzburg)|Wittelsbacherplatz]]&lt;br /&gt;
Bild: Unsere Liebe Frau.JPG|Pfarreikirche Unsere Liebe Frau&lt;br /&gt;
Bild: Martin-Luther-Kirche WÜ.JPG|Martin-Luther-Kirche&lt;br /&gt;
Bild: Hubland Campus.JPG|Universitätscampus am [[Hubland]] (Links: Mensa; rechts: Bibliothek)&lt;br /&gt;
Bild: Hubland Campus Bibliothek Panorama.jpg|Bibliothek auf dem Universitätscampus am Hubland&lt;br /&gt;
Bild: Gartenstadt.JPG|Typisches Sträßchen im Stadtteil Keesburg&lt;br /&gt;
Bild: Volkssternwarte.JPG|Volkssternwarte&lt;br /&gt;
Bild: Marianhiller Mission.JPG|Kloster der Marianhiller Mission auf dem Mönchberg&lt;br /&gt;
Bild: Marianhiller Mission über den Dächern der Stadt.JPG|Exponierte Lage des Klosters der Marianhiller Mission auf dem Mönchberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Frauenland (Würzburg)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wuerzburg-fotos.de/wuerzburger-stadtteile/keesburg/ Fotos und Informationen aus dem Stadtteil Gartenstadt Keesburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke von Würzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Würzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
	</entry>
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